Zusatzbeitrag 2023: Drei Viertel aller Krankenkassen erhöhen
Posted by PM-Ersteller - 30/12/22 at 01:12:04 p.m.Der Jahreswechsel bringt für viele Millionen Menschen eine weitere Teuerung: Insgesamt 55 Krankenkassen erhöhen mit Wirkung zum Januar 2023 den Zusatzbeitrag. 16 Kassen bleiben stabil, zwei senken.
Die erwartete Beitragswelle bei den Krankenkassen ist eingetreten. Gesetzlich Versicherte zahlen nun bis zu 19,99 Prozent ihrer Bruttoeinnahmen allein für ihre Kranken- und Pflegeversicherung. Arbeitnehmer müssen durch den steigenden Beitrag bis zu 209 Euro mehr im Jahr an ihre Krankenkasse abführen, Selbstständige bis zu 418 Euro. Weil parallel auch die Arbeitslosenversicherung teurer wird, rutscht die Gesamtsumme aller Sozialbeiträge mehrheitlich auf über 40 Prozent.
Zehn von elf AOK erhöhen
Betroffen sind mit Ausnahme des Bundeslandes Bremen alle AOK-Versicherten, aber auch die beitragzahlenden Versicherten der DAK Gesundheit, der hkk, IKK Classic oder der Siemens Betriebskrankenkasse (SBK). Stabil hingegen bleiben große Ersatzkassen wie die TK, Barmer oder HEK, aber auch die Knappschaft oder die IKK gesund plus.
Unter den Betriebskrankenkassen gibt es ebenfalls viele Erhöhungen, aber auch stabil bleibende Sätze sowie zwei mal sogar eine Beitragssenkung: Die in Bayern, Hessen und Niedersachsen geöffnete BKK Herkules sowie die in 11 Bundesländern aktive SKD BKK starten ins neue Jahr mit einem niedrigeren Zusatzbeitrag als 2022.
Die günstigsten und die teuersten Krankenkassen
Als ausgesprochen günstig können nun alle Krankenkassen gelten, deren Zusatzbeitrag zumindest noch unter der Marke von einem Prozent liegt. Hierzu zählen die drei bundesweit geöffneten Kassen BKK firmus, die BKK Gildemeister Seidensticker sowie die hkk. Zu den teuersten Kassen mit einem Zusatzbeitrag von 1,8 % oder mehr gehören hingegen die AOK NordWest, AOK AOK Rheinland-Pfalz/Saarland und AOK Nordost, die BKK VBU sowie die BKK exklusiv.
Keine Information per Post
Weil die Bundesregierung die Informationspflicht der Krankenkassen vorübergehend aussetzte, erhalten die Mitglieder in diesem Jahr keine schriftliche Mitteilung über den neuen Beitragssatz. Nicht wenige Arbeitnehmer dürften daher überrascht sein, wenn sie die erste Lohnabrechnung des neuen Jahres erhalten.
Jürgen Kunze, Geschäftsführer der krankenkassennetz.de GmbH:
„Die gute Nachricht ist, dass es immer noch günstige Alternativen gibt und dass alle Betroffenen das Recht haben zu wechseln. Wir empfehlen den Versicherten, sich diesmal aktiv über die neuen Beitragssätze zu informieren – entweder in der Tagespresse, im Internet oder direkt bei den Krankenkassen“
–> Alle neuen Zusatzbeiträge 2023
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Krankenkassennetz.de GmbH
Herr Jürgen Kunze
Weisenhausring 6
06108 Halle (Saale)
Deutschland
fon ..: 0345 6826600
web ..: https://www.krankenkasseninfo.de
email : info@krankenkasseninfo.de
Pressekontakt:
Krankenkassennetz.de GmbH
Herr Jörg Wunderlich
Weisenhausring 6
06108 Halle (Saale)
fon ..: 0345 6826600
web ..: https://www.krankenkasseninfo.de
email : redaktion@krankenkasseninfo.de
Der Sachbezugswert 2020 ist deutlich höher als in den vergangenen Jahren
Posted by PM-Ersteller - 18/11/19 at 03:11:50 p.m.Dank einer Erhöhung des Sachbezugswerts für den Essenszuschuss können Unternehmen ab Januar 2020 für Mittagessen mehr für ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausgeben.
Berlin, November 2019 – Der neue Sachbezugswert 2020 für den Essenszuschuss ist beschlossen und auf 3,40 EUR angehoben worden. Am 8.11.2019 hat der Bundesrat der diesjährigen Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgelte (SvEV) zugestimmt, die das Bundesministerium für Arbeit und Soziales vorgelegt hat.
Damit reagiert die Politik wie in jedem Jahr auf die steigenden Verbraucherpreise, die mit dem Verbraucherpreisindex ermittelt werden. Anhand des Index von Juni 2018 bis Juni 2019 wurde ein Anstieg von 2,8 % der Preise berechnet, an dem sich die Erhöhung des Sachbezugswerts 2020 orientiert. 2018 und 2019 lag die Erhöhung bei fünf bzw. sieben Cent. Der Anstieg des Sachbezugswerts 2020 um zehn Cent auf 3,40 EUR ist im Vergleich also deutlich höher als in den Vorjahren.
Der Essenszuschuss für ein Mittagessen
Mit der Erhöhung des Sachbezugswerts für den Essenszuschuss können Unternehmen ab Januar 2020 also Essensmarken für Mittagessen im Wert von bis zu 6,50 EUR an ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausgeben. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus dem Sachbezugswert von 3,40 EUR und dem steuerfreien Arbeitgeberanteil von maximal 3,10 EUR. Bei der üblichen Ausgabe von 15 Essensmarken pro Monat ergibt dies einen Vorteil von 97,50 EUR und im Jahr von satten 1.170 EUR.
Hrmony: Die Digitalisierung der Essensmarke
Das Berliner Startup Hrmony hat sich die Digitalisierung der Essensmarken zur Mission gemacht. Dafür hat Hrmony eine Smartphone-App entwickelt, mit der die Essensbelege abfotografiert und anschließend geprüft werden. So kann der Wert einer Essensmarke, im Gegensatz zu den herkömmlichen Papiermarken, in mehreren Geschäften eingesetzt und vollständig ausgeschöpft werden. Damit macht Hrmony eine nicht mehr zeitgemäße Methode der Mitarbeiterbindung kompatibel mit dem digitalen Zeitalter.
Mehr Informationen über die smarten Benefit-Lösungen von Hrmony gibt es auf www.digitale-essensmarken.de und unter +49 (0) 30 567 950.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Hrmony GmbH
Herr Jan Saupe
Alexandrinenstraße 2-3
10969 Berlin
Deutschland
fon ..: +49 (0) 30 567 950
web ..: http://www.digitale-essensmarken.de
email : hallo@hrmony.de
Die Hrmony GmbH mit Sitz in Berlin ist Anbieter von digitalen Arbeitgeberzuschüssen für smartes Employer Branding. Die Aufgabe des Unternehmens liegt darin, steuerfreie Budgets von Arbeitnehmern in Form von Essensmarken digital zu verwalten und sie jederzeit und intuitiv per Smartphone abrufbar zu machen. Damit trägt Hrmony zum smartem Employer Branding, der Mitarbeitermotivation sowie wirksamer Lohnoptimierung bei. In Sachen Compliance sichert Hrmony eine branchenweit einzigartige, individuelle Belegprüfung.
Seit der Gründung 2015 im Ruhrgebiet und dem Umzug nach Berlin wächst das Unternehmen stetig. Das Team besteht aus 35 Mitarbeitern in den Bereichen Sales, Product, Operations, Development, Business Development und HR. Vom Hauptsitz in Berlin und einem Zweitsitz bei Ulm aus betreut das Unternehmen deutschlandweit Kunden, deren Mitarbeiter sowie ein wachsendes Netzwerk aus Partner-Unternehmen, Entgeltoptimierern und Steuerberatern bei der Nutzung des Hrmony-Services. Ab dem 1.12.2018 ist die Firma Hrmony in Süddeutschland mit einer Vertriebsniederlassung in Biberach/Riß vertreten.
Pressekontakt:
Saupe Public Relations
Herr Michael Saupe
Industriestr. 36-38
88441 Mittelbiberach
fon ..: +49 (0) 7351-1897-0
web ..: http://www.public-relations-content-agentur.de
email : presse@saupe-public-relations.de
