Kostenlosen Retouren bleiben die Heilige Kuh des deutschen E-Commerce
Posted by PM-Ersteller - 05/09/22 at 02:09:47 p.m.Bei der Einführung von Versandkosten zittern die meisten Händler – ganz ohne Grund, wie eine Analyse von parcelLab, dem Spezialisten für Operations Experience Management, ans Licht gebracht hat.
München, 5. September 2022. Als der Fast-Fashion-Anbieter Zara im Mai 2022 den strategischen Move wagte, für alle Retouren, die die Käufer nicht selbst in die Filialen bringen, 1,99 Euro Rücksendegebühr einzuführen, rauschte es gewaltig im Blätterwald. Nicht wenige Branchenexperten und Umweltschützer prognostizierten, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis andere Händler der Strategie von Zara folgen und (endlich) die Gratis-Mentalität bei Retouren beenden.
Die aktuelle Studie „E-Commerce Retouren-Studie 2022“, für die der Operations-Experience-Management-Spezialist parcelLab im August die Retouren-Strategien von 100 der größten Online-Shops in Deutschland (Quelle EHI) analysierte, zeigt allerdings: Noch immer halten 90 Prozent der deutschen E-Commerce-Granden an Gratis-Retouren fest. Bei drei Händlern war noch die seit dem Jahr 2014 abgeschaffte sogenannte 40-Euro-Klausel im Widerrufsrecht zu finden, wonach nur für Retouren mit einem Warenwert von unter 40 Euro Gebühren berechnet werden. Nur sieben Händler im Ranking wagen es tatsächlich, ihre Kunden für die Rücksendung von Bestellungen zur Kasse zu bitten. Zu groß ist offenbar die Angst, die durch die Inflation in ihrer Kauflust beraubten Kunden dadurch noch vollends zu verprellen.
Ein Kuriosum dabei ist: Obwohl die Händler Gratis-Retouren offensichtlich als relevanten Konversion-Hebel sehen, machen sie ihre Kunden im Webshop nicht proaktiv auf diese Leistung aufmerksam. Lediglich bei 18 der größten Online-Händler fand sich in der Nähe der Hauptnavigation auf der Startseite ein Hinweis auf die Retourenkosten. Der Rest scheint seine Kunden lieber nicht mit der Nase darauf stoßen zu wollen, dass sie ihre bestellte Ware auch ganz einfach und kostenlos wieder loswerden können.
Für mehr als die Hälfte der Konsumenten wären Retouren-Kosten von 3,03 Euro pro Bestellung akzeptabel
Im Rahmen der Studie hat parcelLab erstmals die Serviceleistungen der Händler mit den Erwartungen der Kunden abgeglichen. Über das Marktforschungsinstitut YouGov wurden rund 2.200 Online-Shopper ab 18 Jahren aus Deutschland befragt, was sie bei Online-Retouren am meisten nervt. Das Resultat: Nur für knapp 36% der Internet-Käufer sind kostenpflichtige Retouren ein absoluter Showstopper, weitere 5% haben dazu keine dezidierte Meinung. Der Rest ist zumindest unter bestimmten Voraussetzungen zur Zahlung einer Gebühr bereit. Im Mittel liegt diese immerhin bei 3,03 Euro pro Rücksendung.
Doch was genau sind die Argumente, die für ein Ende der Gratis-Mentalität bei Retouren sprechen? Hier zeigt die Befragung: Klimaschutzprojekte sind nur ein schwacher Motivator. Lediglich jeder zehnte Umfrageteilnehmer würde sich an den Retourenkosten beteiligen, wenn die gezahlten Gelder in Klimaschutzprojekte investiert würden. Viel stärker ist beispielsweise die Akzeptanz, wenn zuvor der Hinversand kostenlos war. Als Alternative zur kostenpflichtigen Rücksendung per Post bietet sich für Händler mit Filialnetz die kostenlose Rückgabe in einer Filiale an. Für diese Möglichkeit zeigen sich immerhin 64% der Frauen und 58% der Männer offen.
Das größte No-Go bei Retouren sind nicht die Gebühren, sondern ein erzwungener Kontakt zum Kundenservice
Auf die Frage, was die Kunden bei der Rücksendung von Online-Bestellungen am meisten nervt, fällt die Antwort eindeutig aus. Ihr Puls steigt, wenn sie gezwungen sind, erst den Kundenservice zu kontaktieren, bevor sie ein Retouren-Label erhalten. Doch der Gegencheck von parcelLab unter den Top-100-Händlern zeigt: In 23 davon, vornehmlich im Bereich Elektronik, Computer & Zubehör, Drogerie und Baumarkt, ist genau dieses Vorgehen gelebte Praxis. Aus Händlersicht mag das Vorgehen strategisch begründbar sein, für die Kunden ist es ein Grund, das nächste Mal bei der Konkurrenz zu bestellen. Deutlich komfortabler stellt sich für die Kunden eine Retouren-Abwicklung über ein Retourenportal dar, über das sie im Self-Service ein Retouren-Label generieren können.
Darüber hinaus erhalten Kunden über ein Retourenportal im Idealfall auch jederzeit Einblick in den Bearbeitungsstand ihrer Retoure. Und genau das ist von mehr als jedem zweiten Kunden auch gewünscht. Doch auch hier enthüllt die Retourenstudie von parcelLab eine Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Denn tatsächlich schickt aktuell nur etwa jeder zweite Händler eine E-Mail, wenn die Retoure bei ihm eingegangen ist oder die Erstattung eingeleitet wurde.
Retourenerstattung: Es muss nicht immer Bargeld sein
In diesem Punkt förderte die Verbraucherbefragung noch ein interessantes Detail zutage: Demnach ist die Bereitschaft der Kunden, statt Bargeld auch einen Gutschein zu akzeptieren, wenn dieser sofort bei Anmeldung der Rückgabe ausgestellt wird, überraschend hoch. Vor allem in der Zielgruppe der 35- bis 44-Jährigen würde fast jeder zweite die Gutschein-Option wählen. In der Gesamtbevölkerung ist es immerhin jeder dritte. „Aktuell kann das noch kaum ein Händler in seinem Retourenprozess abbilden“, kommentiert parcelLab-Mitgründer Anton Eder. „Es ist aber eine perfekte Möglichkeit, den bereits getätigten Umsatz im Haus zu behalten und die Kunden dauerhaft an sich zu binden. Daher sollten Händler diese Option zumindest in Betracht ziehen.“
Die komplette Studie steht als kostenloser PDF-Download zur Verfügung unter:
https://parcellab.com/retouren-studie-2022
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
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Über parcelLab
parcelLab ist die weltweit führende Plattform für Operations Experience Management. Die Plattform von parcelLab verwandelt Daten, die an unterschiedlichen Stellen im Versandprozess anfallen, automatisiert in personalisierte, gebrandete Nachrichten und macht so den Paketversand zum echten Kundenerlebnis.
Durch das Schaffen eines ansprechenden Erlebnisses mit Hilfe von Operations Experience Management (OXM) können sich Marken zudem vom Mitbewerb abheben, ein konsistentes Markenerlebnis schaffen und Cross-Selling-Potenziale maximieren.
Rund drei Millionen Sendungen begleitet das Unternehmen täglich und versendet im Zuge dessen fast sieben Millionen proaktive, personalisierte Informationen. Die Versanddaten stammen von mehr als 300 Partnern weltweit, darunter DHL, Hermes und DPD.
parcelLab hat Niederlassungen in München, London, Paris und New York und verwandelt – unter anderem für IKEA, Bose, Puma, Lidl und Nespresso – den Kontakt ab der Bestellung bis hin zur Retoure in ein nachhaltig positives Kauferlebnis.
www.parcellab.com/de
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Frau Saskia Müller
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Kundenzufriedenheit im E-Commerce: Auf die Lieferung kommt es an
Posted by PM-Ersteller - 25/04/22 at 11:04:57 a.m.Viele Händler schenken dem emotionalsten Part der Customer Journey noch immer zu wenig Aufmerksamkeit: dem Versand und Empfang. Das zeigt der aktuelle Post-Purchase-Report von parcelLab.
München, 25. April 2022. Für jeden vierten Online-Kunden in Deutschland, so zeigt eine Konsumentenumfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag von parcelLab von Oktober 2021, reicht ein einziges negatives Liefererlebnis aus, um in Zukunft nicht mehr bei diesem Händler zu bestellen. Die aktive Steuerung der Kundenerwartung nach dem Kauf ist somit ein wesentlicher Faktor für die Kundenzufriedenheit und damit für die Kundenbindung geworden.
Tatsächlich allerdings geben viele Händler die Kontrolle über die Customer Experience nach dem Kauf in die Hände ihres Logistikers – und verlassen sich darauf, dass dieser die Kunden darüber informiert, wo sich ihr Paket gerade befindet und wann es zugestellt werden wird.
Um zu zeigen, wo es in der Customer Journey nach dem Klick auf den Kaufen-Button noch Verbesserungspotenzial gibt, führt parcelLab seit dem Jahr 2018 jährlich Testbestellungen bei 100 der größten Online-Shops in Deutschland durch. Dabei analysieren die Experten für OXM detailliert, wie Versand, Versandkommunikation, Lieferung und Retourenabwicklung abgelaufen sind. Für die diesjährige Studie fanden die Testbestellungen von November 2021 bis Januar 2022 statt.
Eine gute Post-Purchase-Experience ist (noch) ein USP
Die Ergebnisse zeigen: Noch immer gibt es beim Kundenerlebnis nach dem Kauf ausreichend Luft für Verbesserungen – und somit auch Potenzial, sich durch ein gutes Operations Experience Management positiv von seiner Konkurrenz abzuheben:
Fast jeder dritte E-Commerce-Händler (28 Prozent) lässt seine Kunden im Unklaren darüber, wann sie ihr Paket erwarten können, und gibt kein voraussichtliches Lieferdatum an. Die Sendungsverfolgung leitet häufiger (47 Prozent) auf die Website eines Paketdienstleisters als in den eigenen Shop (38 Prozent). Jedes zehnte Unternehmen verschickt gar keinen Link zur Sendungsverfolgung – und verschenkt so einen möglichen Touchpoint, um den Kunden zum erneuten Einkauf im Online-Shop zu motivieren.
Auch bei den Transaktionsmails verschenken die Online-Händler Potenzial zur erneuten Kundenaktivierung: Nur sieben Prozent aller Händler fügen ihren Transaktionsmails Produktempfehlungen bei, die zum nächsten Kauf animieren könnten.
Insgesamt kommunizieren nur 40 Prozent der Online-Händler nach der Versandbestätigung weiterhin mit ihren Kunden, beispielsweise um sie zu informieren, dass sich das Paket kurz vor der Zustellung befindet, dass es zugestellt wurde oder dass sich eine Sendung verzögert. Und dies passiert gar nicht so selten, wie die Testbestellungen von parcelLab zeigen. Im Test waren 11 Prozent aller Lieferungen um ein bis sieben Tage verspätet.
Verbraucher würden sich wünschen, von den Händlern besser über den Versandprozess informiert zu werden. In der Konsumentenbefragung von parcelLab gaben 48 Prozent der Online-Besteller an, regelmäßige Updates zu ihrer Bestellung erhalten zu wollen. 58 Prozent wollen benachrichtigt werden, wenn ihr Paket verschickt wird. 45 Prozent erwarten ein sofortiges Update, wenn sich Lieferungen verzögern. Und jeder fünfte Kunde würde sich freuen, wenn er nicht auf die Website des Carriers geschickt würde, um sich über den Verbleib seines Pakets zu informieren.
„In Zeiten explodierender Marketingkosten ist es für Online-Händler essentiell, Kunden zu binden und zu Wiederkäufen zu motivieren“, sagt parcelLab-Mitgründer Anton Eder. „Wir sehen bei vielen Kunden, dass gerade Transaktionsmails ein guter Treiber sein können – und das auch noch ohne Zusatzkosten. Man muss sie nur nutzen.“
Die kompletten Ergebnisse zu den Trends im Bereich Post-Purchase können Sie kostenlos downloaden unter:
https://parcellab.com/de/resources/study/oxm-studie-2022-post-purchase
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parcelLab ist die weltweit führende Plattform für Operations Experience Management. Die Plattform von parcelLab verwandelt Daten, die an unterschiedlichen Stellen im Versandprozess anfallen, automatisiert in personalisierte, gebrandete Nachrichten und macht so den Paketversand zum echten Kundenerlebnis.
Durch das Schaffen eines ansprechenden Erlebnisses mit Hilfe von Operations Experience Management (OXM) können sich Marken zudem vom Mitbewerb abheben, ein konsistentes Markenerlebnis schaffen und Cross-Selling-Potenziale maximieren.
Rund drei Millionen Sendungen begleitet das Unternehmen täglich und versendet im Zuge dessen fast sieben Millionen proaktive, personalisierte Informationen. Die Versanddaten stammen von mehr als 300 Partnern weltweit, darunter DHL, Hermes und DPD.
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So werden Weihnachtsretouren für Kunden ein Fest
Posted by PM-Ersteller - 24/11/21 at 01:11:07 p.m.parcelLab, Spezialist für Operations Experience Management, hat 8 Punkte zusammengestellt, wie sich das wie sich das Kundenerlebnis im Retourenfall optimieren lässt.
München, 24. November 2021 – Alle Jahre wieder ist Weihnachten nicht nur ein Fest für den Online-Handel, sondern auch die Hochzeit für Retouren. Wenn Tante Inge der Schal nicht gefällt und Enkelin Helene die Reiter-Barbie schon zum Geburtstag bekommen hat, müssen die Kunden die bestellte Ware wieder zur Post bringen.
Natürlich verursacht jede Retoure bei Online-Händlern Zusatzaufwand und -kosten. Eine Studie von IMRG zeigt aber auch: 92 Prozent der Kunden, die gute Erfahrungen mit Rücksendungen gemacht haben, kaufen wieder bei diesem Händler ein. Insofern sollten Online-Händler Retouren als Kundenbindungstool betrachten, darin investieren und es ihren Käufern so einfach und bequem wie möglich machen, Bestellungen auch wieder zurückzuschicken.
Die folgenden acht Punkte helfen dabei, das Retourenerlebnis zu verbessern:
1. Umfassende Information sorgt für ein gutes Gefühl beim Bestellabschluss
Kommunizieren Sie Ihre Rückgabebedingungen offen und transparent! Wie lange ist Ihre Rücksendefrist? Können Kunden Bestellungen kostenlos zurückschicken? Wird die Ware auf Wunsch auch von zuhause abgeholt? Und auf welchem Weg und wie schnell erfolgt die Rückbuchung der vorab bezahlten Rechnung? Dies zu wissen, gibt dem Kunden schon beim Bestellabschluss ein gutes Gefühl – unabhängig davon, ob er die Ware am Ende behält oder nicht.
2. Setzen Sie nicht voraus, dass Ihr Kunde einen Drucker hat
Die letzte Retourenstudie von parcelLab zeigte deutlich, dass immer weniger Händler ihren Paketen Retourenscheine beilegen, sondern Kunden stattdessen dazu auffordern, ihre Retoure im Kundenaccount des Webshops anzumelden. Der Haken daran ist: Nicht jeder Kunde hat die Möglichkeit, sich ein online generiertes Versandlabel selbst auszudrucken. Viele Logistiker bieten allerdings schon die Möglichkeit, für die Retoure einen QR-Code zu generieren, den der Kunde im jeweiligen Paketshop dann nur vorzeigen muss.
3. Fragen Sie proaktiv nach Retouren
Viele Online-Händler bieten über Weihnachten verlängerte Retourenfristen an. Entsprechend lange verbleibt Ware – und somit Kapital des Händlers – beim Kunden. Ermuntern Sie Ihre Kunden doch kurz nach Weihnachten zur Rückgabe ungewollter Geschenke, damit sie Produkte schneller vereinnahmen und weiterverkaufen können.
4. Lernen Sie aus den Rückgabegründen Ihrer Kunden
Wenn Kunden in der Retourenplattform eine Rücksendung anmelden, geben sie in der Regel auch einen Grund für die Rücksendung an. Dieser kann automatisiert weitere Schritte auslösen. Würde sich die Retoure für einen Händler nicht rechnen, weil der Produktwert zu gering ist, kann dem Kunden beispielsweise angeboten werden, das Produkt zu spenden. Hat ein Produkt einen Fehler, kann automatisiert ein Rabatt ausgespielt werden. Und wird ein Kleidungsstück überdurchschnittlich häufig retourniert, weil die Größe nicht passt, könnte das ein Signal dafür sein, die Größenangaben zu überarbeiten. Auf diese Weise lässt sich die Quote an Bestellungen, die wirklich wieder zurück ins Lager geht, erheblich minimieren.
5. Binden Sie Kunden durch Instant Refunds auf ihr Kundenkonto
Wer ein falsches Geschenk zurückschickt, braucht häufig einen Ersatz. Instant Refunds sind eine effiziente Möglichkeit, Kunden zum Wiederkauf im Shop zu motivieren. So haben Sie den Wert der Retoure sofort zum Neukauf zur Verfügung und müssen nicht warten, bis der Händler die Erstattung aufs Konto oder die Kreditkarte veranlasst.
6. Informieren Sie über den Status Quo der Retoure
Kunden wollen wissen, wann ihre Rücksendung wieder im Lager des Händlers angekommen ist, ob alle ihre Produkte als Retoure verbucht wurden und wann sie mit einer Rückerstattung rechnen können. Im besten Fall verschicken Händler daher drei Mails: „Wir haben Ihre Rücksendung erhalten.“ „Wir haben folgende Produkte Ihrem Kundenkonto gutgeschrieben“ und „Wir haben die Rückzahlung veranlasst“. Wer diese Informationen zudem auch noch im Kundenkonto im Webshop einspielt, liefert den Kunden Anlässe, zurück in den Shop zu kommen und dort unter Umständen erneut einzukaufen.
7. Seien Sie persönlich erreichbar
Transaktionsmails haben nicht selten einen No-Reply-Absender. Auf den Empfänger macht dies keinen besonders höflichen Eindruck. Er möchte die Möglichkeit haben, auf eine Mail zu reagieren und das Unternehmen zu kontaktieren – sei es durch eine angegebene Support-Adresse, einen Chatbot oder einen fiktiven Charakter, der für genau dieses Vorhaben geschaffen wurde. Auch die Nennung eines persönlichen Service-Mitarbeiters gibt dem Kunden das Gefühl, mit seinen Fragen und Problemen ernst genommen zu werden.
8. Denken Sie über Rückgaben hinaus
Immer mehr Marken reparieren ihre Produkte im Falle einer Beschädigung, lassen sie aufarbeiten, personalisieren oder recyceln. Die Kreislauffähigkeit von Produkten schafft ebenfalls neue Berührungspunkte, um Kunden anzusprechen und zu begeistern.
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parcelLab ist die weltweit führende Plattform für Operations Experience Management. Die Plattform von parcelLab verwandelt Daten, die an unterschiedlichen Stellen im Versandprozess anfallen, automatisiert in personalisierte, gebrandete Nachrichten und macht so den Paketversand zum echten Kundenerlebnis. Rund drei Millionen Sendungen begleitet das Unternehmen täglich und versendet im Zuge dessen fast sieben Millionen proaktive, personalisierte Informationen. Die Versanddaten stammen von mehr als 150 Transportunternehmen weltweit, darunter DHL, FedEx und DPD.
Ausgezeichnet mit dem Supply Chain Award 2019 wurde das Scale-up zudem von der Financial Times als eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen in Europa im Jahr 2020 gekürt.
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