Okta präsentiert Innovationen für sichere Unternehmens-KI und Betrugsbekämpfung
Posted by PM-Ersteller - 26/09/25 at 08:09:03 a.m.Okta präsentiert seine neuesten Innovationen zur Absicherung von KI-Agenten
München, 26. September 2025 – Okta, der führende unabhängige Identity-Anbieter, hat die neuesten Funktionen für die Okta-Plattform und die Auth0-Plattform vorgestellt. Die Features ermöglichen es Unternehmen, sichere und standardbasierte KI-Agenten zu entwickeln, die nahtlos in die bestehende Sicherheitsarchitektur integriert werden können.
Angesichts der steigenden Bedrohung durch KI-gestützte Cyberangriffe können Organisationen nun mit einem konsequenten Lifecycle Management sowie durch manipulationssichere Credentials ihre Abwehrmechanismen zeitgemäß anpassen und das Vertrauen in ihre Infrastruktur stärken.
Warum das wichtig ist:
– KI-Agenten werden bereits von 91% aller Unternehmen¹ eingesetzt und versprechen vielfältige Produktivitätssteigerungen, schaffen aber gleichzeitig völlig neue Risiken.
– KI-Governance hinkt stark hinterher: Nur 10% der Unternehmen haben eine Strategie für den Umgang mit nicht-menschlichen Identitäten¹.
– Das Problem ist real: Vorfälle wie der KI-Recruiting-Bot, der Millionen von Bewerberdaten preisgab, nachdem Hacker das Passwort ‚123456‘ ausprobierten², zeigen die Gefahren unzureichend abgesicherter KI-Agenten.
– KI-Agenten müssen von Grund auf sicher konzipiert werden – neben einheitlichen Kontrollen zu Identität, Zugriff und Autorisierung gehören hierzu Standards für das Zusammenwirken von Agenten, Anwendungen und Systemumgebungen.
– Dadurch werden Agenten „fabric-ready“ und können in eine bestehende Sicherheitsarchitektur integriert werden – für ganzheitliche Transparenz, Kontrolle und Governance aller Identitätstypen.
– Fragmentierte Architekturen und Legacy-Lösungen im Identitätsmanagement werden dem Bedrohungspotenzial nicht mehr gerecht. Laut Gartner können jedoch durch die Einhaltung aktueller Sicherheitsprinzipien bis 2027 ca. 85% aller Cyberangriffe verhindert werden³.
„KI verändert die Arbeitswelt schneller, als sich Unternehmen anpassen können. Wir sehen bereits, wie schlecht verwaltete Agenten die Risiken traditioneller Flickenteppiche im Identitätsmanagement offenlegen“, erklärt Kristen Swanson, SVP Design & Research bei Okta.
„Moderne Unternehmen brauchen eine Identity Security Fabric, die bestehende Silos vereint und die gesamte Angriffsfläche reduziert. Unsere neuesten Features weben KI-Agenten in diese Fabric ein und ermöglichen ein vollständiges Lifecycle Management aller Identitäten, von menschlichen Mitarbeitern bis zu KI-Agenten. Durch die Nutzung offener Standards wie Cross App Access unterstützen wir die gesamte Industrie in der Entwicklung eines sicheren KI-Ökosystems.“
Rundum-Sicherheit für KI-Agenten mit „Okta for AI Agents“
Okta for AI Agents integriert KI-Agenten nahtlos in die Sicherheitsarchitektur. Es bietet einfache Möglichkeiten zur Identifizierung von Sicherheitsrisiken sowie zentrale Kontrollfunktionen, die auch eine umfängliche Governance zur Einhaltung von gegebenen Sicherheitsrichtlinien über den gesamten Lebenszyklus ermöglichen. Der Early Access startet zwischen Februar und April 2026 (Phase 1), die Vollversion wird voraussichtlich im Laufe des Jahres 2026 verfügbar sein (Phase 2).
Zu den wichtigsten Features zählen:
– Erkennen & Entdecken: Mit Identity Security Posture Management (ISPM) können Unternehmen KI-Agenten überprüfen und potenzielle Sicherheitsrisiken bei Service Accounts, API Keys und OAuth Tokens identifizieren.
– Bereitstellen & Registrieren: Universal Directory hilft dabei, KI-Agenten als Identitäten zu verwalten – inklusive Risikobewertung und Eigentümerbestimmung.
– Autorisieren & Schützen: Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien nach dem Least-Privilege-Prinzip, damit KI-Agenten nur die Zugriffsrechte erhalten, die sie brauchen. Cross App Access (XAA), ein neues offenes Protokoll, standardisiert sichere Verbindungen zwischen KI-Agenten und Anwendungen. Okta Privileged Access (OPA) setzt Sicherheitsrichtlinien für Agenten durch, die mit Credentials wie Service Accounts oder API Keys arbeiten.
– Verwalten, Überwachen & Reagieren: Okta Identity Governance (OIG) bietet umfassende Auditprotokolle und Aktivitätsaufzeichnungen für alle KI-Agenten. Identity Threat Protection mit Okta AI (ITP) überwacht kontinuierlich alle Nutzeraktivitäten. Durchgehende Verhaltensanalysen helfen bei der Identifikation gefährlicher Muster und lösen automatisierte Alarme und Schutzmaßnahmen aus.
Sichere Zusammenarbeit zwischen Agenten und Apps mit „Cross App Access“
Cross App Access (XAA) erweitert OAuth auf sichere Agenten- und App-to-App-Interaktionen. Mit Unterstützung von Branchenführern wie AWS, Boomi, Box, Glean, Google Cloud, Grammarly, Miro, Salesforce und WRITER verlagert XAA die Kontrolle von Agenten auf eine zentrale Identitätsebene und schafft so Transparenz und sicherere Integrationen.
XAA wird bald mit Out-of-the-Box-Support in Auth0 verfügbar sein, wodurch B2B SaaS-Entwickler eigene Anwendungen und KI-Tools entwickeln können. Es ergänzt zudem Auth0 for AI Agents und vereinfacht es Entwicklern, Identity-First Prinzipien in KI-Anwendungen einzubetten. Zusammen ermöglichen XAA und Auth0 for AI Agents sichere, „fabric-ready“ Anwendungen zu liefern – und mit minimalem Entwickleraufwand zu skalieren.
Für Unternehmen ist XAA bereits auf der Okta Plattform im Early Access verfügbar:
– Zentrale Zugriffsverwaltung: IT- und Sicherheitsteams kontrollieren, auf welche Daten Apps oder Agenten zugreifen können.
– Verbesserte Sicherheit und Prüfmöglichkeiten: Nicht autorisierte Anfragen können überwacht und blockiert werden, um unkontrollierte Datenverbindungen und unüberwachte Zugriffe zu verhindern.
– Bessere Nutzererfahrung: XAA genehmigt Verbindungen von Agenten und Apps bereits im Vorfeld und reduziert dadurch die Anzahl der Sicherheitsabfragen
„Da unsere Kunden ihren Einsatz von KI-Agenten skalieren, ist die Bereitstellung einer sicheren und vertrauenswürdigen Plattform unsere höchste Priorität“, sagt Marla Hay, SVP Product bei Salesforce. „Wir freuen uns über den kontinuierlichen Ausbau von sicheren Agenten-Workflows mit XAA und darauf, Okta in das Salesforce Security Center zu integrieren. Das gibt unseren gemeinsamen Kunden mehr Vertrauen bessere Möglichkeiten zur Verwaltung ihrer Sicherheitsstrategien.“
„Unternehmen weltweit ringen damit, KI sicher mit ihren eigenen Daten nutzen zu können. Unsere Kunden vertrauen auf Glean, um dieses Wissen zu bündeln und KI-Agenten zu befähigen, die gewünschten Aufgaben zu erledigen“, erklärt Sunil Agrawal, Chief Information Security Officer bei Glean. „Glean-Agenten handeln strikt im Namen des Anwenders und ohne zusätzliche Privilegien. Cross App Access geht noch einen Schritt weiter und ermöglicht es, KI-Agenten systemübergreifend zu verbinden. Wir begrüßen den schrittweisen Ausbau solcher Protokolle, um branchenweite Standards beim Einsatz von Agenten zu etablieren.“
KI-Betrug verhindern mit „Verifiable Digital Credentials“
Als Teil der Identity Security Fabric ermöglicht Okta Verifiable Digital Credentials (VDC) die Ausgabe und Verifizierung manipulationssicherer, wiederverwendbarer Identitätsdaten wie etwa Ausweise, Arbeitsnachweise oder Zertifikate. Es reduziert KI-gestützte Betrugsfälle und Reibungsverluste während der Onboarding-Phase, indem Personen ihre Identität und Berechtigung digital nachweisen können. Endnutzer profitieren von einer vereinfachten Bedienung bei Apps und Websites – ohne sich mühsam manuell zu verifizieren.
VDC beruhen auf offenen Standards für maximale Kontrolle und Interoperabilität. Durch die Bereitstellung sicherer Credentials helfen sie dabei, eine Vertrauensbasis im Zeitalter von Agentic AI aufzubauen.
Mit einer neuen Verifizierungsfunktion, die ab Ende 2025 im Early Access verfügbar sein soll, werden Unternehmen zukünftig auch staatlich ausgestellte Identitätsnachweise wie Führerscheine zur Zugangsautorisierung nutzen können.
¹ „AI at Work 2025: Securing the AI-powered workforce“, Okta, 12. August 2025.
² „AI Hiring Bot Exposed Millions of Applicants‘ Data to Hackers Who Tried the Password ‚123456‘“, Wired, 9. Juli 2025.
³ „Gartner Identifies the Top Cybersecurity Trends for 2023“, Gartner, 12. April 2023.
Haftungsausschluss: Produkte, Features, Funktionalitäten, Zertifizierungen oder Attestierungen in diesem Material, die derzeit nicht allgemein verfügbar sind oder noch nicht erhalten bzw. gepflegt werden, werden möglicherweise nicht rechtzeitig oder überhaupt nicht geliefert. Produkt-Roadmaps stellen keine Verpflichtung dar und sollten nicht als Grundlage für Kaufentscheidungen dienen.
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Okta – The World’s Identity Company(TM). Wir sichern Identitäten, damit jeder Technologie frei und sicher nutzen kann. Unsere Customer- und Workforce-Lösungen befähigen Unternehmen und Entwickler, das volle Potenzial von Identitätsmanagement für mehr Sicherheit, Effizienz und Erfolg zu nutzen – und das alles, während sie ihre Nutzer, Mitarbeiter und Partner schützen. Erfahren Sie auf okta.de, warum weltweit führende Marken bei Authentifizierung, Autorisierung und weiteren Diensten auf Okta vertrauen.
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Neue Okta Plattform-Lösungen erweitern nichtmenschliche Identitätssicherheitslösungen in Zeiten von KI-Agenten
Posted by PM-Ersteller - 10/04/25 at 09:04:34 a.m.Neue Plattform-Funktionen von Okta, dem führenden Anbieter von Identitätslösungen, sichern KI-Agenten genau so gut wie menschliche Identitäten.
München, 9. April 2024 – Okta, der führende Anbieter von Identitätslösungen, stellt neue Plattform-Funktionen vor, die KI-Agenten und andere nicht-menschliche Identitäten mit derselben Sichtbarkeit, Kontrolle, Steuerung und Automatisierung sichern wie menschliche Identitäten. Die Okta-Plattform liefert eine einheitliche Ende-zu-Ende-Identitätslösung, mit der Organisationen alle Arten von Identitäten in ihrem Ökosystem verwalten und sichern können – von Mitarbeitenden über API-Schlüssel bis hin zu KI-Agenten.
Warum das wichtig ist:
– Die Anzahl der nicht-menschlichen Identitäten wächst exponentiell. Deloitte prognostiziert, dass bis 2027 die Hälfte aller Unternehmen, die generative KI nutzen, auch in irgendeiner Form Agenten einsetzen werden. Einige Unternehmen haben bereits hunderte von Vertriebsagenten (sogenannte Sales Development Representatives, kurz: AI-SDR) und tausende von Kundendienstagenten im Einsatz.
– Nicht-menschliche Identitäten (z.B. Dienstkonten, gemeinsame Konten, Notfallidentitäten, API-Schlüssel, Zugriffstoken und Automatisierungstools) sind von Natur aus schwer zu sichern, da sie oft nicht föderativ organisiert sind, keine MFA (Multi-Faktor-Authentifizierung) haben und mit statischen Anmeldeinformationen benutzt werden, die nicht regelmäßig geändert werden. Diese Faktoren, kombiniert mit übermäßigen Zugriffsprivilegien und einer hohen Reichweite, stellen eine attraktive Angriffsfläche dar.
– Letztes Jahr gaben lediglich 15 Prozent aller Organisationen an, dass sie weiterhin zuversichtlich sind, ihre Sicherheit gewährleisten zu können.
– Mit mehr Arten von Identitäten, Maschinen und Agenten, die auf zunehmend kritische Daten und Ressourcen zugreifen, und einer größeren Anzahl an Geräten werden Organisationen mit der Verwaltung dieser zusätzlichen Komplexität und Identitätsschwemme konfrontiert.
– Mehr denn je werden Organisationen jetzt eine Identitätssicherheitslösung implementieren müssen, die sowohl nicht-menschliche als auch menschliche Identitäten einheitlich und in großem Maßstab sichert und verwaltet.
„Mit der allgemein herrschenden Begeisterung über die nächste Welle generativer KI wollen viele Unternehmen schnell KI-Agenten anwenden. Dabei übersehen sie oft, wie kritisch es schon von Anfang an ist, diese Systeme zu sichern und die Ausbreitung nicht-menschlicher Identitäten zu kontrollieren. Die Okta-Plattform hilft Unternehmen dabei, diese Identitäten durch adäquate Lösungen zu sichern und die zunehmende digitale Arbeitskraft mit derselben Strenge und Wachsamkeit zu sichern wie die menschliche Arbeitskraft“, sagt Arnab Bose, Chief Product Officer, Okta Platform bei Okta.
Umfassende Identitätssicherheitsfähigkeiten zur Verwaltung jeder Art von Identität
Die schnelle Einführung von Cloud-Diensten, SaaS-Anwendungen, Remote-Arbeit und nun der Anstieg von nicht-menschlichen Identitäten hat die Sicherheitslandschaft verändert. Homogene Tech-Stacks existieren nicht und würden ihr eigenes Set an Sicherheitsrisiken umfassen.
Diese Fragmentierung schafft Komplexität, Lücken in den Sicherheitstools und eine erweiterte Angriffsfläche. Das erschwert es für IT-Sicherheitsteams, einen umfassenden Überblick über die Sicherheitslage zu behalten. Eine erweiterbare Identitätssicherheitslösung ermöglicht es Organisationen, Best-of-Breed-Stacks zu entwickeln und unterschiedliche Sicherheitstools im gesamten Unternehmen zu verbinden. Damit Unternehmen dies jedoch effektiv tun können, benötigen sie die richtigen Identitätstools, einschließlich Posture Management, Bedrohungsschutz, Privileged Access, Governance, Gerätezugriff und mehr.
Mit neuen und verbesserten Okta-Plattform-Lösungen können Organisationen eine umfassende Sicherheit für alle Identitäten – menschlich und nicht-menschlich – sicherstellen, mit Lösungen, die nahtlos miteinander verbunden und vollständig in das Geschäft integriert sind.
Neuheiten
Identitätssicherheits-Posture Management und Okta Privileged Access
Neue Funktionen für das Identity Security Posture Management und Okta Privileged Access bieten Unternehmen eine umfassende, durchgängige Lösung zum Schutz von KI-Agenten und anderen nicht-menschlichen Identitäten, einschließlich Dienstkonten, geteilten Konten, Notfallidentitäten, API-Schlüsseln, Zugriffstokens und Automatisierungstools.
Unternehmen können nicht-menschliche Identitäten besser entdecken, sichern und verwalten, während sichergestellt wird, dass KI-gesteuerte Automatisierung und Maschinen-zu-Maschinen-Interaktionen unter Zero Trust-Richtlinien bleiben. Diese Tools überwachen auch kontinuierlich NHI-Risiken und -Schwachstellen.
Separation of Duties
Ab heute für Kunden in GA-Preview-Umgebungen verfügbar, stellt die Trennung von Aufgaben (Separation of Duties, SOD) in Okta Identity Governance (OIG) sicher, dass Benutzer keine widersprüchlichen Zugriffsberechtigungen ansammeln, die Sicherheitsrisiken oder Compliance-Verstöße verursachen könnten. Durch die Durchsetzung von SOD-Richtlinien basierend auf vordefinierten Geschäftsregeln helfen SOD-Unternehmen, Betrug zu verhindern, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften aufrechtzuerhalten und das Risiko interner Bedrohungen zu verringern.
Sichere Gerätefunktionen
Ab heute für Kunden im Early Access verfügbar, veröffentlicht Okta neue sichere Gerätefunktionen unter Okta Device Access, die MFA-Fatigue und das Diebstahlrisiko von Anmeldeinformationen minimieren, indem sie nahtlos Gerätekontexte und Hardwareschutz für Zero-Trust-Zugangskontrollen integrieren. Diese Funktionen fügen sich in das Tool-Ökosystem des Kunden ein, um Signale zu sammeln, die über Zugriffsrichtlinien und kontinuierliche Risikobewertung und deren Umsetzung informieren.
Identitäten schützen, in jeder Anwendung und Umgebung
Da heute kein Unternehmen einen vollständig homogenen Tech-Stack hat, benötigen Organisationen tiefe und sichere Identitätsintegrationen in jede einzelne Anwendung, die sie nutzen. Dieser Ansatz vereinheitlicht Benutzerkontexte, Ressourcen, Richtlinien und Risikosignale über Infrastrukturen, Apps, APIs und mehr, unabhängig von den Identitätstypen.
Sichere Identitätsintegrationen (SII)
Ab sofort für Kunden verfügbar bieten Secure Identity Integrations von Okta ein beispielloses Maß an umfassenden, sofort einsatzbereiten Sicherheitsintegrationen für die geschäftskritischsten Anwendungen. Jetzt als Sammlung im Okta Integration Network erhältlich können Unternehmen schnell tiefe Integrationen für Anwendungen wie Google Workspace, Microsoft 365 und Salesforce konfigurieren, die über SSO und Lifecycle-Management hinausgehen, um Benutzerprivilegien zu verwalten, versteckte Risiken aufzudecken und Bedrohungen schnell mit eingebauten Abhilfemaßnahmen und universellem Abmelden einzudämmen.
Weitere neue Innovationen
On-prem-Connectors: Ab heute für Kunden im Early Access verfügbar, ist der Okta On-prem Connector ein neuer sofort einsatzbereiter Konnektor, der Kunden ermöglicht, ihre On-Premise-Apps mit Okta Identity Governance zu integrieren und die Entdeckung, Sichtbarkeit und Verwaltung fein abgestufter Anwendungsberechtigungen innerhalb von Okta zu ermöglichen.
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Okta ist das weltweit führende Identity-Unternehmen. Als unabhängiger Identity-Partner ermöglichen wir es jedermann, jede Technologie sicher zu nutzen – überall, mit jedem Device und jeder App. Die weltweit renommiertesten Marken vertrauen beim Schutz von Zugriff, Authentisierung und Automatisierung auf Okta. Im Mittelpunkt unserer Okta Workforce Identity und Customer Identity Clouds stehen Flexibilität und Neutralität. Mit unseren individualisierbaren Lösungen und unseren über 7.000 schlüsselfertigen Integrationen können sich Business-Verantwortliche und Entwickler ganz auf neue Innovationen und eine rasche Digitalisierung konzentrieren. Wir bauen eine Welt, in der Ihre Identity ganz Ihnen gehört. Mehr unter okta.com/de.
Okta hat sich mit dem Secure Identity Commitment die Führung der Technologiebranche gegen Identitätsangriffe auf die Fahne geschrieben.
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Neue Auth0 Plattform-Updates sichern Identitäten für KI-Agenten in GenAI-Anwendungen
Posted by PM-Ersteller - 10/04/25 at 09:04:03 a.m.Auth for GenAI ist nun in der Entwickler-Vorschau verfügbar. Das Tool ist Teil der Auth0-Plattform – einer Suite an Funktionen, die sichere Identitäten in GenAI-Anwendungen integrieren lässt.
München, 9. April 2024 – Okta, der führende unabhängige Anbieter von Identitätslösungen, hat Auth for GenAI in der Entwickler-Vorschau verfügbar gemacht. Das Tool ist Teil der Auth0-Plattform – einer Suite von Funktionen, die Entwicklern die Integration von sicheren Identitäten in GenAI-Anwendungen ermöglicht. So kann sichergestellt werden, dass KI-Agenten über eine eingebaute Authentifizierung, fein abgestufte Autorisierung, asynchrone Workflows und sicheren API-Zugriff verfügen. Durch weitere neue Funktionen können Entwickler die Anforderungen von Unternehmensanwendungen besser erfüllen und den Ansprüchen der Nutzer gerecht werden.
Warum das wichtig ist:
– Large Language Models (LLMs) werden zunehmend zu gängigen Gebrauchsgegenständen mit immer besser verfügbaren, kostengünstigen Modellen und Open-Source-AI-Frameworks, die proprietären Systemen Konkurrenz machen. Dadurch werden KI-Agenten schneller als bisher erwartet zum Standard. Dazu kommt die Möglichkeit, dass LLMs es jeder Person ermöglichen, in natürlicher Sprache zu programmieren.
– Trotz der Fähigkeit von KI-Agenten, mehr Datenebenen zu verbinden, bleibt die Sicherheit oft unbeachtet. Um mit dem Tempo der Innovation Schritt zu halten, konzentrieren sich Entwickler vollständig auf die Funktionalität. Oft tun sie das, indem sie unsichere Implementierungen vorantreiben oder den Aufbau ihrer KI-Agenten verschieben oder absagen.
– Häufig wird die Autorisierung übersehen. Agenten verbinden sich mit APIs über Integrationen, die nicht für KI-gesteuerten Zugriff optimiert sind, und E-Mail- oder Push-Benachrichtigungen, die zum Genehmigen sensibler Aktionen ausgelöst werden, werden mit minimalen Sicherheitskontrollen implementiert.
– Unabhängig davon, welche Frameworks Entwickler wählen, um darauf aufzubauen: Ohne einen speziell entwickelten Sicherheitsansatz lassen diese Lücken KI-Agenten anfällig werden für unbefugten Zugriff, Datenexposition und andere gängige LLM Risiken.
– Außerhalb des sicheren Aufbaus von GenAI-Anwendungen müssen Entwickler auch sicherstellen, dass ihre B2B-SaaS-Anwendungen die strengeren Anforderungen von Kunden erfüllen und gleichzeitig nahtlose und kontextualisierte Erlebnisse für Endnutzer liefern.
„Die Explosion von KI-gesteuerten Assistenten, die komplexe Fragen beantworten, Workflows automatisieren und im Namen der Nutzer Maßnahmen ergreifen können, ist zweifellos aufregend. Es kann jedoch herausfordernd sein, sie effektiv zu sichern, sobald sie einmal implementiert sind. Mit Auth for GenAI können Entwickler sicherstellen, dass KI-Agenten von Anfang an mit sicherer Authentifizierung und Autorisierung gebaut werden, nur den Zugang zu dem geben, was wirklich notwendig ist, und Missbrauch verhindern“, sagt Shiven Ramji, President von Auth0 bei Okta.
Sichere Identität in GenAI-Anwendungen mit einem nahtlosen Entwicklererlebnis
KI-Agenten erhalten Zugang zu Systemen, ohne dass ihre Identität richtig kontrolliert wird. Das führt zu Sicherheitslücken und birgt Risiken. Traditionelle Authentifizierungsmethoden wurden nicht für KI-gesteuerte Anwendungen entwickelt und bergen Steuerungs- und Verantwortungslücken. Entwickler müssen sicherstellen, dass KI-Agenten Nutzer authentifizieren, im Namen der Nutzer mit anderen Apps interagieren, asynchrone Interaktionen verwenden und Nutzerberechtigungen beim Zugriff auf Daten berücksichtigen.
Was ist neu? – Auth for GenAI
Jetzt in der Entwickler-Vorschau verfügbar, ermöglicht Auth for GenAI Entwicklern, die Identitätsanforderungen zu erfüllen, um sichere agentische Apps zu erstellen und nahtlos in das breitere GenAI-Ökosystem zu integrieren. Auth for GenAI integriert sich auch mit beliebten AI-Frameworks wie Langchain, Llamaindex, Google GenKit und Vercel.ai, was Entwicklern mehr Flexibilität und Effizienz beim Aufbau und beim Bereitstellen von KI-gesteuerten Anwendungen bietet. Zu den Funktionen gehören:
– Benutzerauthentifizierung: Um sicher zu arbeiten, müssen KI-Agenten Nutzer authentifizieren. Die Identität des Nutzers muss bestätigt werden, bevor Zugriff gewährt oder spezifische Aktionen ausgeführt werden können.
– Token Vault: KI-Agenten interagieren im Namen von Nutzern über APIs, nicht über Benutzeroberflächen. Ohne starke Identitätskontrollen könnten KI-Agenten auf APIs zugreifen, auf die sie nicht sollten, sensible Daten an unbefugte Quellen preisgeben oder Aufgaben nicht ausführen können. Mit dem Token Vault können KI-Agenten sicher Tools wie Gmail und Slack über OAuth 2.0 für das Token-Management verbinden und dabei auch automatisch Token-Aktualisierungen und -Austausche durchführen.
– Asynchrone Autorisierung: KI-Agenten führen Aufgaben nicht immer sofort aus, einige Aktionen wie Datenverarbeitung, Transaktionsgenehmigungen oder Entscheidungen erfordern Minuten, Stunden oder sogar Tage. Asynchrone Autorisierung löst eine Human-in-the-loop-Genehmigung aus. Diese ermöglicht es Menschen, sensible Aktionen zu überwachen und zu genehmigen oder abzulehnen.
– Fein abgestufte Autorisierung für RAG: Nicht jeder KI-Agent sollte die gleichen Berechtigungen haben. Einige sollten nur Daten abrufen, andere Befehle ausführen und einige Hochrisikoentscheidungen wie die Genehmigung eines Kredits oder die Verarbeitung einer Rückerstattung durchführen. Mit Auth0 Fine Grained Authorization für Retrieval-augmented Generation (RAG) rufen KI-Agenten nur Dokumente ab, auf die Nutzer Zugriff haben. Sie aktualisieren diese dynamisch, um den sich ändernden Geschäftsregeln, Compliance-Anforderungen und Risikostufen gerecht zu werden.
Unternehmensbereite Apps entwickeln, die kritische Identitätsanforderungen erfüllen
Um den Markt zu erweitern, müssen B2B-SaaS-Entwickler sicherstellen, dass die Kernfunktionen der App den Anforderungen der Abnehmer entsprechen. Dazu gehören die Erfüllung einer langen Liste kritischer Identitätsanforderungen wie die Unterstützung der neuesten Sicherheitsprotokolle und Identitätsstandards, das automatisierte Bereitstellen und Deaktivieren von Usern sowie die delegierte Verwaltung.
Was ist neu? – Enterprise Ready Customer Identity
Enterprise Ready Customer Identity ist eine Suite neuer und bestehender Differenzierungsfunktionen für Identitäts- und Zugriffsmanagement. Es bietet eine schnellere, effizientere und kostengünstigere Möglichkeit, die wichtigsten Unternehmensanforderungen zu erfüllen. Zu den Funktionen gehören:
– Umfassende Self-Service-Fähigkeiten von Auth0, die das Identitätsmanagement vereinfachen und zentrale Verwaltungstätigkeiten an Geschäftskunden delegieren und so Entwickler entlasten.
– Auth0 Universal Logout bietet betriebsbereite Nutzer-Session- und Token-Revocation für Enterprise-Grade-Sicherheit. Dies mindert Risiken im gesamten App-Ökosystem, ohne benutzerdefinierte globale Token-Revocation-Endpunkte erstellen und warten zu müssen.
– Auth0 Organizations hilft bei der Verwaltung von Geschäftskunden im großen Maßstab mit gebrandeten, kombinierten Login-Flows, die an die einzigartigen Bedürfnisse jedes Unternehmens angepasst sind und bis zu 2 Millionen Geschäftskunden innerhalb eines einzigen Auth0-Mandanten unterstützen.
– Auth0 Fine Grained Authorization ermöglicht die Zusammenarbeit von Nutzern und granulare Zugriffskontrolle, alles mit einfach zu verwendenden APIs.
Nutzererlebnisse verbessern und gleichzeitig die Sicherheit stärken
Moderne digitale Erlebnisse erhöhen die Erwartungen der Kunden und definieren neu, was Unternehmen liefern müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Unternehmen müssen zeigen, dass sie die einzigartigen Bedürfnisse ihrer Kunden verstehen, indem sie ihre Angebote personalisieren, Benutzerfreundlichkeit über alle Kanäle hinweg bieten und beweisen, dass sie die Daten ihrer Kunden schützen können.
Was ist neu? – Auth0 Plattform: Innovationen für sichere Erlebnisse
Durch neue Verbesserungen der Auth0 Plattform können Organisationen nahtlose, vertrauenswürdige Kundenerlebnisse vor, während und nach dem Login liefern. Zu den Innovationen gehören:
Vor dem Login: Tenant Access Control – Steuern, wer eine App nutzen kann und wie. Organisationen können Regeln festlegen, die bestimmen, ob Nutzer auf die App zugreifen können, blockiert oder weitergeleitet werden, und dies alles, bevor der Nutzer überhaupt den Login-Bildschirm erreicht.
Beim Login: Advanced Customization for Universal Login – Die nächste Evolution der Universal Login-Anpassung ermöglicht es Organisationen, jedes Detail – bis auf das letzte Pixel – anzupassen, die zu ihrer Marke sowie zu ihren Zielen passen.
Nach dem Login:
FAPI 2 Zertifizierung wird für Q2 2025 erwartet – Fortschrittliche API-Sicherheit, um die Privatsphäre der Kunden zu schützen und Transaktionen zu sichern.
CIBA jetzt generell verfügbar – Kundensysteme wie Callcenter, Kioske oder KI-Agenten können den Anmeldeprozess für Kunden sicher und nahtlos starten.
Native to Web SSO – Schaffen eine reibungslosere Kundenreise, indem sie Nutzern ermöglichen, von mobilen Apps zu Web-Apps zu wechseln, ohne sich erneut anzumelden.
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Alle in diesem Material erwähnten Produkte, Funktionen, Funktionalitäten, Zertifizierungen, Autorisierungen oder Bestätigungen, die derzeit nicht allgemein verfügbar sind oder noch nicht erhalten wurden oder derzeit nicht aufrechterhalten werden, können nicht rechtzeitig oder überhaupt geliefert oder erhalten werden. Produkt-Roadmaps stellen keine Verpflichtung, Garantie oder Zusage dar, ein Produkt, eine Funktion, Funktionalität, Zertifizierung oder Bestätigung zu liefern, und Sie sollten sich nicht auf sie verlassen, um Ihre Kaufentscheidungen zu treffen.
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