Outsourcing statt Überlastung: Luther & Vagts entlastet Unternehmen im Tagesgeschäft
Posted by PM-Ersteller - 25/06/26 at 02:06:31 p.m.Viele Unternehmen verlieren täglich wertvolle Zeit durch Telefonate, Büroorganisation und Kundenanfragen. Luther & Vagts zeigt, wie professioneller Büroservice im Tagesgeschäft entlastet.
Dortmund, [25.06.2026] – Viele kleine und mittelständische Unternehmen stehen aktuell vor derselben Herausforderung: Das Tagesgeschäft wächst, Kunden erwarten schnelle Reaktionen, gleichzeitig fehlen Zeit, Personal oder interne Kapazitäten für eine durchgehend professionelle Erreichbarkeit. Genau hier setzt Luther & Vagts an. Der Dortmunder Büroservice unterstützt Unternehmen mit professioneller Anrufannahme, Sekretariatsdienstleistungen und Assistenzleistungen, damit Unternehmerinnen, Unternehmer und Teams sich wieder stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.
Seit 1997 steht Luther & Vagts für zuverlässige Büroorganisation und persönliche Kundenbetreuung. Das Unternehmen wurde ursprünglich von den erfahrenen Sekretärinnen Frau Luther und Frau Vagts gegründet, um mittelständischen Unternehmen hochwertige Sekretariatsdienstleistungen anzubieten. Heute ist Luther & Vagts vom lokalen Anbieter zu einem deutschlandweiten Partner für Unternehmen gewachsen, die administrative Aufgaben auslagern und gleichzeitig professionell auftreten möchten.
Ein zentraler Bestandteil des Angebots ist die telefonische Erreichbarkeit. Eingehende Anrufe werden freundlich, professionell und nach den Vorgaben des jeweiligen Unternehmens entgegengenommen. Anschließend werden Informationen je nach Wunsch per E-Mail, SMS, WhatsApp, Fax oder Tagesprotokoll weitergeleitet. Laut Unternehmenswebsite wird der Telefonannahme-Service ausschließlich durch gut ausgebildete und festangestellte Mitarbeitende aus dem Büro in Deutschland erbracht.
„Viele Unternehmen verlieren im Alltag wertvolle Zeit durch wiederkehrende organisatorische Aufgaben. Gleichzeitig kann jeder verpasste Anruf ein verpasster Auftrag sein. Unser Ziel ist es, Unternehmen genau an dieser Stelle zu entlasten und ihnen den Rücken freizuhalten“, erklärt Carsten Köpper, Inhaber von Luther & Vagts.
Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kann ein externer Büroservice eine wirtschaftlich sinnvolle Alternative zum Aufbau zusätzlicher interner Strukturen sein. Statt starre Personalkosten zu erhöhen, können Unternehmen Leistungen flexibel nutzen. Luther & Vagts verweist auf eine verbrauchsabhängige Abrechnung: Bei hohem Aufkommen steht der Service zuverlässig zur Verfügung, bei geringerem Aufkommen sinken die Kosten entsprechend.
Neben der reinen Anrufannahme unterstützt Luther & Vagts auch bei administrativen und organisatorischen Aufgaben. Dazu gehören unter anderem Sekretariatsservices, Assistenzdienstleistungen und die Entlastung bei wiederkehrenden Büroprozessen. Unternehmen profitieren dadurch nicht nur von besserer Erreichbarkeit, sondern auch von klareren Abläufen, professioneller Außenwirkung und mehr Freiraum für vertriebliche, operative oder strategische Aufgaben.
Der Bedarf an solchen Dienstleistungen steigt besonders dort, wo Teams durch Wachstum, Fachkräftemangel, Krankheitsausfälle, Urlaub oder saisonale Auftragsspitzen belastet sind. Luther & Vagts versteht sich dabei nicht als anonymes Callcenter, sondern als verlängerter Arm des Unternehmens. Die Kommunikation erfolgt im Namen des jeweiligen Auftraggebers, abgestimmt auf Branche, Tonalität und interne Abläufe.
„Professionelle Erreichbarkeit ist heute kein Nebenthema mehr. Sie entscheidet darüber, ob Interessenten Vertrauen aufbauen, Kunden sich gut betreut fühlen und Aufträge reibungslos zustande kommen. Genau deshalb ist Büroservice für viele Unternehmen kein Kostenblock, sondern ein Produktivitätshebel“, so Köpper weiter.
Mit seinem Standort in Dortmund und seinem deutschlandweiten Leistungsangebot richtet sich Luther & Vagts an Unternehmen, die verlässliche Unterstützung im Tagesgeschäft suchen, ohne unnötige Komplexität aufzubauen. Der Fokus liegt auf praxisnaher Entlastung, persönlichem Service und flexiblen Strukturen.
Weitere Informationen erhalten Interessierte unter:
https://luther-vagts.de/
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Luther & Vagts
Herr Tobias Menzebach
Voßkuhle 37A
44141 Dortmund
Deutschland
fon ..: 0231 90 03 86 0
fax ..: 0231 90 03 86 11
web ..: https://www.luther-vagts.de
email : info@luther-vagts.de
Luther & Vagts ist ein professioneller Büroservice aus Dortmund und unterstützt seit 1997 kleine und mittelständische Unternehmen bei Telefonannahme, Sekretariatsaufgaben und Assistenzdienstleistungen. Das Team sorgt dafür, dass Unternehmen zuverlässig erreichbar bleiben, Kundenanfragen freundlich und strukturiert bearbeitet werden und interne Abläufe im Tagesgeschäft spürbar entlastet werden.
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Neue Marktanalyse zeigt Chancen für Deutsch-Portugiesische IT-Kooperationen
Posted by PM-Ersteller - 02/06/26 at 07:06:34 a.m.Berlin, 21.Mai 2026 – Der unabhängige Deutsche Outsourcing Verband e.V. in Kooperation mit 99x veröffentlicht die neue Portugal ICT Studie 2026-2030. Die Studie analysiert die Entwicklung des portug
Portugal hat sich in den vergangenen Jahren als einer der dynamischsten Technologie- und Nearshore-Standorte Europas etabliert. Insbesondere die Regionen Lissabon, Porto und Braga entwickeln sich zu wichtigen Zentren für digitale Innovation, Shared Services, Softwareentwicklung und internationale Service Delivery.
Die neue Marktstudie beleuchtet zentrale Entwicklungen in den Bereichen:
o Wachstum des ICT- und Outsourcing-Marktes
o Verfügbarkeit von Fachkräften und multilingualem Talent
o Nearshore- und Shared-Service-Potenziale
o Investitions- und Expansionschancen für europäische Unternehmen
o Wettbewerbssituation und Standortvorteile bis 2030
„Portugal bietet Unternehmen einen strategisch attraktiven Zugang zu hochqualifizierten Talenten, einer stabilen europäischen Regulierung und einem innovationsfreundlichen Umfeld. Die Studie liefert eine fundierte Grundlage für Marktentscheidungen und Sourcing-Strategien bis 2030“, erklärt Stephan Fricke, vom Deutschen Outsourcing Verband e.V..
Ein besonderer Fokus liegt auf der Rolle Portugals als Nearshore-Standort für den deutschsprachigen Markt. Die engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Portugal sowie die steigende Nachfrage nach ICT-Services machen das Land zu einem wichtigen Partner für Unternehmen, die ihre digitalen Kapazitäten ausbauen möchten.
Die Studie richtet sich an:
o CIOs und IT-Entscheider
o Sourcing- und Vendor-Management-Verantwortliche
o Investoren und Analysten
o ICT-Dienstleister und Shared-Service-Organisationen
Die Portugal ICT Studie 2026-2030 ist ab sofort kostenlos via www.outsourcing-verband.org verfügbar.
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Deutscher Outsourcing Verband e.V. (DOV)
Herr Stephan Fricke
Lumumbastr. 14
39126 Magdeburg
Deutschland
fon ..: 015770045383
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email : s.fricke@outsourcing-verband.org
Seit 2010 unterstütz und fördert der Deutsche Outsourcing Verband (DOV) die Entwicklung von IT-Dienstleistungen, Outsourcing und globalen Geschäftsdienstleistungen in Deutschland und auf internationalen Märkten. Er fungiert als Plattform für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Berater und Dienstleister im Bereich IT- und Geschäftsprozess-Sourcing, insbesondere in der DACH-Region. Der Verband bietet Marktanalysen, Beratungsleistungen, Publikationen und Veranstaltungen, um Organisationen bei der Optimierung ihrer Sourcing-Strategien und der Bereitstellung von IT-Dienstleistungen zu unterstützen. Mit einem Netzwerk in über 30 internationalen Märkten fördert er die globale Zusammenarbeit, vernetzt Akteure und beschleunigt Sourcing-Initiativen. Ein zentrales Anliegen des Verbandes ist die Verbesserung der Transparenz im IT-Dienstleistungssektor, die Unterstützung fundierter Entscheidungen und die Ermöglichung einer effektiven Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern, Anbietern und öffentlichen Akteuren. Durch seine Forschung, Medienplattformen und internationalen Initiativen trägt der DOV zur digitalen Transformation in Deutschland und Schwellenländern bei und fördert gleichzeitig den Wissensaustausch und Best Practices im globalen Sourcing-Ökosystem.
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Studie: Hersteller fokussieren Zollmanagement stärker – handeln bei Lieferkettenherausforderungen aber reaktiv
Posted by PM-Ersteller - 24/02/26 at 02:02:01 p.m.Geopolitische Instabilität und grenzüberschreitende Komplexität erhöhen den Stellenwert des Zollmanagements – doch für proaktives Handeln fehlt oft noch internes Know-how.
Der Welthandel wird rauer: Geopolitik, schwankende Märkte und immer neue Vorgaben machen Zollmanagement zu einem strategischen Thema für europäische Unternehmen. Doch oft halten Kapazitäten und Spezialwissen mit der steigenden Komplexität nicht Schritt. Das zeigt der zweite _Strategic Radar Customer Survey 2026_ der Customs Support Group (CSG). Für die Studie hat Europas führender unabhängiger Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen die Antworten von fast 200 europäischen Produktions- und Einzelhandelsunternehmen ausgewertet.
Zollmanagement rückt vom Backoffice in die Management-Ebene: Bei fast 44 Prozent der befragten Unternehmen ist die Bedeutung gestiegen, bei 18,5 Prozent davon sogar deutlich. Dies zeigt, dass Unternehmen die wachsende Komplexität und Volatilität des internationalen Handels zunehmend strategisch ernst nehmen.
Doch die Realität in der Unternehmenspraxis sieht anders aus: Während die strategische Bedeutung steigt, fehlen zollspezifisches Fachwissen und personelle Ressourcen. „Die Studie zeigt ein paradoxes Bild“, sagt John Wegman, CEO der Customs Support Group. „Zoll-Compliance ist wichtiger denn je, aber viele Unternehmen sind diesbezüglich unterbesetzt und handeln reaktiv statt proaktiv. Das ist eine riskante Kombination in Zeiten geopolitischer Instabilität. Externe Berater und spezialisierte Zollagenten schließen diese Lücke – und positionieren sich als langfristige strategische Wegbereiter statt als rein operative Dienstleister.“
Outsourcing bleibt Standard
Trotz wachsender strategischer Relevanz bleibt die operative Zollabfertigung in vielen Unternehmen ausgelagert: 70 Prozent der befragten Unternehmen verfügen über kein internes Team für Zollanmeldungen und setzen dabei auf Outsourcing an externe Partner. Selbst dort, wo interne Teams bestehen, sind diese meist klein: Rund zwei Drittel der Unternehmen, die Zollanmeldungen selbst managen, beschäftigen dafür nur bis zu vier Vollzeitkräfte – und arbeiten in der Regel zusätzlich mit externen Partnern zusammen.
Der Mangel an spezialisiertem Zollwissen ist bei 38 Prozent der Befragten der Hauptgrund für das Outsourcing. Ein Drittel nennt Kapazitätsmangel als Grund, und knapp 30 Prozent sehen Outsourcing als kosteneffizienter an. Hinzu kommen Vorteile wie Zugang zu digitalen Lösungen (22 Prozent), bessere Dokumentationsqualität (19 Prozent) und Unterstützung bei schnell wechselnden Vorschriften (18,5 Prozent).
Auch beim Personalaufbau bleibt die Zurückhaltung groß: Zwar haben 23 Prozent in den letzten 24 Monaten zusätzliche Mitarbeitende in den Zolldeklarationsabteilungen eingestellt – doch nur sechs Prozent planen weitere Einstellungen, während 58 Prozent keine Expansion vorsehen.
Expertenthema Warenklassifizierung
Angesichts zunehmender Zolltarif-Spannungen bleibt eine akkurate Warenklassifizierung entscheidend, um Zölle und anderen Abgaben korrekt zu bestimmen und die Auswirkungen von Veränderungen in der Lieferkette verlässlich zu bewerten. Während Zollanmeldungen häufig ausgelagert werden, bleibt die Warenklassifizierung weiterhin eine interne Aufgabe. 60 Prozent klassifizieren Waren vollständig intern, weitere 20 Prozent kombinieren internes Know-how mit externer Unterstützung.
Gleichzeitig liegt das Vertrauen in die eigene Klassifizierung im Schnitt bei knapp 3,9 (von 5) und ist damit – gemessen an der Bedeutung der Aufgabe – vergleichsweise niedrig. Hinzu kommt, dass nur 30 Prozent großes Vertrauen in ihre eigene Warenklassifizierung haben.
Die Kontrollmechanismen bleiben zudem schwach: Lediglich etwa jedes dritte Unternehmen überprüft seine Klassifizierung jährlich, während ein weiteres Drittel bislang noch nie eine Überprüfung durchgeführt hat. Nur 12 Prozent von ihnen planen 2026 eine Überprüfung.
Die Folge: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (56 Prozent) ist latenten Fehlklassifizierungsrisiken ausgesetzt. 28 Prozent von ihnen berichten bereits von negativen Konsequenzen wie höheren Kosten oder Zollprüfungen. „Diese Diskrepanz zwischen Verantwortung und Review-Praxis ist besorgniserregend“, sagt John Wegman. „Wer Klassifizierungen einmal festlegt und dann nicht regelmäßig überprüft, schafft unnötige Risiken – von Nachzahlungen über zusätzliche Überprüfungen bis zu operativen Verzögerungen. Wenn die internen Kapazitäten begrenzt sind, kann eine teilweise Auslagerung an vertrauenswürdige externe Partner helfen, die Lücke zu schließen.“
KI bleibt Hilfswerkzeug – menschliche Expertise unverzichtbar
Im Gegensatz zum Vorjahr spielt künstliche Intelligenz in diesem Jahr eine weniger prominente Rolle. Kein Unternehmen verlässt sich bei der Klassifizierung vollständig auf KI. Nur 24 Prozent nutzen KI regelmäßig oder gelegentlich für die Warenklassifizierung. Bemerkenswert: 55 Prozent sehen immer noch davon ab, KI für diese Aufgaben einzusetzen.
„Diese Zurückhaltung ist berechtigt“, sagt John Wegman. „Die Warenklassifizierung hat erhebliche Compliance-Implikationen und Unternehmen wollen nicht riskieren, dass ein Algorithmus Waren falsch klassifiziert und dadurch kostspielige Sanktionen auslöst. Menschliche Expertise – die wir ,Real Intelligence‘ nennen – bleibt die Grundlage. Dennoch kann KI einen Mehrwert schaffen, indem sie Daten konsolidiert und Analysen unterstützt, während die finale Entscheidung über die Klassifizierung erfahrenen Spezialisten überlassen bleibt.“
Viele Unternehmen reagieren erst im Ernstfall
Der Russland-Ukraine-Krieg ist und bleibt die größte externe Belastung für Lieferketten: 32 Prozent der Unternehmen berichten von erheblichen direkten Auswirkungen. Dicht dahinter folgen die Krise im Roten Meer mit 23 Prozent und US-Zollspannungen mit 21 Prozent.
Unternehmen sind angesichts der künftigen geopolitischen Volatilität und Unsicherheit spürbar alarmiert. Auf einer Skala von 1 bis 5 liegt das „Besorgnisniveau“ bei rund 3,1, wobei rund ein Drittel besorgt oder sehr besorgt ist.
Dennoch reagieren viele Unternehmen nur passiv: Mehr als 42 Prozent haben keine konkreten Maßnahmen gegen geopolitische Spannungen ergriffen. Drei Viertel der Unternehmen haben keine Maßnahmen zur Minderung der Risiken durch Zolltarif-Konflikte umgesetzt. Insgesamt geben nur rund 18 Prozent an, Handelsunsicherheit proaktiv und vorausschauend zu managen. Ein Drittel reagiert erst, wenn Probleme auftreten, und etwa 10 Prozent beschreiben ihren Ansatz als passiv.
„Das ist nicht nachhaltig“, warnt John Wegman. „Mit Blick auf 2026 dürfte ein reaktiver Ansatz kaum noch tragfähig sein, da steigender Regulierungsdruck, eine intensivere Durchsetzung und geopolitische Volatilität zunehmend proaktive und strukturierte Antworten erfordern. Unternehmen, die ihre Vorbereitungen hinauszögern, müssen mit höheren Compliance-Risiken, Kosten und Betriebsstörungen rechnen, da immer weniger reaktive Optionen zur Verfügung stehen.“
Vollständigen Bericht herunterladen:
https://www.customssupport.com/the-strategic-power-of-customs-in-an-uncertain-trade-landscape/
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Über die Customs Support Group
Die Customs Support Group (CSG) ist Europas führender unabhängiger Anbieter von Zollabfertigungs- und Handelslösungen und ermöglicht nahtlose grenzüberschreitende Abläufe durch moderne digitale Innovation und tiefgehende Branchenexpertise.
Mit Präsenz in 14 europäischen Ländern an strategisch wichtigen Standorten bietet CSG das umfassendste Spektrum an Zolldienstleistungen am Markt. Mehr als 60.000 Kunden vertrauen auf ein Team von 1.700 engagierten Zollexperten, das sie dabei unterstützt, operative Effizienz und regulatorische Compliance in einem zunehmend komplexen Handelsumfeld zu steigern.
Weitere Informationen zur Customs Support Group finden Sie unter www.customssupport.com
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