NMMN und SSP rücken eng zusammen: Lars Sommerfeldt wird weiterer Geschäftsführer der SSP

Die Zusammenarbeit verbindet Berliner Managed Services mit Hamburger Datacenter-, Cloud- und Connectivity-Kompetenz. Zum 1. Januar 2027 ist die Übernahme der SSP durch NMMN vorgesehen.

BildHamburg/Berlin, 15.06.2026 – Die NMMN GmbH aus Hamburg und die SSP Informationssysteme GmbH aus Berlin vertiefen ihre Zusammenarbeit. Lars Sommerfeldt, Geschäftsführer der NMMN GmbH, ist ab sofort weiterer Geschäftsführer der SSP Informationssysteme GmbH. Gemeinsam mit dem bisherigen Geschäftsführer Uwe Schülski wird er die strategische Weiterentwicklung der SSP und die engere Zusammenarbeit beider Unternehmen vorantreiben.

Mit der gemeinsamen Geschäftsführung sollen die Kompetenzen, Prozesse und Leistungen beider Unternehmen schrittweise aufeinander abgestimmt werden. Die SSP bleibt dabei als eigenständiges Berliner Unternehmen mit ihrem Namen, ihrem Standort und ihren bekannten Ansprechpartnern bestehen.

Der nächste Schritt ist bereits vorgesehen: Zum 1. Januar 2027 soll die NMMN GmbH die SSP Informationssysteme GmbH erwerben und anschließend als Tochtergesellschaft weiterführen.

„Mit der gemeinsamen Geschäftsführung schaffen wir die organisatorische Grundlage, um die Stärken beider Unternehmen konsequent miteinander zu verbinden“, erklärt Lars Sommerfeldt. „Die SSP verfügt über langjährige Kundenbeziehungen, umfassendes Systemhaus-Know-how und eine starke Präsenz in Berlin. NMMN ergänzt dies um eigene Rechenzentrums-, Cloud- und Netzwerkinfrastruktur.“

Erweiterung des Portfolios für Berliner Kunden

Die SSP Informationssysteme GmbH ist als IT-Systemhaus und Managed Service Provider in Berlin tätig. Zu den Schwerpunkten gehören Managed Services, technischer Support, Service Desk und IT-Consulting. Hinzu kommen die Planung, Umsetzung und Betreuung von Arbeitsplatz-, Server-, Storage-, Netzwerk- und Microsoft-Umgebungen.

Durch die Zusammenarbeit mit NMMN wird dieses Angebot insbesondere um Datacenter-, Cloud- und Connectivity-Leistungen erweitert. Dazu gehören unter anderem:

* Colocation und Rackspace in professionellen Rechenzentren
* dedizierte Server und individuelle Hardwareplattformen
* Hosted Private Cloud und Managed Shared Cloud
* Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen
* Standortvernetzung und Glasfaseranbindungen
* symmetrische Internetanbindungen und IP-Netze
* DDoS-Schutz
* Managed Linux und Open-Source-Lösungen
* Proxmox- und Ceph-basierte Virtualisierungsplattformen

Für Berliner Kunden entsteht damit ein durchgängiges Leistungsangebot. Es reicht vom Service Desk und der Betreuung vor Ort bis zur zugrunde liegenden Cloud-, Netzwerk- und Rechenzentrumsinfrastruktur.

„Für unsere Kunden bedeutet das Zusammenrücken vor allem mehr Möglichkeiten“, sagt Uwe Schülski, Geschäftsführer der SSP Informationssysteme GmbH. „Wir bleiben der persönliche und verlässliche IT-Partner, den unsere Kunden seit vielen Jahren kennen. Gleichzeitig können wir künftig deutlich umfassendere Lösungen anbieten – vom Service Desk und der Betreuung vor Ort bis zur hochverfügbaren Infrastruktur im Rechenzentrum.“

Vorteile für die Kunden beider Unternehmen

Auch Kunden der NMMN profitieren von der engeren Zusammenarbeit. In Berlin stehen künftig zusätzliche Vor-Ort-Leistungen sowie das Systemhaus-, Hardware- und Microsoft-Know-how der SSP zur Verfügung.

Die SSP übernimmt weiterhin die Beratung, Planung, Implementierung und Betreuung der Kundenumgebungen. NMMN stellt ergänzend Rechenzentrumsflächen, Cloud-Plattformen, Server-Infrastruktur, Storage, IP-Netze, Internet-Uplinks und Glasfaserverbindungen bereit.

Durch die gemeinsame Planung und Umsetzung sollen technische und organisatorische Schnittstellen reduziert werden. Die Kunden erhalten abgestimmte Lösungen, persönliche Ansprechpartner und klar geregelte Verantwortlichkeiten.

Fokus auf Sicherheit und digitale Souveränität

Ein gemeinsamer Schwerpunkt liegt auf sicheren und hochverfügbaren IT-Infrastrukturen. Die NMMN GmbH ist nach ISO/IEC 27001:2022 und ISO 14001:2015 zertifiziert.

Die genutzten Rechenzentren verfügen über redundante Stromversorgung, professionelle Kühlung, Zutrittskontrollen und mehrfach abgesicherte Netzwerkanbindungen. Durch mehrere Rechenzentrumsstandorte können Systeme, Backups und Wiederanlaufkonzepte räumlich getrennt aufgebaut werden.

Darüber hinaus setzt NMMN auf in Deutschland betriebene Infrastruktur sowie auf Linux, Proxmox VE, Ceph und weitere Open-Source-Technologien. Damit können Unternehmen Alternativen zu proprietären Cloud- und Virtualisierungsplattformen nutzen.

„Unser Ziel sind gemeinsame Lösungen, die technisch belastbar, persönlich betreut und langfristig skalierbar sind“, erklärt Lars Sommerfeldt. „Mit der SSP stärken wir unsere Präsenz in Berlin. Gleichzeitig erweitern wir die Möglichkeiten für die Kunden beider Unternehmen.“

Schrittweise Integration bis 2027

In der ersten Phase werden Prozesse, Vertriebsaktivitäten und technische Leistungen enger miteinander verzahnt. Zum 1. Januar 2027 ist der Erwerb der SSP Informationssysteme GmbH durch die NMMN GmbH vorgesehen.

Die SSP soll anschließend als eigenständige Tochtergesellschaft der NMMN GmbH weitergeführt werden. Der Standort Berlin, die regionale Ausrichtung und die gewachsenen Kundenbeziehungen bleiben erhalten.

Durch die Verbindung entsteht eine Unternehmensgruppe mit Standorten in Hamburg und Berlin. Sie verbindet die Leistungen eines IT-Systemhauses und Managed Service Providers mit eigener Rechenzentrums-, Cloud- und Connectivity-Infrastruktur.

Weitere Informationen:
NMMN und SSP rücken eng zusammen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NMMN GmbH
Herr Lars Sommerfeldt
Haferweg 46
22769 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49402841180
web ..: https://nmmn.com
email : service@nmmn.com

Die NMMN GmbH ist ein inhabergeführter Anbieter für Rechenzentrums-, Cloud-, Hosting- und Connectivity-Lösungen mit Sitz in Hamburg.

Das 1999 gegründete Unternehmen plant, realisiert und betreibt IT-Infrastrukturen für mittelständische Unternehmen, Konzerne, öffentliche Auftraggeber und IT-Partner. Zu den Schwerpunkten gehören Colocation, Hosted Private Cloud, Managed Shared Cloud, Managed Linux Services, dedizierte Server, Backup-Lösungen, IP-Netze, Internet Access und Glasfaserverbindungen.

NMMN betreibt eigene Netzwerk- und Rechenzentrumsinfrastruktur an mehreren Standorten in Deutschland. Ein besonderer Fokus liegt auf hochverfügbaren, skalierbaren und souveränen IT-Architekturen. Dabei setzt das Unternehmen unter anderem auf Linux, Proxmox VE, Ceph und weitere Open-Source-Technologien.
Die NMMN GmbH ist nach ISO/IEC 27001:2022 und ISO 14001:2015 zertifiziert.

Die SSP Informationssysteme GmbH ist ein Berliner IT-Systemhaus und Managed Service Provider.

Das Unternehmen unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie öffentliche und gewerbliche Auftraggeber bei der Planung, Umsetzung und dem laufenden Betrieb ihrer IT. Zu den Leistungen gehören Managed Services, Service Desk, IT-Support, Monitoring, Backup, IT-Consulting sowie Server-, Storage-, Netzwerk-, Arbeitsplatz- und Cloud-Lösungen.

Die SSP verbindet persönliche Betreuung und Vor-Ort-Service in Berlin mit der technischen Umsetzung und dem laufenden Management moderner IT-Umgebungen. Durch die engere Zusammenarbeit mit der NMMN GmbH wird das Portfolio um Datacenter-, Cloud-, Connectivity- und Open-Source-Leistungen erweitert.

Pressekontakt:

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Herr Tobias Link
Haferweg 46
22769 Hamburg

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email : service@nmmn.com

Verstärkung der Netzwerkaktivitäten: SIBB e.V. wird assoziiertes Mitglied im FIWARE Foundation e.V.

Berlin. Der SIBB e.V. und der FIWARE Foundation e.V. arbeiten künftig zusammen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am 30. April 2019 in Berlin unterzeichnet.

BildZiel der Kooperation ist, die Einführung der FIWARE-Technologie auch in Berlin und in Brandenburgs Städten – in der Industrie, in öffentlichen Verwaltungen, aber auch in kleinen und mittleren Unternehmen – entscheidend zu beschleunigen. Darüber hinaus geht es um den Austausch und die Vernetzung unter Nutzern, Interessenten und Stakeholdern, um gemeinsame Projekte und Ideen voranzutreiben, auch über die Landesgrenzen hinaus.

FIWARE ist eine globale Open-Source-Plattform für die Entwicklung von smarten Anwendungen in den Bereichen Smart Cities und Industrie 4.0. 2012 gestartet, sind hier inzwischen mehrere hundert Start-ups und mehr als 5.000 Innovatoren aus dem öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich zusammengeschlossen. FIWARE stellt den Nutzern standardisierte Software-Komponenten bereit. Damit wird die Entwicklungszeit von Anwendungen verkürzt.

Während Länder wie Estland, Dänemark oder die Niederlande in den letzten Jahren den digitalen Wandel ihrer Städte vorangetrieben haben, ist Deutschland nach wie vor im Rückstand. In den Bereichen Mobilität und Smart Cities besteht daher dringender Innovationsbedarf, bei dem die FIWARE Community aktive Umsetzungshilfe geben soll. Seit Jahren steht die internationale FIWARE Community an vorderster Front beim Aufbau neuer Innovations-Cluster, wie Smart Cities, Smart Farming, Smart Industrie und Smart Energy. Die FIWARE Technologie und ihre breite Anwendungsbreite ermöglicht die Schaffung digitaler Service-Infrastrukturen und schnellerer Implementierung.

Dr. Mathias Petri, Forensprecher des SIBB-Forums Digital Platforms & Technologies und Vorstand der StoneOne AG zur Kooperationsvereinbarung: „Eines der Kernanliegen des SIBB ist die Vernetzung der Akteure unserer Branche, aber auch die gemeinsame Adressierung konkreter Bedürfnisse unserer Kunden, etwa im Bereich der öffentlichen Auftraggeber oder produzierender Unternehmen, Stichwort „Industrie 4.0“. Die Zusammenarbeit mit der FIWARE Foundation passt perfekt zu diesem Anspruch, da wir so unseren Mitgliedern und deren Kunden mit „state-of-the-art“ Technologien und Know-how praxisnah zur Seite stehen. Die Bereitstellung von Entwicklungsbausteinen auf Basis von Open Source und Standards stellt dabei einen wichtigen Eckpfeiler dar. Wichtig ist uns auch die Internationalität, denn noch sind uns leider diverse Länder im internationalen Vergleich deutlich voraus. Hier können wir von dem weltweiten Netzwerk und exzellenten Use Cases der FIWARE Foundation in der Hauptstadtregion profitieren und die Digitalisierung vor Ort beschleunigen.“

Der SIBB e.V. als FIWARE-Anlaufstelle für Unternehmen in Berlin und Brandenburg unterstützt deren wirtschaftliche Aktivitäten bei der Nutzung des Produktportfolios für eigene innovative Produktenwicklungen, auch, um neue Kundengruppen zu erreichen und kostengünstig entwickelte Lösungen schneller zu implementieren. Geplant sind weiterhin gemeinsame Workshops zum Thema Smart Cities und die Eröffnung eine iHUBs in Berlin und Brandenburg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Über den IT“Branchenverband SIBB e.V.
Der SIBB e.V. ist Interessenverband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der Verband ist etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt dabei auch für einen aktiven Austausch weit über Branchengrenzen hinaus, wendet sich mit seinem Angebot an Anwender und Anbieter gleichermaßen. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern deshalb den Austausch, Kooperationen und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden die Höhepunkte des Jahres. Zu den mehr als 200 Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Start-ups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Über die FIWARE Foundation
Die FIWARE Foundation wurde im Oktober 2016 als gemeinnütziger Verein gegründet. Sie organisiert die FIWARE Community, in der Einzelpersonen, Verbände und Organisationen zusammenarbeiten, um ein offenes, nachhaltiges Ökosystem für öffentliche, lizenzkostenfreie und implementierungsgetriebene Standards für Software-Plattformen aufzubauen, die die Entwicklung von Smart Applications in Sektoren wie Smart Cities, Industrial IoT und Smart Agrifood vorantreiben. Diese Plattformstandards werden in der FIWARE-Open-Source-Plattform umgesetzt.

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