Muskelaufbau 2.0 – Wie Spitzensportler mehr aus ihrem Training machen
Posted by PM-Ersteller - 08/08/23 at 09:08:47 a.m.Ausgewogene Ernährung mit ausreichend Protein und Mikronährstoffen ist wichtig für den Muskelaufbau
Grundlagenwissen hilft auch Hobbysportler das Training auf das nächste Level zu bringen
München, 08. August 2023
Spitzensportler und Kampfsportler wie Kickbox-Weltmeister Oscar Plasene wissen, dass herkömmliche Konzepte für effektiven Muskelaufbau viel Potential ungenutzt lassen. Die gute Nachricht aber: Muskelaufbau 2.0 ist möglich und leicht umsetzbar.
Mit Grundlagenwissen über Zellbiologie, Epigenetik und Mitochondrien können auch Hobbysportler das Training auf das nächste Level bringen und nachhaltig mehr Muskelmasse aufbauen.
Gezieltes Training regt den Körper an, Muskeln zu stärken und anzupassen. Auch eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Protein und Mikronährstoffen ist wichtig für den Muskelaufbau. Für ein vollumfängliches Training ist aber zusätzlich die Beachtung von Epigenetik, Nukleotiden und Mitochondrien entscheidend.
Die Epigenetik, also die Wissenschaft von Veränderungen in der Aktivität der Gene, kann dazu genutzt werden, um die Aktivierung von bestimmten Genen für den Muskelaufbau zu steuern.
Jedoch können Entzündungen in unserem Körper den Aufbau von Muskelmasse stören. Deshalb kann die Einnahme bestimmter Nährstoffe, wie beispielsweise Polyphenole (das sind spezielle chemische Verbindungen in Pflanzen), sehr hilfreich sein.
Außerdem ist Vitamin D wichtig für den Aufbau von Muskeln und für die Funktion des VDR-Prozesses (das ist ein Rezeptor, der im Körper auf Vitamin D reagiert).
Nukleotide sind Bausteine von DNA und RNA und spielen eine wichtige Rolle bei der Produktion von Energie im Körper. Wenn wir zusätzliche Nukleotide aus unserer Ernährung oder aus Nahrungsergänzungsmitteln aufnehmen, kann dies den Aufbau von Muskeln und den Wachstumsfaktor IGF-1 (das ist ein Hormon, das das Wachstum von Zellen stimuliert) unterstützen.
Außerdem entscheidend sind die Mitochondrien. Das sind winzige Strukturen in unseren Zellen, die als Energielieferanten fungieren und für die Leistungsfähigkeit unserer Muskeln wichtig sind. Verschiedene Maßnahmen, wie Ausdauertraining, Kältebehandlungen, spezielle Kombinationen von Nährstoffen oder Veränderungen in der Ernährung, können dazu beitragen, dass die Mitochondrien besser funktionieren und Muskeln besser arbeiten können.
Schließlich Aminosäuren. Sie unterstützen den Muskelaufbau und die Energieproduktion. Leicht aufnehmbare Aminosäuren, speziell für Sportler abgestimmt, können Probleme wie Belastung der Nieren oder Stoffwechselprobleme umgehen.
MITOcare beschäftigt sich seit 2013 mit effizientem Muskelaufbau. Zahlreiche Spitzensportler und Sportverbände, wie der Deutsche Hockey-Bund oder der Olympiastützpunkt Bayern vertrauen auf die Produkte von MITOcare, die auch bei Regeneration und Ruhephasen unterstützen. Die meisten Sportprodukte sind als doping-unverdächtig auf der Kölner Liste geführt.
Einen vollständigen Fach-Artikel erhalten Sie gerne auf Nachfrage über unseren Pressekontakt oder über https://mitocare.de/pages/medien.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
MITOcare GmbH
Herr Hans Wolfgang Friede
Thalkirchner Strasse 210, Gebäu
81371 München
Deutschland
fon ..: +49 89 2488163321
web ..: http://www.mitocare.de
email : hans.friede@mitocare.de
Über MITOcare
„Jeder Mensch verdient es, gesund zu sein“.
So ist der Anspruch von MITOcare, dem Innovationstreiber im Bereich Mikronährstoffe.
Unser breites Angebot an bioaktiven Stoffen und Naturstoffen ist zusammen mit Ärzten entwickelt und wird laufend nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen optimiert.
Unsere Produktion erfolgt in der DACH-Region und trägt so zu nachhaltigem Wirtschaften bei. Mit unseren natürlichen, pflanzlichen Kapselhüllen und vor allem mit unseren bioverfügbaren Inhaltsstoffen.
MITOcare wurde 2013 gegründet. Der Firmensitz ist München und das Unternehmen beschäftigt derzeit 45 Mitarbeiter. MITOcare ist Mitglied im Verband mittelständischer europäischer Hersteller und Distributoren von Nahrungsergänzungsmitteln & Gesundheitsprodukten e.V. (NEM).
Weitere Informationen zu unserem Unternehmen, unserer Philosophie und unseren Produkten finden Sie unter www.mitocare.de.
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Interview: Ein neuer Weg Infektionen effektiv zu bekämpfen?
Posted by PM-Ersteller - 22/03/23 at 11:03:05 a.m.Ob Borreliose, Vireninfektionen aller Art, Lyme-Bakterien oder auch Krebs. Eine neue Therapie gibt Betroffenen Hoffnung. Dr. Rainer Mutschler, Leiter des BioMedical Centers in Speyer, setzt auf SOT.
Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms im Jahr 2000 machte es möglich, neue Ansätze in der Diagnostik von Krankheiten und individuelle neue Behandlungsformen zu entwickeln. Heute setzt man gendiagnostische Techniken ein, um die Gene eines Organismus wissenschaftlich zu verstehen und darauf Einfluss nehmen zu können. Wir sprachen mit dem Leiter des BioMedical Center in Speyer, Dr. med. Rainer Mutschler. Der Facharzt für Allgemeinmedizin hat zusätzlich den Abschluss „Master of Arts“ der Gesundheitswissenschaften und ist als Naturheilarzt auch Coach und Weiterbildungs-Berechtigter der Ärztekammer für Naturheil¬verfahren.
Welche Therapieform empfehlen Sie Ihren Patienten bei Infektionskrankheiten?
Dr. Rainer Mutschler MA: „Die Supportive Oligonukleotid-Technik (SOT) ist eine hochmoderne Behandlung von Infektionen, einschließlich zahlreicher Viren und Bakterien, die z. B. Borreliose verursachen. Eine Bestätigung der Infektion durch alle anerkannten, akkreditierten US-Labors innerhalb von sechs Monaten vor der SOT reicht aus, um mit der Therapie zu beginnen.
Wie kann man sich die Behandlung vorstellen?
Dr. Rainer Mutschler MA: „Dem Patienten wird erst einmal Blut abgenommen und an das RGCC (Research Genetic Cancer Centre) geschickt, um die SOT-Behandlung vorzubereiten. Weiterhin ist es oft sinnvoll, eine genetische Voruntersuchung vorzunehmen, um fehlgeleitete regulatorische Funktionen der DNA festzustellen und darauf therapeutisch ebenfalls reagieren zu können. Um das Risiko einer Allergie zu senken, werden intravenöse Antihistaminika und „Steroide“ vor der Verabreichung der SOT verabreicht. Dann wird die SOT intravenös infundiert. Die meisten Patienten, bei denen wir eine SOT bei einer Infektion durchführen, fühlen sich etwa einen Monat lang etwas schlechter. Sie haben typischerweise mit grippeähnlichen Symptomen zu kämpfen, bevor die Besserung eintritt.“
Wie häufig muss man sich der Behandlung unterziehen?
Dr. Rainer Mutschler MA: „Die Supportive Oligonukleotid-Technik kann bei Bedarf bis zu dreimal im Jahr wiederholt werden. Das Ziel sollte sein, den Krankheitserreger oder die Lyme-Bakterien vollständig auszurotten oder in einer ruhigen Remission stabil zu halten.“
Was versteht man unter Oligonukleotiden genau?
Dr. Rainer Mutschler MA: „Nukleotide sind die Moleküle, die das Rückgrat unserer DNA bilden. Oligo bedeutet ,wenige‘ oder ,klein‘. Oligonukleotide sind also kein einheitlicher Wirkstoff wie Statine oder ACE-Hemmer. Es handelt sich dabei vielmehr um eine Molekülstruktur, die der DNA oder RNA nachempfunden ist – man könnte sie auch als kurze einsträngige DNA-Moleküle bezeichnen. SOT ist also ein Oligonukleotid, das komplementär zu einer spezifischen Sequenz jedes einzelnen Gens ist und mit den aktivsten Zieloptionen innerhalb der Infektion mit Viren oder Lyme-Bakterien in Verbindung steht. Das persönliche SOT eines Patienten hat die Fähigkeit, die Funktion der Viren oder Bakterien zu blockieren und zu töten.
Durch eine proprietäre Technik wird die Lebensdauer des SOT verlängert. Das geschieht dadurch, dass das Molekül für Enzyme, die Oligonukleotide abbauen, unkenntlich gemacht wird. Dabei werden die Eigenschaften der Löslichkeit, der Membrandurchdringung beibehalten.
Das klingt sehr wissenschaftlich, geht es auch einfacher?
„Meinen Patienten erkläre ich es meist so“, lacht Dr. Mutschler. „Im Wesentlichen ist SOT die Herstellung eines ,Absperr-Schlüssels‘ der genau zu einem ausgewählten ,Schloss-Teil‘ eines Krankheitserregers passt. Das ,Schloss‘ ist ein spezifischer Abschnitt der DNA, der normalerweise eine wichtige Funktion des Krankheitserregers kontrolliert. Der ,Schlüssel‘ bindet das ,Schloss‘ und blockiert die Funktion, wodurch der Krankheitserreger getötet wird.“
Wie sind Ihre Erfahrungen mit SOT bei Infektionen? Wie sind die Erfolgschancen?
Dr. Rainer Mutschler MA: „Wir sind sehr froh, dass wir diese Methode zur Hand haben! Endlich gibt es ganz individuelle Therapien für unterschiedliche Infektionen, spezifisch auf den Patienten und seine Erkrankung abgestimmt. Das ist der große Unterschied zu herkömmlichen Behandlungsformen. Wir sind mit den Ergebnissen der Supportiven Oligonukleotid-Technik sehr zufrieden und viele unserer Patienten freuen sich über die Genesungsfortschritte.
Wir bedanken uns für das informative Gespräch.
Weitere Infos finden Sie unter:
https://www.biomedical-center.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
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Kurzprofil – Vita
Bereits 2007 gründete der Vollblutmediziner und Naturheilarzt Dr. Rainer Mutschler M.A. das BioMedical Center (BMC) in Speyer – unter dem Motto: „Neue Medizin – Neue Wege“. Im Mittelpunkt der Arbeit des Ärzteteams steht die differenzierte Diagnostik, also die Ursachen-Medizin. Die Therapiemethoden werden individuell auf den Patienten abgestimmt. Das BMC ist eine Privatpraxis für ganzheitliche Medizin und Naturheilverfahren, ein Zentrum, das Ärzte und Therapeuten der Allgemein-, der Inneren Medizin, der Ernährungstherapie, aber auch der Zahnmedizin vereint.
Dr. Mutschler M.A. fördert die Weiterbildung des BMC-Teams, um stets auf neuestem, wissenschaftlichem Stand zu sein. So können erfolgsversprechende Therapieansätze schnell als neue Behandlungsformen etabliert werden.
Nach seinem Medizinstudium und der Promotion an der Karl-Ruprecht-Universität Heidelberg absolvierte Dr. Mutschler seine Facharztausbildung für Allgemeinmedizin. Etwas später erwarb er den berufsbegleitenden Abschluss „Master of Arts“ der Gesundheitswissenschaften an die Europa-Universität Viadrina Frankfurt Oder. Das war ihm nicht genug. Im Laufe seiner Praxiszeit bildete sich der leidenschaftliche Mediziner in den unterschiedlichsten Fachgebieten weiter und machte Abschlüsse in den Bereichen Naturheilverfahren, Homöopathie, Akupunktur, Manuelle Medizin, Flug- und Sportmedizin. Das Prinzip einer ganzheitlichen Medizin ist für ihn essenziell. Schon deshalb waren ihm Weiterbildungen für ganzheitliche Diagnostik, Osteopathie, Kinesiologie, Ernährungsmedizin, Hypnosystemische Therapie der Milton Erickson Gesellschaft und die Ausbildung zum Coach und Weiterbildungs-Berechtigten der Ärztekammer für Naturheilverfahren wichtig.
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