Dissoziation bei Frauen 50+: Warum Perfektion oft eine Überlebensstrategie ist

Trauma-Coach Dr. Claudia Editha Richter erklärt, warum viele Frauen 50+ sich nach Jahrzehnten des Funktionierens von sich selbst abgeschnitten fühlen und wie der Weg zurück gelingt.

BildNordfriesland, 3. Juli 2026. Mit ihrem neuen Fachartikel „Perfektion ist eine ausgezeichnete Überlebensstrategie“ beschreibt Trauma-Coach Dr. Claudia Editha Richter ein Phänomen, das viele Frauen ab 50 kennen, aber selten benennen können: Dissoziation. Der Beitrag erscheint auf sensibles-trauma-coaching.de und zeigt, warum gerade Frauen, die jahrzehntelang erfolgreich funktioniert haben, sich zunehmend von sich selbst abgeschnitten fühlen.

Wenn Funktionieren zur Abschaltung wird
Dissoziation ist nach Richters Einschätzung kein psychiatrisches Schlagwort, sondern eine Schutzreaktion des Nervensystems. Viele Frauen beschreiben sie als Glasscheiben-Gefühl: Die Welt wirkt weit weg, obwohl sie mittendrin sind. Hinzu kommen Gedämpftheit, automatisches Funktionieren ohne echtes Erleben und Zeitverlust im Alltag. Für Richter ist das keine Störung, sondern eine über Jahre erlernte Strategie im Umgang mit Überforderung.

Warum sich das Muster gerade um die 50 zeigt
Mit dem Auszug der Kinder oder dem Erreichen beruflicher Stabilität fällt laut Richter oft die äußere Struktur weg, die bislang Halt gegeben hat. Genau in diesem Moment werde der Körper wieder hörbar, auch für ältere, unverarbeitete Erfahrungen. Der Artikel beschreibt konkrete erste Schritte zurück in den Körperkontakt: kleine sensorische Signale wie kaltes Wasser im Gesicht, das bewusste Benennen des eigenen Zustands und der Aufbau von Beziehungen, in denen die eigene Geschichte gehört werden darf.

Für wen der Artikel gedacht ist
Der Beitrag richtet sich an Frauen, die sich äußerlich erfolgreich und kompetent erleben, innerlich aber zunehmend taub oder wie neben sich stehend fühlen. Richter beschreibt darin auch konkrete Übungen: die Füße bewusst auf dem Boden spüren, die eigene Geschichte einmal in Worte fassen, mit jemandem, der zuhört, ohne zu urteilen oder zu retten.

„Irgendwann aber wird die Überlebensstrategie zum Gefängnis. Du hast gelernt, dich selbst abzuschalten, damit die Angst, die Wut, die Scham dich nicht überwältigen. Damit du funktionieren kannst. Und das hast du meisterlich gelernt. So meisterlich, dass du heute nicht mehr weißt, wie du dich wieder einschaltest.“
Dr. Claudia Editha Richter, Trauma-Coach und Autorin, im Fachartikel

Über die Autorin
Dr. Claudia Editha Richter, Jahrgang 1957, ist Autorin, Trauma- und Kommunikationsexpertin und ehemalige Pastorin mit Zusatzausbildungen in Pastoralpsychologie, Themenzentrierter Interaktion und Gewaltfreier Kommunikation. Mit 60 Jahren promovierte sie. Heute lebt sie in einem Reetdachhaus in Nordfriesland und begleitet in ihrem Coaching-Ansatz „Bauch, Herz und Hirn“ Frauen 50+, die nach Jahren des Funktionierens wieder zu sich finden wollen. Ihre Bücher „Das habe ich noch nie gemacht – das wird gut“ (YessYess Verlag, 2025) und „Der Sturm wird stärker – Wir auch!“ (YessYess Verlag, 2026) erzählen von sexualisierter Gewalt, Scham und der Kraft, die entsteht, wenn man aufhört zu schweigen.

Bezugsquellen
Der vollständige Fachartikel „Perfektion ist eine ausgezeichnete Überlebensstrategie“ ist kostenfrei abrufbar unter sensibles-trauma-coaching.de/blog/gefuhle-abschalten-dissoziation.html. Ein kostenfreies Begleitmaterial „Mit Bauch, Herz und Hirn“ steht auf dr-claudia-editha-richter.de/freiheit zum Download bereit. Rezensionsexemplare der Bücher sowie Interviewtermine (Print, Podcast, TV, Online) können über die Autorenwebsite angefragt werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

twenty seconds
Frau Manuela Plaisier
Holterfehner Str. 50
26842 Ostrhauderfehn
Deutschland

fon ..: 049528909067
web ..: https://twentyseconds.de/
email : mp@twentyseconds.de

twenty seconds! Das bedeutet:
Aus Wissen wird Sichtbarkeit, Leads & Umsatz.
Verlag, Content und Umsetzung aus einer Hand. Für Autoren und Experten, deren Inhalte Ergebnisse liefern.

Pressekontakt:

twenty seconds
Frau Manuela Plaisier
Holterfehner Str. 50
26842 Ostrhauderfehn

fon ..: 049528909067
email : mp@twentyseconds.de

Mensch oder KI? Vortrag zeigt, wie echte Menschen hinter perfekten Fassaden erkennbar bleiben

Bestsellerautorin Tatjana Strobel am 9. April in Beromünster (CH) über Menschenkenntnis in Zeiten von KI und perfekt inszenierten Persönlichkeiten.

BildKünstliche Intelligenz verändert die Wahrnehmung von Wirklichkeit. Texte, Bilder oder Stimmen lassen sich heute täuschend echt generieren. Gleichzeitig präsentieren sich Menschen immer stärker inszeniert – professionell, kontrolliert und oft perfekt gefiltert. Die Frage, wem man wirklich vertrauen kann, wird dadurch zu einer zentralen Herausforderung unserer Zeit.

„Mensch und KI: Das Echte erkennen“
Wie wir alle in einer Welt aus künstlichen Bildern, digitalen Stimmen und perfekter Selbstdarstellung noch echte, authentische Präsenz erkennen können, zeigt Keynote-Speakerin und Bestsellerautorin Tatjana Strobel am Donnerstag, 9. April 2026, im Stiftstheater Beromünster. Bestsellerautorin Tatjana Strobel zählt im deutschsprachigen Raum zu den bekanntesten Expertinnen für Menschenkenntnis, Körpersprache und innere Prozesse.

In ihrem rund 90-minütigen Vortrag präsentiert sie, warum das menschliche Nervensystem oft schneller reagiert als der Verstand und wie sich Authentizität in Mimik, Körpersprache und Mikrospannungen ausdrückt. Dabei wird deutlich, dass Sprache, Atem und Körperspannung häufig mehr über einen Menschen verraten als Worte oder perfekt formulierte Aussagen. Sie widmet sich der Frage, warum in Zeiten Künstlicher Intelligenz die Fähigkeit zur Wahrnehmung von Menschen immer wichtiger wird. „Vertrauen, Resonanz und persönliche Präsenz sind künftig entscheidende Faktoren fürs Privatleben, Wirtschaft und Gesellschaft“, so Tatjana Strobel.

Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist ab 19.00 Uhr.
Veranstaltungsort ist das Stiftstheater Beromünster, Stift 28, 6215 Beromünster, Schweiz.
Tickets kosten 35 Schweizer Franken und sind über Eventfrog erhältlich.

Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist über die Haltestellen Beromünster Post oder Beromünster Flecken möglich. Parkmöglichkeiten befinden sich unter anderem im Ortszentrum, am Parkplatz Rötheli, am Bahnhof sowie beim Oberstufenschulhaus.

Weitere Informationen unter www.tatjanastrobel.de.
Ansprechpartnerin für Medien ist Lucia Elmiger (lucia@creapool.org).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Firehorse Empowerment Ltd / Private Company Limited by Guarantee / eingetragen in England und Wales
Frau Tatjana Strobel
Wilson Business Park / Initial Business Centre Office 620
M40 8WN Manchester
Großbritannien

fon ..: +49 174 3261116
web ..: http://www.tatjanastrobel.de
email : tatjanastrobel@icloud.com

Pressekontakt:

CreaPool Lucia Elmiger
Frau Lucia Elmiger
Oezlige 32
6215 Beromünster

fon ..: +41 41 41 931 04 17
web ..: http://www.creapool.org
email : lucia@creapool.org

Wenn der Körper Grenzen setzt und warum dann weniger oft mehr hilft

Im neuen E-Book „Wenn der Körper Grenzen setzt“ bricht Dorothea Bautz-John mit dem Optimierungswahn. Ein sanfter Wegweiser für alle, die ihr Nervensystem verstehen wollen, statt es weiter zu bekämpfen

Viele Menschen erleben es irgendwann:
Der Körper funktioniert nicht mehr wie gewohnt. Erschöpfung, diffuse Beschwerden, anhaltende Schwäche oder das Gefühl, innerlich „abgeschaltet“ zu sein. Medizinische Abklärungen sind oft unauffällig – und dennoch ist klar: So wie bisher geht es nicht weiter.

Genau an diesem Punkt setzt das neue E-Book „Wenn der Körper Grenzen setzt“ von Dorothea Bautz-John an.
Die Autorin Dorothea Bautz-John begleitet seit vielen Jahren Menschen, deren Körper sich zurückgezogen hat – nicht aus Schwäche, sondern aus Schutz. Das Buch ist aus dieser praktischen Arbeit entstanden und richtet sich an Betroffene ebenso wie an Angehörige und Fachpersonen, die verstehen möchten, was hinter chronischer Erschöpfung wirklich steckt.

Nicht noch eine Methode – sondern Einordnung
Das Buch richtet sich an Menschen, die bereits vieles versucht haben: Therapien, Programme, Selbstoptimierung, Aktivierung. Und die dennoch spüren, dass ihr System nicht auf „mehr“ reagiert – sondern auf weniger.

Das E-Book folgt bewusst keinem Aktivierungs- oder Optimierungsansatz. Stattdessen geht es um Einordnung, Orientierung und Entlastung. Viele Leserinnen und Leser kennen den Druck, „endlich wieder funktionieren zu müssen“. Das Buch stellt eine andere Perspektive daneben:
Was, wenn der Körper nicht repariert, sondern verstanden werden will?

Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass chronische Erschöpfungszustände häufig mit einem dauerhaft überlasteten Nervensystem zusammenhängen. Nicht noch mehr Tun, sondern Sicherheit, Langsamkeit und klare Grenzen können erste Schritte zurück in Stabilität sein.

Sicherheit vor Aktivierung:
Ein zentrales Thema des Buches ist die Frage, warum Aktivierung, Druck und ständiges „Dranbleiben“ bei vielen Menschen mit Erschöpfungszuständen nicht helfen – sondern die Situation oft verschärfen.

Dorothea Bautz-John beschreibt, warum das Nervensystem zuerst Sicherheit braucht, bevor Entwicklung überhaupt möglich ist. Und warum das Ignorieren körperlicher Warnsignale langfristig nicht zu Stabilität, sondern zu weiterer Überlastung führt.

Dabei verbindet sie fachliche Erfahrung mit einer klaren, unaufgeregten Sprache – ohne Heilsversprechen, ohne Vereinfachungen.

Für wen dieses Buch gedacht ist:
– für Menschen mit chronischer Erschöpfung, Long-Stress-Zuständen oder psychosomatischen Beschwerden
– Für Angehörige, die besser verstehen möchten, warum „gute Ratschläge“ oft nicht helfen
– Für Therapeut:innen, Berater:innen und Begleitpersonen, die einen sanften, körperorientierten Blick suchen
– Für alle, die spüren: So wie bisher geht es nicht weiter – aber Aktivierung allein ist keine Lösung.

Ein leiser, respektvoller Ton:
Das Buch verzichtet bewusst auf Schuldzuweisungen, schnelle Lösungen oder Versprechen. Stattdessen lädt es zu einem Perspektivwechsel ein: weg vom Funktionieren, hin zum Wahrnehmen. Viele Leser beschreiben das Buch als entlastend, weil es Erfahrungen ernst nimmt, die sonst kaum Platz finden.

„Wenn der Körper Grenzen setzt“ ist kein Motivationsbuch und kein schneller Lösungsratgeber.
Es ist ein stiller, klarer Beitrag in einer Zeit, in der viele Menschen sich selbst überfordern – oft mit den besten Absichten.

Das E-Book lädt dazu ein, den eigenen Körper nicht länger als Gegner zu betrachten, sondern als Verbündeten, der sehr genau weiß, wann es Zeit ist, innezuhalten.

Das E-Book „Wenn der Körper Grenzen setzt“ ist als digitales Buch erhältlich.
Hier geht es zum Buch

Zu Dorothea Bautz-John: Sie begleitet Menschen mit chronischer Erschöpfung und anhaltenden körperlichen Belastungen. Ihre Arbeit richtet sich an Menschen, deren Körper über längere Zeit zu viel getragen hat – körperlich, emotional oder seelisch.

Sie arbeitet in einer sanften, individuellen 1:1-Begleitung mit dem Fokus auf Stabilisierung, Entlastung des Nervensystems und innere Sicherheit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dorothea
Frau Eva John
Ókígyósi út 32
HU-5712 Szabadkígyós
Ungarn

fon ..: +36202300563
web ..: https://www.neobooks.com/ebooks/dorothea-bautz-john-wenn-dein-koerper-grenzen-setzt-ebook-neobooks-A
email : evajohn1111@gmail.com

Pressekontakt:

Dorothea
Frau Eva John
Ókígyósi út 32
HU-5712 Szabadkígyós

fon ..: +36202300563
email : evajohn1111@gmail.com