Radware mit neuen High-End-Plattformen zur Abwehr von Angriffen

Radware stellt unter der Bezeichnung DefensePro X eine leistungsstarke neue Serie von sechs -Abwehrplattformen gegen Cyberangriffe vor.

BildEbenfalls neu ist der Radware Cyber Controller, ein hochmodernes Management-, Security Operations- und Orchestrierungssystem. Die Lösung der nächsten Generation kombiniert bisher unerreichte Leistung und DDoS-Schutz mit verbesserter Benutzerfreundlichkeit und Transparenz, um sich gegen immer raffiniertere Cyber-Bedrohungen zu schützen. Integrierte, automatisierte Schutzalgorithmen entschärfen verschlüsselte Angriffe, DNS-Floods und DDoS-Angriffe auf der Anwendungsebene (L7) in Echtzeit.

Die DefensePro X-Produktreihe bietet fünf neue Hardware-Plattformen und eine virtuelle Plattform mit einer breiten Palette an DDoS-Schutzfunktionen, um den Cybersecurity-Bedürfnissen von mittelständischen Unternehmen, Konzernen, Tier-1-Service-Providern und Carriern gerecht zu werden. Mit der Hardware Mitigation Engine der nächsten Generation von Radware ist DefensePro X hochgradig skalierbar und bietet eine Mitigations-Kapazität von bis zu 800 Gbps und eine Präventionsrate von bis zu 1,2 Milliarden Paketen pro Sekunde.

Zentrales Management für umfassende Einsicht in den Datenverkehr

Um den gesamten Lebenszyklus des DDoS-Schutzes zu überwachen und die Zeit bis zur Schadensbegrenzung zu verkürzen, arbeitet DefensePro X mit dem neuen Cyber Controller von Radware. Das System bietet einen zentralen Ort für die Sichtbarkeit des Datenverkehrs, robuste Analysen und erweiterte Sicherheitsmaßnahmen.

„Sicherheitsteams haben es mit einer immer komplexeren Bedrohungslandschaft, komplizierteren Netzwerkinfrastrukturen und neuen Meldevorschriften zu tun, die fortschrittlichere DDoS-Schutzlösungen erfordern“, sagt Michael Gießelbach, Regional Director DACH bei Radware. „Und sie müssen diese Herausforderungen mit einem schrumpfenden Pool an erfahrenen Sicherheitsexperten bewältigen. Branchenführende Geschwindigkeit, Skalierbarkeit, Automatisierung und Benutzerfreundlichkeit sind die Markenzeichen von Radwares neuer Lösung DefensePro X und Cyber Controller. Es ist das perfekte Duo, um nicht nur den Kampf gegen die ausgefeiltesten DDoS-Bedrohungen von heute zu vereinfachen und zu automatisieren, sondern auch um Unternehmen gegen neue, unbekannte Angriffsvektoren zu verteidigen.“

Hohe Portdichte und neue Software-Architektur

Die DefensePro X DDoS-Mitigations-Plattformen und Cyber Controller von Radware bieten:

– Eine neue Software-Architektur und spezielle Hardware, die die Leistung der DDoS-Abwehr um das Zwei- bis Dreifache erhöhen – ohne Beeinträchtigung legitimer Benutzer.

– Die neuesten Cyber-Technologien mit modularen Bypass-Netzwerkschnittstellen und höchster Portdichte, einschließlich 40G-, 100G- und erstmals auf dem Markt erhältlichen 400G-Schnittstellen.

– Verbesserter Schutz, Qualität und Leistung bei verschlüsselten Angriffen mit vollständig hardwarebasierter Unterstützung für TLS 1.3-Inspektion.

– Zuverlässige Analysen zu Friedenszeiten und detaillierte Analysen zu Angriffszeiten, die tiefe Einblicke in das Netzwerkverhalten und in auftretende Anomalien bieten.

– Sicherheits-Dashboards der nächsten Generation mit Angriffsinformationen und Abhilfemaßnahmen in einem einzigen Fenster für einen schnelleren intuitiveren Überblick über Angriffe und aktive Abhilfemaßnahmen sowie die Optimierung von Abhilfemaßnahmen.

– Vereinheitlichte Kontrolle über alle Implementierungen mit vereinfachter Verwaltung und Konfiguration, um eine nahtlose Erfahrung sowohl für Out-of-Path- als auch für Inline-DDoS-Schutzlösungen zu schaffen.

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Das neue VMware vSphere 6.7: Neuerungen und Einsatzgebiete

Mit VMware vSphere 6.7 (VMware ESXi-Hypervisor 6.7 und VMware vCenter 6.7) gibt es bedeutenden Neuerungen und Einsatzgebiete und damit verbunden neue Konfigurationsmöglichkeiten. Dazu gehört auch eine

VMware vSphere 6.7: die neuen Features kennenlernen

Softwarelösungen im Bereich Virtualisierung sind die Kernkompetenz des US-amerikanischen Herstellers VMware. Neben der VMware Workstation zählt vSphere zu den bekanntesten Produkten des Unternehmens. Mit VMware vSphere 6.7 ist nun eine neue VMware Virtual Infrastructure auf dem Markt, die unter anderem durch optimierte Konfiguration überzeugt. Über die neuen Features informiert Sie dieser Beitrag.

Mehr Sicherheit durch optimierte Konfiguration erleben

Datensicherheit steht rund um die neuen Features hoch im Kurs. So integriert die VMware Virtual Infrastructure das Virtual Trusted Platform Module 2.0. Es erlaubt diverse Sicherheitsfeatures, die auch virtuellen Maschinen zugänglich sind. Das Ablegen von verschlüsselten Daten wird in diesem Zusammenhang ebenso ermöglicht wie ein Booten mit Secure Boot, bei dem eventuell auftretende Änderungen zielgerichtet erkannt und umgehend angezeigt werden.

Ein Extraplus an Komfort
Eine optimierte Konfiguration ermöglicht es, dass im Rahmen der VMware Virtual Infrastructure nun gleich mehrere Zieladressen im Hinblick auf Syslog-Empfänger angesprochen werden können. Dies macht die interne wie übergreifende Teamarbeit im Unternehmen oft deutlich effizienter. Komfort bietet die optimierte Konfiguration auch in puncto Schnelligkeit: So gibt es den vSphere Quick Boot, der die Hardware des IT-Systems nicht erfasst und so zeitlich deutlich weniger Aufwand beansprucht. Weniger Reboot-Zeit gibt es für alle, die im Rahmen eines Upgrades auf die Major-Variante umsteigen, denn hier fällt nur noch der raschere Single Reboot an.

Schnelligkeit ist auch Trumpf durch die Unterstützung von PMem und NVDIMM, die klassischen Zeiten der SSD bezüglich der Speicherung um ein Vielfaches verringern. Beide Varianten werden durch die neuen Features von VMware vSphere 6.7 ermöglicht.

Optimierte Konfiguration im Hybrid Mode

Der vSphere Hybrid Linked Mode ist ein weiteres Kennzeichen rund um die optimierte Konfiguration der neuen VMware Virtual Infrastructure. Grundlage hierfür ist die hybride Cloud. Sie ermöglicht es Ihnen als Anwender, ganz nach Bedarf die lokale oder die Cloud-Version von vSphere 6.7 zu wählen. Das Verschieben von VMs zwischen den beiden Lösungen ist überhaupt kein Problem. Dafür sorgt die praktische Funktion der „Cross Cloud Cold and Hot Migration“, die den Transfer unkompliziert möglich macht.

Das Upgrade im kompakten Überblick
Um die neuen Features und die optimierte Konfiguration von vSphere 6.7 nutzen zu können, benötigen Sie ein klassisches Upgrade. Wichtig ist, dass dies nicht von VMware vSphere 5.5 oder 6.5 U2 erfolgen kann. Der Weg zur frisch auflegten VMware Virtual Infrastructure führt entweder über die Version 6.5 oder 6.0 als mögliche Zwischenstationen.

VMware vSphere 6.7: nur eine Überganglösung?

Die aktuelle VMware Virtual Infrastructure bieten ihre neuen Features vor allem für die Bereiche Security und Administration an, die durch die optimierte Konfiguration sichtlich profitieren. Dennoch blieben bei diesem Release die ganz großen Veränderungen aus. Dies ist ein fast sicherer Hinweis dafür, dass Sie diese wohl in VMware vSphere 7.0 entdecken werden. Gut zu wissen: Die zukünftige Version wird zugleich auch die erste sein, die nicht mehr auf der Kompatibilität mit dem vCenter von Windows aufbauen wird.

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SEM252: VMware vSphere 6.7:
Installation, Konfiguration und Verwaltung

Kursdauer: 3 Tage
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