VIAVI Solutions Fachtagung 2020 im Videokonferenz-Format
Posted by PM-Ersteller - 13/10/20 at 03:10:38 p.m.Expertenvorträge liefern umfassende Einblicke in aktuelle Themen der Messtechnik
Eningen, 13.10.2020 – Viavi Solutions Inc. (VIAVI) (NASDAQ: VIAV), einer der weltweit führenden Anbieter von Mess-, Überwachungs- und Sicherungslösungen für Kabel- und Funknetzwerke, führt seine Fachtagung in diesem Jahr erstmals als kostenloses Online-Event durch. Insgesamt sechs Vorträge, die ursprünglich als Live-Auftritte in München, Berlin und Frankfurt am Main geplant waren, werden nun vom 10. bis 12. November 2020 in Form von Videokonferenzen angeboten. Interessenten haben dadurch trotz der derzeitigen Einschränkungen im Versammlungsbereich die Möglichkeit, sich über den aktuellen Stand der Messtechnik im Umfeld von 5G, 400G sowie Glasfaser zu informieren und mit Experten auszutauschen. Nähere Informationen zu Vortragsinhalten und Terminen sowie die Möglichkeit zur Registrierung finden Interessenten unter: https://www.viavisolutions.de/fachtagungen
Die deutschsprachigen Videovorträge thematisieren im 5G-Bereich unter anderem aktuelle Marktentwicklungen und erläutern die Umsetzung erforderlicher Prüfmessungen für Technologien wie Dynamic Spectrum Sharing (DSS), Network Slicing und Time Division Duplex (TDD). Neben dem Themenschwerpunkt Mobility werden zudem G-PON-Abnahmemessungen nach ZTV 43 mit dem PON OLP-88S und die Inbetriebnahme von 400G-Transceivern in Core- und Metro-Netzen behandelt. Darüber hinaus präsentieren die Referenten passende VIAVI Solutions Messtechnik-Lösungen für Ethernet-Tests (MTS-5800 und OneAdvisor-1000) und zur Validierung von 5G-Netzen (OneAdvisor-800, CellAdvisor 5G, TeraVM und TM-500). Teilnehmer haben im Anschluss an die Vorträge die Möglichkeit, per Chatfunktion Fragen an die Experten von VIAVI Solutions zu stellen. Zudem findet am Ende jedes Veranstaltungstages ein Wissensquiz statt, bei dem attraktive Gewinne winken.
Die Vorträge im Detail
Dienstag, 10. November 2020
5G-Marktentwicklung und das VIAVI Verbände-Engagement
Referent: Johannes Weicksel
DSS (Dynamic Spectrum Sharing) und Tests für Installation / Maintenance mit OneAdvisor-800
Referent: Christian Orphall
Mittwoch, 11. November 2020
FTTx – PON Abnahmemessungen nach ZTV 43 mit OLP-88S
Glasfasern in Rechenzentren
Referent: Wolfgang Widl
Bandbreitenbedarf im Core- und Metro-Netz – 400G-Transceiver und die Herausforderungen
Referent: Arthur Moll
Donnerstag, 12. November 2020
5G Sync-Messungen mit MTS-5800 – Die neuen Funktionen und deren Zusammenspiel – Inbetriebnahme und Fehlersuche
Referent: Roland Stooß
TeraVM – 5G Slicing – RAN/Core Emulation
Referent: Christian Orphall
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Herr Johann Tutsch
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VIAVI (NASDAQ: VIAV) ist ein globaler Anbieter von Netzwerktest-, Überwachungs- und Sicherungslösungen für Kommunikationsdienstleister, Unternehmen, Hersteller von Netzwerkgeräten, Behörden und Avionik. Wir helfen unseren Kunden, die Leistung von Instrumenten, Automatisierung, Intelligenz und Virtualisierung zu nutzen, damit Sie das Netzwerk im Griff haben. VIAVI ist auch führend bei Lichtmanagementlösungen für 3D-Sensor-, Fälschungsschutz-, Unterhaltungselektronik-, Industrie-, Automobil- und Verteidigungsanwendungen. Erfahren Sie mehr über VIAVI unter https://www.viavisolutions.com/de-de. Folgen Sie uns auf VIAVI Perspectives, LinkedIn, Twitter, YouTube und Facebook.
Pressekontakt:
Riba:BusinessTalk GmbH
Herr Michael Beyrau
Klostergut Besselich 1
56182 Urbar / Koblenz
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IfKom begrüßen Mobilfunkstrategie der Bundesregierung
Posted by PM-Ersteller - 17/09/19 at 04:09:27 p.m.IfKom e. V. begrüßt den vom BMVI vorgelegten 5-Punkte-Plan sowie die darauf aufbauende Mobilfunkstrategie für Deutschland.
Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt den vom Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vorgelegten 5-Punkte-Plan sowie die darauf aufbauende Mobilfunkstrategie für Deutschland. Aus Sicht des Ingenieurverbandes muss es neben dem Aufbau des 5G-Netzes richtigerweise auch um die Netzabdeckung im 4G-Netz (LTE) gehen, das derzeit sowohl im ländlichen Raum aber auch in städtischen Bereichen zu viele Funklöcher aufweist. Zwar sind heute 90 Prozent der Fläche mit 4G abgedeckt, jedoch nicht an jeder Stelle von jedem Netzbetreiber. Ein Vertrag zwischen dem BMVI und den Netzbetreibern sieht vor, bis Ende 2021 in jedem Bundesland 99 Prozent der Haushalte mit LTE zu versorgen. Weitere Maßnahmen der Mobilfunkstrategie sind Fördermodelle oder Weiße-Flecken-Auktionen. Die Mobilfunkstrategie befindet sich derzeit in der Ressortabstimmung zwischen den Bundesministerien und soll in Kürze verabschiedet werden.
Aus Sicht der IfKom sind alle geeigneten Maßnahmen einzusetzen, die zu einer Flächendeckung im 4G-Netz führen, zumal die Infrastruktur des 4G-Netzes die Grundlage für den Roll-out des neuen Mobilfunk-Standards 5G bildet.
Um den Mobilfunkausbau im 5G-Netz voranzubringen, sind aus technischen Gründen mehr Mobilfunkstandorte als derzeit vorhanden aufzubauen. Der neue Mobilfunkstandard verwendet höhere Frequenzbänder, deren Reichweite geringer ist als bei den herkömmlichen Frequenzen. Die gesundheitlichen Gefahren sollen nach jetzigen Erkenntnissen nicht ansteigen, denn die 5G-Technik verwendet niedrigere Sendeleistungen, Beamforming und Network-Slicing, um zielgerichtet Funkkontakt zwischen dem Sendemast und dem Endgerät herzustellen. Beamforming wird durch aktive Antennensysteme erreicht, mit deren Hilfe nur eine schmale Abstrahlkeule zwischen Sender und Empfänger entsteht, Network Slicing schafft quasi getrennte virtuelle Netze für spezifische Anforderungen, denn nicht alle Nutzer benötigen z. B. niedrige Latenzzeiten.
Um den weiteren Ausbau des Mobilfunks zu beschleunigen, müssen nach Meinung der IfKom die Genehmigungsverfahren vereinfacht werden. Dies gilt sowohl für Mobilfunkstandorte als auch für die Anbindung dieser Stationen mit Glasfaserleitungen. Die geplante Nutzung von Grundstücken des Bundes und der Deutschen Bahn können hilfreich sein. Dennoch werden diese Maßnahmen für eine Flächendeckung nicht ausreichen. Die IfKom sprechen sich dafür aus, die Genehmigungsverfahren zu vereinfachen und für die Glasfaseranbindungen auch alternative Verlegemethoden wie Trenching oder oberirdische Linien zuzulassen.
Außerdem sollten die Netzbetreiber noch stärker auf Infrastruktur-Sharing setzen. Im Unterschied zum Roaming, bei dem beim Netzbetreiber-Wechsel eine neue IP-Adresse vergeben werden muss, kann beim Infrastruktur-Sharing die Verbindung stets zum eigenen Netzbetreiber aufgebaut werden. Durch Co-Network-Sharing senden beispielsweise die Basisstationen die Kennungen aller Netzbetreiber aus. Die Mobilfunkbetreiber teilen oder poolen das gesamte dort anliegende Frequenz-Spektrum. Die Verbindung wird dann durchgängig zum Kernnetz des eigenen Netzbetreiber aufgebaut und gehalten. Aus Kundensicht ist diese technische Lösung vorteilhaft, da sie unterbrechungsfrei und ohne Wechsel der IP-Adresse möglich ist. Auch für die Mobilfunk-Betreiber entstehen Vorteile, da der Abstimmungsaufwand untereinander deutlich geringer ist als beim Roaming.
Neben der Umsetzung der Mobilfunkstrategie der Bundesregierung halten die IfKom im Hinblick auf eine schnelle, flächendeckende Bereitstellung eines hochleistungsfähigen Netzes Kooperationen zwischen den Netzbetreibern bzw. Frequenzinhabern für dringend erforderlich und zielführend. Ebenso müssen die Länder und Kommunen den Netzausbau unterstützen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland
fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de
Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
Pressekontakt:
IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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