Hajo Schörle für „Best in Class Award 2025“ nominiert: Ein Krimi als Vorreiter der Mobilitätswende
Posted by PM-Ersteller - 01/07/24 at 07:07:59 a.m.Mit seinem Werk „Hochspannung“ setzt der Autor und E-Mobilitätspionier Impulse zum Nachdenken und Handeln.
Juli 2024, Nagold/Baden-Württemberg
Der renommierte Autor und begeisterte E-Auto-Fahrer Hajo Schörle wurde mit seinem Krimi „Hochspannung“ für den prestigeträchtigen „Best in Class Award 2025“ in der Kategorie „Vorreiter der Mobilitätswende“ nominiert. Diese Auszeichnung würdigt herausragende Beiträge zur Förderung nachhaltiger Verkehrslösungen und zur Aufklärung über die Mobilitätswende.
Der Klappentext des spannenden Krimis gibt einen ersten Einblick in die fesselnde Handlung: „Damit hat Konrad nicht gerechnet, als er den ganzen Abend vergeblich auf seinen Freund Paul wartet. Was er jedoch in den darauffolgenden Tagen erlebt, verändert sein Leben von Grund auf.“ In „Hochspannung“ führt Hajo Schörle seine Leser durch ein packendes Verwirrspiel im Einflussbereich der E-Mobilität, in dem nichts ist, wie es scheint.
Seit Jahrzehnten beschäftigt sich Hajo Schörle intensiv mit der Energie- und Mobilitätswende. Als Pionier auf diesem Gebiet bringt er auch in diesem Buch sein umfangreiches Wissen ein und lädt seine Leser zum Nachdenken, Diskutieren, Verändern und Handeln ein. Alle seine Impulsbücher haben das Potenzial, Menschen in Dialog zu bringen und Herausforderungen zu Chancen werden zu lassen.
Schörles Engagement für die Mobilitätswende begann bereits in den 1990er Jahren mit der Suche nach einem geeigneten E-Auto und den vielen damals existierenden Konzepten. Im Jahr 2001 installierte er eine Solaranlage auf dem Firmengebäude, um seinen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Der Wunsch, endlich auch elektrisch zu fahren, wurde 2009 Realität, als er sein erstes E-Auto als Firmenwagen kaufte.
In den Anfängen der E-Mobilität knüpfte Schörle viele wertvolle Kontakte und organisierte sogenannte E-Brunchs sowie veröffentlichte Bücher, um Menschen für das Thema zu begeistern. Eine überraschende Wendung nahm sein Weg, als ihm angeboten wurde, E-Mobilität an einer Hochschule zu unterrichten.
Die Nominierung seines Krimis „Hochspannung“ ist nun die Krönung seines langjährigen Engagements. „Diese Nominierung steht stellvertretend für all meine Bemühungen und Erfolge im Bereich der Mobilitätswende“, erklärt Hajo Schörle stolz.
Mit „Hochspannung“ hat Hajo Schörle nicht nur einen spannenden Krimi geschaffen, sondern auch ein Werk, das zum Nachdenken über die Zukunft unserer Mobilität anregt. Seine Leser werden dazu eingeladen, sich aktiv mit den Themen Energie- und Mobilitätswende auseinanderzusetzen und selbst Teil des Wandels zu werden.
Kontakt:
Autor: Hajo Schörle
Kontakt: hajo@schoerle.de
#ISBN: 9783926341099
Über Hajo Schörle:
Hajo Schörle ist Autor zahlreicher Impulsbücher und ein engagierter Befürworter der Energie- und Mobilitätswende. Seit Jahrzehnten setzt er sich für nachhaltige Verkehrslösungen ein und teilt sein Wissen durch Bücher, Vorträge und Lehrtätigkeiten. Mit seinem Werk „Hochspannung“ zeigt er einmal mehr seine Leidenschaft für das Thema und inspiriert seine Leser zum Handeln.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland
fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de
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Internationaler Erfolg: Uwe M. Glatz für weltweiten Kunstpreis nominiert
Posted by PM-Ersteller - 28/10/20 at 01:10:52 p.m.Internationaler Erfolg: Fotokünstler
Uwe M. Glatz für weltweiten Kunstpreis nominiert
Der Rottweiler Chirurg und Fotokünstler Uwe M. Glatz wurde jetzt für den Global Art Award 2020 nominiert. Die Berliner Galerie Makowski hat dafür die „No.8“ seiner weltweit limitierten Edition „wasser-und-licht“ eingereicht. Der Global Art Award ist ein internationaler Kunstpreis, der im Rahmen der Shanghai International Art Fair im November vergeben wird und mit Förderpreisen im Wert von rund 80000 Euro dotiert ist. Shanghai gilt zurzeit in Asien als Zentrum der zeitgenössischen Kunst.
In mehreren Wettbewerben in der Vergangenheit erhielten Werke von Glatz bereits Preise. So wurde er im vergangenen Jahr von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier für sein Triptychon „Glienicker Brücke“ geehrt, mit dem sich Glatz künstlerisch mit der deutschen Geschichte auseinandergesetzt hatte.
„Es ist fast unglaublich, was sich nun in den vergangenen Wochen entwickelt hat“, freut sich Glatz. „Dass der Zuspruch auf meine Kunstwerke mittlerweile so an Fahrt aufnimmt, kann ich noch nicht wirklich fassen.“
Erst vor kurzem erschien im deutschsprachigen In- und Ausland der Kunstkatalog „ArsArtis“, für den die Werke von Glatz bereits im vergangenen Jahr von einer Jury ausgewählt wurde. „Eigentlich sollte der Katalog bereits im März dieses Jahrs erscheinen“, erklärt Glatz. „Coronabedingt wurde die Veröffentlichung aber auf das Spätjahr verschoben.“
Mittlerweile wurde Glatz von der Berliner Galerie Makowski mit einem Künstlervertrag ausgestattet, der Zugang zu weltweiten Kunstmessen und Ausstellungen ermöglicht. „Ich habe mich darauf spezialisiert, bisher noch nicht entdeckte Talente zu fördern“, beschreibt Inhaberin Rusa Makowski ihre Vorgehensweise. Durch ein breites Netzwerk und weltweite Kontakte habe sie die Möglichkeit, die Kunstwerke ihrer Vertragspartner global zu promoten. „Die tiefe Ausdrucksweise der Serie ,wasser-und-licht‘, aber auch die außergewöhnliche Perspektive der Brücken-Bilder haben mich sofort angesprochen und veranlasst, Uwe Glatz Teil meines internationalen Künstlerpools werden zu lassen“, so Makowski weiter.
Bereits in der kommenden Woche stellt Makowski alle 12 Werke der Edition „wasser-und-licht“ auf der ContemporaryArtRuhr (C.A.R.) in der renommierten Kunstlocation Zeche Zollverein in Essen aus. Die C.A.R. ist eine der gefragtesten Kunstausstellungen für zeitgenössische Kunst in Europa. Kunstwerke aus der ganzen Welt werden dort präsentiert.
Den vorläufigen Höhepunkt seiner Künstlerkarriere verbucht Glatz nun mit der Nominierung für den Global Art Award 2020. „Vor noch nicht einmal 2 Jahren war ich auf dem Kunstmarkt völlig unbekannt“, reflektiert er. „Und jetzt werde ich für einen internationalen Kunstpreis nominiert. Dafür bin ich zutiefst dankbar.“ Seine Werke werden im November auch im Rahmen der Hybrid-Ausstellung auf der Shanghai International Art Fair präsentiert. Hybrid bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die ausgestellten Kunstwerke teilweise real vor Ort, teilweise virtuell auf Bildschirmen gezeigt werden. „Ich habe mich dafür entschieden, meine Fotographien virtuell einzureichen, da diese ohnehin als Dateien vorliegen und somit für eine hochauflösende Bildschirm-Darbietung bestens geeignet sind“, beschreibt Glatz. Die Gewinner des Global Art Award 2020 werden am 21. November 2020 auf dieser Ausstellung bekannt gegeben.
Info:
Für den in diesem Jahr zum dritten Mal ausgelobten Global Art Award nominieren Galerien weltweit Werke ihrer assoziierten Künstler in 8 verschiedenen Kategorien, die von Skulpturen über digitale Kunst bis hin zu abstrakter Malerei reichen. No.8 von Uwe M. Glatz wurde als Wettbewerbsteilnehmer in der Kategorie „Fotografie“ gekürt. Im Vorausscheid können Kunstliebhaber weltweit über die Website des Veranstalters noch bis zum 10. November täglich ihren Favoriten wählen. Unter den so ermittelten Finalisten zeichnet dann eine internationale Jury die Gewinner jeder Kategorie aus.
www.theglobalartawards.com/home-1
www.instagram.com/uwe_m_glatz_official
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Chirurg – Autor – Speaker – Künstler
Contemporary Art Ruhr 2020, Essen
Shanghai International Art Fair 2020
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