Gewappnet gegen starke mechanische Beanspruchung und hohen Salzgehalt in der Luft
Posted by PM-Ersteller - 10/03/25 at 01:03:09 p.m.Hafen von Catania: Sanierung von 2.500 m² Industriebodenfläche mit Neodur HE 65 Plus von Korodur
Amberg / Catania (Sizilien). Das wirtschaftliche Zentrum Siziliens befindet sich mit Catania an der Ostküste am Fuße des Vulkans Ätna. Industrien wie z. B. aus der Halbleitertechnik prägen das Bild der historischen, nach Palermo zweitgrößten sizilianischen Stadt. Entsprechend bedeutend ist der Hafen Catanias sowohl für den Tourismus als auch als Umschlagplatz für verschiedenste Güter.
Gelegentliche Erdbeben und die extrem hohe Anzahl an Sonnenstunden in den Sommermonaten haben auf den Außenflächen des in den Dreißiger- und Vierzigerjahren stark ausgebauten Hafens kaum Schäden verursacht – wohl aber der hohe Salzgehalt der Mittelmeerluft und die häufigen und sehr hohen mechanischen Beanspruchungen. Der Industrieboden hat unter diesen Bedingungen merklich gelitten, gerade aufgrund der intensiven Schwerlastnutzung. An umschlagsintensiven Tagen besonders hoher Frequentierung werden hier mehr als 2.000 Container ge- und entladen.
Um den Betrieb langfristig sicherstellen zu können, erfolgte 2024 eine grundlegende Sanierung der Fläche. Hier lag der Fokus auf den LKW-Fahrspuren, die zu den Schiffsanlegestellen hin- und wegführen.
Holpriger Untergrund für Neuankömmlinge
„Es gab an einigen Stellen Vertiefungen von bis zu sechs Zentimetern, und die Verkehrssicherheit ist dann natürlich stark eingeschränkt“, beschreibt Alexander Pröls, Leiter Export bei Korodur aus Amberg, das Schadensbild. Korodur ist ein Hersteller von mineralischen Hartstoffen für Industrieböden und andere Anwendungen. Böden in Hallen und Parkhäusern, aber auch auf Außenflächen – insbesondere stark beanspruchte Areale wie Flughäfen oder beispielsweise das Hafengebiet von Catania – bilden einige Schwerpunkte.
„Hier legen außer Kreuzfahrtschiffen auch Fähren an, und für die ankommenden Fahrzeuge – vom Zweirad über das Auto bis zum Lkw – konnte das Befahren der Flächen sehr holprig werden. Daher bestand sehr dringender Sanierungsbedarf. Bei der Auswahl der passenden Materialien spielten die hohe mechanische Belastung einerseits und die enorm salzhaltige Luft andererseits wesentliche Rollen. Deshalb fiel die Wahl auf Neodur HE 65 Plus. Hierbei handelt es sich um einen polymermodifizierten Trockenmörtel, der eine maximale Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb gewährleistet“, so Alexander Pröls.
Neodur HE 65 Plus ist für Innenbereiche ebenso geeignet wie für Außenflächen. Dabei minimiert eine Kunststoff-Beimischung das Risiko der Bildung von Oberflächenrissen – sogenannten Krakeleerissen – ganz erheblich. Auf der Baustelle lässt sich das Material einfach mit Wasser anmischen und kann sofort auf der zu bearbeitenden Fläche verteilt werden.
90 t Neodur HE 65 Plus auf 2.500 m²
„In Abstimmung mit dem Auftraggeber, dem Hafen, und unserem örtlichen Handwerkspartner Deltapav wurde mit diesem Verfahren eine Fläche von rund 2.500 m² saniertHierfür lieferten wir 90 Tonnen Neodur HE 65 Plus. Der Wind und andere Witterungseinflüsse stellen bei solchen Verlegemaßnahmen sowie für die Nachbehandlung jedoch eine außergewöhnliche Herausforderung dar“, erklärt Pröls.
Wie bei vielen Korodur-Projekten war auch hier eine schnelle Ausführung ein wichtiger Aspekt, denn die betrieblichen Abläufe sollten durch die Sanierung so wenig wie nur möglich beeinflusst werden. Den reibungslosen Einbau des neuen Bodens zu gewährleisten, hat für die Produktentwicklung bei Korodur daher bereits seit Jahrzehnten höchste Priorität. Nach der Untergrundvorbereitung mit dem Kugelstrahlen und Fräsen des Tragbetons konnte der Boden eingebaut werden. Die gesamte Sanierung nahm lediglich eine Woche in Anspruch.
Um ein zu schnelles Aushärten während der Verarbeitung zu verhindern, wurde Korocure als temporärer Verdunstungsschutz ergänzt, und bei der finalen Nachbehandlung kam Korotex zum Einsatz. Diese Maßnahmen schützen die Fläche zusätzlich und sorgen für hohe Belastbarkeit und Lebensdauer.
Prädestiniert ist Neodur HE 65 Plus für den Einsatz nicht nur an Orten mit erhöhten Salzeintragungen aus der Luft, sondern auch überall dort, wo Frost ein wesentlicher Faktor sein kann. Ein typisches Beispiel hierfür sind Böden von Parkhäusern in Finnland, wo die Winterreifen der Pkw häufig mit Spikes versehen sind. Sie können an den Oberflächen erhebliche Schäden verursachen. Zudem belasten Tausalze die Oberflächen. Auch hier schützen die Widerstandseigenschaften der Neodur-Hartstoffschicht die Böden dauerhaft. Gemäß DIN 1100 hergestellt, entspricht Neodur HE 65 Plus den Anforderungen der Abriebklassen A5, A3 und A1,5.
Weitere Infos: www.korodur.de
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Kurzportrait: KORODUR – weltweit bewährt
Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 750 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.
Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.
Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen, mit heute rund 50 % Exportanteil weltweit. Die KORODUR-Gruppe pflegt langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!
Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid-Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut dem Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.
Wahrhaft „beeindruckende“ Ergebnisse schafft Korodur in enger Kooperation mit dem niederländischen Technik-Spezialisten CyBe Construction auf dem Gebiet des 3D-Betondrucks: Außergewöhnliche Geometrien werden international mit diesem innovativen Verfahren im Hausbau sowie für die Herstellung von Outdoor-Möbeln und in Umweltschutzprojekten etc. präzise realisiert.
Eine eigenständige Produktlinie startete KORODUR außerdem mit der Produktion und dem Vertrieb von Bentonit Katzenstreu.
www.korodur.de
Pressekontakt:
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Metallkette gegen Industrieboden: „NEODUR HE 60 rapid metallisch“ hält auch höchsten Belastungen stand
Posted by PM-Ersteller - 18/07/23 at 10:07:15 a.m.Sanierung in israelischer Volvo Trucks Maintenance-Werkstatt mit Lösung von Korodur: Volumenstabil, schwindarm, rutsch- und wasserfest – und dauerhaft äußerst widerstandsfähig
Amberg / Tel Aviv (Israel). Die Wartung und Instandhaltung von Trucks und Baumaschinen bedeutet oftmals eine extrem hohe Belastung für Industrie- und Hallenböden – insbesondere, wenn kettenbetriebene Fahrzeuge wie zum Beispiel Raupenbagger darüber bewegt werden. Für solche Anforderungen hat sich der Schnellestrich „NEODUR HE 60 rapid metallisch“ von Korodur bewährt, wie ein aktuelles Beispiel aus Israel unterstreicht.
So wurde der Boden einer Volvo Trucks Maintenance-Werkstatt im Süden von Tel Aviv im vergangenen Jahr mit diesem langlebigen und äußerst widerstandsfähigen Material saniert. „Die hohen Belastungen durch die schweren Fahrzeuge haben auf dem Boden mehr als nur Spuren hinterlassen; Furchen und Risse machten eine Sanierung sehr dringend erforderlich. Um nun für viele Jahre einen voll funktionsfähigen Industrieboden zu schaffen, haben wir das schnellhärtende Korodur-Produkt empfohlen. Wir wissen aus langjähriger Erfahrung, dass ,NEODUR HE 60 rapid metallisch‘ am besten geeignet ist, um der Beanspruchung nicht nur durch die massiven Reifen von Lkw und Radladern, sondern sogar durch Metallketten standzuhalten“, sagt Amit Weinstein vom israelischen Fachbetrieb Shoshani & Weinstein.
Test auf einem Teilstück erfüllte bereits die hohen Erwartungen
Um dem Auftraggeber die Wirksamkeit dieser Lösung zu demonstrieren, wurde probeweise zunächst ein Teilstück des Bodens bearbeitet – mit nachhaltigem Erfolg: Die Fläche war bereits drei Stunden nach dem Einbau begehbar sowie nach 24 Stunden komplett nutzbar. Anschließende Tests mit einem Raupenfahrzeug bestätigten die besondere Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit. In der Folge wurden die restlichen rund 200 qm Werkstattfläche mit „NEODUR HE 60 rapid metallisch“ saniert.
Das 1950 gegründete Unternehmen Shoshani & Weinstein Company Ltd. liefert verschiedenste Baustoffe und setzt bei zahlreichen Projekten bereits seit Jahrzehnten auf Produkte von Korodur. Neben „NEODUR HE 60 rapid metallisch“ sind für die Herstellung hoch belastbarer Böden – wie in der Volvo-Werkstatt – weitere Lösungen der Amberger im Einsatz.
Einfache, zeitsparende und sichere Anwendung
Die Anwendung ist einfach: Nachdem die zu behandelnde Fläche ca. 15 bis 20 mm tief gefräst, kugelgestrahlt und gereinigt wurde, erfolgt in der Regel eine Vorbehandlung mit der Universalgrundierung „uniPrimer“ von Korodur. Sie schützt vor zu schnellem Wasserentzug und reduziert das oftmals zeitaufwendige Vornässen bei Industriebodensanierungen. Anschließend wird die System-Haftbrücke „HB 5 rapid“ aufgebracht. Diese mineralische Haftbrücke wurde speziell für die Herstellung von schnellerhärtenden Verbundestrich-Systemen entwickelt.
Die Beschichtung mit „NEODUR HE 60 rapid metallisch“ erfolgt auf die noch frische Haftbrücke. Nach dem Einbau wird die Fläche mit einer Tellerglättmaschine gerieben und abschließend mit einem Flügelglätter behandelt.
Das Ergebnis ist eine kurzfristig (wieder) nutzbare Fläche mit erhöhtem Abriebwiderstand – volumenstabil, schwindarm, rutsch- und wasserfest sowie beständig gegen Benzin, Mineralöl und Lösemittel. Typische Einsatzgebiete für „NEODUR HE 60 rapid metallisch“ sind Parkhäuser, Industrie-, Montage- und Flugzeughallen, Werkstätten und Hochregallager etc. mit stärkster Beanspruchung in Innen- und Außenbereichen.
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Kurzportrait: KORODUR – weltweit bewährt
Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 550 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.
Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.
Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen, mit heute rund 50 % Exportanteil weltweit. Die KORODUR-Gruppe pflegt langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!
Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid-Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.
Wahrhaft „beeindruckende“ Ergebnisse schafft Korodur in enger Kooperation mit dem niederländischen Technik-Spezialisten CyBe Construction auf dem Gebiet des 3D-Betondrucks: Außergewöhnliche Geometrien werden international mit diesem innovativen Verfahren im Hausbau sowie für die Herstellung von Outdoor-Möbeln und in Umweltschutzprojekten etc. präzise realisiert.
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Solide Grundlage für flexible Hallennutzung: KORODUR Industrieböden beim Landmaschinenhersteller CLAAS
Posted by PM-Ersteller - 23/07/19 at 09:07:52 a.m.Schnell erstellt und hoch verschleißfest: NEODUR HE 65 Hartstoffschicht sorgt für reibungslosen Betrieb durch schnelle Fertigstellung und hohe Widerstandsfähigkeit
Amberg / Harsewinkel. Im Maschinenbau – und gerade bei der Herstellung von Landmaschinen – sind Industrieböden häufig sehr hohen Belastungen ausgesetzt. Möglichst widerstandsfähige und verschleißfreie Oberflächen sind deshalb unverzichtbar. Am Stammsitz des Landmaschinenproduzenten CLAAS in Harsewinkel werden bei Hallenneu- und -umbauten bereits seit mehr als zehn Jahren immer wieder Hartstoffestriche der KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG eingesetzt – allein 2018 verarbeitete die Firma Nieladur Industrieböden bei CLAAS rund 40 Tonnen Siloware des Typs NEODUR HE 65 auf ca. 2.100 Quadratmetern.
Der Hartstoffestrich nach DIN 18560-7 ist ein hoch beanspruchbarer Zementestrich (Industrieestrich), der sich auf der Baustelle sehr leicht verarbeiten lässt. Hierzu wird die 20 Zentimeter dicke Stahlfaserbetonplatte nur wenige Stunden nach dem Abziehen geglättet und mit einer zehn Millimeter starken Hartstoffschicht aus NEODUR HE 65 überzogen, die in der Regel bereits nach weniger als einer Woche nutzbar ist. So wird durch die Bodenherstellung im „Frisch-auf-Frisch-Verfahren“ die Produktion kontinuierlich am Laufen gehalten.
Nutzung der CLAAS-Immobilie ständig „in Bewegung“
Dies ist für den Global Player CLAAS entscheidend im Wettbewerb. Denn neben der Produktqualität made in Germany mit zahlreichen Innovationen und dem dazugehörigen Ingenieurs-Knowhow kommt es auf die Flexibilität an. Eine hohe Produktvielfalt aus Traktoren, Mähdreschern, Feldhäckslern, Rad- und Teleskopladern, Pressen und Futtererntemaschinen sowie die Entwicklung verschiedenster IT-Lösungen rund um die effiziente Landwirtschaft prägen das Angebot. Kurze Reaktionszeiten in der Konstruktion und Produktion sind die Grundlage für den engen Takt bei der Belieferung der Kunden.
Dies gilt nicht zuletzt im westfälischen Harsewinkel, wo 2.300 der insgesamt 11.000 CLAAS-Mitarbeiter tätig sind. Auf einer Fläche von 400.000 Quadratmetern ist hier immer sehr viel in Bewegung. Aufgrund häufiger Produktionswechsel ändert sich auch die Nutzung der Flächen auf dem riesigen Betriebsgelände. Lagerkapazitäten verwandeln sich in Produktionsareale für die Herstellung der großen, schweren Maschinen – und umgekehrt.
Neben den Lager- und Produktionshallen sind hier unter anderem ein Test- und Versuchszentrum sowie Ausstellungs- und Präsentationsflächen untergebracht. Die Flächennutzung wird oftmals sehr kurzfristig an den sich verändernden Bedarf angepasst, und entsprechend häufig werden Flächen instandgesetzt, erweitert oder neu angelegt.
Neue Industrieböden nach kurzer Zeit bereits voll belastbar
„Von 2003 bis 2018 haben wir bei CLAAS in Harsewinkel neue Industrieböden in einer Größenordnung von mehr als 35.000 Quadratmetern geschaffen. Weil wir Nutzungsänderungen aufseiten unseres Kunden von vornherein einkalkulieren, achten wir stets auf hohe Widerstandsfähigkeit und Verschleißfestigkeit. Wir erstellen daher in der Regel einen Standardboden, der im Grunde immer denselben Aufbau hat und sich bereits nach kurzer Zeit voll belasten lässt“, sagt Christoph Niehues, Geschäftsführer der Nieladur Industrieböden GmbH aus Laer.
In Kooperation mit dem G. Gerhard Bauunternehmen aus Harsewinkel werden die Projekte bei CLAAS seit Jahren zügig und routiniert angegangen. Christoph Niehues weiß sowohl das perfekte Teamwork als auch die Produkteigenschaften von NEODUR HE 65 sehr zu schätzen.
Der Baustoff entspricht der Hartstoffgruppe A und gewährleistet überdurchschnittlich gute Biegezug- und Druckfestigkeiten, sehr günstigen Verschleißwiderstand sowie eine konstant hohe Gleitsicherheit. Die KORODUR Hartstoffe sind beständig gegen Benzin, Mineralöl und Lösemittel, hochverschleißfest auch bei schwerster Beanspruchung sowie hubladerfest.
Im Einsatz bei CLAAS offenbart die einfache Anwendung ihre Vorteile durch homogene und saubere Oberflächen, die auch bei Übergängen zwischen bestehenden und neuen Flächen keinerlei Kanten aufweisen. Mindestens ebenso wichtig ist für Nieladur das Abbindeverhalten: Bereits zwei Tage nach dem Erstellen der Hartstoffschicht ist die Fläche begehbar. Nach sieben Tagen können leichte Hebebühnen sie befahren und Regale montiert werden. Hubstapler mit Luftreifen können nach 14 Tagen mit halber Last und nach 21 Tagen mit voller Last erstmals eingesetzt werden, und nach 28 Tagen ist die statische und dynamische Belastbarkeit vollständig gegeben. Den Status der Festigkeit belegen Labormessungen anhand sogenannter Erhärtungswürfel.
Siloware für den Anwender Nieladur jederzeit verfügbar
„Wir können uns darauf verlassen, dass wir hier immer auf der sicheren Seite sind. Dies ist bei einem Kunden wie CLAAS absolut entscheidend, zumal die Projekte dort oftmals sehr kurzfristig umzusetzen sind und wir dazu beitragen wollen, Stillstandzeiten in den betroffenen Betriebsteilen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren“, sagt Christoph Niehues.
Wie auch auf anderen Baustellen setzt Nieladur bei CLAAS ganz auf die Belieferung durch Korodur. Hierfür ist einerseits die Produktqualität entscheidend. Genauso wichtig sind für den Familienbetrieb aus dem Münsterland aber der Service und die durchgängige Verfügbarkeit der Produkte. Denn Kordodur und Nieladur verfügen über mehrere komplett mit Pumptechnik ausgestattete Siloeinheiten, die ständig bedarfsgerecht mit Material bestückt werden. So ist die Belieferung lückenlos gewährleistet – sogar bei kurzfristig anberaumten Projekten.
Auch dieser Aspekt hilft Nieladur dabei, die Aufträge bei CLAAS schnell und sicher abzuwickeln – und die Just-in-Time-Produktion des Landmaschinenherstellers optimal zu unterstützen. „Wir werden jedenfalls auch künftig gern die Zusammenarbeit mit KORODUR nutzen, um unsere Projekte zeitnah und zuverlässig zu realisieren“, betont Christoph Niehues.
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Kurzportrait: KORODUR – weltweit bewährt
Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 550 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.
Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.
Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen. Schon der Firmengründer unterhielt intensive Geschäftsbeziehungen zu Ländern wie Italien, Israel, Brasilien und Südafrika. Die KORODUR -Gruppe pflegt seither langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen und konnte diese kontinuierlich ausbauen, z.B. bereits 1978 in die Region Südostasien. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!
Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.
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