Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) für Tierschutz und Tierwohl unserer Nutztiere aktiv!
Posted by PM-Ersteller - 14/06/19 at 11:06:06 a.m.AVA für Tierschutz und Tierwohl unserer Nutztiere aktiv!
Der Gesetzgeber ist dabei die Möglichkeit zu schaffen, dass Landwirte mit einem neu zugelassenen Narkosemittel, Isofluran, (trotz heftiger Widerstände aus der Tierärzteschaft) die Kastration von männlichen Ferkeln selber durchführen dürfen, wenn sie vorab den notwendigen Sachkundenachweis mit Prüfung erfolgreich abgeschlossen haben. Ziel dabei ist es, die Tiere endlich tierschutzgerecht mit Narkose zu kastrieren.
Die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA), als bekannte Fortbildungsakademie für Tierärzte und Landwirte, bietet die Möglichkeit, die gesetzlich geforderten Lehrgänge zur Ferkelbetäubungssachkundeverordnung (FerkBetSachkV) zum Wohle der männlichen Ferkel durchzuführen.
Anerkannte Spezialisten unterstützen unsere praxisorientierten Fortbildungen – besonders hinweisen möchten wir hier auf einen kursleitenden Tierarzt, der bereits über 6.000 Ferkel mit Isofluran narkotisiert und kastriert hat, ohne einen Todesfall bei einem männlichen Ferkel verzeichnet zu haben.
Die Arbeit mit entsprechenden Narkosegeräten ist leicht erlernbar. Narkosezwischenfälle bei den Ferkeln sind nach bisherigen Erfahrungen nicht zu erwarten. Zum Arbeitsschutz laufen aktuell noch Untersuchungen bei Geräten bezüglich der Anwendung.
Entscheidend ist es, zeitnah die Weichen zur Umsetzung dieser Tierschutzvorgaben zu stellen. Das Thema der Kastration ohne Narkose wurde jahrelang in Fachkreisen diskutiert – ein Ergebnis schien nie in Sicht zu sein. Die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) ist nunmehr froh, dass die Bundesregierung einen Weg gefunden hat, die Kastration unter Narkose und mit relativ niedrigen Kosten durchzuführen.
Die Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) nimmt ihre Weiterbildungsaufgabe hier sehr ernst und kann den Landwirten nur dringend raten, diese entsprechenden Kurse zu besuchen und den Sachkundenachweis frühzeitig abzulegen. Eine abschließende Prüfung der Kursteilnehmer weist die erworbenen Kompetenzen zum Wohle der männlichen Ferkel nach und befähigt dazu, mit dem Sachkundenachweis die Kastrationsaufgaben selbst durchführen zu können.
Die Termine bei der AVA für den Nachweis der Sachkunde nach der Ferkelbetäubungssachkundeverordnung (FerkBetSachkV) entnehmen sie bitter unserer Homepage www.ava1.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)
Frau Tanja Bucher
Wettringer Str. 10
48565 Steinfurt
Deutschland
fon ..: 025517878
fax ..: 02551834300
web ..: https://ava1.de/
email : t.bucher@ava1.de
Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. »Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten.«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer
Pressekontakt:
Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA)
Frau Tanja Bucher (AVA)
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Narkose für Angstpatienten beim Zahnarzt
Posted by PM-Ersteller - 29/01/19 at 11:01:48 p.m.Manchen bricht schon beim Gedanken daran der Angstschweiß aus, andere beginnen zu hyperventilieren, einige ertragen unglaubliche Schmerzen – alles nur um den Zahnarztbesuch zu vermeiden.
Dillingen, 29.01.2019 – Narkose oder Dämmerschlaf beim Zahnarzt für entspannte Behandlung
Wer Angstpatient ist, der geht meist mit einem mulmigen Gefühl zum Zahnarzt. Wird eine Zahnbehandlung angeraten, bei der die Betäubung eines Zahnnervs notwendig ist, wird häufig zur Lokalanästhesie gegriffen. Ein Angstpatient kann den Eingriff als physisch und psychisch extrem belastend empfinden. Angstpatienten kann durch einen Dämmerschlaf der Behandlungsstress genommen werden. Was ein Dämmerschlaf bringt und wann welche Narkose bei einer Zahnarztbehandlung sinnvoll ist, das wird nachfolgend beantwortet.
Behandlung von Angstpatienten
Der Zahnarztbesuch und die Zahnbehandlung bedeuten für Angstpatienten extremen Stress. Eine solche Belastung kann dazu führen, dass der Angstpatient die Behandlung erst gar nicht durchführen lässt. Des Weiteren vermeiden Angstpatienten mitunter den Besuch beim Zahnarzt komplett. Die Behandlungsangst und der psychische sowie physische Behandlungsstress kann sich vermeiden lassen.
Angstpatienten kann ein Dämmerschlaf helfen, die notwendige Behandlung gut zu überstehen. In der Regel wird grob zwischen Vollnarkose und Lokalanästhesie unterschieden. Vollnarkose ist vor allem aus dem Krankenhaus bekannt und muss von einem Anästhesisten durchgeführt werden. Die Lokalanästhesie verbinden viele Menschen wiederum mit einer Behandlung beim Zahnarzt. Diese Narkoseform wird häufig bei Wurzelbehandlungen, Wurzelspitzenresektionen oder anderen zahnärztlichen Behandlungen durchgeführt.
Vollnarkose beim Zahnarzt
Bei einer Vollnarkose wird der Patient medikamentös in den Tiefschlaf versetzt. Ein Anästhesist führt die Vollnarkose durch und überwacht den Patienten engmaschig. Dank moderner Narkotika ist die Vollnarkose schonender, als sie es früher war. Ein Angstpatient muss allerdings nicht unbedingt eine Vollnarkose durchführen lassen, um eine Zahnbehandlung psychisch stressfrei zu überstehen.
Leicht weggetreten – der Dämmerschlaf
Der Dämmerschlaf ist eine Alternative zur Vollnarkose und eine Ergänzung zur reinen Lokalanästhesie. Während die örtliche Betäubung (Lokalanästhesie) weiter durchgeführt wird, wird durch eine zusätzliche Sedierung ein Dämmerschlaf erreicht. Die Sedierung, als Ergänzung zur Lokalanästhesie, wird mit einem schnell wirkenden Schlafmittel durchgeführt. Das Schlafmittel soll dafür sorgen, dass der Angstpatient die Behandlung kaum wahrnimmt und den Eingriff stressfrei übersteht.
Genau wie bei der Vollnarkose, muss auch der Dämmerschlaf von einem Narkosearzt überwacht werden. Der Anästhesist achtet zu jeder Zeit der Behandlung auf den Patienten und kann bei Bedarf direkt eingreifen. Der Dämmerschlaf ist für den Körper nicht so belastend, wie eine Vollnarkose.
Die lokale Anästhesie dient als Narkose, die dem Patienten an den notwendigen Stellen das Schmerzempfinden nehmen soll. Das Schlafmittel versetzt den Patienten nur in eine Art Dämmerzustand und ist nicht mit der Vollnarkose selbst zu vergleichen. Ein Angstpatient kann, dank moderner Narkoseverfahren die zahnärztliche Behandlung stressfrei überstehen. Das bedeutet, dass auch der Angstpatient keine Angst vor einem zahnärztlichen Eingriff mehr haben muss.
Wer eine örtliche Betäubung mit ergänzendem Dämmerschlaf durchführen lassen möchte, der sollte eine Praxis bevorzugen, die Erfahrungen mit einer derartigen Narkose hat. Die Zahnklinik Saarland arbeitet beispielsweise mit Anästhesisten zusammen, die sich auf die Einleitung von Narkose und die Einleitung des Dämmerzustandes verstehen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie
Herr Dr. Christian Lamest und Kollegen
Stummstraße 33
66763 Dillingen
Deutschland
fon ..: 06831-894440
web ..: https://www.zahnkliniksaarland.de/
email : kontakt@zahnkliniksaarland.de
Die Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie, welche zudem noch zahlreiche weitere zahnärztliche Praxen auf dem Gebiet der Zahnärztlichen Chirurgie und Implantologie betreut, befindet sich in Dillingen.
Pressekontakt:
Praxisklinik für zahnärztliche Chirurgie und Implantologie
Herr Dr. Christian Lamest und Kollegen
Stummstraße 33
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