Lauterbach unter Druck. Wissenslehrer Dantse Dantse stellt den Gesundheitsminister zur Rede.
Posted by PM-Ersteller - 14/02/22 at 11:02:47 p.m.„Herr Lauterbach, ich glaube ihnen kein Wort mehr!“
Dantse schreibt:
„Halten sie eigentlich das Feuer hoch, um den Feuerwehrmann spielen zu können?“ Diese provokante Frage stellt Wissenslehrer Dantse Dantse in einem offenen Brief an Gesundheitsminister Lauterbach.
„Während die ganze Welt, sogar Israel, das Land mit den rezessivsten Maßnahmen und viele Wissenschaftler aus anderen Ländern dabei ist, Menschen die Angst wegzunehmen, weil immer mehr Studien zeigen, dass Omikron nicht viel gefährlicher als Influenza ist, meinen Sie, Herr Lauterbach, das RKI und die superdeutschen Forscher weiter, das Volk sei in Gefahr und die Welt gehe unter. Am besten Herr Lauterbach, lassen sie nun auch das ganze Volk gegen Influenza impfen. Wir erleben hier in Deutschland, wie sie die Gefahr künstlich hochhalten nur damit geimpft wird- koste es was es wolle.
Sogar die Menschen, die mit Johnson und Johnson geimpft sind, müssen noch einmal geimpft werden, obwohl diese gleiche Impfung in anderen Ländern als wirksam gilt. Es geht scheinbar nur darum, wie bereits erwähnt, mit allen Mitteln zu impfen, zu impfen und nochmals zu impfen….
Es fehlt nur noch, dass sie auch Ungeborene impfen wollen; vielleicht kommt das noch. Und bald werden dann, wie aus heiterem Himmel Studien kommen, die besagen, dass schwangere Frauen bereits im Bauch ihre Kinder infizieren können. Deswegen ist es wichtig, Ungeborene zu impfen. Das RKI wird uns Zahlen vorlegen, wieviel Neugeborene an Covid infiziert sind und das Volk wird wieder Angst haben. Die STIKO wird dann kommen und sagen, dass nach genauer Überprüfung empfohlen wird, das Ungeborene zu impfen Es besteht überhaupt keine Gefahr für das Kind und die Mama.
Wir wissen schon, wie es läuft. Dieses Spielchen kennen wir genau; so ist es gelaufen bis jetzt in Deutschland seit Beginn der Pandemie. Langsam sind Institutionen wie das RKI und die STIKO nicht mehr glaubwürdig, da man das Gefühl hat, sie sind instrumentalisiert, um Angst zu verbreiten mit dem Ziel, den Widerstand der Menschen zu brechen, damit sie dann tun, was man ihnen sagt.
Wir wissen alle, wie es läuft, wenn man das Volk dazu bringen will an etwas zu glauben. Herr Lauterbach, die Menschen kapieren immer mehr, dass es heute nicht mehr reicht, dass hinter einer Behauptung, Experten oder Wissenschaftler stehen, damit sie bedingungslos akzeptiert werden. Ich gehöre zu den Leuten, die alles in Frage stellen, was der Mensch macht.
Ich weiß nicht, ob sie an Gott glauben; ich tue es. Und in der Bibel steht, man darf keinem Menschen vertrauen. Gerade da, wo Milliarden hin und her geschoben werden. Ich vertraue ihren Aussagen nicht; und das aus gutem Grunde.
Ich habe Unterlagen, von sehr guten Quellen und Stellen, so wie sie sicher auch ihre Informationen bekommen. Nach Studieren dieser Unterlagen ist klar, dass sie dem Volk nicht immer die ganze Wahrheit sagen. Oder sie erzählen diese Sachen so, dass es weder richtig noch falsch ist; und so bleibt alles eine Interpretationssache.
Man redet, wie die Zustände in den Krankenhäusern katastrophal sind wegen den Covid Patienten. Ich war selbst in vielen Krankenhäusern und wollte verifizieren, wie weit die Intensivbetten belegt sind. Ich fand diese Bestätigung der verheerenden Lage nicht vor. Im Gegenteil, in manchen Krankenhäusern gab es nicht einen Patienten mit Covid.
Auch viele Menschen, die intensiv behandelt werden, haben zwar Corona aber ihre Lage ist nicht durch das Virus entstanden. Jedoch stellt man das in der Öffentlichkeit so dar, als ob Corona Schuld wäre, dass diese Patienten intensiv behandelt werden. Ich nenne das bewusste Täuschung der Realität. Genauso wie die Menschen, die an Corona gestorben sein sollen. Viele Studien zeigen, dass eine große Anzahl der Toten nicht durch Corona starb, wie man in den Medien dargestellt hat, um Menschen Angst zu machen. Ich gehe davon aus, dass auch sie solche Studien haben.
Sie werden sagen, dass es immer noch schwere Verläufe gibt. Aber mal ehrlich; Herr Lauterbach, schwere Verläufe gibt es auch bei Influenza, sogar bei normaler Erkältung, bei Krebs, bei Diabetes, Herzkrankheiten, usw.
Im Jahr 2020 sind über 230 000 Menschen an Krebs gestorben, 338 000 Menschen an Herzerkrankungen, über 10.000 an Diabetes ohne dass sie Alarm ausgelöst haben.
Was ist mit Zucker, verarbeitetem Fleisch, Pizza, Käse, Cola, Alkohol, Rauchen und Co? Verbieten sie doch da den Konsum, wenn die Gesundheit der Menschen ihnen so wichtig ist. Warum fangen wir nicht an Zucker zu verbieten, der mehr Menschen zerstört und viele Krankheiten verursacht, das Immunsystem schwächt und somit, die Kraft der Impfung vermindert?
Ich war Anfang Dezember in Kamerun. Würde man, Herr Lauterbach, ihrer Rhetorik glauben und als wahr ansehen, würde man in Kamerun und in Afrika allgemein ein Bild der Verwüstung sehen. Da unten gibt es kaum Schutzmaßnahmen, kaum Impfungen. Das Leben geht normal weiter. Es wird gefeiert; die Kneipen sind voll, die Discos sind voll, die Busse sind voll, die Taxis sind voll und kaum jemand trägt eine Maske. Dennoch ist die Zahl der Infektionen im Vergleich zu Deutschland zu vernachlässigen. Erklären sie uns; der deutschen Öffentlichkeit, wie so ein gefährlicherer Virus dann ganz Deutschland ausrotten könnte, wenn man nicht durchimpft! Erklären sie uns, wie das möglich sein kann. Sind die Afrikaner besondere Menschen, Super Helden mit super Kräften?
Ich will nur verstehen. Irgend etwas stimmt nicht und wir wollen Antworten. Wir werden den Mund nicht zu machen.
Druck, Einschüchterungen, Drohungen, wie ich sie bekomme nach meinem Artikel, werden mich nicht stoppen, Fragen zu stellen, wie z.B. nach dem Grund, warum Menschen in Kamerun gut mit dem Virus leben können und wir hier in Deutschland nicht?
Der Lobbyismus scheint extrem stark zu sein; schließlich bringen Impfungen Milliarden. Und zufällig wird die 4. Impfung empfohlen; natürlich nur von Biontech; einer deutschen Firma; das versteht sich von selbst. Ich fange langsam an zu glauben, dass das Volk belogen wird, beziehungsweise wird dem Volk nicht die ganze Wahrheit gesagt. Etwas wird künstlich heißer gehalten, als es ist.
Ich kenne zahlreiche Menschen, die mit Corona infiziert sind. Davon sind alle mindestens 2- fach geimpft. Das ist doch der klare Beweis, Herr Lauterbach, dass die Impfung zwar hilft, aber nicht ausreicht, um sich mit Covid nicht mehr anzustecken. Menschen innerhalb von einem Jahr auf eine 4. Impfung vorzubereiten, stellt eine fahrlässige Gesundheitsgefährdung dar.
Ich möchte mit ihnen ein Geschäft eingehen, Herr Lauterbach. Versprechen sie ehrenhaft, dass sie 100 Prozent versichern können, dass 4 Impfungen in so kurzen Abständen einem Körper nicht schaden. Versprechen sie uns, dem Volk, dass allgemein eine Impfung einem Körper nichts antun kann und man so viel davon haben kann, wie man will. Versprechen sie dem Volk, Herr Lauterbach, dass morgen viele Menschen, die mehrfach geimpft sind, nicht anfälliger für andere Krankheiten werden, weil sie zu viel geimpft wurden und dadurch das Immunsystem stark belastet wurde.
Wenn sie das Versprechen geben können, dann werde ich ihnen wieder glauben.“
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Versorgungssicherheit trotz Pandemie: E.DIS stellt Betrieb der Stromnetze und Gasnetze sicher
Posted by PM-Ersteller - 10/02/22 at 12:02:50 p.m.Omikron: Netzbetreiber aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern kontrolliert Alarmketten. Infektionsschutz der Belegschaft für Netzsicherheit. Netzstabilität bei Strom- und Gasnetzen: www.e-dis.de.
Fürstenwalde/Spree. In rund zwei Jahren Corona-Pandemie hat E.DIS jederzeit für eine hohe Versorgungssicherheit der angeschlossenen Kunden am Stromnetz und Gasnetz gesorgt. Der Netzbetreiber in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stellt den Infektionsschutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an erste Stelle, sodass es bis heute keine pandemiebedingten Einschränkungen beim Netzbetrieb gab. Als Betreiber einer kritischen Infrastruktur stellt E.DIS die Energieversorgung auch in den jetzigen Zeiten sicher – trotz bundesweit regelmäßiger Höchstwerte an Infektionszahlen. Da die Belegschaft des Netzbetreibers die klaren Hygieneregeln streng einhält, bewegen sich die Corona-Fälle im Unternehmen auf einem sehr niedrigen, unterdurchschnittlichen Niveau. Wer mehr über die Versorgungssicherheit bei Stromnetzen und Gasnetzen erfahren möchte, klickt auf www.e-dis.de.
E.DIS arbeitet für eine hohe Versorgungssicherheit eng mit seinen Partnern wie den vorgelagerten Netzbetreibern und seinen Dienstleistern zusammen. Der Netzbetreiber steht außerdem mit den Katastrophenschutzbehörden im engen Austausch. E.DIS hat für die Pandemiesituation Alarmketten erstellt, praktisch erprobt und angesichts der Omikron-Variante nochmals geprüft. So erhält der Netzbetreiber aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern den Betrieb der Stromnetze und Gasnetze weiterhin aufrecht. Zudem überprüft E.DIS regelmäßig situationsbedingt das kritische Betriebspersonal, um dessen Einsatzmöglichkeiten für die Netzsicherheit zu gewährleisten. Weitere Informationen zum Krisenmanagement beim Netzbetreiber für eine hohe Netzstabilität sind unter https://www.moz.de/lokales/fuerstenwalde/corona-unternehmen-oder-spree-werden-bei-der-edis-fuerstenwalde-mitarbeiter-wegen-corona-kaserniert_-62408485.html zu finden.
Mehrere betriebsinterne Impfaktionen bei E.DIS wurden von der Belegschaft gut angenommen. Um Infektionsketten innerhalb des Unternehmens zu vermeiden, dürfen die Standorte des Netzbetreibers nur über die 3G-Regel betreten werden. E.DIS stellt außerdem kostenlose Schnelltests für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereit. Ein Großteil des Personals beim Netzbetreiber arbeitet im Homeoffice, Präsenzveranstaltungen hat E.DIS durch Telefonkonferenzen ersetzt. Mit diesen Maßnahmen stellt E.DIS den Infektionsschutz der Belegschaft und somit die Versorgungssicherheit der Stromnetze und Gasnetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sicher. E.DIS informiert über Netzsicherheit und den Netzausbau für das Gelingen der Energiewende unter www.e-dis.de.
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Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometerlanges Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.
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Die große Chance im Kampf gegen Covid 19 – Haben wir den Mut, unseren Blick nach Afrika zu richten?
Posted by PM-Ersteller - 17/01/22 at 10:01:25 p.m.In Afrika sinken die Corona Zahlen ohne Impfungen- In Europa steigen die Zahlen trotz hoher Impfquote. Wie kann das sein? Der Wissenslehrer Dantse Dantse berichtet von seiner Reise nach Kamerun
Besitzen wir genug Demut zu erkennen, dass in Europa die einhergehenden Maßnahmen rund um Corona nichts Nachhaltiges erreicht haben? Haben wir verstanden, dass es nicht die richtige und alleinige Lösung sein kann, sich nur auf die Impfungen zu fixieren? Sind wir bereit, auch von anderen Kulturen, insbesondere von Afrika zu lernen? Haben wir den Mut und die Größe auf einen anderen Kontinent zu schauen und von deren Ernährungsweisen und deren Lebensstil zu lernen?
Afrika ist seit Jahren in allen Belangen rund um Covid 19 besser herausgekommen. Der Wissenslehrer und Mehrfachbestseller Autor Dantse Dantse war in Kamerun vor einigen Wochen, um sich in seiner Heimat ein eigenes Bild zu machen.
Dantse Dantse berichtet:
„Ich war wirklich baff, wie ich die Situation dort vor Ort erlebte. Alles ist so normal dort. Ich fragte mich, ob ich eigentlich noch auf dieser Erde bin. Die Menschen waren überall. Die Läden waren voll; die Discos waren voll, die Kneipen waren voll, die Märkte waren voll; Züge und Busse waren voll. Die Menschen leben dort einfach. In den Medien und in der Politik ist Corona ein Randthema. Man berichtet darüber, doch mit Abstand nicht mit der Intensität, wie in Europa.
Nicht mal 2 % der Menschen sind geimpft; kaum Menschen machen einen Test und doch läuft das Leben ganz „normal“. Die Menschen leben ihren Alltag wie immer.
Nach der europäischen, wissenschaftlichen Sichtweise müßte dort eine Verwüstung herrschen, es müßte dort ein folgenschweres Desaster vorzufinden sein; Tote müssten auf der Straße liegen, es dürften keine Betten mehr frei sein im Krankenhaus, Schulen müssten geschlossen sein usw. (ich übertreibe bewußt)
Ich habe mich auf den Weg gemacht und habe viele Krankenhäuser besucht, um mir einen Eindruck zu verschaffen über die medizinische Situation dort. Sowohl staatliche, als auch private Kliniken haben kaum Covid Patienten, obwohl es sicher die Menschen gibt, die an Covid erkrankt sind. Es gibt dort keine Katastrophe, es herrscht kein Ausnahmezustand, wie meine Erzählungen vermuten lassen könnten.
Meine Frage ist nun, warum das nicht passiert? Wie kann es sein, dass die Zahl der Covid Erkrankten am Beispiel Kamerun sinken, obwohl kaum Menschen geimpft sind? Wie können im Gegenzug dazu, in Europa die Fallzahlen steigen mit der hohen Impfquote? Was bedeutet das denn ganz klar, wenn man es rational und logisch betrachtet?
Ah, entschuldigt; ich habe vergessen; man darf ja nicht mehr rational und logisch denken. Das ist mittlerweile fast gleichgesetzt mit einer Straftat; denn denkst du logisch und rational, bist du gleich ein Querdenker und Verschwörer.
Manche Europäer haben ein wirklich koloniales, altmodisches Manipulationsdenken, das nicht der Realität entspricht. Man munkelt über etwas, das man selbst nicht gesehen hat. Man philosophiert über einen Kontinent und war gar nicht vor Ort. Manche Forscher, die Aussagen über die Situation dort treffen, die über Testungen, Impfungen und Folgen berichten, haben selbst keinen Fuss nach Afrika gesetzt.
Ich mache da nicht mehr mit. Ich stelle mir Fragen und erwarte mir eine Antwort. Ich habe mir ein eigenes Bild gemacht und das Leben in Kamerun; in meiner Heimat mit eigenen Augen gesehen. Das, was ich sage, ist die Realität. Ohne Impfung meistern die Menschen in Kamerun die Pandemie; sie akzeptieren das Virus und leben mit Covid 19; sie haben keine Angst davor. Covid verwüstet nicht, wie man annehmen könnte. Ich möchte das verstehen und meine Frage bleibt bestehen, wie das sein kann?
Meine logische Denkweise; wenn ich noch logisch denken darf; sagt mir, dass es einen anderen Weg geben muß, als den der Europäer. Ich nenne ihn den afrikanischen Weg.
Die Menschen in Afrika haben ohne Impfung mehr Erfolg, als es der Weg der westlichen Welt zu bieten hat. Viele, die Afrika nicht kennen und nie dort waren, sagen: „Oh- das hat damit zu tun, dass die Bevölkerung dort jung ist.“ Aber junge Menschen in Europa, so sagt man uns offiziell, sind genauso betroffen. Manche behaupten: „Das hat mit dem Wetter zu tun. In Afrika ist es heiß.“ Aber in arabischen Ländern ist es auch sehr heiß. Andere vertreten die Meinung: „Das hat damit zu tun, daß Menschen in Afrika bereits ähnlichen Krankheiten ausgesetzt sind/waren und sich der Körper besser anpassen kann. Auch dieses Argument ist widerlegbar denn die schlimmsten Virusinfektionen in den letzten 200 Jahren stammen aus Europa und anderen Teilen der Welt; und nicht aus Afrika. Durch solche Virusinfektionen in den letzten Jahrhunderten sind hunderte Millionen von Europäern gestorben und nicht weniger als eine einstellige Million Afrikaner. Das bedeutet doch, dass der Körper der Europäer angepasst werden muss und nicht der, der Afrikaner.
Woran dies vielleicht liegen könnte, ist das Immunsystem der Afrikaner.
Tatsächlich essen Afrikaner gesünder. Viele Krankheiten der Europäer sind zurückzuführen auf die vielen Chemikalien, die versteckt im Essen alltäglich aufgenommen werden. Die europäische Ernährung mit täglichem Verzehr von viel Weißmehl, Milchprodukten und Zucker stellt die größte Gefahr für das Immunsystem dar. Die Zutaten der afrikanischen Ernährung allgemein enthalten viele Nährstoffe, die antibakteriell und antiviral wirken.
Vielleicht liegt darin der Anfang der Antwort?
Das bedeutet, statt nur für das Impfen zu plädieren, müßte es zusätzlich eine Kampagne für gesunde Ernährung geben. Eine Kampagne mit ein bißchen Mut und dem Weitblick nach Afrika, um von deren Ernährungsweise und deren Lebensstil zu lernen.
Willst du mehr erfahren, warum Afrika in der Pandemie besser dasteht als Europa?
Dann hole das Corona Bestseller Werk von Dantse Dantse: https://indayi.de/book/covid-19-eine-lobeshymne-fuer-mutter-afrika/
Oder möchtest du direkten Kontakt zu Dantse Dantse aufnehmen, der vielen Menschen geholfen hat, Corona mit allen damit verbundenen Langzeitfolgen auf natürlichem Weg; ganz ohne Medikamente zu beseitigen.
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