GPSoverIP erhält zentralen Telematikauftrag der ÖBB
Posted by PM-Ersteller - 13/08/26 at 07:08:34 a.m.Die GPSoverIP GmbH erhält im Rahmen der zentralen Beschaffung der ÖBB den Auftrag, einen ersten definierten Teil der Fahrzeugflotte mit ihrer weiterentwickelten Schienentelematik auszustatten.
Damit erreicht die bestehende Zusammenarbeit mit der ÖBB eine neue technologische Stufe.
Im Mittelpunkt steht eine speziell für die eingesetzten Baureihen konfigurierte Lösung. Sie erfasst und verarbeitet Fahrzeug-, Betriebs- und Verbrauchsdaten, um Energieverbrauch, Fahrverhalten und technische Fahrzeugzustände detailliert auszuwerten. Dadurch können Einsparpotenziale erkannt, Betriebsabläufe optimiert und Wartungsmaßnahmen frühzeitiger und gezielter geplant werden. Die Lösung verbindet somit Energieeffizienz mit zustandsorientierter und vorausschauender Instandhaltung.
Technische Grundlage ist eine weitere Generation der von GPSoverIP entwickelten Schienentelematik. In der für die ÖBB vorgesehenen Ausführung werden insbesondere Daten aus MVB- und CAN-basierten Fahrzeugsystemen erfasst, zeitlich synchronisiert, vereinheitlicht übertragen und zentral für weiterführende Analysen bereitgestellt. Gleichzeitig ist die eingesetzte Technologie Bestandteil einer deutlich umfassenderen, modular aufgebauten Multiprotokoll-Plattform.
Der Zugriff auf die fahrzeugseitigen Kommunikationssysteme erfolgt galvanisch getrennt und rückwirkungsfrei. Die vorhandene Fahrzeugkommunikation wird ausschließlich mitgelesen, ohne aktiv in die Bussysteme oder deren Kommunikationsabläufe einzugreifen.
Im Inneren arbeitet eine hochperformante, mehrstufige Rechnerarchitektur aus miteinander verbundenen und auf unterschiedliche Aufgaben spezialisierten Verarbeitungseinheiten. Diese übernehmen parallel die kontinuierliche Erfassung, Protokollinterpretation, Plausibilisierung, Zeitstempelung, Zwischenspeicherung und verschlüsselte Übertragung der Daten.
Der Datenabgriff erfolgt nicht nur punktuell oder in festgelegten Intervallen. Innerhalb der angebundenen und konfigurierten Bussysteme können die übertragenen Telegramme und Datensätze fortlaufend erfasst und nahezu in Echtzeit verarbeitet werden. So entsteht ein hochaufgelöstes und zeitlich konsistentes Abbild der relevanten Fahrzeugkommunikation.
Mithilfe moderner Edge-Computing-Verfahren werden Informationen aus unterschiedlichen Bussystemen, Sensoriken und weiteren Quellen bereits innerhalb der Telematikeinheit zusammengeführt. Dadurch lassen sich Zusammenhänge zwischen Fahrzustand, Energieverbrauch, Position, Belastung und technischen Auffälligkeiten frühzeitig erkennen.
Ein weiterer Bestandteil der technologischen Ausrichtung ist die hochpräzise satellitengestützte Positionierung. In Verbindung mit geeigneten Korrekturdaten und zusätzlichen Fahrzeugsensoren kann eine Genauigkeit bis in den Zentimeterbereich erreicht werden. Technische Ereignisse lassen sich dadurch präzise bestimmten Streckenabschnitten zuordnen und räumlich miteinander vergleichen.
Auch die Datenkommunikation ist speziell auf schnell bewegte Fahrzeuge und wechselnde Netzbedingungen ausgelegt. Das System bewertet fortlaufend die verfügbare Verbindungsqualität, passt die Übertragung an die jeweilige Netzsituation an und speichert Daten bei Unterbrechungen zunächst sicher im Fahrzeug. So bleibt die Datenübermittlung auch bei hohen Geschwindigkeiten und schwankender Netzabdeckung vollständig und zuverlässig.
Die Multiprotokoll-Plattform von GPSoverIP sich in aktiver Weiterentwicklung. Erst kürzlich erhielt das Unternehmen hierfür einen Förderbescheid des Freistaats Bayern. Ziel ist es, die bestehenden technologischen Grundlagen zu einer noch umfassenderen Architektur auszubauen, die unterschiedliche Protokolle, Fahrzeuggenerationen, Sensoriken und Antriebsarten in einer gemeinsamen Plattform zusammenführt.
Neben klassischen CAN-Systemen berücksichtigt die technologische Ausrichtung auch leistungsfähige Standards wie CAN FD sowie Bahnschnittstellen und Protokolle wie MVB, VDV 300 und VDV 300-A1. Ergänzend können elektrische Messgrößen, Bewegungsdaten und externe Sensoriken integriert werden. Perspektivisch lassen sich damit neben Fahrzeugen und einzelnen Komponenten auch technische Zustände entlang der Infrastruktur analysieren.
Abhängig von der jeweiligen Anwendung können zudem technisch abgesicherte Diagnose-, Schalt- und Steuerungsfunktionen umgesetzt werden. Der modulare Aufbau ermöglicht den Einsatz in unterschiedlichen Schienenfahrzeugen – vom elektrisch oder konventionell angetriebenen Regional- und Fernverkehrszug über Straßenbahnen bis hin zu Güter-, Arbeits- und Instandhaltungsfahrzeugen.
„Mit dem Auftrag der ÖBB bringen wir eine weitere Generation unserer Schienentelematik in eine konkrete Flottenanwendung. Dabei geht es nicht nur um die Erfassung einzelner Fahrzeugdaten, sondern um eine technologische Plattform, die unterschiedliche Protokolle, hochperformante Datenverarbeitung, präzise Positionierung und moderne Kommunikationsverfahren miteinander verbindet“, erklärt André Jurleit, Geschäftsführer der GPSoverIP GmbH. „Auf dieser Grundlage entwickeln wir die Systemarchitektur kontinuierlich weiter und schaffen neue Möglichkeiten für Energieeffizienz, Zustandsanalyse und vorausschauende Instandhaltung im Schienenverkehr.“
GPSoverIP verfügt bereits über langjährige Praxiserfahrung im Schienenverkehr. Unter anderem wird eine frühere Systemgeneration bei DB Regio eingesetzt. Die dort gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Entwicklung der neuen Plattform ein. Auf dieser Basis entsteht eine technologisch grundlegend weiterentwickelte Systemgeneration, die rückwirkungsfreie Multiprotokoll-Datenerfassung, leistungsfähige Prozessorarchitekturen, hochpräzise Positionierung und performante Datenkommunikation miteinander verbindet.
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Über GPSoverIP
Die GPSoverIP GmbH mit Sitz in Schweinfurt ist seit 1996 im Telematikmarkt aktiv und entwickelt seit 2003 eigene Telematik-Hardware. Das Unternehmen verbindet spezialisierte Hardware, Datenkommunikation und Softwareplattformen zu durchgängigen Lösungen für Straßen- und Schienenfahrzeuge – von der Betriebsdatenerfassung und Energieeffizienz bis hin zur Instandhaltung und zum Flottenmanagement.
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Problemlöser in jeder Hinsicht
Posted by PM-Ersteller - 23/08/23 at 11:08:57 a.m.Flughafen Wien: Tunnelbauspezifische Sanierung mit Brandschutzputz „maxit ip 160“
Im Zubringertunnel zum Flughafen Wien sollte nach einem Wassereintritt insbesondere der Brandschutz partiell ausgebessert und erneuert werden. Dabei galt es, den Verkehrsbetrieb der einzigen Bahnanbindung zum Flughafen bestmöglich aufrecht zu erhalten. Die Sanierungsarbeiten konnten aus diesem Grund nur in kurzen Zeitintervallen erfolgen, da der Tunnel lediglich für wenige Stunden oder in der Nacht komplett gesperrt wurde. Zudem erfordert der Brandschutz eines Tunnels spezifische Sicherheitsmaßnahmen. Mit dem Brandschutzputz „maxit ip 160“ konnten letztlich sämtliche sicherheitsrelevanten, tunnelbauspezifischen als auch optischen Anforderungen schnell und sicher erfüllt werden.
Mit rund 23,7 Millionen Passagieren pro Jahr und seiner geografischen Lage ist der Flughafen Wien ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt – nicht nur für Österreich, sondern ganz Europa. Dank einer guten Infrastruktur ist der größte Flughafen des Landes sowohl für den Auto- als auch Bahnverkehr hervorragend angebunden. Dabei dient ein zweigleisiger Zubringertunnel der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB, Wien) als Verkehrsweg für Bahnreisende. Sein Brandschutz musste nach einem Wassereintritt auf rund 500 Quadratmetern Stahlbeton partiell ausgebessert beziehungsweise erneuert werden. Dabei entschieden sich die ÖBB und die Bauleitung des Flughafen Wiens für den mineralischen „maxit ip 160“-Brandschutzputz des süddeutschen Herstellers Maxit (Azendorf). Die Sanierungsmaßnahmen führte das Unternehmen KBB/MEISSL Oberflächentechnik (Fischamend-Markt) von September bis Oktober 2022 durch.
Brandschutzputz für den Tunnelbau
Die Geometrie des Zubringertunnels erforderte geradezu die Verwendung eines Brandschutzputzes. Aufgrund extrem hoher Brandlasten und enormer Sicherheitsaspekte müssen solche Putze tunnelbauspezifischen Kriterien entsprechen. Gemäß der Rijkswaterstaat-Kurve werden für die Vollbrandphase extrem hohe Temperaturen von bis zu 1350 Grad Celsius und meistens eine Feuerwiderstandsdauer von bis zu drei Stunden zu Grunde gelegt – Vorgaben, denen nur wenige Putze entsprechen. Hier punktet der maxit ip 160: Er erfüllt die Anforderungen sogar mit geringer Schichtdicke und einer verlängerten Brenndauer.
Überzeugt hat der maxit ip 160 auch in ökologischer Hinsicht: Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen entstehen im Herstellungsprozess des mineralischen Putzes 20 bis 30 Prozent weniger CO2. Darüber hinaus zeigt er höchste Brandschutz-Qualitäten. Hierfür maßgeblich verantwortlich ist das leistungsfähige Schichtsilikat Vermiculit, welches als umweltfreundlicher Zuschlagstoff zur Rezeptur des mineralischen Brandschutzputzes gehört. „Der hervorragende Brandschutz und die tunnelbauspezifischen wie ökologischen Eigenschaften von maxit ip 160 sprachen letztlich für sich“, resümiert Dipl.-Ing. Oliver Krause, Produktmanager im Bereich „Brandschutzputz“ bei der Maxit-Gruppe.
Applikation im Spritzputzverfahren
Zu Beginn der Sanierungsarbeiten wurden die schadhaften Stellen im österreichischen Zubringertunnel freigelegt. Da gemäß der Richtlinie für „Schutzschichten für den erhöhten Brandschutz für unterirdische Bauwerke“ der Österreichischen Bautechnik Vereinigung (ÖBV, Wien) ab einer gewissen Schichtstärke eine zusätzliche Bewehrung im Deckenbereich erforderlich ist, wurde anschließend eine 50 x 50 mm Edelstahlbewehrung als Putzträger integriert. Danach erfolgte die Applikation der Haftbrücke „maxit multi 280“, die die ausreichende Haftung am Putzgrund gemäß DIN 18550 beziehungsweise DIN 4102-4 sicherstellt. Darauf wurde der Brandschutzputz „maxit ip 160“ in einer Stärke von 40 mm aufgetragen. Beide Arbeitsschritte erfolgten im Spritzputzverfahren unter Einsatz besonderer Feinputzmaschinen der Firma MAI Internation (Feistritz/Drau). Dabei ist die aufgebrachte Putzstärke maßgeblich entscheidend für die zu erreichende Begrenzung der Oberflächentemperatur des Betons. Der maxit ip 160 bietet hier alle Möglichkeiten: Bereits in geringen Schichtdicken schützt der Brandschutzputz vor einer Überhitzung und besticht mit höchster Brandschutzisolierung.
Brandschutz im Schnellgang
Der zweigleisige Zubringertunnel ist die einzige Bahnverbindung zum Flughafen Wien. Daher hatte es oberste Priorität, den Verkehrsbetrieb während der Ertüchtigung aufrecht zu erhalten. Lediglich für wenige Stunden oder in der Nacht wurde der Tunnel gänzlich gesperrt. Mit maxit ip 160 erhielten die Verantwortlichen ein mineralisches Bauprodukt, welches eine rasche Verarbeitung ermöglicht. Dank der einfachen Applikation sowie Verarbeitung des Brandschutzputzes mit üblichem Equipment und einer schnellen Ansteifung, entfielen auch lange Trocknungs- und Wartezeiten. So gelang es den Brandschutz in kürzester Zeit zu erneuern und dabei auf eine langwierige Vollsperrung des Zubringertunnels zu verzichten.
Neben den technischen Parametern und einer raschen Verarbeitung war auch die Oberflächengestaltung des Tunnels ein wichtiger Faktor bei der Auswahl des geeigneten Putzes. Die Oberflächenstruktur sowie zahlreiche Kleinflächen galt es wiederherzustellen, um die ursprünglichen Raumgeometrien beziehungsweise den Tunnelquerschnitt weitestgehend beizubehalten. Mit dem strukturierfähigen Brandschutzputz aus dem Hause Maxit konnte auch diese Herausforderung gemeistert werden: Je nach Anforderung lassen sich sowohl sehr feine spritzraue Strukturen als auch geglättete oder gefilzte Oberflächen herstellen. Zudem ist der mineralische Brandschutzputz beschichtbar, wodurch Sichtflächen individuell mit Spachtelungen und Anstrichen zu gestalten sind. Schlussendlich sind die sanierten Tunnelflächen in Wien kaum vom Bestand zu unterscheiden. Bei dieser Größe an Reparaturfläche hat die Verwendung der Feinputzmaschinen das Angleichen der Putzstruktur an den Bestand zusätzlich erleichtert.
Meister aller Herausforderungen
Mit seiner enormen Leistungsfähigkeit überzeugte maxit ip 160 bei der Sanierung des Zubringertunnels in Wien auf ganzer Linie. Dank seiner einfachen Verarbeitung sowie der raschen Ansteifung der Putzschichten gelang die Ertüchtigung problemlos in kurzen Zeitintervallen. Darüber hinaus erfüllt der CE-gekennzeichnete und ETA-geprüfte Brandschutzputz alle sicherheitsrelevanten und optischen Anforderungen mit Bestleistung. Der Zubringertunnel in Wien verfügt nun wieder über einen Brandschutz auf höchstem Niveau, so dass alle Passagiere rund um die Uhr sicher zum Flughafen reisen können.
Autor: Johannes Eberlein,
Leiter Produktmanagement und technischer Vertrieb innerhalb der Maxit-Gruppe
Bautafel
Bauprojekt: Brandschutztechnische Sanierung des Zubringertunnels zum Flughafen Wien
Ort: Flughafen Wien, Österreich
Bauleitung: Österreichische Bundesbahnen, 1100 Wien und Bauleitung Flughafen Wien, 1300 Schwechat
Verarbeiter: KBB/MEISSL Oberflächentechnik GmbH, 2401 Fischamend-Markt, Österreich
Zeitraum: September bis Oktober 2022 (Brandschutzapplikation)
Fläche: ca. 500 Quadratmeter
Brandschutzputz: maxit ip 160
Der vollständige Text, die Bautafel sowie printfähiges Bildmaterial sind online abrufbar unter: dako pr
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maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.
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Ein echter „Klimaschützer“: Der neue „Klimajet“ von ROCO rollt an
Posted by PM-Ersteller - 02/08/22 at 09:08:13 a.m.ROCO bringt im Sommer 2022 das Miniatur-Modell des „Klimajet“ auf Schiene.
– Klimaschutz wird beim österreichischen Modellbahn-Spezialisten großgeschrieben.
– Für jedes verkaufte „Klimajet“ Modell wird ein Baum in Österreich gepflanzt.
– In Kooperation mit dem Bundesministerium (BMK) verlost ROCO ein „KlimaTicket“.
Ab Anfang August 2022 rollt die originalgetreue ROCO Nachbildung des „Klimajet“ der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bei allen Modellbahnfreunden auf Schiene. Der österreichische Hersteller hochwertiger Modelleisenbahnen engagiert sich in diesem Fall besonders für den Klimaschutz und setzt für jedes verkaufte „Klimajet“ Miniatur-Modell einen Baum in Österreich.
Mit der Initiative „wald4leben“ werden im Herbst 2022 gemeinsam über 1000 neue Bäume gepflanzt. „Als nachhaltig wirtschaftende Firma ist das Engagement für den Klimaschutz für uns selbstverständlich. Es freut uns besonders, als österreichisches Unternehmen einen kleinen Beitrag direkt bei uns in Österreich leisten zu dürfen“, erklärt Tassilo Gruber, Geschäftsführer der Modelleisenbahn GmbH einleitend.
ROCO hat den „Klimajet“ der ÖBB im modernen Design des „KlimaTickets“ für alle Modellbahnfreunde in der Spur H0 umgesetzt. „Das KlimaTicket ist eine Revolution im Öffentlichen Verkehr in Österreich. Ein Ticket für alle Öffis – so bequem, so einfach und so günstig wie nie zuvor. Und mit dem Klimajet der ÖBB fährt diese Botschaft seit letztem Oktober auch durch unser ganzes Land – das freut mich besonders“, sagt Klimaschutzministerin Leonore Gewessler. Seit Einführung des „KlimaTickets“ rollt dieses tonnenschwere „Testimonial“ bereits auf Schiene, um die Aktion in Österreich und im benachbarten Ausland zu bewerben.
Auch der „Klimajet“ von ROCO besteht, wie sein großes Vorbild, aus einer Elektrolokomotive, vier Economy-Class-Wagen, einem First-Class-Wagen, einem Speisewagen und einem Steuerwagen. Allesamt in der Ausführung des „Klima-Tickets“. Zudem ist das Modell selbst ein kleiner „Klimaschützer“: Denn gemeinsam mit „wald4leben“ lässt ROCO für jedes verkaufte Set einen Baum in der Region Raabs an der Thaya in Niederösterreich pflanzen. Am Dienstag, den 12. Juli 2022 wurde bei strahlendem Sonnenschein der Startschuss der Baumpflanz-Aktion in Neu Riegers im nördlichen Niederösterreich gesetzt. Die beiden Geschäftsführer der Modelleisenbahn GmbH, Tassilo Gruber und Erwin Negeli, pflanzten zusammen mit Ing. Lukas Schmalzbauer und Nadja Frühwirth von „wald4leben“ die ersten Bäume. Im Herbst 2022 werden gemeinsam insgesamt 1.350 neue Setzlinge inmitten von biologisch bewirtschafteten Landwirtschaftsflächen eingesetzt. „Leider schafften wir es nur, einige wenige Bäume symbolisch zu pflanzen. Im Herbst werden im schönen Waldviertel aber mehr als 1.000 neue Bäume wachsen“, sagt Gruber, der eine Urkunde in Händen hält, die seine Kunden für jeden gesetzten Baum bekommen.
„Wir freuen uns sehr, dass auch die langjährige Zusammenarbeit mit den ÖBB nun in einem weiteren Highlight gipfelt. Der „Klimajet“ der ÖBB wird für unsere Modellbahnfreunde wieder ein ganz besonderes Design- und Fahrerlebnis bieten“, ist Gruber überzeugt. „Wie so viele kämpfen wir momentan mit Themen wie Inflation, Logistik, Transportkosten und der Verfügbarkeit spezieller elektronischer Teile. Trotz all der Schwierigkeiten freuen wir uns, dass der „Klimajet“ wie geplant, ausgeliefert werden kann“, fährt Gruber weiter fort. Neben dem extravaganten Außendesign wird auch das Wageninnere des 8-teiligen Sets, getreu dem großen Original in einmaliger Auflage im „KlimaTicket“-Design umgesetzt. Das neue „Klimajet“-Modell von ROCO im Maßstab 1:87 (H0) ist im ausgewählten Fachhandel, sowie im ROCO Onlineshop erhältlich. In den High-End Ausführungen gehören stromführende Kupplungen und eine serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung selbstverständlich auch zum Standard.
„Zum Verkaufsstart unseres „Klimajet“ werden wir ein „KlimaTicket“, in Kooperation mit dem Bundesministerium, verlosen. Die glückliche Gewinnerin bzw. der glückliche Gewinner der Aktion wird in Kürze bekanntgeben“, sagt Gruber abschließend. Im Gegenzug wurde dem Bundesministerium ein Modell des neuen „Klimajets“ von ROCO übergeben.
Weitere Informationen zum Unternehmen unter https://www.moba.cc, https://www.roco.cc, https://www.fleischmann.de und https://www.z21.eu
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Die Modelleisenbahn Gruppe mit Sitz in Bergheim bei Salzburg (Österreich) ist der europäische Marktführer im Segment Gleichstrom, sowie die Nummer zwei am europäischen Markt für Modelleisenbahnen. Durch ihre hohe Innovationskraft ist die Gruppe der internationale Innovations- und Technologieführer. Mit den Modelleisenbahnen ihrer beiden Marken ROCO und FLEISCHMANN setzt die Modelleisenbahn GmbH auf hervorragende Qualität bei Verarbeitung und Detailtreue, sowie auf ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit der digitalen Steuerung Z21 erreicht die Modelleisenbahngruppe laufend neue Maßstäbe im Bereich der Steuerung von Modelleisenbahnen. Unser Bestreben ist es, dadurch den Spielspaß für die Modelleisenbahner ständig zu verbessern.
ROCO ist pure Modellbahnfreude – Groß in Detail & Technik!
ROCO verfolgt das Ziel, den hohen Spielwert der Modelleisenbahn durch den Einsatz von Digitaltechnologien weiter auszubauen. Dabei steht die detailgetreue Nachbildung des Originals immer im Mittelpunkt. Daher setzt Roco verstärkt auf höchste Qualität in der Konstruktion und Verarbeitung und den Einsatz modernster Technologien und Produktionsmethoden.
FLEISCHMANN – Tradition und Leidenschaft für Ihr Hobby!
FLEISCHMANN setzt höchste Qualitätsansprüche in die Modellentwicklung. Mit langer Tradition und Leidenschaft für das Hobby Modellbahn setzt FLEISCHMANN verstärkt auf robuste Langlebigkeit und ausdauernde Fahreigenschaften, um den hohen Spielwert Ihrer Modelleisenbahn stetig weiter auszubauen.
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