Not macht erfinderisch – und steigert das Risiko von Fehlalarmen

Angesichts drohender Engpässe in der Erdgasversorgung erfreuen sich Wärmequellen „Marke Eigenbau“ einer rasant zunehmenden Beliebtheit.

BildDamit steigen allerdings auch die Brandgefahr und das Risiko von Fehlalarmen bei Rauchwarnmeldern. Qualitativ hochwertige Geräte und ein optimaler Wartungs- und Notfallservice sind darum elementar. Mit dem Service von Objektus können Hausverwaltungen und Vermieter den womöglich kostspieligen Folgen von zu oft oder zu selten auslösenden Rauchwarnmeldern vorbeugen.

Brennholz ist ausverkauft oder kaum noch bezahlbar, elektrische Heizgeräte verzeichnen Lieferengpässe. Die Feuerwehr warnt vor selbstgebastelten und im Wortsinn brandgefährlichen Ofenkonstruktionen aus Teelichtern: Unmittelbar nach Beginn der Heizperiode 2022/23 entwickelt sich aus der Sorge drohender Versorgungsprobleme auf dem Wärmesektor eine Vielfalt an vermeintlich hilfreichen Notlösungen.

Sparsamkeit kann kostspielig werden
Im Einzelfall kann eine womöglich übertriebene Angst vor überhöhten Energiekosten oder einer unterkühlten Wohnumgebung aber gänzlich unerwartete Folgen haben: Wenn ein selbstgebastelter Teelichtofen den Rauchwarnmelder grundlos auslöst, kann der ausgelöste Feueralarm auch ohne jeden Brandschaden hohe Kosten verursachen. „So manche Hausverwaltung muss sich in der aktuellen Heizsaison darauf einstellen, dass praktizierte Sparsamkeit in einigen Situationen schnell unnötigen Aufwand zur Folge hat“, sagt Niko Polzin, Prokurist der Objektus GmbH. „Auch wenn es nicht gleich in jedem Fall zum Einsatz eines kompletten Löschzugs der Feuerwehr kommt, so suchen sich doch viele Bewohner in solchen Fällen Hilfe bei der Hausverwaltung selbst“, so Polzin weiter.

Digitale Fernauslesung reduziert den Aufwand der Hausverwaltung
Mit dem Einsatz modernster Technik können Vermieter, Mieter und Wohnungsverwaltungen den Aufwand der Wartung signifikant reduzieren. Niko Polzin: „Von Objektus betreute Wohneinheiten sind in der Regel mit digitalen Rauchwarnmeldern ausgestattet, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Sämtliche Wartungsparameter werden ohne Betreten der Wohnung ermittelt und bieten so eine komfortable Situation für alle Beteiligten. Darüber hinaus lässt sich ein solches System mit ausgeklügelten Prozessen hinterlegen. Alle nötigen Maßnahmen werden dann umgehend automatisch ausgelöst.“
Eindeutig identifizierte Fehlalarme werden umgehend vom Objektus-Fachpersonal vor Ort überprüft und beseitigt. So werden Hausverwaltungen von dem damit verbundenen Aufwand entsprechend entlastet.

Mehr Zeit für das Wesentliche
„In der aktuellen Situation müssen sich Hausverwaltungen und Vermieter vielfach um existenzielle Sorgen und Nöte kümmern, wobei die Funktionalität der Rauchwarnmelder nicht unbedingt im Mittelpunkt stehen dürfte“, stellt Niko Polzin fest. „Mit unserem Service sorgen wir gleichwohl für die nötige Sicherheit, falls dann doch irgendwo ein selbstgebastelter Teelichtofen außer Kontrolle geraten sollte.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Objektus GmbH
Frau Hanna Möhring
Gutenbergring 53
22848 Norderstedt
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 500 18 23-0
web ..: http://www.objektus.de
email : hanna-moehring@objektus.de

Seit mittlerweile 17 Jahren ist die Objektus GmbH der deutschlandweite Spezialanbieter für Sicherheit und Digitalisierung und bietet sämtliche Services rund um Heizkosten, Rauchwarnmelder und Smart Building. Dabei setzt Objektus von Anfang an auf Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen.
Das Portfolio reicht von der Erfassung der Unterjährigen Verbrauchsinformationen bis hin zur monatlichen Lieferung und Heizkostenabrechnung als Full-Service-Dienstleistung. Neben dem Hauptsitz in Norderstedt bei Hamburg ist Objektus mit sechs Niederlassungen in allen Teilen Deutschlands vertreten.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: 04904046777010
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Die neue novellierte Heizkostenverordnung (HKVO) zwingt Hausbesitzer zum Handeln

HKVO macht Digitalisierung der Energieerfassung notwendig: Objektus GmbH liefert die passenden Lösungen.

BildEnde letzten Jahres wurde die neue Heizkostenverordnung (HKVO) novelliert. Sie zwingt Hausbesitzer zum Handeln, denn verschiedene Anforderungen müssen jetzt erfüllt werden. Unter anderem sieht der Gesetzgeber die Digitalisierung der Messtechnik und deren Anbindung an ein Gateway vor. Die Objektus GmbH ist deutschlandweit Experte im Bereich Smart Building. Sie bietet die passenden Service-Angebote sowie technische Lösungen an, die in der Wohnungswirtschaft jetzt notwendig sind, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.

Die neu formulierten Vorschriften in der Heizkostenverordnung sollen mehr Transparenz bei den Heizkosten schaffen. Das wiederum soll zu einem bewussteren, energieeffizienteren Heizen führen. Konkret müssen Vermieter ihren Mietern die unterjährigen Verbrauchsinformationen (UVI) jetzt monatlich zur Verfügung stellen. Damit einhergeht die Verpflichtung, das Energieerfassung fernablesbar und letztendlich an ein „Gateway“ anzubinden.

Gateway überträgt Energie- und Heizungsdaten
Objektus liefert sowohl die technische Infrastruktur als auch die Geräte, die jetzt für ein reibungsloses Smart Metering notwendig sind: „Unsere smarten Sensoren erheben in Echtzeit Daten am Heizsystem. Das Gateway übermittelt als zentrale Kommunikationseinheit sämtliche Energiedaten und Sensorinformationen an eine IoT-Plattform. Dort kann der aktuelle Verbrauch jederzeit eingesehen und im Rahmen der UVI den Mietern zukommen gelassen werden. Das kann ganz bequem auf dem digitalen Weg geschehen“, erklärt Björn Borst, Geschäftsführer der Objektus GmbH.

Hausverwalter fühlen sich mit hohem Aufwand alleingelassen
Trotz der neuen Pflichten ist die Nachfrage nach Smart Metering noch verhalten, so die Erfahrungen von Objektus. Hauptgrund sei eine Verunsicherung bei den Hausverwaltungen. „Aus den Gesprächen heraus kann ich sagen, dass vielen noch unklar ist, wie sie die neuen Vorgaben korrekt umsetzen können. Zum Teil fühlen sie sich mit dem hohen Aufwand alleingelassen. Außerdem ist die Informationslage undurchsichtig: Medien, Dienstleister und teils Anwälte berichten unterschiedlich über die Änderungen in der HKVO“, berichtet Borst.

Direkt das ganze Gebäude digitalisieren
Dabei sei jetzt der Zeitpunkt, um zu reagieren. Denn das Gesetz ist bereits aktiv. In dem Zuge bietet sich darüber hinaus die Gelegenheit, auch andere Geräte der Gebäudetechnik zu digitalisieren. So schlagen zum Beispiel intelligente Sensoren Alarm, wenn die Luftfeuchte zu hoch ist. Schimmelbefall und Sanierungsmaßnahmen können vermieden und Kosten reduziert werden. Die Grundidee hinter der Gebäudedigitalisierung bleibt aber die Minimierung der CO2-Emissionen. Gelingen kann dies durch das Monitoring der verschiedenen Komponenten, die über den Heizkeller hinaus an der Energieerzeugung und Verbrauch im Gebäude beteiligt sind.

Um Vermietende und Hausverwaltungen jetzt zu unterstützen, informiert die Objektus GmbH in der Onlineveranstaltungsreihe „Objektus Campus“ regelmäßig über die Neuerungen.

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Das Portfolio reicht von der Erfassung der Unterjährigen Verbrauchsinformationen bis hin zur monatlichen Lieferung und Heizkostenabrechnung als Full-Service-Dienstleistung. Neben dem Hauptsitz in Norderstedt bei Hamburg ist Objektus mit sechs Niederlassungen in allen Teilen Deutschlands vertreten.

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Objektus GmbH: Smarte Sensoren senken CO2-Emissionen und Kosten in Smart Buildings

Das Heizen ist für einen Großteil der CO2-Emissionen im Wohnbereich verantwortlich: Allein im Jahr 2019 waren es 148 Millionen Tonnen CO2, so das Statistische Bundesamt.

BildDie Zahlen sind alarmierend: Rund zwei Drittel des CO2-Ausstoßes, die im Bereich Wohnen verursacht werden, gehen laut dem Statistischem Bundesamt auf das Heizen zurück ( https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2021/PD21_36_p002.html). Und das, obwohl dort ein großes Potenzial an Einsparungsmöglichkeiten besteht. Zum Beispiel durch den Austausch alter Heizungen, Dämmmaßnahmen oder den Umstieg auf regenerative Energien. Und: durch die Digitalisierung des Heizsystems mithilfe von smarten Sensoren – hier bietet die Objektus GmbH, einer der führenden Anbieter von Dienstleistungen für die Wohnungswirtschaft in Deutschland, die passenden Lösungen an.

Das digitale Potenzial in der Wohnungs- und Gebäudewirtschaft nutzen
Rund zwei Drittel der gesamten CO2-Emissionen im Wohnbereich entsprechen 148 Millionen Tonnen, die allein durch das Heizen von Wohnräumen entstehen (https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2021/PD21_36_p002.html). Auch, weil das digitale Potenzial in der Wohnungs- und Gebäudewirtschaft noch nicht ausreichend genutzt wird. „Wohnungseigentümer, die Heizungen digitalisieren und durch einen Sensor mit einer IoT-Plattform vernetzten, haben jederzeit Zugriff auf die aktuellen Heizdaten und können dann entsprechend reagieren. Es ist sogar möglich, dass die Regulierung der Temperatur automatisch erfolgt. Die Raumwärme wird den Echtzeitbedingungen angepasst“, erklärt Björn Borst, Geschäftsführer der Objektus GmbH. So sinkt die Temperatur zum Beispiel in der Nacht oder wenn ein Raum nur selten genutzt wird. Das trägt zur Energiereduktion bei und ist darüber hinaus kosteneffizient.

Fernablese auch rechtlich notwendig
Der Wechsel auf ein digitales Heizsystem ist auch aus rechtlicher Sicht sinnvoll. Denn durch die novellierte Heizkostenverordnung, die im Dezember 2021 in Kraft getreten ist, müssen Zähler und Heizkostenverteiler bis spätestens Ende 2026 fernablesbar sein. Zudem sind Gebäudeeigentümer verpflichtet, ihren Mietern und Mieterinnen die unterjährigen Verbrauchsinformationen (UVI) monatlich mitzuteilen. Das wiederum kann ein sparsames Heizen fördern. Und noch ein weiterer Aspekt spricht für eine vernetzte Heizung: Wartungen können bequem aus der Ferne durchgeführt werden. Dienstleistungsunternehmen oder Hausverwaltungen müssen nicht mehr vor Ort sein. Auch das schont die Umwelt.

Digitale Services im Smart Building bieten weitere Vorteile
Das gilt auch für andere Geräte in der Haustechnik: „Auch die Energieerzeugung kann man mit intelligenten Sensoren ausgestattet, zentral überwachen. Das erhöht die Effizienz. Ebenso lassen sich Komponenten wie Rauchwarnmelder oder Öl-Tank einbinden. Das schafft Sicherheit und verringert die Zahl der Reparaturarbeiten. Denn Unregelmäßigkeiten im Betriebsablauf werden automatisch erkannt und können frühzeitig behoben werden, bevor eine Störung auftritt“, fasst Björn Borst die Vorteile der digitalen Services zusammen.

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Das Portfolio reicht von der Erfassung der Unterjährigen Verbrauchsinformationen bis hin zur monatlichen Lieferung und Heizkostenabrechnung als Full-Service-Dienstleistung. Neben dem Hauptsitz in Norderstedt bei Hamburg ist Objektus mit sechs Niederlassungen in allen Teilen Deutschlands vertreten.

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