Mikrobläschen gegen Verstopfung
Posted by PM-Ersteller - 11/07/22 at 12:07:02 p.m.Mit Zäpfchen, die feinperliges Kohlendioxid freisetzen, lässt sich eine Verstopfung schnell und sicher, ohne Nebenwirkungen und Gewöhnungseffekt beseitigen.
Verblüffend, aber wahr: schon ¼ Gramm Kohlendioxid reicht aus, um eine Darmverstopfung zuverlässig zu beseitigen. Das ist in etwa die Menge an CO2 , die beim Ausatmen nach einem einzigen Atemzug frei gesetzt wird. Und sinnvollerweise sollte diese winzige Menge Kohlendioxid auch nur dort freigesetzt werden, wo sie benötigt wird, nämlich mit einem Zäpfchen, das in den Enddarm eingebracht wird. So kommen gleich mehrere Vorteile zusammen: Ein Zäpfchen wird bei Verstopfung direkt im Enddarm wirksam und schont so nicht nur die anderen Abschnitte des Darmes, sondern auch den Kreislauf und das Körpersystem. Und Zäpfchen wirken in der Regel schnell, weil sie keinen Umweg nehmen müssen und direkt auf den Abführreflex einwirken können. Entscheidend für die Vielzahl an Vorteilen aber ist das ebenso einfache wie geniale Wirkprinzip selbst, mit dem Kohlendioxid die Verstopfung löst. Die feinperligen Mikrobläschen aus CO2 massieren und dehnen nämlich die Darmmuskulatur sanft von innen. Das dort befindliche Nervengeflecht wird so angeregt und der Stuhlreflex wird ausgelöst, bereits nach 15 – 30 Minuten. Da Kohlendioxid ohnehin schon im Darm vorhanden ist und als körpereigener Verdauungsbestandteil u.a. für den Entleerungsreflex mit verantwortlich ist, wird die Behandlung entsprechend gut vertragen. Nebenwirkungen sind nicht bekannt und zu einer Gewöhnung kann die Anwendung auch nicht führen. Die normalen Darmreflexe werden einfach nur reaktiviert. Dabei wird – wie bei der natürlichen Verdauung – immer nur das letzte Drittel des Darmes entleert und bis zum nächsten Tag wieder gefüllt wird. Der Darm kann so rasch seine übliche Verdauungsarbeit fortsetzen. Bei manchen starken Abführmitteln hingegen wird der gesamte Darm entleert, so dass es bis zu drei Tage dauern kann, bis sich wieder Stuhlgang einstellt. Nicht umsonst schreibt das Kohlendioxid – Zäpfchen unter der Marke Lecicarbon® seit mehr als 85 Jahren Erfolgsgeschichte sowohl in der stationären als auch in der ambulanten Anwendung bei Verstopfungsleiden. Der Darm hilft sich selbst und die Darmgesundheit wird geschützt. Mit Lecicarbon® CO2-Zäpfchen steht ein Abführmittel zur Verfügung, das den Darm nach dem Vorbild der Natur wieder in Schwung bringt: schnell, sanft und sicher, ohne Nebenwirkungen und ohne Gewöhnung: Bei gelegentlicher oder chronischer Verstopfung – auch in der Schwangerschaft (nach Rücksprache mit der Ärztin oder dem Arzt), bei Verstopfung im Säuglings- und Kindesalter, bei Verstopfung in Zusammenhang mit einem Handicap, bei Verstopfung als Folge von chronischen Grunderkrankungen wie Diabetes, Multipler Sklerose, Morbus Parkinson oder Schlaganfall, und bei Verstopfung als Nebenwirkung in der Schmerz- oder Krebstherapie. Informieren Sie sich auch weiterführend unter www.lecicarbon.de und fragen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Apothekerin/Apotheker nach Lecicarbon®. Er oder Sie berät Sie gern.
Pflichtinformationen
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Lecicarbon® E/K/S CO2 – Laxans
Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Stuhlverstopfung, z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden. Enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin). Packungsbeilage beachten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
athenstaedt, D – 35088 Battenberg (Eder), CH Brunnen
Fachkreise
Lecicarbon® E/K/S CO2 – Laxans
Zusammensetzung: Arzneilich wirksame Bestandteile: Natriumhydrogencarbonat 500 mg / 250 mg / 125 mg, Natriumdihydrogenphosphat 680 mg / 340 mg / 170 mg Sonst. Bestandteile: Hartfett, (3-sn-Phosphatidyl)cholin (aus Sojabohnen), hochdisperses Siliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei verschiedenen Ursachen der Obstipation, z.B. bei schlackenarmer Kost oder mangelnder Bewegung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Zur Darmentleerung bei diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Enddarmbereich. Lecicarbon® kann auch zusätzlich angewendet werden, wenn vorher andere Abführmittel erfolglos genommen wurden. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Darmverschluss (Ileus) und bei Megakolon (krankhafte Enddarmerweiterungen aus unterschiedlichen Ursachen); insbesondere bei Kindern und Säuglingen für alle Erkrankungen im Anal- und Rektalbereich, bei denen die Gefahr des übermäßigen Übertritts von Kohlendioxid in die Blutbahn besteht; bei Überempfindlichkeit gegenüber Soja, Erdnuss oder einem der sonstigen Bestandteile von Lecicarbon® CO2-Laxans. Lecicarbon® CO2-Laxans darf in der Schwangerschaft nach Rücksprache mit dem Arzt und in der Stillzeit angewendet werden. Nebenwirkungen: (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin) kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Hinweis: In seltenen Fällen kann das Einführen des Zäpfchens ein leichtes, schnell abklingendes Brennen verursachen. Enthält (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojalecithin). Packungsbeilage beachten.
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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
athenstaedt GmbH + Co KG
Herr Wolfgang Meyer-Meisner
Am Beerberg 1
35088 Battenberg
Deutschland
fon ..: +49 6452 92 942-0
fax ..: +49 6452 92 942-15
web ..: http://www.athenstaedt.de
email : marketing@athenstaedt.de
athenstaedt GmbH & Co KG
athenstaedt ist ein seit mehr als 125 Jahren am Markt agierendes pharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Battenberg (Eder). Das Produktprogramm beinhaltet Arzneimittel zur Selbstmedikation sowie apotheken-exklusive Produkte zur Gesundheitspflege mit den Schwerpunktindikationen Magen/Darm, Haut und health-care. Hauptprodukt ist Lecicarbon. Des Weiteren liefert die Firma Feinchemikalien an Unternehmen der pharmazeutischen Industrie. Weitere Informationen unter www.athenstaedt.de
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Klimagas Kohlendioxid – bei Verstopfung kann es nützlich sein!
Posted by PM-Ersteller - 16/03/21 at 10:03:31 a.m.Der Ausstoß großer Mengen Kohlendioxid in die Atmosphäre schadet unserem Klima – in einer sehr kleinen Dosis kann Kohlendioxid bei Verstopfung helfen und einen trägen Darm wieder in Schwung bringen.
Kohlendioxid – abgekürzt CO2 – ist ein unauffälliges Gas. Es ist unsichtbar und geruchlos. Wir atmen Kohlendioxid in sehr geringen Mengen ein und in der 100-fachen Menge wieder aus. Pflanzen brauchen CO2 für ihr Wachstum. Im Alltag kennen wir es als perlende Kohlensäure im Mineralwasser. Gelangt Kohlendioxid in großen Mengen in die Umwelt, verbleibt ein Teil in der Atmosphäre. Der Treibhauseffekt verstärkt sich, und die Erde wird zunehmend wärmer. Aber es gibt auch noch eine andere – gesundheitlich nützliche – Seite von Kohlendioxid. Als eines von mehreren Gasen, die im Darm erzeugt werden, ist Kohlendioxid in der Lage, die Bewegungen des Dickdarms anzuregen, da es die Darmwand zu dehnen vermag. Kohlendioxid-Zäpfchen werden daher – nach dem Vorbild der Natur – schon seit nahezu 100 Jahren unter dem Markennamen Lecicarbon® zur Behandlung von Verstopfungsleiden eingesetzt. Dabei bedarf es nur einer sehr kleinen Dosis an CO2 , um einen trägen Darm wieder in Schwung zu bringen und die Verstopfung zu beseitigen. Mit der Anwendung eines Abführzäpfchen für Erwachsene wird nämlich nur ca. ¼ Gramm Kohlendioxid frei gesetzt, etwa so viel CO2 , wie das Ausatmen nach einem einzigen Atemzug enthält. Eine durchschnittliche E-Mail erzeugt im Schnitt schon 10 Gramm CO2, so viel wie 40 Zäpfchen. Aber nicht nur die sehr geringen benötigten Mengen sind von Vorteil, auch das Therapiekonzept auf der Basis von Kohlendioxid ist ebenso einfach wie genial. CO2 – Zäpfchen setzen, in den Enddarm eingebracht, feinperlige Mikrobläschen aus Kohlendioxid frei. Diese Bläschen massieren und dehnen die Darmmuskulatur sanft von innen. Das dort befindliche Nervengeflecht wird angeregt und der Stuhlreflex wird ausgelöst, bereits nach 15 – 30 Minuten. Dieser Therapieansatz ist gut verträglich, Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Er kann nicht zur Gewöhnung führen, da mit Kohlendioxid eine Substanz zugeführt wird, die ohnehin schon im Darm vorhanden ist. Die normalen Darmreflexe werden einfach nur reaktiviert. Das Kohlendioxid muntert also nur einen Reflex auf, der zwar von Natur aus vorhanden ist, aber bisweilen einen kleinen Anstoß braucht, um wieder richtig zu funktionieren. Der Darm hilft sich selbst und die Darmgesundheit wird geschützt. Mit Lecicarbon® Kohlendioxid-Zäpfchen steht ein Abführmittel zur Verfügung, das den Darm nach dem Vorbild der Natur wieder in Schwung bringt: schnell, sanft und sicher, ohne Nebenwirkungen und ohne Gewöhnung: Bei gelegentlicher Verstopfung – auch in der Schwangerschaft (nach Rücksprache mit der Ärztin oder dem Arzt), bei Verstopfung im Säuglings- und Kindesalter, bei Verstopfung in Zusammenhang mit einem Handicap, bei Verstopfung als Folge von chronischen Grunderkrankungen wie Diabetes, Multipler Sklerose, Morbus Parkinson oder Schlaganfall, und bei Verstopfung als Nebenwirkung in der Schmerz- oder Krebstherapie. Informieren Sie sich auch weiterführend unter www.lecicarbon.de und fragen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Apothekerin/Apotheker nach Lecicarbon®. Er oder Sie berät Sie gern.
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Darmgesundheit natürlich schützen – mit Kohlendioxid-Zäpfchen gegen Verstopfung
Posted by PM-Ersteller - 30/09/20 at 12:09:28 p.m.Wer Darmträgheit natürlich behandeln und die Darmgesundheit dabei schützen möchte, der nutzt Kohlendioxid-Zäpfchen, die ohne Nebenwirkungen und Gewöhnung die Verstopfung schnell und sicher beseitigen
Zunehmend setzt sich auch in der breiten Bevölkerung die Erkenntnis durch, dass die Darmgesundheit zu den wesentlichen Voraussetzungen für unser körperliches und psychisches Wohlbefinden zählt. Es lohnt sich also, dem Darm besondere Aufmerksamkeit zu schenken und ihn pfleglich zu behandeln. Das gilt vor allem auch dann, wenn die Verdauung gestört ist, wie z.B. bei einer Verstopfung. Diese Darmträgheit kann sich mit zunehmendem Alter allein schon durch die natürlichen Veränderungen im Verdauungsapparat entwickeln, begünstigt durch geänderte Ernährungsgewohnheiten, geringe Flüssigkeitsaufnahme, Bewegungsmangel oder die Einnahme bestimmter Medikamente. Aber auch bei Kindern, die über kurz anhaltende, aber regelmäßige Schmerzen beim Stuhlgang klagen oder den Stuhldrang bewusst zurückhalten, kann eine Verstopfung vorliegen. Bei einem pfleglichen Umgang mit diesen Störungen sollte es daher unabhängig vom Alter immer darum gehen, den Schutz der Darmgesundheit in den Vordergrund zu stellen, indem die reguläre Verdauung schonend und ohne Nebenwirkungen möglichst schnell nach dem Vorbild der Natur wieder hergestellt wird.
Erste Wahl hinsichtlich der Medikamentenform sind dabei – auch wenn dies zunächst etwas unangenehm erscheinen mag – in jedem Alter sicherlich Zäpfchen, da sie bei Verstopfung direkt im Enddarm wirksam werden. Andere Teile des Darmes, aber auch Kreislauf und Körpersystem werden nicht belastet. Zäpfchen können so unmittelbar auf den Abführreflex einwirken, und sie helfen in der Regel schnell, weil sie keinen Umweg durch den gesamten Körper nehmen müssen. Beim Wirkprinzip sollte im Sinne der Darmgesundheit beachtet werden, dass die abführende Wirkung schnell, aber schonend ohne unerwünschte Nebenwirkungen erzielt wird. Idealerweise sollte dabei – wie bei der natürlichen Verdauung – immer nur das letzte Drittel des Darmes entleert werden und nicht – wie bei manchen starken Abführmitteln – der gesamte Darm, so dass es bis zu drei Tage dauern kann, bis sich wieder Stuhlgang einstellt. Kohlendioxid-Zäpfchen z.B. reaktivieren den natürlichen Abführreflex mit winzig kleinen Kohlendioxid-Bläschen, die sanft die Darmwand dehnen, so dass nur der letzte Teil des Dickdarms entleert und bis zum nächsten Tag wieder gefüllt wird. Der Darm kann rasch seine übliche Verdauungsarbeit fortsetzen. Die Darmgesundheit wird mit diesem nebenwirkungsfreien Behandlungsansatz geschützt, weil mit Kohlendioxid auch noch eine Substanz in den Darm einbracht wird, die als körpereigener Verdauungsbestandteil u.a. für den Entleerungsreflex mit verantwortlich ist.
Auch ein Gewöhnungseffekt an das Abführmittel kann so nicht entstehen. Nicht umsonst schreibt das Kohlendioxid – Zäpfchen unter der Marke Lecicarbon® seit mehr als 85 Jahren Erfolgsgeschichte sowohl in der stationären als auch in der ambulanten Anwendung bei Verstopfungsleiden. Dabei ist sein rein physikalisches Wirkprinzip ebenso einfach wie genial: Lecicarbon® Zäpfchen entwickeln im Enddarm winzige Mengen an feinperligem Kohlendioxid, das die Darmwände sanft massiert und in der Folge den Stuhlreflex nach 15 – 30 Minuten auslöst. Das Kohlendioxid muntert also nur einen Reflex auf, der zwar von Natur aus vorhanden ist, aber bisweilen einen kleinen Anstoß braucht, um wieder richtig zu funktionieren. Der Darm hilft sich selbst und die Darmgesundheit wird geschützt. Mit Lecicarbon® CO2-Zäpfchen steht ein Abführmittel zur Verfügung, das den Darm nach dem Vorbild der Natur wieder in Schwung bringt: schnell, sanft und sicher, ohne Nebenwirkungen und ohne Gewöhnung: Bei gelegentlicher oder chronischer Verstopfung – auch in der Schwangerschaft (nach Rücksprache mit der Ärztin oder dem Arzt), bei Verstopfung im Säuglings- und Kindesalter, bei Verstopfung in Zusammenhang mit einem Handicap, bei Verstopfung als Folge von chronischen Grunderkrankungen wie Diabetes, Multipler Sklerose, Morbus Parkinson oder Schlaganfall, und bei Verstopfung als Nebenwirkung in der Schmerz- oder Krebstherapie. Informieren Sie sich auch weiterführend unter www.lecicarbon.de und fragen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt oder Apothekerin/Apotheker nach Lecicarbon®. Er oder Sie berät Sie gern.
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