NIS2-Pflichten: IT-Service Walter stellt Schwachstellen-Priorisierung und Just-in-Time-Administration vor

Schwachstellen nach realem Risiko statt CVSS-Score: IT-Service Walter erweitert ISW-ADTools-Portfolio

BildZwei neue Windows-Security-Werkzeuge für den Mittelstand: IT-Service Walter erweitert ISW-ADTools-Portfolio um Schwachstellen-Priorisierung und Just-in-Time-Administration

Euskirchen, 15.07.2026 “ Die IT-Service Walter erweitert ihr ISW-ADTools-Portfolio um zwei Werkzeuge, die zwei zentrale Anforderungen aus NIS2 und BSI IT-Grundschutz adressieren: das Security Advisory Dashboard priorisiert Sicherheitsmeldungen nach realem Risiko und gleicht sie gegen das eigene Produktinventar ab; der ISW PAM JIT Manager vergibt lokale Administratorrechte nur noch zeitlich begrenzt und nachvollziehbar. Beide Tools laufen vollständig lokal, ohne Cloud-Anbindung und ohne Agents auf den Endgeräten.

Sicherheitsverantwortliche im Mittelstand stehen unter doppeltem Druck: Sie müssen einerseits den Strom täglich neuer Schwachstellenmeldungen im Griff behalten, andererseits regeln, wer wann welche Administratorrechte erhält. Beide Anforderungen sind seit NIS2 nicht mehr optional, sondern nachweispflichtig. Für kleine und mittlere IT-Abteilungen, die das oft ohne dediziertes Security-Team stemmen, fehlten dafür bislang schlanke, bezahlbare Werkzeuge. Genau hier setzen die beiden neuen ISW-ADTools an.

Security Advisory Dashboard: vom Meldungsstrom zur Handlungsempfehlung

Das BSI CERT-BUND veröffentlicht täglich Dutzende Sicherheitshinweise. Der reine CVSS-Score sagt jedoch nur, wie schwerwiegend eine Lücke theoretisch ist “ nicht, wie wahrscheinlich sie tatsächlich ausgenutzt wird und ob das betroffene Produkt überhaupt im eigenen Einsatz ist.

Das Security Advisory Dashboard verbindet daher drei öffentliche Datenquellen: die Advisories des BSI CERT-BUND, den Katalog aktiv ausgenutzter Schwachstellen der US-Behörde CISA (Known Exploited Vulnerabilities) und die Ausnutzungs-Prognosen des EPSS-Modells von FIRST.org. Aus CVSS und EPSS bildet das Tool einen Priority-Score, der die Meldungen nach realem Risiko ordnet “ eine Schwachstelle mit mittlerem CVSS, aber aktivem Exploit landet so vor einer theoretisch kritischen Lücke, die niemand angreift.

Der zweite Kernbaustein beantwortet die Frage nach der eigenen Betroffenheit. In einem Asset-Profil hinterlegen Anwender die Produkte, die bei ihnen im Einsatz sind. Das Dashboard gleicht jede Meldung dagegen ab “ zweistufig und verifiziert am maschinenlesbaren CSAF-Produktbaum des BSI (Common Security Advisory Framework). Damit unterscheidet das Tool bestätigte Treffer von bloßen Namensgleichheiten und reduziert Fehlalarme.

Fünf konfigurierbare E-Mail-Reports lassen sich vollautomatisch per Windows Scheduled Task betreiben, darunter ein Asset-Alarm, der ausschließlich meldet, wenn ein Advisory tatsächlich eines der eigenen Systeme betrifft. Exporte nach CSV, Excel, HTML und PDF liefern jederzeit die Dokumentation, die Audits nach ISO 27001, NIS2 und BSI IT-Grundschutz verlangen.

ISW PAM JIT Manager: Administratorrechte nur, wenn sie gebraucht werden

Dauerhaft vergebene lokale Administratorrechte gehören zu den häufigsten Einfallstoren bei Angriffen auf Windows-Umgebungen. Das Prinzip der minimalen Rechtevergabe (Least Privilege) verlangt, dass erhöhte Rechte nur temporär und nachvollziehbar gewährt werden “ in der Praxis scheitert das oft an fehlenden Werkzeugen.

Der ISW PAM JIT Manager (Privileged Access Management, Just in Time) vergibt lokale Administratorrechte über Active-Directory-Gruppen zeitlich begrenzt: Ein Benutzer erhält die erhöhten Rechte für ein definiertes Zeitfenster, nach dessen Ablauf sie automatisch wieder entzogen werden. Rechte lassen sich zudem im Voraus planen, etwa für ein angekündigtes Wartungsfenster. Jede Vergabe ist dokumentiert und damit für Audits belegbar.

Gemeinsame Grundlinie: lokal, ohne Agent, ohne laufende Cloud-Kosten

Beide Werkzeuge folgen denselben Grundprinzipien des ISW-ADTools-Portfolios. Sie laufen vollständig lokal in der eigenen Infrastruktur, benötigen keine Cloud-Anbindung und keine Agents auf den Endgeräten. Damit entstehen weder zusätzliche Angriffsfläche noch datenschutzrechtliche Fragen zur Verarbeitung in Drittländern. Die Lizenzierung erfolgt als Einmalinvestition ohne von der Endpoint- oder Nutzerzahl abhängige laufende Kosten.

„Der Mittelstand braucht keine überdimensionierten Enterprise-Plattformen, sondern Werkzeuge, die eine konkrete Aufgabe sauber erledigen und sich in eine Stunde einrichten lassen“, sagt Jörn Walter, Inhaber von IT-Service Walter. „Beide Tools sind aus der täglichen Praxis heraus entstanden “ für Administratoren, die Schwachstellen-Management und Rechteverwaltung neben ihrem eigentlichen Tagesgeschäft erledigen.“

Verfügbarkeit

Das Security Advisory Dashboard und der ISW PAM JIT Manager sind ab sofort verfügbar. Beide setzen Windows 10/11 beziehungsweise Windows Server 2019 oder neuer sowie die .NET-10-Laufzeitumgebung voraus. Weitere Informationen und eine Übersicht des gesamten Portfolios unter https://isw-adtools.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IT-Service Walter
Herr Jörn Walter
Mittelstraße 65
53879 Euskirchen
Deutschland

fon ..: 02251 1297899
web ..: https://isw-adtools.de
email : info@it-service-walter.com

Über IT-Service Walter

IT-Service Walter mit Sitz in Euskirchen ist ein IT-Dienstleister mit Schwerpunkt auf Windows-Infrastruktur, Active Directory und IT-Security für kleine und mittlere Unternehmen. Unter der Marke ISW-ADTools entwickelt das Unternehmen ein Portfolio professioneller Administrations- und Security-Werkzeuge für Windows-Administratoren, MSPs und mittelständische IT-Abteilungen. Fachliche Hintergründe veröffentlicht Inhaber Jörn Walter regelmäßig im Technikblog „Der Windows Papst“ (der-windows-papst.de).

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Kostenloses Webinar: Alles Wichtige zur NIS-2-Richtlinie – TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH

Die NIS-2-Richtlinie bringt für viele Unternehmen neue Verpflichtungen mit sich. Alles Wichtige zur NIS-2-Richtlinie erfahren Sie in dem kostenlosen Webinar der TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH.

BildDie NIS-2-Richtlinie (Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit) wurde als Nachfolger der NIS-Richtlinie verabschiedet, um die Cybersicherheit in der EU weiter zu stärken. Sie trat am 27. Dezember 2022 in Kraft und bringt für viele Unternehmen neue Verpflichtungen mit sich. Höhere Sicherheitsanforderungen sollen den Schutz vor Cyberangriffen verbessern – doch was bedeutet das konkret für Ihr Unternehmen?

In erster Linie zielt die Richtlinie darauf ab, die Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe zu stärken. Langfristig trägt die Richtlinie zur Sicherheitsstrategie der EU bei und schützt sowohl Unternehmen als auch Bürger vor den Folgen von Cybervorfällen. Unternehmen müssen Sicherheitsmaßnahmen umsetzen, darunter Risikoanalysen, Erkennung und Abwehr von Vorfällen sowie regelmäßige Audits, um die Cybersicherheit aufrechtzuerhalten. Auch die Meldung von Sicherheitsvorfällen wird verschärft und Vorfälle müssen unverzüglich an die Behörden gemeldet werden. Bei Nichteinhaltung drohen hohe Geldstrafen und weitere rechtliche Konsequenzen.

Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH hat in Zusammenarbeit mit der detacon GmbH ein kostenloses Webinar entwickelt, um Unternehmen auf die Veränderungen optimal vorzubereiten. Das Webinar beinhaltet kompakte und praxisnahe Einblicke.

Das erwartet Sie:
? Aktuelle Hintergrundinformationen zu NIS-2 – Was plant die neue Regierung?
? NIS-2 aufgeschoben, nicht aufgehoben – Worauf müssen Unternehmen sich bzgl. NIS-2 einstellen?
? Was sollten Unternehmen tun, um sich ohne Umsetzungsgesetz bereits 2025 auf das Thema vorzubereiten?

Am 19.03.2025 haben Sie die Möglichkeit von 10:00 bis 11:30 Uhr an dem Webinar teilzunehmen. Melden Sie sich kostenlos unter https://www.tuev-seminare.de/nis-2-webinar an und Sie bekommen alle Informationen von der TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH, welche Sie für die Teilnahme benötigen, per E-Mail zugeschickt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Carolin Gerwert
Am TÜV 1
66280 Sulzbach/Saar
Deutschland

fon ..: 06897506531
web ..: https://www.tuev-seminare.de/
email : carolin.gerwert@tuev-seminare.de

Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH ist Teil der TÜV Saarland Unternehmensgruppe und als spezialisierter Dienstleister im Seminargeschäft tätig. Unter Wahrung der Werte Sicherheit, Integrität und Neutralität sowie den Interessen der Stakeholder (Gesellschaft, Gesellschafter, Kunden und Dozenten) entwickelt die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH innovative Konzepte für Seminare, Inhouse-Schulungen, Fachtagungen und Webinare, die zügig, qualitativ hochwertig und kundenorientiert umgesetzt werden und den höchsten Standards entsprechen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Vermittlung praxisnaher Inhalte, der Beachtung individueller Kundenbedürfnisse und der Auswahl der zur Marke TÜV passenden (technisch orientierten) Themen.

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Erhöhte Sicherheitsanforderungen durch die NIS-2-Richtlinie – TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH

Die NIS-2-Richtlinie bringt erhöhte Sicherheitsanforderungen zu Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe mit sich. Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH informiert über relevante Änderungen.

BildDie NIS-2-Richtlinie (Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit) wurde als Nachfolger der NIS-Richtlinie verabschiedet, um die Cybersicherheit in der EU weiter zu stärken. Sie trat am 27. Dezember 2022 in Kraft und bringt für viele Unternehmen neue Verpflichtungen mit sich.

Wer ist betroffen?

Die NIS-2-Richtlinie gilt für Unternehmen und Organisationen in kritischen Sektoren, wie Energie, Gesundheit, Transport, Wasserwirtschaft, digitale Infrastruktur und Finanzwesen. Neu ist, dass sowohl „wesentliche“ als auch „wichtige“ Einrichtungen erfasst werden, was den Anwendungsbereich der Richtlinie deutlich erweitert. Unternehmen sind unabhängig von ihrer Größe betroffen, wenn sie in diesen Sektoren tätig sind.

Erhöhte Sicherheitsanforderungen:

Die Richtlinie zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe zu stärken. Unternehmen müssen Sicherheitsmaßnahmen umsetzen, darunter Risikoanalysen, Erkennung und Abwehr von Vorfällen sowie regelmäßige Audits, um die Cybersicherheit aufrechtzuerhalten. Auch die Meldung von Sicherheitsvorfällen wird verschärft, und Vorfälle müssen unverzüglich an die Behörden gemeldet werden.

Was müssen Unternehmen tun?

o Sicherheitsmaßnahmen verschärfen: Unternehmen müssen technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz ihrer IT-Systeme ergreifen.
o Vorfallmeldungen: Cybersicherheitsvorfälle müssen innerhalb strenger Fristen gemeldet werden.
o Sanktionen: Bei Nichteinhaltung drohen hohe Geldstrafen und weitere rechtliche Konsequenzen.

Warum ist das wichtig?

Die NIS-2-Richtlinie reagiert auf die zunehmenden Bedrohungen durch Cyberangriffe. Sie soll sicherstellen, dass kritische Infrastrukturen in der EU geschützt sind, und fördert die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Behörden. Langfristig trägt die Richtlinie zur Sicherheitsstrategie der EU bei und schützt sowohl Unternehmen als auch Bürger vor den Folgen von Cybervorfällen.

Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH bietet praxisorientierte Weiterbildungen deutschlandweit zur NIS-2-Richtlinie an. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.tuev-seminare.de/nis-2-richtlinie-praktische-anwendung-und-umsetzung.

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