Ölpreise erstaunlich niedrig
Posted by PM-Ersteller - 22/05/26 at 07:05:44 a.m.Trotz massiv sinkender Lagerbestände ist der Preis für Rohöl an den Weltmärkten noch verhältnismäßig niedrig.
* Preis von Rohöl trotz sinkender Lagerbestände noch niedrig
* EU versteigert Emissionsrechte zur Finanzierung des sozialen Klimafonds
* Preise im nationalen Emissionshandel sollen 2027 nicht steigen
Der Preis für Rohöl ist erstaunlich niedrig angesichts der Tatsache, dass die weltweiten Ölreserven im Rekordtempo schrumpfen.
Nicht nur die Transportprobleme an der Straße von Hormus setzen das weltweite Ölangebot unter Druck, von März auf April ging zudem die Förderung zurück. Zu diesem Ergebnis kommt der Ölmarktbericht der Internationalen Energieagentur IEA für Mai, der am vergangenen Mittwoch veröffentlicht wurde. Die Lieferströme für Rohöl, Erdgas und Kraftstoffe aus dem Persischen Golf sind weiterhin großteils unterbrochen; Regierungen und Unternehmen reagieren laut Bericht mit Rationierungen, Sparmaßnahmen und Preiskontrollen.
Nach Einschätzung der IEA wird sich die Lage noch über Monate hinziehen. Die Freigabe von Notfallreserven in Deutschland, den USA und Japan ließ die erfassten Öllagerbestände im März und April um rund vier Millionen Barrel täglich sinken. Bis Oktober bleibe der Ölmarkt „massiv unterversorgt“, auch bei einem baldigen Ende des Iran-Konflikts.
Am Spotmarkt schloss Rohöl der Sorte Brent in der vergangenen Woche bei 109,35 US-Dollar und auch der Dezember-Kontrakt kletterte wieder über die 90-Dollar-Linie.
Die European Energy Exchange (EEX) hat den angepassten EUA-Auktionskalender für 2026 am vergangenen Dienstag veröffentlicht. Er gilt von Juni bis Dezember und berücksichtigt das geänderte Europäische Klimagesetz. Ab Juni 2026 werden 50 Millionen EUA-Zertifikate für den Klima-Sozialfonds versteigert. Davon waren 10 Millionen bislang den teilnehmenden Mitgliedstaaten zugeteilt. Diese 10 Millionen Zertifikate wurden dort abgezogen und ebenso dem Fonds zugeschlagen.
Der Klima-Sozialfonds (Social Climate Fund) ist ein EU-Fonds, der Belastungen aus dem EU-Emissionshandel in den Bereichen Gebäude und Verkehr (EU ETS2) für besonders betroffene Bürger und Kleinstunternehmen abfedern soll. Er stellt den Mitgliedstaaten Mittel für befristete Einkommenshilfen, Investitionen in Energieeffizienz und Gebäudedekarbonisierung sowie für den besseren Zugang zu emissionsarmer Mobilität bereit.
Zudem plant die deutsche Bundesregierung, die Bepreisung im nationalen Emissionshandelssystem nEHS auch 2027 wie in diesem Jahr durchzuführen. Bislang besteht die Regelung, dass sich der Preis der nationalen Emissionszertifikate am Durchschnittspreis der Emissionsrechte des EU ETS1 richtet.
Hierfür ist eine Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) und der Brennstoffemissionshandelsverordnung (BEHV) durch Bundestag und Bundesrat erforderlich.
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Die Advantag GmbH hat sich seit mehr als 15 Jahren auf den Handel von marktbasierten Klimaschutzinstrumenten spezialisiert, und bietet ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen im Bereich der einzelnen verpflichtenden und freiwilligen Märkte an. Unter anderem ist Advantag Intermediär (Broker Dealer) im verpflichtenden Europäischen Emissionshandel EU ETS, dem nationalen deutschen Emissionshandel nach Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), dem Handel von Emissionsrechten für den internationalen Flugverkehr (CORSIA), dem Handel von Herkunftsnachweisen (HKN) für Grünstrom und dem Handel von F-Gas-Quoten aktiv. Advantag besitzt die Börsenmitgliedschaften an diversen Handelsplätzen für marktbasierte Klimaschutzinstrumente.
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Senioren ziehen die Bremse: Jeder Dritte fährt wegen hoher Spritpreise weniger Auto
Posted by PM-Ersteller - 19/03/26 at 12:03:57 p.m.Eine aktuelle Umfrage der Online-Community Feierabend.de unter 400 Teilnehmern zeigt: Die Schmerzgrenze an der Zapfsäule ist für viele Senioren erreicht.
Frankfurt am Main, 19. März 2026 – Die massiv gestiegenen Kraftstoffpreise führen zu einer deutlichen Verhaltensänderung bei der Generation 60plus. Eine aktuelle Umfrage der Online-Community Feierabend.de unter 400 Teilnehmern zeigt: Die Schmerzgrenze an der Zapfsäule ist für viele erreicht. 35 % der Befragten geben an, ihr Auto mittlerweile deutlich seltener zu nutzen.
Sparen statt Tanken: Preissensibilität auf Rekordniveau
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die gestiegenen Lebenshaltungskosten den Alltag der Senioren direkt beeinflussen. Neben dem bewussten Verzicht auf Fahrten setzen viele auf strategische Ersparnisse:
24,8 % vergleichen die Preise verschiedener Tankstellen akribischer als zuvor.
19,2 % haben ihren Fahrstil angepasst, um spritsparender unterwegs zu sein.
Nur eine Minderheit von 15,5 % lässt sich von den Preisen nicht beeinflussen und tankt weiter wie bisher.
Stimmen aus der Community: Zwischen Frust und Pragmatismus
Unterhalb der Umfrage wird in den Kommentaren deutlich, dass die Preisgestaltung oft als „Abzocke“ empfunden wird. Dennoch zeigen die Nutzer kreative und konsequente Lösungen auf:
_“Ich erledige jetzt alles mit dem Fahrrad oder zu Fuß, was im Umkreis von 5 Kilometern liegt. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Gesundheit“_, kommentiert ein Mitglied der Community.
Ein anderer Nutzer betont die soziale Komponente:
_“Wir bilden jetzt vermehrt Fahrgemeinschaften im Bekanntenkreis, wenn wir zu unseren regionalen Feierabend-Treffen fahren. Alleine fahren ist bei diesen Preisen purer Luxus geworden.“_
Kritik gibt es vor allem an der Preispolitik:
_“Es ist unverständlich, wie die Preise innerhalb eines Tages so extrem schwanken können. Man fühlt sich den Ölkonzernen fast hilflos ausgeliefert.“_
Fazit
„Unsere Umfrage zeigt deutlich, dass die Mobilität im Alter kein Selbstläufer mehr ist, wenn die Kosten derart explodieren“, so Alexander Wild, Gründer und Geschäftsführer von Feierabend.de. „Die Senioren reagieren jedoch gewohnt pragmatisch: Wer weniger fährt und Preise vergleicht, behält die Kontrolle über sein Budget.“
Datenbasis: Die Umfrage wurde im Zeitraum der KW 12/2026 auf Feierabend.de durchgeführt. Teilnehmer: n=400. Mehrfachantworten waren möglich.
Über Feierabend.de:
Feierabend.de begleitet seit über 25 Jahren ältere Menschen auf ihrem Weg in die digitale Welt. Mit über 200.000 registrierten Mitgliedern ist es die größte Online-Community speziell für Menschen über 60 im deutschsprachigen Raum.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Feierabend Online Dienste für Senioren GmbH
Herr Alexander Wild
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Kamine und Kachelöfen sind umweltfreundliche Systeme!
Posted by PM-Ersteller - 31/03/22 at 05:03:57 p.m.Belasten Kamine und Kachelöfen die Umwelt durch Feinstaub? Verbände und Experten sagen: nein. Vielmehr helfen neue System bei der Energiewende.
Es war ein Paukenschlag Mitte Februar: Der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA) riet dazu, auf das Heizen mit Holz zu verzichten. Das passierte nach der Präsentation der aktuellen Daten zur Luftqualität in Deutschland – und zwar aus Gründen der Lufteinhaltung und der gesundheitlichen Belastung durch Feinstaub. Das Problem dabei laut einer Pressemitteilung des GesamtVerbands OfenBau e.V. (GVOB): Der Rat wurde ausgesprochen, obwohl moderne Holzfeuerstätten strenge Emissionsanforderungen erfüllen und die Luftqualität derzeit die beste seit Beginn der Aufzeichnungen ist. Außerdem stehe die Aussage des UBA-Präsidenten im klaren Widerspruch zum bisherigen staatlichen Förderprogramm für Holzfeuerungen, zumal der aktuelle UBA-Bericht zur Luftqualität auch für das Jahr 2021 keine Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte in Deutschland verzeichne. So steht die Forderung des Umweltbundesamtes sichtbar im Widerspruch zu deren eigenen Datenbasis: diese zeigt seit Jahren eine klare Verbesserung der Luftqualität in Deutschland, mit deutlichen Rückgängen bei Stickstoffdioxid- und Feinstaubemissionen.
Auch beim Zentralverband Sanitär Heizung Klima heißt es: Es könne nicht sein, dass moderne Geräte, die verantwortungsvoll betrieben würden und somit ihren Beitrag zur Energiewende leisteten, unter Generalverdacht gestellt würden und damit der enorme Nutzen der Holzwärme (erneuerbar, regional, nachhaltig, krisensicher, stromfreie/-arme Betriebsweise, CO2-einsparend und komfortsteigernd) verloren gehen könnte. Gerade im Sinne der Umwelt und der angestrebten Energiewende müsse die Holzwärme ihr volles Potential entfalten können.
Für Kachelofen- und Luftheizungsbaumeister Marcus Breuer, Inhaber von Kachelofen Breuer (www.kacheloefen-breuer.de), ist daher eines klar: „Als CO2-neutrale Heizsysteme leisten moderne Kachelöfen, Heizkamine, Kamine oder Kaminöfen, die den neuesten Umweltstandards entsprechen, einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz.“ Denn der erneuerbare Energieträger Holz reduziere CO2-Emissionen deutlich und spare fossile Brennstoffe. Neue Holzfeuerungen verursachten bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als viele Geräte, die noch im vergangenen Jahrhundert für wohlige Wärme in den Wohnräumen sorgten. Dank ihrer modernen Verbrennungstechnik arbeiteten sie effizienter, mit höheren Wirkungsgraden und verbrauchen weniger Brennholz.
„Mit einem neuen System sichern sich Hausbesitzer auch vor weiteren gesetzlichen Regulierungen ab, die in den vergangenen Jahren aufgekommen sind. Um bestimmte Grenzwerte nicht zu überschreiten und den Schadstoffausstoß von Öfen in Deutschland und damit die allgemeine Umweltbelastung zu reduzieren, dürfen seit dem 1. Januar 2015 zahlreiche alte Kamin- und Kachelöfen in der bisherigen Form nicht mehr betrieben werden“, weiß Marcus Breuer. Grund dafür sei die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (kurz: 1. BImSchV), die den Feinstaub- und Kohlenmonoxid-Emissionen alter Öfen neue Grenzen setze. Akut seien seit dem 1. Januar 2015 bis zu 250.000 alte Kamin- und Kachelöfen betroffen. Es könne sein, dass alle Öfen, die in Deutschland genutzt werden, müssen schrittweise modernisiert werden müssen.
Generell gilt laut Marcus Breuer: „Für die Klimaschutzziele und die Energiewende im Wärmesektor ist Holz als regionaler, regenerativer und CO2-neutraler Energieträger unverzichtbar. Kamine und Kachelöfen unterstützen dabei das Ziel, in wenigen Jahren 65 Prozent des Wärmebedarfs mit erneuerbaren Energien zu decken.“
Ebenso heißt es beim GesamtVerband OfenBau e.V.: „Holz aus heimischen Wäldern ist die nachhaltig verfügbare Energiequelle mit kurzen Transportwegen. Im europäischen Vergleich verfügt Deutschland über die höchsten Holzvorräte. Eine Holzfeuerstätte lässt sich krisensicher bei Stromausfall betreiben und ist die ideale Ergänzung zu solarthermischen Anlagen oder Wärmepumpen. Dank innovativer Technik in Verbindung mit einem verantwortungsvollen Umgang kann man die Emissionen eines Holzfeuers auf ein Mindestmaß reduzieren.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Kachelöfen Breuer
Herr Marcus Breuer
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Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss und einer Niederlassung in Heimbach in der Eifel besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de
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