Wochenrückblick KW 29-2026: Chipwerte wackeln – Rohstoffe halten dagegen!

Chipwerte korrigieren, doch Rohstoffe halten dagegen: Gold verteidigt 4.000 USD, Kupfer bleibt knapp und die Marktrotation eröffnet neue Chancen jenseits der großen KI-Favoriten.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

die sonst oft ruhige Sommerbörse zeigte sich in der vergangen Woche von ihrer ungemütlichen Seite. Neue Spannungen zwischen den USA und Iran, steigende Ölpreise und vor allem kräftige Gewinnmitnahmen bei Halbleiter- und KI-Aktien drückten die meisten großen Indizes ins Minus.

Besonders deutlich fiel die Korrektur bei den bisherigen Technologielieblingen aus. Nach der enormen Rally der vergangenen Monate sicherten Anleger weltweit Gewinne – von Südkorea über die USA bis nach Europa. Doch noch spricht wenig für einen grundsätzlichen Richtungswechsel an den Aktienmärkten. Vielmehr verändert sich die Führungsmannschaft. Während hoch bewertete Chipwerte nachgeben, gewinnen kleinere Unternehmen, Finanzwerte, Gesundheitsaktien und Teile des Rohstoffsektors an Aufmerksamkeit. Das Kapital verlässt den Markt also nicht vollständig, sondern sucht neue Chancen. Eine solche breitere Beteiligung kann die Rallye langfristig sogar stabiler machen.

Öl bleibt der wichtigste Stresstest!

Die erneuten Spannungen zwischen den USA und Iran ließen die Ölpreise deutlich steigen. Für die Börsen ist dabei weniger…

Lesen Sie hier gerne weiter.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research GmbH oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research GmbH oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research GmbH
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

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Wochenrückblick KW 28-2026 – Ein neues Hindernis taucht auf!

Iran-Spannungen, Ölpreissprung und wacklige KI-Werte bremsen die Rally. Doch Panik bleibt aus: Rohstoffe, Banken und Substanz rücken vor der Berichtssaison wieder in den Fokus.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

die Börsen hatten sich gerade an neue Rekorde, sinkende Zinssorgen und die Rotation raus aus heiß gelaufenen KI-Werten gewöhnt. Doch in der vergangenen Woche tauchte ein neues Hindernis auf: Der Konflikt zwischen den USA und Iran flammte wieder auf – und mit ihm die Sorge, dass steigende Ölpreise die Inflation erneut anheizen könnten.

Zur Wochenmitte sorgten neue militärische Schläge zwischen den USA und Iran für Nervosität. Öl zog an, die Hoffnung auf eine stabile Waffenruhe bekam Risse, und die Märkte mussten eine alte Frage neu bewerten: Was passiert, wenn geopolitische Risiken nicht nur Schlagzeilen produzieren, sondern wieder an Tankstellen, in Frachtraten und Inflationsdaten sichtbar werden?

Panik kam trotzdem nicht auf. Offenbar setzt der Markt weiter darauf, dass am Ende Diplomatie statt Eskalation gewinnt. Donald Trump deutete an, dass…

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Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Quellen: Marketscreener.com, onvista.de, Reuters.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, MinerDeck, Intro Bild: stock.adobe.com,

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier https://www.js-research.de/disclaimer-agb/.

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Wochenrückblick KW 25-2026: Der Anstieg geht weiter – doch die Fed bremst!

Fed-Härte, Dollarstärke und Rohstoffdruck: Warum Aktien weiter klettern, Gold und Silber wackeln – und Anleger jetzt mehr Disziplin als Mut brauchen.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

die Finanzmärkte kletterten auch in der vergangenen Handelswoche weiter. Doch der Aufstieg wirkt zunehmend nervöser. Auf der einen Seite sorgte die vorläufige Entspannung im Nahen Osten für sinkende Ölpreise und bessere Stimmung an den Aktienmärkten. Auf der anderen Seite machte die US-Notenbank klar: Der Kampf gegen die Inflation ist noch nicht gewonnen.

Die Wall Street hatte wegen des Juneteenth-Feiertags nur vier Handelstage. Trotzdem reichte es für eine positive Wochenbilanz. Vor allem Technologie- und Halbleiterwerte stützten den Markt.
Gleichzeitig profitierte…

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Ihr
Jörg Schulte

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