Revolution bei Foto- und Kameralinsen durch NexOptic Technology
Posted by PM-Ersteller - 31/08/20 at 04:08:58 p.m.Der Markt für Foto- und Kameralinsen ist ein Milliardenmarkt. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz können die Produkte von NexOptic Technology punkten
Die kanadische NexOptic Technology (ISIN: CA65341P1053; WKN: A2AEVZ) verbindet sein „ALIIS (All Light Intelligent Imaging Solutions) -System mit ISP-Technologie, bringt so Künstliche Intelligenz ins Spiel. Das innovative Linsen-Technologie-Konzept und die Zusammenarbeit mit bedeutenden Firmen könnten dem Unternehmen große Gewinne, auch für die Aktionäre, bescheren. NexOptic arbeitet mit NVIDIA, sicher vielen bekannt, zusammen.
Kameras sind heutzutage weit verbreitet. Ob in Tablets oder Smartphones, in Teleskopen oder Mikroskopen und in den weltweiten Überwachungskameras müssen Linsen verbaut werden. Dazu kommen noch diverse andere Anwendungen wie der Spiele-Sektor, Luft- und Raumfahrt, die Automobilbranche oder medizinische Geräte.
Spannend für viele ist es sicher, wenn es um das Fotografieren mit dem Smartphone geht. „ALIIS“ ist eine Form der künstlichen Intelligenz, die auf maschinellem Lernen basiert. Das Ergebnis sind bessere und schärfere Bilder und Videos auch bei schlechten Lichtverhältnissen. ALIIs lernt aus Hunderttausenden von Beispielbildern und kann so hochauflösende Bilder produzieren. NexOptic Technology entwickelt ein Teleobjektivsystem, das die weltweit größte Smartphone-Blende ermöglichen soll.
Das zum Patent angemeldete Objektiv von NexOptic Technology zielt besonders ab auf erstklassige Fotos von extrem weit entfernten Gegenständen. Tests wurden bereits abgeschlossen und Darcy Daugela, Vorsitzender von NexOptic Technology zeigte sich sehr ermutigt über die Ergebnisse. „Wenn wir Bildverarbeitungstechniken nach Industriestandard verwenden, die in praktisch jedem mobilen Gerät verwendet werden, kann dieses Objektivdesign beispiellose Telefunktionen für Smartphones und viele andere Bildgebungsprodukte für Verbraucher bieten.“ Zum Schutz des geistigen Eigentums werden weitere Patente in den USA und in strategisch ausgewählten, globalen Gerichtsbarkeiten angemeldet. Das ursprüngliche Patent von NexOptic, wie es in den USA erteilt wurde, ist derzeit in folgenden Ländern anhängig: China, Südkorea, Japan, der Europäischen Union (einschließlich Großbritannien) und Kanada.
„Ich glaube, wir können die Leistung unserer Linsenbaugruppe durch Engineering weiter verbessern. Wenn wir unsere größere Blende in Bildverarbeitungstechniken und Sensoren integrieren, kann unser Design außerdem zu beispiellosen Telefunktionen für Smartphones und viele andere Consumer-Imaging-Produkte führen“, so Daugela.
Die aktuelle Entwicklung von NexOptic und seinen Produkten sollte sich langfristig auch in den Umsatz- und Gewinnzahlen zeigen. Aus heutiger Sicht erscheint die Börsenbewertung von NexOptic Technology mit 88 Millionen Euro daher eher moderat. Als Depotbeimischung für risikobereite und Technologie-freudige Investoren könnte die Aktie gute Dienste leisten.
NexOptic konzentriert sich derzeit auf die Entwicklung seines ersten Verbraucherprodukts für den wachsenden Markt für Freizeitaktivitäten im Freien sowie auf einen Demonstrationsprototyp für den Bereich mobiler Geräte und verfolgt aggressiv eine vielschichtige optische Innovationsstrategie. Optische Technologien werden vom Unternehmen erweitert und weiterentwickelt. Dafür werden zusätzliche technische und fortschrittliche Prototypen ins Visier genommen. NexOptic Technology sieht sich als kreatives Unternehmen, dessen Ziel es ist unsere Sicht auf die Welt um uns herum zu verbessern.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
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Die kanadische NexOptic Technology (ISIN: CA65341P1053; WKN: A2AEVZ) verbindet sein „ALIIS (All Light Intelligent Imaging Solutions) -System mit ISP-Technologie, bringt so Künstliche Intelligenz ins Spiel. Das innovative Linsen-Technologie-Konzept und die Zusammenarbeit mit bedeutenden Firmen könnten dem Unternehmen große Gewinne, auch für die Aktionäre, bescheren.
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Objektivsysteme und künstliche Intelligenz verbindet NexOptic Technology
Posted by PM-Ersteller - 05/08/20 at 04:08:23 a.m.Kameras brauchen leistungsstarke Linsen. Hier ist die kanadische Gesellschaft NexOptic Technology weit fortgeschritten in der Entwicklung
Kamerasysteme erobern unsere Welt. Ob autonome Fahrzeuge, Robotik, medizinische Bildgebung oder Sicherheitsgeräte und mobile Videosysteme, all das ist auf dem Vormarsch. Auch wenn es für den Einzelnen nicht so im Vordergrund steht. Jeder möchte aber gerne mit seinem Smartphone spektakuläre Bilder und scharfe Videos produzieren.
NexOptic Technology (WKN: A2AEVZ; ISIN: CA65341P1053) stellt revolutionäre Künstliche Intelligenz für Bildsignalprozessoren her. Führende, neue und traditionelle Bildgebungstechnologien kommen zusammen, um das Bestmögliche herauszuholen. Wie kürzlich verkündet, hat NexOptic eine Innovation im Bereich Optik und Künstliche Intelligenz entwickelt. Diese ISP-Technologie (Image Signal Processor), integriert in die ALIIS (All Light Intelligent Imaging Solutions) von NexOptic, kann Künstliche Intelligenz nutzen.
Bilder werden aus Rohdaten in eine Bildsprache umgewandelt. Das ist das, was wir dann am Ende sehen. Künstliche Intelligenz (KI), wie sie das neue ISP-System von NexOptic verwendet, führt zu Geschwindigkeit und Effizienz, wie sie hochmoderne Technologien brauchen. Angewendet wird dies etwa im Automobilbau, im Gesundheitswesen oder in der Industrie. Auch Robotik und intelligente Städte sowie viele andere Anwendungen profitieren davon.
In China beispielsweise besteht bereits ein enormes Überwachungsnetz. Gemäß staatlichen Planungen sollen bald 600 Millionen Kameras im Einsatz sein, dies bei einer Bevölkerung von rund 1,4 Milliarden Einwohnern. Es gibt schon Gewerbe- und Wohnimmobilien in China, wo man nur eintreten kann, wenn man sich vorher scannen lässt. Reist man mit dem Flugzeug, so kommt man heute mittels Gesichtserkennung durch die Passkontrolle. Flughäfen nutzen hier die Gesichtserkennung und andere auf Künstlicher Intelligenz basierende Technik. Den Reisenden erspart dies Wartezeiten.
„NVIDIA“, das Wort hat sicher mach einer beim Aufklappen des Laptops gelesen. Es geht um Grafikchips. Die NVIDIA Corporation ist einer der größten Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätzen für Computer und Spielekonsolen. Und NexOptic Technology ist vor kurzem dem NVIDIA Network als bevorzugter Partner beigetreten. Die Zusammenarbeit, die bereits in vollem Gang ist, zeigt die Qualität von NexOptic Technology auf. Die modernen Bildverbesserungsalgorithmen von Nexoptic Technology können durch ihre innovative Technik Bilder und Videos in Echtzeit verbessern. Auflösung und Schärfe nehmen zu, während beispielsweise Bildrauschen und Unschärfen reduziert werden können.
So hat NexOptic seine neurale ISP-Technik auch zum Patent angemeldet. Denn nicht nur die computergestützte Bildgebung, auch Gesichtserkennung und Objekterkennung lassen sich mit der Technik von NexOptic auf innovative Weise bewerkstelligen. Auch arbeitet das Unternehmen eng mit im Silicon Valley ansässigen Experten zusammen, wenn es um die Gestaltung von Patenten für Künstliche Intelligenz und Software geht.
Daneben entwickelt NexOptic ein Gerät namens Double Take, ein digitales Fernglas. Statt Gucklöchern besitzt es ein Touchdisplay und als Betriebssystem Android. Das Gesehene kann sofort aufgenommen und gespeichert werden. GPS, WLAN und Bluetooth für die Verbindung zum Smartphone sind eingebaut. Ob die Nutzung als Kamera an Drohnen möglich ist und wann das DoubleTake nach Europa kommt, ist noch ungewiss.
Gewiss ist aber, dass es sich bei NexOptic um ein interessantes Unternehmen handelt, besonders für Technologie-Interessierte Anleger.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
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