Digitalisierung und Infrastruktur: Deutschland hat Nachholbedarf in allen Bereichen
Posted by PM-Ersteller - 26/01/23 at 02:01:49 p.m.Die IfKom sehen neben der Infrastruktur einen Nachholbedarf auch bei digitalen Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, aber auch hinsichtlich digitaler Innovationen der Unternehmen.
Der internationale Vergleich macht den Handlungsbedarf für Deutschland deutlich. Im Ranking des von der Europäischen Kommission veröffentlichten Digitalisierungsgrades steht Deutschland im Jahr 2022 an 13. Stelle. Führend sind Finnland und Dänemark. Auch im Infrastrukturausbau besteht Nachholbedarf. Beispielsweise sind gut 7 Prozent der Breitbandanschlüsse in Deutschland glasfaserbasiert, während der OECD-Durchschnitt im Jahr 2021 rund 35 Prozent beträgt. Im internationalen Vergleich der Internet-Geschwindigkeit befindet sich Deutschland auf Rang 26, in Europa sind diesbezüglich Dänemark und die Schweiz führend.
Nachholbedarf besteht neben der Infrastruktur auch bei digitalen Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, aber auch hinsichtlich digitaler Innovationen der Unternehmen. Grund genug, diese Themen mit Vertretern aus der Politik und weiteren Experten zu diskutieren. Der Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) hatte dazu nach Hagen eingeladen. Nach einem Neujahrsempfang wurden Gründe analysiert und Lösungen gesucht, die sich sowohl auf die Situation in Nordrhein-Westfalen bezogen, aber auch für Deutschland als Ganzes Bedeutung erhalten.
Beginnend mit dem Fokuswechsel von der Geschwindigkeit zur Flächendeckung und zu neuen Technologien stellte sich auch die Frage, was die Politik zu mehr Tempo beitragen kann. Julia Eisentraut, Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, hat dazu klare Vorstellungen entwickelt. Selbst studierte Softwareentwicklerin setzt sie neben anderen Aspekten auf eine Form der Softwareprogrammierung, die nicht nur Schnelligkeit und Funktionalität, sondern auch Nachhaltigkeit und Energieeffizienz beinhaltet. Zudem ist sie sich sicher, dass die Digitalisierung der Verwaltung signifikant vorangebracht werden kann. Anträge sollen online von zu Hause aus gestellt werden können und Dienstleistungen der Ämter digital ablaufen.
Von der CDU, die zusammen mit den Grünen die Regierungskoalition in NRW bildet, vertrat der Landtagsabgeordnete Björn Franken, digitalpolitischer Sprecher, die Ansicht, das Land müsse Vorgaben für eine gewisse Einheitlichkeit in der Verwaltung machen, damit die Digitalisierung in allen Bereichen Einzug halten kann und nicht unterschiedliche Verfahren in den Kommunen die Innovationen hemmen. Mit der bereits veranlassten personellen Unterstützung will er den Ausbau voranbringen. Ein besonderes Anliegen ist ihm der ländliche Raum, wohl wissend, dass der flächendeckende Infrastrukturausbau dort besonders schwierig ist.
Hierzu bieten sich neben dem Festnetzanschluss auch andere Technologien wie Fixed Wireless Access als Alternative zu FTTH an, wie Ekkehart Gerlach, Geschäftsführer deutsche medienakademie, bereits vor einigen Wochen mit Experten auf dem 27. Breitbandforum erörtert hat. Der Bedarf sei gegeben, weil zum einen Anwendungen wie Streaming deutlich höhere Bandbreiten benötigen und dies auch, weil dieser Dienst zunehmend mobil genutzt wird. Zum anderen sind zeitkritische Industrieanwendungen auf eine geringe Latenz angewiesen. Dies fördert das strukturelle Umdenken von großen Rechenzentren an zentralen Orten zu einer Dezentralisierung von Netzintelligenz beispielsweise durch Edge-Technologien.
Für Angela Freimuth, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP im Landtag von NRW, ist trotz des Wechsels ihrer Partei von der Regierung in die Opposition im letzten Jahr das Ziel der Gigabitnetze in NRW bis zum Jahr 2025 richtig gewesen. Es müsse jetzt weiter daran gearbeitet werden, wobei auch andere Rahmenbedingungen wie fehlende Fachkräfte zu berücksichtigen seien. Sie betont, die Vereinfachung von Genehmigungsverfahren sei von entscheidender Bedeutung, um den Breitbandausbau im Land voranzubringen.
Reinhard Genderka, Mitglied des Bundesvorstands der IfKom, sprach sich dezidiert für eine Fortsetzung des Förderprogramms aus, um den flächendeckenden Breitbandausbau zu beschleunigen. Zudem müssten die Genehmigungsverfahren gerade im Mobilfunkausbau nochmals kritisch betrachtet und beschleunigt werden. Die 5G-Technologie benötige eine Vielzahl von Sendemasten, deutlich mehr als die bisherigen Mobilfunkgenerationen. Insbesondere die Kommunen müssen ausreichend unterstützt werden. Dazu hatte der Verband IfKom bereits einen Fragebogen bzw. eine Checkliste für die Kommunen erarbeitet. Auch mehr Entscheidungsfreude für die Zulassung alternativer Verlegemethoden wie Trenching oder oberirdische Kabel würde einem schnelleren Ausbau dienen.
Aus Sicht des Berufsverbandes IfKom ist die Diskussion um den Breitbandausbau sowohl hinsichtlich der technischen Möglichkeiten, aber auch des wirtschaftlichen Ausbaus und der Schnelligkeit, mit der eine Flächendeckung erreicht werden kann, noch lange nicht abgeschlossen. Infrastruktur ist die Voraussetzung für eine funktionierende Digitalisierung. In beiden Bereichen sehen die IfKom noch großen Nachholbedarf.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland
fon ..: 0231 93699329
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email : info@ifkom.de
Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
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Bildung konsequent digitalisieren – Interesse für MINT steigern!
Posted by PM-Ersteller - 23/11/20 at 10:11:52 a.m.Aus Sicht der IfKom e. V. sind die Länder gefordert, die Umsetzung des Digitalpaktes Schule schneller voranzutreiben.
In den Schulen und Hochschulen gibt es vielversprechende Ansätze der Digitalisierung, zudem stellt der Bund über 6 Milliarden Euro für die Schulen zur Verfügung. Dennoch scheint die Digitalisierung der Bildung nicht voranzugehen und das Geld fließt kaum ab. Aus Sicht des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sind jetzt vor allem die Länder gefordert, die Umsetzung des Digitalpaktes Schule schneller voranzutreiben.
Die derzeitige Corona-Lage trägt dazu bei, die Vorteile, aber auch die Herausforderungen der Digitalisierung in der Bildung deutlich zu machen. Die IfKom fordern, die nunmehr 6,5 Milliarden Euro des Bundes für den Digitalpakt Schule möglichst schnell auch bei den Schulen ankommen zu lassen. Die Bundesländer dürfen die von ihnen reklamierte Bildungshoheit nicht zu einem Hemmschuh werden lassen. Die Schulen müssen in ihren Medienkonzepten unterstützt werden, damit sie die Finanzmittel bzw. die Ausstattung schnellstens erhalten. Hauptamtliche Administratoren müssen die Lehrer entlasten. Die Betreuung eines IT-Netzwerkes mit Hard- und Software für die komplette Schule kann trotz hohem Engagement keine Lehrkraft nebenbei erledigen. Corona hat deutlich gemacht, wo die Herausforderungen liegen. Diese müssen jetzt entschlossen angepackt werden!
Zugleich muss aus Sicht der IfKom das Interesse für eine Ausbildung oder ein Studium in den MINT-Fächern weiter gesteigert werden. Auch wenn die Studienabschlüsse in diesen Fächern in Deutschland deutlich über dem OECD-Durchschnitt liegen, sollte nach Meinung der IfKom die Werbung für MINT nicht nachlassen. Der neueste Bildungsbericht, erstellt unter Förderung der Kultusministerkonferenz und des Bundesbildungsministeriums, weist u. a. in den MINT-Studiengängen erfreuliche Zahlen aus den letzten Jahren auf: 37 Prozent der Bachelorabschlüsse (im Erststudium ohne Lehramt) in Deutschland wurden in MINT-Fächern erreicht, im OECD-Durchschnitt waren es lediglich 23 Prozent. 46 Prozent der Masterabschlüsse erfolgten in Deutschland in einem MINT-Fach, hier lag der OECD-Durchschnitt bei 22 Prozent.
Dennoch weist der in der letzten Woche veröffentlichte MINT-Herbstreport immer noch eine deutliche Fachkräfte-Lücke aus. Im Oktober 2020 betrug diese Lücke 108.700 Arbeitskräfte. Allerdings liegt diese Zahl deutlich unter den Durchschnittswerten im Oktober der letzten sechs Jahre mit 235.800 Arbeitskräften. Betrachtet man nur die Ebene der MINT-Experten, also Arbeitskräfte mit akademischem Abschluss, liegt die Lücke in diesem Oktober bei 55.300 gegenüber dem Durchschnitt der letzten sechs Jahre von 78.800 und ist damit nicht so stark gesunken wie die Gesamtmenge der MINT-Fachkräfte. Die MINT-Lücke ist zwar insgesamt kleiner geworden, dennoch ist der relative Anteil der IT-Berufe an der gesamten MINT-Lücke deutlich gestiegen, und zwar von 15 Prozent im Oktober 2014 auf 24 Prozent im Oktober 2020. Bezogen auf die IT-Berufe setzt sich somit ein langfristiger Trend fort.
Junge Menschen müssen bereits früh für die MINT-Fächer begeistert werden, um nach dem Schulabschluss eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium der MINT-Fächer zu absolvieren. Insbesondere bei Mädchen und jungen Frauen besteht noch ausbaufähiges Potenzial, diese für MINT-Fächer zu interessieren. Lehrende und Eltern sind für diese Aufgabe besonders gefordert.
Der aktuelle Bildungsbericht trägt den Schwerpunkttitel „Bildung in einer digitalisierten Welt“. Aus Sicht der IfKom muss aber auch ein zweiter Schwerpunkt berücksichtigt werden, nämlich die Digitalisierung der Bildung und ihrer Institutionen selbst! Sollen junge Menschen in der Schule für MINT begeistert werden, muss auch das Bildungsumfeld selbst die Vorteile der digitalisierten Welt nutzbringend einsetzen.
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Die Angst vor der Rezession durch Corona verändert das Anlegerverhalten.
Posted by PM-Ersteller - 21/07/20 at 11:07:48 a.m.Die Menschen verlieren die Angst vor dem Corona-Virus. Viele geraten in Panik, wenn sie an die möglichen Auswirkungen der Krise auf die Wirtschaft und den Euro denken.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris teilte in Ihrem jüngsten Konjunkturbericht mit, dass wir die schlimmste Rezession in Friedenszeiten seit 100 Jahren zu erwarten hätten. Ob nun das Coronavirus beherrschbar werde oder unberechenbar bliebe, die Wirtschaft in der Eurozone werde 2020 erheblich schrumpfen und erst 2021 wieder langsam etwas wachsen.
Die Rezession ist längst in aller Munde. Nachrichten über zahlreiche Firmenpleiten und Geschäftsaufgaben beherrschen die Schlagzeilen. Kein Wunder, dass sich die Menschen um die Wirtschaft, den Euro und auch um ihr Erspartes sorgen. „Die Nachfrage nach Gold ist bereits zu Beginn der Krise angestiegen“, erklärt der Edelmetallexperte und Fachbuchautor Alexander Filkorn, Geschäftsführer und Inhaber der OPHIRA Handelshaus GmbH. „Jede Krise erhöht die Attraktivität von Gold für die Investoren. Der edle Rohstoff wurde aber nicht nur zur Absicherung privater Depots gekauft, viele kleine Sparer flüchteten mit ihrem Bargeld ganz in das Metall mit dem Status: ,Krisenwährung
Das zeigte der steigende Goldpreis der letzten Monate ganz deutlich. Wie ist die Nachfrage jetzt? Wo geht der Trend hin?
Alexander Filkorn: „Umso länger die Corona-Krise sich hinzieht, umso eher scheint sich die Nachfrage nach Gold auf ein normales Niveau einzupendeln. Uns überrascht jetzt ein ganz anderer Trend: Plötzlich ist die Nachfrage nach Silberbarren im Vordergrund des Kundeninteresses. Unsere 1 g, 2,5 g, 5 g, 10 g, 20, 50 oder auch 100 Gramm Barren sind gefragter denn je.“
Warum steigt plötzlich die Nachfrage nach Silber?
„Ganz ehrlich, das hat uns auch überrascht, wir mussten nachfragen. Unsere Kunden kaufen tatsächlich Silberpakete auch als Absicherungsinstrument“, erklärt Alexander Filkorn weiter. „Von Kunden, die kleine Stückelungen Silber von ein bis zehn Gramm bevorzugten, erfuhren wir, dass sie im Falle eines Crashs damit besser umgehen könnten, als mit kleinen Goldbarren.“ Mit den kleinen Silberbarren könne man bei einem Währungscrash überall einkaufen und der Händler, Bäcker, Metzger oder Bauer müsse nicht rausgeben.
Es ist schon erschreckend, wie weit die Befürchtungen der Menschen gehen. Die Corona-Krise und Ihre Folgen werden uns noch lange beschäftigen.
Wie sieht es mit der Lieferbarkeit von Silber aus?
Das Rohmaterial kommt aus Südamerika und Afrika. Ist das im Augenblick nicht ein Problem?
Alexander Filkorn: „Wir haben eine große Menge von ein, zweieinhalb Gramm, fünf und zehn Gramm Silberbarren auf Lager. Am 24. 06. 2020 erhielten wir darüber hinaus eine große Lieferung von zwanzig Gramm, Unzen, 50 Gramm und 100 Gramm geprägten Silberbarren. Wir sind gut jetzt aufgestellt für die gewachsene Nachfrage.“
Nun noch eine Frage, die die Damen interessiert. Würde es Sinn machen, das Silber aus Ihrem Haus als Schmuck zu verarbeiten?
Alexander Filkorn: „So leid es mir für die Damen tut, das ist nun wirklich keine Option. Natürlich gibt es wunderbaren und sehr edlen, teuren und wertbeständigen Schmuck. Aber das ist nicht das Silber, das wir handeln. Es hat eine ganz andere Konsistenz und würde sich viel zu leicht verformen.“
Vielen Dank für Ihre Ausführungen, Herr Filkorn.
Weiter Informationen finden Sie unter: https://ophira.de oder im OPHIRA-Shop: https://www.ophiragold.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
OPHIRA Handelshaus GmbH.
Herr Alexander Filkorn
Untere Austraße 56b
74740 Adelsheim
Deutschland
fon ..: +49 06291 6254337
web ..: https://ophira.de/
email : kontakt@ophira.de
Kurzprofil:
Obwohl die Ophira Handelshaus GmbH 2012 gegründet wurde, kann sich Geschäftsführer und Gründer Alexander Filkorn schon heute über die große Nachfrage freuen. Das Unternehmen hat sich auf den kostengünstigen Handel mit Gold, Silber, Platin und Palladium spezialisiert und entwickelt Produkte und Anlagestrategien rund um Edelmetalle. Gerade in Zeiten von Bankenpleiten, Börsencrashs und Niedrigzinsphasen sind Edelmetalle gefragter denn je. Dabei sind sie immer eine gute Alternative und ideal als Beimischung nicht nur für das private Depot.
Alexander Filkorn blickt auf 40 Berufsjahre in der Finanzbranche zurück und hat alle Höhen und Tiefen des Marktes miterlebt. Die Sicherheit, die Gold lange Jahre den Währungen gab und die Wertbeständigkeit von Edelmetallen ganz allgemein, haben den Finanzprofi schon immer fasziniert. Mit einem Goldbarren beispielsweise bekommt man etwas Werthaltiges für sein Geld in die Hand. Und das geht schon mit kleinsten Beträgen, denn es gibt die Barren bereits ab 0,10 Gramm. Für Sparer, die nur kleine Beträge im Monat abzweigen können, hat der Finanzprofi einen Edelmetall-Sparplan entwickelt. Ab zehn Euro im Monat kann man in Edelmetalle anlegen. Wer eine Einmalzahlung ins Auge fasst, ist ab 2000,- Euro mit von der Partie. Mit 7,2 Prozent „Gold-Zinsen“ im Jahr, also 0,6 Prozent im Monat, sind die Anleger gut bedient.
„Wer sein Geld heute mittel- und langfristig neu anlegen will, muss sich schon genau umsehen und sollte nicht alles auf eine Karte setzen“, erklärt Alexander Filkorn. „Der Königsweg ist die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen. Die Beimischung von Edelmetallen bringt Wertbeständigkeit und auch Sicherheit.“ Er empfiehlt eine Beimischung von zwanzig Prozent.
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