FineArt Tattoo & Junge Helden: Körperkunst mit tiefem Bewusstsein
Posted by PM-Ersteller - 25/10/23 at 12:10:20 p.m.Ein renommiertes Kölner Tattoostudio und eine Organspende-Initiative vereinen Kunst und Herzenssache, um die Bedeutung von Organspenden hervorzuheben. Mit Tattoos als mutiges Zeichen.
Die Kraft der Kunst liegt in ihrer Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, Emotionen zu wecken und Menschen zu vereinen. Die heute verkündete Partnerschaft zwischen dem renommierten Kölner Tattoostudio FineArt Tattoo und der Organspende-Initiative „Junge Helden“ bringt diese Kraft auf ein neues Level, indem sie zwei scheinbar unterschiedliche Welten miteinander verbindet, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen: Das Bewusstsein für die unverzichtbare Bedeutung der Organspende zu erhöhen.
Diese Kollaboration verspricht nicht nur die künstlerische Ausdruckskraft des Tätowierens, sondern auch die Herzensangelegenheit, Leben zu retten und Hoffnung zu spenden. Dabei geht es nicht nur um Tinte auf der Haut. Es geht darum, Leben zu verändern, Leben zu retten und Gespräche zu beginnen, die oft zu lange aufgeschoben werden.
Die Idee dieser Zusammenarbeit wurde aus der gemeinsamen Vision und dem Wunsch beider Organisationen geboren, die Botschaft der Organspende mit einer frischen, kreativen und dennoch tiefgreifenden Perspektive in die Öffentlichkeit zu tragen. Junge Helden haben mit dieser Initiative Pionierarbeit geleistet, und die Tatsache, dass FineArt Tattoo sowie viele andere Studios in ganz Deutschland sich anschließen, zeigt die beeindruckende Reichweite und den Einfluss dieser Bewegung.
Um diese Botschaft weiter zu verstärken, bietet FineArt Tattoo wöchentlich die Gelegenheit, sich das Symbol von Junge Helden kostenlos tätowieren zu lassen. Dieses Angebot ist nicht nur ein Zeichen des Engagements und der Solidarität des Studios, sondern auch ein mutiges Statement jedes Einzelnen, der dieses Tattoo trägt.
Medienvertreter und Interessierte, die mehr über diese bewegende Initiative erfahren oder einen Termin vereinbaren möchten, finden untenstehend alle notwendigen Kontaktinformationen:
Kontakt:
FineArt Tattoo
Zülpicher Str. 346
50937 Köln
E-Mail: mail@fineart-tattoo.de
Telefon: +49 173 4184837
Website: https://www.fineart-tattoo.de
Mit der Kombination aus Kunst und Engagement hoffen FineArt Tattoo und Junge Helden, das Bewusstsein für Organspenden in der Gesellschaft zu stärken und Menschen dazu zu inspirieren, über dieses wichtige Thema nachzudenken und zu sprechen. Es ist mehr als nur ein Tattoo. Es ist eine Bewegung.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
FineArt Tattoo
Frau Hyoung-A Kim
Zülpicher Str. 346
50937 Köln
Deutschland
fon ..: +49 173 4184837
web ..: https://www.fineart-tattoo.de
email : post@fineart-tattoo.de
Wir sind mehr als nur ein Studio – wir sind eine Institution für Körperkunst und Individualität. Unsere Vision geht über die Tinte hinaus; wir möchten, dass jeder Kunde mit einem Tattoo nach Hause geht, das sowohl qualitativ hochwertig als auch bedeutungsvoll ist.
Kreativität trifft auf Qualität
Jede Linie, jede Schattierung und jedes Detail ist ein Zeugnis unseres Engagements für Exzellenz. Mit hochmodernen Geräten und sterilen Techniken garantiert FineArt Tattoo höchste Sicherheitsstandards und erstklassige Ergebnisse. Unsere Künstler sind handverlesen und besitzen nicht nur ein ausgezeichnetes Talent, sondern auch das Know-how, um sicherzustellen, dass jedes Tattoo ein wahres Kunstwerk wird.
Vielseitige Stilrichtungen
Ob traditionelle, geometrische, realistische oder aquarellbasierte Designs – unsere talentierten Künstler bedienen eine Vielzahl von Stilrichtungen, um sicherzustellen, dass jede Idee und Vision Wirklichkeit wird. Jeder Kunde erhält eine individuelle Beratung, um sicherzustellen, dass das endgültige Design perfekt zu ihm passt.
Gemeinschaft und Engagement
FineArt Tattoo ist mehr als nur ein Tattoostudio. Wir sind Teil der Kölner Gemeinschaft und engagieren uns aktiv in verschiedenen sozialen Projekten und Kunstinitiativen in der Stadt. Unser Bestreben ist es, die Kunst des Tätowierens zu fördern und gleichzeitig einen positiven Beitrag zur Gemeinschaft zu leisten.
Für diejenigen, die auf der Suche nach einem Tattoo sind, das Geschick, Herz und Handwerk vereint, ist FineArt Tattoo in Köln die richtige Adresse. Besuchen Sie uns und werden Sie Teil unserer wachsenden Gemeinschaft von Tattoo-Liebhabern.
Pressekontakt:
FineArt Tattoo
Frau Hyoung-A Kim
Zülpicher Str. 346
50937 Köln
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DGHS begrüßt Bundestags-Entscheidung zur Organspende
Posted by PM-Ersteller - 17/01/20 at 12:01:34 p.m.DGHS-Präsident Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher betont die Wichtigkeit einer rechtzeitigen Vorsorge für das eigene Lebensende. Im Vordergrund stehen dabei Patientenverfügungen.
Die DGHS begrüßt das im deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz zur Stärkung der Entscheidungsbereitschaft bei der Organspende (BT-Drucksache 19/01187).
Der Bundestag hat am 16.1.2020 mit großer Mehrheit eine moderate Reform der Organspenderegeln in Deutschland beschlossen. Demnach sollen die Bürger in Zukunft stärker dazu bewegt werden, eine Entscheidung zu treffen. Neu geschaffen wird auch ein Online-Register.
DGHS-Präsident Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher betont die Wichtigkeit einer rechtzeitigen Vorsorge für das eigene Lebensende. Im Vordergrund stehen dabei Patientenverfügungen und weitere Entscheidungen zur Vorsorge wie auch die Dokumentation, ob und unter welchen Bedingungen man gegebenenfalls als Organspender zur Verfügung stehen würde. Allerdings, so Birnbacher in einer ersten Reaktion weiter, müssen die organisatorischen Bedingungen der Organspende weiter verbessert und „die Information über die Organspende realistischer und die Angehörigen des potenziellen Organspenders zu einem möglichst frühen Zeitpunkt einbezogen werden.“
Ein Automatismus, nach dem jeder Bundesbürger ab 16 Jahre zum Organspender wird, wenn er nicht ausdrücklich widersprochen hat, ist mit dem verfassungsrechtlich garantierten Selbstbestimmungsrecht des Menschen nicht vereinbar. Viele Menschen werden durch die Informationen zur Organspende nicht erreicht und erklären sich weder für noch gegen eine Organspende. Der Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der die Einführung einer doppelten Widerspruchslösung vorgesehen hatte, war bereits in zweiter Lesung mehrheitlich abgelehnt worden. Vorausgegangen war eine zweistündige Debatte.
Im Jahr 2019 haben nach einer Mitteilung der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) in Deutschland 932 Menschen ein Organ nach ihrem Tod gespendet, eine ähnlich niedrige Zahl wie im Vorjahr. Mit einer durchschnittlichen Spenderrate von 11,2 Spendern pro eine Million Einwohner nimmt Deutschland im internationalen Vergleich einen hinteren Platz ein.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e. V.
Frau Claudia Wiedenmann M. A.
Kronenstr. 4
10177 Berlin
Deutschland
fon ..: 0 30/2 12 22 33 70
web ..: http://www.dghs.de
email : presse@dghs.de
Pressekontakt:
Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V.
Frau Wega Wetzel M. A.
Kronenstr. 4
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Organspende: „Gesetz noch nicht ausreichend“
Posted by PM-Ersteller - 20/03/19 at 01:03:14 p.m.DGHS-Präsident Professor Birnbacher zum neuen Transplantationsgesetz
Als „ein Schritt in die richtige Richtung, aber nicht ausreichend“ bezeichnet DGHS-Präsident Professor Dr. Dr. h. c. Dieter Birnbacher das neue Transplantationsgesetz, das nach einer letzten Beratung durch den Bundesrat am 1. April dieses Jahres in Kraft treten soll. Der neue Gesetzentwurf sieht mehrere Maßnahmen vor, um die Abläufe in den Kliniken zu verbessern, die zur Organentnahme berechtigt sind:
?Ärzte, die in den Krankenhäusern die Aufgabe des Transplantationsbeauftragten ausfüllen, sollen zumindest anteilig von ihren sonstigen Pflichten freigestellt werden. Sie sollen zudem mehr Befugnisse bekommen, um sich effektiver über mögliche Organspender informieren zu können.
?Kliniken, die Organentnahmen durchführen, sollen besser vergütet werden.
?Angehörige von Organspendern sollen besser betreut werden. So soll es zum Beispiel möglich sein, dass sich Organempfänger mit einem anonymen Schreiben bei den Angehörigen bedanken können.
?Mit einem speziellen Rufbereitschaftsdienst für Neurologen und Neurochirurgen soll gewährleistet werden, dass zu jeder Zeit der Hirntod eines Patienten festgestellt werden kann.
Die beschlossenen Maßnahmen sind laut Birnbacher ein Schritt in die richtige Richtung. Es sei aber fraglich, ob sie die Zahl der potenziellen Organspender hinreichend erhöhen werden. Es bleibe abzuwarten, wie weit sich das neue Gesetz insbesondere in den zahlreichen kleineren Krankenhäusern umsetzen lässt. Als alleinige gesetzliche Maßnahme reiche das vorliegende Gesetz nicht aus. Birnbacher: „Die zurzeit geltende Zustimmungsregelung wird von den Bürgern nicht in ausreichendem Maße aufgegriffen. Da viele Angehörige bei der Befragung nach einer Organspende eigene Vorstellungen geltend machen, wird die Selbstbestimmung des Einzelnen nur unzureichend gewahrt.“
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Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben e. V.
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