Stilllegung/Sanierung von Deponien sowie zugehörige Umweltprüfungen
Posted by PM-Ersteller - 27/05/25 at 09:05:26 a.m.Das Seminar wendet sich an Mitarbeiter von Behörden und Planungsbüros, die der Projektsteuerung, Fachplanung und Umsetzung von Deponievorhaben in der Stilllegungs-/Sanierungsphase befasst sind.
„Stilllegung/Sanierung von Deponien sowie zugehörige Umweltprüfungen“ lautet der Titel des Seminars, das am 25. September 2025 in der Umwelthauptstadt Magdeburg stattfindet. Veranstalter ist das Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Deponien als Beseitigungsorte für Abfälle sind je nach Abfallinventar, Entstehungszeit und Beendigungszeitpunkt der Ablagerung unterschiedlichen Umweltrechtsbereichen zuzuordnen.
Somit ergeben sich für den geordneten Deponieabschluss unterschiedliche rechtliche und fachliche Anforderungen. Hierzu erfolgt im ersten Teil des Seminars ein Überblick der Anforderungen und Unterschiede.
Da zwischen dem Zeitpunkt der Einlagerungsbeendigung und dem Deponieabschluss älterer Standorte häufig bereits intensive natürliche Sukzession auf den Abfallkörpern stattgefunden hat, werden in der Planungs- und Bauphase des Deponieabschlusses umwelt- und naturschutzfachliche Sachverhalte relevant.
Diese führen oft zu Konflikten in der Genehmigungs- oder Ausführungsphase.
Im zweiten Teil des Seminars wird ein Überblick über die rechtlichen und fachlichen Anforderungen des Umwelt- und Naturschutzes bei der Planung und Umsetzung von Stilllegung-/Sanierungsmaßnahmen auf Deponien gegeben.
– Allgemeine Grundlagen für die Zulassung der Sanierung und spezielle Lösungen werden anhand von Fallbeispielen vermittelt.
– Überblick über die umweltrechtlichen und fachlichen Randbedingungen bei der Stilllegung/Sanierung von Deponien in Verbindung mit Umwelt- und Naturschutz
Das Seminar wendet sich an Sie als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Behörden und Planungsbüros, die mit Fragen der Projektsteuerung, Fachplanung und Umsetzung von Deponievorhaben in der Stilllegungs-/Sanierungsphase befasst oder von diesen betroffen sind.
Das IWU ist eine gemeinnützige Einrichtung und macht daher keine Mehrwertsteuer geltend.
Teilnahmepauschale: 399EUR (MwSt.-frei)
Programmablauf, weitere Inhalte und Anmeldung unter https://www.iwu-ev.de/pdf/A250925.pdf
Programm
09.30 Uhr Begrüßung und Einführung
09.35 Uhr Einordnung von „Deponien“ in den unterschiedlichen Umweltrechtsbereichen
– Begriffsdefinitionen (Ablagerungen, Deponien, Verfüllungen)
– Rechtsbereiche BBodSchG, KrWG, BbergG
10.45 Uhr Kaffeepause
11.00 Uhr Umweltrelevante Anforderungen und Unterschiede bei der Stilllegung/Sanierung von Deponien in den jeweiligen Rechtsbereichen
– Stilllegungen nach KrWG
– Sanierungen nach BBodSchG
– Verfüllungen nach BBergG
– Länderspezifische Regelungen
12.15 Uhr Mittagspause
13.30 Uhr Grundlagen des Umwelt- und Naturschutzes
– UVP, Habitat- und Artenschutz
– … Eingriffsregelung, Biotopschutz
– Fachbeitrag WRRL
14.15 Uhr Einfluss von umwelt- und naturschutzfachlichen Anforderungen bei der Planung der Stilllegung/Sanierung von Deponien
– Erfassung vorhandener natürlicher Sukzession und Arten vor Stilllegung/Sanierung
– Umgang mit wasser-, natur- und artenschutzfachlichen Konflikten
– Berücksichtigung wasser-, natur- und artenschutzfachlicher Randbedingungen bei der Rekultivierung
15.00 Uhr Kaffeepause
15.15 Uhr Fallbeispiele
16.00 Uhr Abschlussdiskussion und Auswertung
16.15 Uhr Ende der Veranstaltung
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
Deutschland
fon ..: +49 391 7447894
web ..: https://www.iwu-ev.de
email : presse@iwu-ev.de
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und konzentrieren uns schwerpunktmäßig auf das Organisieren von Fachseminaren und -tagungen für Führungskräfte und das Fachpersonal in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und in öffentlichen Einrichtungen.
Für Sie bieten wir seit 1990 ein umfangreiches Programm berufsbegleitender Fort- und Weiterbildungen, vor allem auf den Gebieten der Verwaltung, des Rechts, der Betriebswirtschaft, im Bereich Arbeitssicherheit, Umweltschutz und des modernen Managements an.
Umweltorientierte Unternehmensführung ist dabei das Ziel unserer Teilnehmer.
Ergänzt wird der Fokus des IWU durch Seminare zu neuen rechtlichen und technischen Entwicklungen für Fachkräfte in Unternehmen der kommunalen Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie der Abfall- und Energiewirtschaft.
Das IWU trägt damit dem Konsens Rechnung, dass Unternehmen im 21. Jahrhundert nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern ebenso den Interessen der Gesellschaft und der Umwelt verpflichtet sind.
Seminare des IWU werden durchweg von Fachkräften aus den jeweiligen Bereichen geleitet.
Dazu haben wir einen Pool an hochkarätigen Dozenten, welche in unseren Seminarräumen und Veranstaltungssäalen, ihr KnowHow weitergeben. Dabei hat das IWU zur Umsetzung der aktuellen Weiterbildungsveranstaltungen und Tagungen zahlreiche Innovatoren, Querdenker, Vernetzer und Kommunikatoren als spannende und inspirierende Referenten zur Verfügung. Fachkompetenz wird vorrangig aus Rechtsanwaltskanzleien, Planungs- und Ingenieurbüros, Führungsebenen der Wirtschaft sowie aus Behörden akquiriert.
Das IWU setzt auf flexibles Wissensmanagement, dazu zählt ein weit verzweigtes Netzwerk an fachspezifischen und spezialisierten Kompetenzen.
Pressekontakt:
Institut für Wirtschaft und Umwelt e. V.
Frau Romy Steinke
Maxim-Gorki-Str. 13
39108 Magdeburg
fon ..: +49 391 7447894
email : presse@iwu-ev.de
Dr. Cornelia Schopp wird neue Chefärztin der Rehaklinik Höhenblick
Posted by PM-Ersteller - 09/08/23 at 03:08:37 p.m.Zum 01. September erhält die Baden-Badener Rehaklinik Höhenblick eine neue medizinische Leiterin: Dr. med. Cornelia Schopp übernimmt als Chefärztin das Ruder.
Zum 01. September übernimmt Dr. med. Cornelia Schopp als Chefärztin die medizinische Leitung der Baden-Badener Rehaklinik Höhenblick. Die Fachärztin für Orthopädie bringt langjährige Erfahrung in der Rehabilitationsmedizin mit und verfügt damit über die optimalen Voraussetzungen, um die orthopädischen und rheumatologischen Schwerpunkte der Rehaklinik erfolgreich und nachhaltig weiterzuentwickeln. Dr. Cornelia Schopp folgt als Chefärztin auf Dr. Torsten Lühr, der sich in seiner Heimat einer neuen beruflichen Herausforderung stellt. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Rico Lißner bildet Dr. Schopp die Duale Klinikleitung der Rehaklinik.
„Die Ernennung von Frau Dr. Schopp als Chefärztin steht gleichzeitig für Kontinuität und Weiterentwicklung. Sie ist bereits seit vielen Jahren in der Reha- und Präventionsmedizin verwurzelt und verfügt über große Erfahrung in der medizinischen Weiterentwicklung, Führung und konzeptionellen Ausrichtung von Rehakliniken. Dank der sehr breit aufgestellten fachlichen Expertise von Frau Dr. Schopp in den Bereichen Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie und Physikalische Therapie sowie Sozialmedizin und Geriatrie, werden wir die orthopädischen und rheumatologischen Schwerpunkte unserer Rehaklinik erweitern und ausbauen. Von zentraler Bedeutung für die erfolgreiche Weiterentwicklung ist die engmaschige Vernetzung mit Akutkliniken, niedergelassenen Fachärzten und regionalen Kooperationspartnern wie z.B. Selbsthilfegruppen. Da Frau Dr. Schopp seit langen Jahren beruflich und privat in der Region Baden-Baden beheimatet ist, bringt sie die entsprechenden Netzwerke mit in die Rehaklinik Höhenblick“, erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. „Gleichzeitig danke ich Herrn Dr. Torsten Lühr, der über acht Jahre hinweg die medizinischen Geschicke unserer Baden-Badener Rehaklinik begleitet hat, für die sehr gelungene Zusammenarbeit und wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Glück und Erfolg“, so Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal weiter.
Auch Dr. Cornelia Schopp freut sich auf ihre neue Herausforderung und Wirkungsstätte und insbesondere auf die Zusammenarbeit mit einem eingespielten und kompetenten Ärzte-, Therapeuten- und Pflegeteam. „Ich freue mich sehr, die medizinische Verantwortung für eine Rehaklinik zu übernehmen, die in allen Bereichen sehr gut aufgestellt ist. Dies ist insbesondere der äußerst motivierten und kompetenten Mannschaft zu verdanken. Gemeinsam werden wir durchstarten. Wir werden Bewährtes fortführen und die vorhandenen Potenziale nutzen, um uns erfolgreich weiterzuentwickeln. Vor allem gilt es, das individuelle medizinische und therapeutische Profil der Klinik weiter zu schärfen sowie innovative Ideen zu entwickeln und in die Umsetzung zu bringen. Einen besonderen Schwerpunkt sehe ich im Ausbau der Angebote für Patient*innen mit chronischen Erkrankungen – insbesondere im Bereich der Rheumatologie“, so die designierte Chefärztin Dr. Cornelia Schopp.
Ebenfalls mit Vorfreude sieht der Kaufmännische Leiter Rico Lißner dem Start seiner neuen Partnerin in der Dualen Klinikleitung entgegen: „In unserer täglichen Arbeit steht eines stets im Vordergrund: Das Wohl unserer Patientinnen und Patienten, die uns ihre Gesundheit anvertrauen. Gemeinsam mit Frau Dr. Schopp und unserem gesamten Team werden wir unsere Angebotsvielfalt weiterentwickeln – von der Prävention über die stationäre und ganztägig ambulante Rehabilitation bis hin zur Nachsorge. Einen Schwerpunkt werden hier die digitalen Konzepte mit App-Unterstützung bilden.“
Beruflicher Werdegang
Dr. med. Cornelia Schopp ist Fachärztin für Orthopädie mit den Zusatzbezeichnungen Sozialmedizin, Geriatrie, Chirotherapie, Physikalische Therapie, Sportmedizin, Fachgebundene Röntgendiagnostik – Skelett sowie Badeärztin. Sie studierte an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt und Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Humanmedizin. Nach ihrer Zeit als Assistenzärztin war Dr. Cornelia Schopp als Oberärztin der Orthopädischen Klinik im Fachkrankenhaus Bad Bentheim und Oberärztin der Klinik für Geriatrische Rehabilitation des MEDICLIN Reha-Zentrums Gernsbach sowie als Chefärztin der Orthopädischen Klinik der MEDICLIN Rose Klinik in Horn-Bad Meinberg und Chefärztin der Orthopädischen Klinik im MEDICLIN Reha-Zentrum Gernsbach tätig.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Rehaklinik Höhenblick der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Herr Jörg Skupin
Leopoldstraße 23
76530 Baden-Baden
Deutschland
fon ..: 07221 909-0
web ..: http://rehaklinik-hoehenblick.de
email : info@rehaklinik-hoehenblick.de
Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.
Pressekontakt:
RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Herr Jörg Skupin
Wilhelmsplatz 11
70182 Stuttgart
fon ..: 0711 6994 639-20
email : j.skupin@rehazentren-bw.de
Hinweise für die Gesundheit und Heilung vom Coronavirus Vorsorge und Nachsorge
Posted by PM-Ersteller - 30/03/20 at 01:03:59 p.m.Förderung der Gesundheit, Heilung, Immunsystemstärkung, Vorsorge und Nachsorge. Das Wichtigste für die Prävention und für die Heilung ist ein starkes Immunsystem, auch im Fall einer Infektion.
Wichtige Mitteilung für die Gesundheit und Heilung
Keine Panik; Angst und Stress meiden! Das Wichtigste für die Prävention, im Fall einer Infektion und für die Heilung bei besagten Viren, ist ein starkes Immunsystem! Tägliche Bewegung am Besten in der Natur, Park, Wald, Durchblutung, frische Luft, präventiv schwitzen, kalt duschen, heiß baden,.. Sonne tanken in Maßen, Gesundheitsschlaf oder gut ausschlafen! Präventiv hilft auch Achtsamkeit untereinander, freundlicher Austausch auf ‚Abstand‘. Lebensmittel wie Granatapfel, Ingwer, Knoblauch, Kokosöl, Sanddorn, Süßholz helfen präventiv gegen Viren etc. Wichtig ! Vitamin B6 ist gut für Bildung von Immunbotenstoffen, Vitamin E für Abwehrzellen und gegen freie Radikale – ebenso wie ein Glas Rotwein. Spurenelemente wie Selen und/oder Zink sind auch gut für die Immunsystemstärkung, enthalten in Cashewnüssen, Fisch, Kürbiskernen, Mandeln, Mohn, Reis und Sesam. Sauerkraut, Kefir, Kimchi und Miso enthält die wichtigen Probiotika, diese können auch das Immunsystem und die Immunabwehr stärken. Mehr ist im Prinzip nicht nötig, jeweils eins oder zwei der u.g. Lebensmittel ist ausreichend. Jeder sollte wissen was sein Immunsystem stärkt und stärken kann. Knoblauch und Süßholz sind starke Blocker gegen schädliche Bakterien und Viren!
Hier noch zwei 5-Punkte für die Prävention und die Milderung der Symptome bei Ansteckung. Im Prinzip reichen einige der gesunden Lebensmittel und Heilmittel für die Immunsystemstärkung und Reduzierung von Viren. Ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung mit den aufgezählten Lebensmittel kann fast jeden bakteriellen und viralen Befall verhindern bzw. mindern.
– Bärlauch, Brokkoli, Knoblauch! Kohlgemüse, Salbei, Sauerkraut, Süßholz !
– Grüner Tee (3x täglich), Honig mit Knoblauch, Kokosöl, Kurkuma,..
– Hanföl, Leinöl, Bio-Sonnenblumen und/oder Walnussöl, Kümmel, Oregano
– Granatapfel ! Ingwer, Paprika rot, Reis, Sanddorn! Süßkartoffeln,..
– Sonnenblumenkerne, Kefir, Kimchi, Miso,.. Probiotika
Natürlich hat jedes Land, jede Region und jeder Kontinent spezielle Heilmittel bzw. Lebensmittel. Bitte setzt diese Liste fort, wenn möglich.
Mit vielen der Lebensmittel sind Immunpräparate überflüssig, können jedoch bei Risikogruppen und Patienten von Ärzten oder Apothekern empfohlen bzw. verteilt werden! Mineral-Vitamindepots alle Tage sind nicht verkehrt. Einige der genannten Mittel für die Prävention sind auch bei Ansteckung wirksam, da für die Heilung primär ein starkes Immunsystem nötig ist. Cayennepfeffer und Chilli kann auch helfen, nicht jeder verträgt jedoch starke Schärfegrade.
Weitere wichtige Informationen, wie man den Coronavirus reduzieren und vielleicht sogar den Virus stoppen kann.
Die offiziellen Tipps wie Desinfektion, Händewaschen usw. sind für die meisten Menschen klar.. hier sind einige fortschrittliche Methoden und weitere Lösungen, die auch wahrscheinlich helfen könnten – zur Vorbeugung und sogar zur Heilung!
1. Trinken von Heilwasser, gesunde Ernährung und Stärkung des Immunsystems, wöchentliche Mineral- und Vitamindepots – die offiziellen Gesundheitsbehörden sollten M & V-Depots verteilen.
2. Alle 1-3 Tage Knoblauch bedeckt die Haut mit einer Schutzschicht gegen einige Bakterien und Viren! Knoblauch hat das Potenzial viele Krankheiten zu vermeiden, nicht nur bei bakteriellen oder virellen Problemen.
3. Es ist sehr wichtig, im Notfall über ‚medizinisches‘ UV-C-Licht nachzudenken und es evtl. für gewisse Räume in größerem Maßstab zu verwenden, insbesondere für Kurierdienste, Postämter, Verteilungszentren, Lebensmittel- und andere Zustelldienste. Dreck, Fett, Öl,.. je nach Kombination kann die Verbreitung von Viren enorm fördern! Fettige Speisen und sehr ungesunde Lebensweise kann im Bezug auf Virenverbeitung sehr nachteilig sein. Es gibt tragbare UV-C-Geräte in Entwicklung und Produktion. Öffentliche Hotspots wie Busse, Bibliotheken, Krankenhäuser, Züge, Straßenbahnen, Universitäten könnten solche „medizinischen“ UVC-Lichter einsetzen – gerade früh, Mittag, Abends oder wenn sie halt leer sind.
4. Es gibt einen Adaptogen-Heiltee wie Ginseng, der Schaden und Leiden für infizierte Menschen reduzieren kann und sogar das Potenzial hat die Krankheit vollständig zu heilen!
5. Vor einiger Zeit wurde ein Baum gefunden, der eine der wirksamsten Substanzen enthält. Medizinische Tests haben gezeigt das er den Virus im Körper erheblich reduzieren kann. Die schlechte Nachricht, der Baum ist sehr gefährdet und nur in wenigen Regionen wie in Indonesien verfügbar. Eine indust. Synthetisierung ist möglicherweise in ca. 4-8 Monaten möglich, je nach Nation, Region oder Situation.
Greening Deserts hat im März 2020 ein spezielles Forschungsprogramm gestartet um potentielle Arzneipflanzen bzw. Heilpflanzen zu erforschen und zu kultivieren – besonders die Wirkstoffe für die Immunsystemstärkung und gegen die Ausbreitung von Viren im Körper sowie im Umfeld. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf heimischen Pflanzen, Kräutern, ätherischen Ölen und antiviralen Naturprodukten. Greening Deserts benötigt dringend finanzielle Unterstützung um die Forschung und Produktion zu beschleunigen.
Hier noch zwei Hinweise zu zwei wichtigen Vitaminen.
Vitamin A stärkt die Abwehrkräfte, unterstützt Haut- und Schleimhautzellen. Aprikosen, Eier, Grünkohl und Spinat enthalten besonders viel des Vitamins.
Vitamin C schützt die Zellen vor schädlichen freien Radikalen, steigert die Antikörper-Produktion und unterstützt die Vermehrung von weißen Blutkörperchen, dies kann Infektionen verlangsamen und Neuinfektionen reduzieren.
All diese Hinweise und Tips sind kein Ersatz für professionelle medizinische Behandlungen und/oder Arztbesuche im Fall eines schweren Krankheitsverlaufs. Die Informationen dienen hauptsächlich der Aufklärung, Prävention und sind als Unterstützung gedacht.
Bei ernstem Verdacht und bekannten Symptomen wird der Besuch bei vertrauten Ärzten bzw. zuständigen Stellen, etwa in Krankenhäusern oder Universitätskliniken empfohlen. Besonders gefährdete Personengruppen wie Krebskranke, alte und schwache Menschen sollten dies ernst nehmen. Ebenso Personen mit Autoimmunerkrankungen, mit chronischen Atemwegserkrankungen, fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie oder mit einer HIV-Infektion, sollten an einen fachkundigen Arzt verwiesen werden. Gleiches gilt, wenn akute Infektionen mit schweren Symptomen einhergehen.
Es gibt im Internet weitere nützlichen Artikel und Informationen zu den genannten Themen, etwa vom Netdoktor: 9 Tipps gegen ein schwaches Immunsystem. Online-Beratungen und Workshops für die Immunsystemstärkung und Prävention sind auch nicht verkehrt.
Bitte teilt die wichtigen Informationen weiter, konstruktives Feedback und Übersetzungen sind willkommen. Seid nicht egoistisch oder ignorant, es macht alles noch schlimmer. Solidarität und Courage sind heutzutage wichtiger denn je. Seid solidarisch mit Betroffenen, besonders mit stark betroffenen Regionen bzw. Nationen wie Italien und Spanien. Wenn es um Gesundheit geht, sollte es zudem nicht am Geld mangeln, Menschenrechte gehen vor.
Wenn Ihr weitere Informationen wollt kontaktiert gerne per E-Mail contactad oder über andere offizielle Kanäle. @greeningdeserts.com
Zum Abschluss noch ein paar interessante Redewendungen, Weisheiten und Zitate:
Gesundheit ohne Geld ist eine halbe Krankheit. – Aus Italien
Gesundheit und froher Mut, das ist des Menschen höchstes Gut. – Deutsches Sprichwort
Der Mann, der zu beschäftigt ist, sich um seine Gesundheit zu kümmern, ist wie ein Handwerker, der keine Zeit hat, seine Werkzeuge zu pflegen. – Aus Spanien
Die Beste Vorsorge ist Lernen. Geld kann verlorengehen oder gestohlen werden, Gesundheit und Kräfte können schwinden, doch was man im Kopf hat, bleibt für immer. – Unbekannt
Freude ist unentbehrlich für die körperliche und für die seelische Gesundheit.
Für seine Gesundheit muß man mehr lassen als tun. – Unbekannt
Menschen mit moderatem Alkoholkonsum leben nach heute gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnis länger als solche, die dem Alkohol ganz entsagen. Entscheidend ist die Dosis. Der Verzicht auf Wein ist ein Risikofaktor für unsere Gesundheit. – Unbekannt
Mit Geld können wir kaufen:
Ein Bett, aber keinen Schlaf;
Bücher, aber keine Intelligenz;
Essen, aber keinen Appetit;
Schmuck, aber keine Schönheit;
Häuser, aber keine Gemeinschaft;
Medizin, aber keine Gesundheit;
Luxusartikel, aber keine Freude!
Allerlei – aber kein Glück;
sogar eine Kirche,
aber niemals den Himmel!
Aus Guatemala
Wieviele Menschen setzen ihre Gesundheit daran, viel Geld zu verdienen, und müssen dann ihr ganzes Geld daransetzten, wieder gesund zu werden. – Unbekannt
Laß dich anstecken von der Menschlichkeit und infiziere dann gründlich deine Umgebung, auf daß der Virus der Nächstenliebe die Welt erobert, bevor es ein anderer Virus schafft. – Christa Schyboll
Das Wartezimmer beim Arzt ist der Treffpunkt,an dem sich Herr Virus und Frau Bakterie die Türklinke in die Hand geben. – Helga Schäferling
Moderne Zeiten: Selbst die Viren gehen online. – Lothar Peppel
Grippe-Epidemie: Die schnellste Brücke von Mensch zu Mensch bauen immer noch die Viren. – Gerhard Uhlenbruck
Es sind nicht die großen, sondern die kleinen Dinge, die unser Leben bestimmen – die Gene, die Bakterien, die Viren, die Hormone…. – Helmut Glaßl
Viren sind extrem lernfähig, sie wissen genau, welche Mediziner sie zu meiden haben. – Martin Gerhard Reisenberg
Unterschätze niemals Feinde, weil sie klein und zahnlos sind. Nicht Löwen und Krokodile töten die meisten Menschen, sondern Viren und Bakterien. – Peter Hoh
Kennen sie Vieren? Manche kennen aus der Schule nur Vieren. Viren sind kleiner als manche Sozialhilfe, gefährlicher als Mahnbescheide, und ihre Ansteckungsgefahr ist größer als bei Orden und Abzeichen. Viren sind Krankheitserreger, Waffen, letztlich Ärzte-Arbeitgeber. Sie sind bekämpfbar durch Immunisierung. – Erhard Horst Bellermann
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Greening Deserts
Herr Oliver Gediminas
Nikolaistraße 57
04109 Leipzig
Deutschland
fon ..: 015783021006
web ..: http://www.greeningdeserts.com
email : contact@greeningdeserts.com
Die Mitteilung kann auch in geänderter oder gekürzter Form, mit Angabe des Quelllinks, kostenlos verwendet werden.
Pressekontakt:
Greening Deserts
Herr Oliver Gediminas
Nikolaistraße 57
04109 Leipzig
fon ..: 015783021006
web ..: http://www.greeningdeserts.com
email : contact@greeningdeserts.com
