5G-Technologie: Neue Möglichkeiten vollständig ausnutzen
Posted by PM-Ersteller - 15/04/20 at 02:04:04 p.m.Die neue Mobilfunkgeneration 5G gilt als Revolution der digitalen Möglichkeiten. Gerade Unternehmen müssen dafür aber auch ihre eigenen Netzwerkstrukturen für den neuen Standard professionalisieren.
Das Bundeswirtschaftsministerium bringt es auf den Punkt: „Die Digitalisierung schreitet so rasch voran, dass Wirtschaft und Gesellschaft schon bald vollständig von Informations- und Kommunikationstechnologien durchdrungen sein werden. Verkaufszahlen mobiler Endgeräte geben hier eine eindeutige Richtung vor: Allein im Jahr 2016 wurden in Deutschland über 25 Millionen Smartphones und sieben Millionen Tablets verkauft. Die Anzahl vernetzter Gegenstände in der Wirtschaft, aber auch im Alltag jedes Einzelnen wächst stetig: Bis 2020 werden allein in Deutschland rund 770 Millionen Geräte vernetzt sein. Neben mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets werden auch Fahrzeuge, Haushaltsgeräte oder Industriemaschinen an das Internet angebunden und so ein Datenaustausch ermöglicht.“
Im Fokus steht daher die kommende Mobilfunkgeneration 5G als Schlüsseltechnologie zur Realisierung der digitalen Transformation, wie das Bundeswirtschaftsministerium betont. 5G: Das ist mittlerweile ein wichtiges Schlagwort in der Digitalisierungsdiskussion, wie es auch beim Netzbetreiber Vodafone heißt: „Mit dem neuen Mobilfunk-Standard 5G erleben wir eine Revolution der digitalen Möglichkeiten. Das mobile Echtzeitnetz für Anwendungen der Zukunft macht nicht nur enorm schnelle Datenübertragungen möglich. Es sorgt auch für völlig neue Formen der Vernetzung mit weitaus mehr Geräten und weitaus größerer Flexibilität als alle anderen Netze.“
Darauf verweist der Mönchengladbacher Netzwerk- und Telekommunikationsexperte Winfried Hecking von Hecking Elektrotechnik. Er berät Unternehmen bei der digitalen Modernisierung und errichtet professionelle Netzwerk-Infrastrukturen und stellt heraus, dass der kommende Mobilfunkstandard nicht weniger als eine Revolution darstellen werde. „Die technischen Daten von 5G sind beeindruckend. Die Reaktionsgeschwindigkeit von Millisekunden ist so schnell wie beim menschlichen Nervensystem. Dabei lässt sich Übertragungsleistung immer passend zu einzelnen Anwendungen einstellen. Bis zu 50.000 Geräte lassen sich mittels der 5G-Technologie vernetzen.“ Winfried Hecking gibt für die Weiterentwicklung ein konkretes Beispiel. Im Vergleich zum 4G-Standard seien Download- und Upload-Geschwindigkeiten bis zu zehnmal so hoch, und einzelne Smartphones würden durch die Bündelung von Funkwellen gezielt versorgt. Das spare Energie und verhindere Störungen bei der Übertragung.
„Damit werden ganz neue Vernetzungsmöglichkeiten geschaffen, die insbesondere vor dem Hintergrund der neuen industriellen 4.0-Anwenungen ihre ganze Schlagkraft entfalten. Industrie 4.0 bezeichnet die intelligente Vernetzung von Maschinen und Abläufen in der Industrie mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie. Für Unternehmen gibt es viele Möglichkeiten, intelligente Vernetzung zu nutzen“, erklärt Winfried Hecking – der aber auch darauf hinweist, dass 5G nicht der Weisheit letzter Schluss sei und sich alle Netzwerkprobleme und langsamen Geschwindigkeit damit beheben ließen.
„Gerade Unternehmen, die heute über viel zu langsame Netze klagen, sollten nicht meinen, dass mit 5G alles gut wird. Der neue Mobilfunkstandard wird nicht die Schwierigkeiten beheben, die bei vielen Nutzern ,hausgemacht‘ sind. Denn veraltete interne Netzwerkstrukturen werden natürlich durch 5G nicht ersetzt – dafür sind die Unternehmen selbst verantwortlich“, sagt Winfried Hecking, der diese Situation aus der Praxis kennt. Selbst dort, wo nach aktuellen Standards eigentlich Top-Performance möglich wäre, klagen Nutzer über langsame Verbindungen. „Das liegt einfach daran, dass die Netzwerke nicht dafür ausgerichtet sind, wirklich höchste Leistungen möglich zu machen. Diese müssen dafür modernisiert werden.“ Das sei auch die Herausforderung vor der flächendeckenden Einführung von 5G, weiß der Experte: „5G wird erst durch leistungsfähige eigene Netzwerkstrukturen wirklich wirkungsvoll. Darauf sollten sich Unternehmen vorbereiten.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Hecking Elektrotechnik
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Über Hecking Elektrotechnik
Die Firma Hecking Elektrotechnik ist ein in Mönchengladbach ansässiger Spezialist für sämtliche Fragestellungen rund um Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Das Familienunternehmen wird seit 2007 in zweiter Generation von Elektromeister Winfried Hecking geführt und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die für gewerbliche und private Kunden in zahlreichen Bereichen tätig sind: Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen, Neuinstallation und Modernisierung von Satellitenanlagen, Abschluss von Kabelnetzverträgen, Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie, Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen, Service/Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen für TV, Internet und Telefonie. Zudem befasst sich Hecking Elektrotechnik mit der Einrichtung von LAN- oder WLAN-Verbindungen für die Internetnutzung, der Einspeisung des Netzbetreiber-Telefonanschlusses in die Hausanlage sowie das Verlegen von zusätzlichen Antennendosen innerhalb der Wohnung (Aufputz) und übernimmt unter anderem für Hauseigentümer, Bauherren und Projektentwickler die Installation und Wartung aller TV-, Internet- und Telefonanlagen in sämtlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.firma-hecking.de.
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Haushalte müssen Voraussetzungen fürs schnelle Internet selbst schaffen
Posted by PM-Ersteller - 18/11/19 at 02:11:46 p.m.Rund 95 Prozent der Mönchengladbacher Haushalte verfügen über schnelles Internet. Wenn davon nichts zu spüren ist, kann es am eigenen Netzwerk liegen, sagt Winfried Hecking (Hecking Elektrotechnik).
Mönchengladbach ist eine wachsende Stadt. Es werden neue Wohngebäude errichtet, es entstehen sogar ganze neue Quartiere, die Zuzug von außen forcieren sollen, und an vielen Gewerbestandorten herrscht Hochbetrieb bei Neubau und Modernisierung. „Das ist ein gutes Zeichen für die Stadt, dass sich etwas tut. Gesellschaft und Wirtschaft profitieren natürlich davon, und für die langfristige Entwicklung ist es sehr förderlich, wenn neuer Wohnraum und ausreichende Fläche für Gewerbe und Dienstleistung geschaffen werden“, sagt Winfried Hecking, Chef der Mönchengladbacher Telekommunikations- und Netzwerkspezialisten Hecking Elektrotechnik. Das Familienunternehmen ist seit vielen Jahren in der Modernisierung und Installation von Telekommunikationsanlagen tätig und begleitet Privatleute und Unternehmen beim Aufbau sicherer und effizienter Strukturen.
„Dazu passt, dass Mönchengladbach mehr und mehr ans schnelle Internet angebunden werden soll. Innerhalb der nächsten zwölf Monate werden 160 Kilometer Glasfaserkabel durch die Stadt gelegt. 900 Adressen, zu denen etwa 1000 Haushalte, Schulen, Krankenhäuser oder Gewerbebetriebe gehören, stehen bislang weniger als 30 Mbit pro Sekunde zur Verfügung. Sie sollen damit ans schnelle Internet angeschlossen werden. Aber generell ist die Versorgung gut. Laut dem Breitband-Atlas der Bundesregierung, der den Versorgungsgrad mit schnellem Internet erfasst, verfügen 95 Prozent der Haushalt mindestens über 30 Mbit pro Sekunde.“
Das sehen Winfried Hecking und seine Mitarbeiter täglich in der Praxis. In Kooperation mit dem Unternehmen Telkotec, das Hecking gemeinsam mit zwei Partnern gegründet hat, erbringt Hecking Elektrotechnik in der Region umfassende Serviceleistungen für den Kabelnetzbetreiber Unitymedia bei Neuinstallationen und Störungen. „Dabei testen wir natürlich immer auch die Leistungsstärke und stellen fest, dass Privatleute und Unternehmen in Mönchengladbach tatsächlich in der Regel gut versorgt sind.“
Dennoch werden immer wieder Klagen an ihn herangetragen, wenn es um die Leitungsgeschwindigkeit geht. Das könne er sogar verstehen, sagt er: „Die Performance der Leitungen in der Straße ist das eine. Das, was bei den Menschen ankommt, sei es im Privathaushalt, im Büro oder in der Produktionsstätte, ist das andere. Das kann sich, je nach Situation, schnell wie ein echter Leistungseinschnitt anfühlen.“ Die Erklärung dafür sei aber in der eigenen Netzwerkstruktur zu suchen. Seien die vorhandenen Leitungen nicht dazu in der Lage, schnelle Verbindungen aufzubauen und die Daten zu transportieren, könne die eigentliche Leistungsfähigkeit der Glasfaserkabel vor der Tür auch nicht im Objekt ankommen. „Dann hilft auch die teure Hardware nichts. Sie kann nur das verarbeiten, das sie auch empfängt.“
Schnelles Internet sei also immer eine Frage der öffentlichen Infrastruktur, aber eben auch der eigenen. Und dafür sei die öffentliche Hand natürlich nicht zuständig, betont Winfried Hecking, sondern das müsse jeder Immobilieneigentümer selbst in die Hand nehmen. „Das Stichwort ist die Modernisierung der Netzwerkleitungen. Das ist für uns eine ganz wesentliche Aufgabe. Wir prüfen die Leistungsfähigkeit der Leitungswege und erstellen einen individuellen Modernisierungsplan, der zu den Bedürfnissen passt. Ein Privathaushalt oder ein Selbstständiger mit Home Office braucht nicht die gleiche Infrastruktur wie ein Unternehmen, dass sich voll digitalisieren möchte. Diese unterschiedlichen Bedürfnisse müssen wir erkennen und in die Modernisierung einfließen lassen.“
Ein Tipp von Winfried Hecking: „Klassisches WLAN ist nicht immer die beste Lösung, wenn die Leistung wirklich extrem hoch sein soll. Anders ist es mit der innovativen Technik des PowerLAN. Dies bezeichnet eine Technik, die vorhandene elektrische Leitungen zum Aufbau eines lokalen Netzwerks zur Datenübertragung nutzt, sodass keine zusätzliche Verkabelung notwendig ist. Über Adapter lassen sich Daten mit bis zu 1200 Mbit pro Sekunde mit einer Reichweite von bis zu 300 Metern übertragen.“ Wer dennoch auf WLAN setzen wolle, könne auch mit sogenannten Access Points arbeiten. Oftmals sei es schon ausreichend, in bestimmten Räumen diese Signalverstärker für das Netzwerk aufzustellen.
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Neubau und Modernisierung: Immer auch auf Leitungswege konzentrieren
Posted by PM-Ersteller - 15/10/19 at 06:10:02 p.m.Winfried Hecking von Hecking Elektrotechnik aus Mönchengladbach betont, dass die Telekommunikationstechnik in Immobilien ein wichtiger Aspekt für eine erfolgreiche Vermarktung sei.
Die Bauwirtschaft in Deutschland brummt, jedes Jahr werden Hunderttausende Immobilie neu errichtet oder modernisiert. Das sind sowohl private als auch gewerblich genutzte Gebäude, viele für den Eigenbedarf, aber viele natürlich auch als Investmentimmobilien zur Vermietung und Verpachtung. „Viele Immobilien werden heute nach den neuesten energetischen Standards und Sicherheitsbestimmungen gebaut, mit einem individuellen Design und sehr hochwertiger Ausstattung. Diese und andere Merkmale sind dann auch maßgeblich für die Preisentwicklung einer Immobilie“, weiß Winfried Hecking, Chef der Mönchengladbacher Telekommunikations- und Netzwerkspezialisten Hecking Elektrotechnik.
Was er ebenfalls in der Praxis immer wieder erlebt ist, dass auch bei vielen höhenwertigen Bauprojekten (zu) wenig Wert auf die Netzwerktechnik gelegt wird. Das sei aber ein entscheidender Aspekt, gerade mit Blick auf die Zukunft. „Wir erwarten auch für dieses Jahr und die kommenden Jahre ein weiteres Wachstum bei der Nutzung von digitalen Services wie Streaming und Gaming und digitaler Kommunikation wie IP-Telefonie oder globaler Videokonferenzen und damit einhergehend weitere Steigerungen bei der Schaffung hochwertiger technischer Infrastrukturen. Dazu gehören vor allem die Netzwerktechnik und die Kabelanlagen“, betont Hecking.
Konkret bedeutet das: Wenn Netzwerktechnik und die Kabelanlagen nicht dem neuesten Stand entsprechen, werden sie ziemlich sicher den steigenden Herausforderungen hinsichtlich Performance und Auslastung auch nicht standhalten. Und das wiederum kann für private und gewerbliche Nutzer einer Immobilie nachteilig sein. „Es ist doch ganz einfach. Unternehmen, die sich nicht auf schnelle und stabile Netzwerkverbindungen verlassen, sind unproduktiver und werden im Wettbewerb mit anderen Anbietern verlieren. Sie können keine hochwertigen vernetzten Strukturen schaffen und möglicherweise nicht an der Digitalisierung in dem Maße teilhaben, in dem es notwendig wäre für den künftigen Geschäftserfolg. Was passiert also? Sie werden sich, gerade als Mieter, schnell einen anderen Standort suchen, an dem die technische Infrastruktur ihren Anforderungen genügt. Und gleiches gilt auch für Privatleute und Familien, die ebenfalls Ansprüche an die Netzwerktechnik und Internetverbindungen stellen“, stellt der Experte heraus.
In der Folge könnten sich dann Verkauf beziehungsweise Vermietung/Verpachtung von Objekten verkomplizieren oder nur zu niedrigeren Nettomieten möglich sein, weil die schwache Infrastruktur als Makel wahrgenommen wird. Das sei für Investoren natürlich eine gefährliche Situation, aber ebenso für Bauherren im Eigenbedarf, der vielleicht das Optimum aus ihrer Immobilie herausholten. Hecking Elektrotechnik berät Eigentümer daher dabei, wie sie ihre Objekte für die weitere Vermietung hinsichtlich der vielgeforderten Multimediatechnik fitmachen und setzt diese Leistungen anschließend auch vollständig um. Moderne Multimediatechnik ist die Grundvoraussetzung für schnelles Internet und aktuelle Fernsehunterhaltung.
Gerade im Bestand seien in die Jahre gekommenen Leitungen noch der Standard – doch damit ließen sich eventuell keine hohen Geschwindigkeiten bei der Internetnutzung erreichen. „Bei Modernisierungs- und Revitalisierungsmaßnahmen sollten sich Bauherren immer auch auf die Leitungswege konzentrieren und die Leistungsfähigkeit von einem Fachbetrieb prüfen lassen, der dann gegebenenfalls einen Modernisierungsplan erstellt. Und bei Neubauten sollte die Planung hochwertiger Netzwerkstrukturen ebenfalls von Beginn an dazugehören. Das verhindert aufwändige, nachträgliche Arbeiten“, sagt Winfried Hecking, der regelmäßig mit Bauherren, Investoren, Verwaltern und Architekten zusammenarbeitet, damit Mieter und Käufer – ob Privatleute oder Unternehmen – auch rundherum zufrieden sind und geforderte Quadratmeterpreise ohne weiteres mitgehen.
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Die Firma Hecking Elektrotechnik ist ein in Mönchengladbach ansässiger Spezialist für sämtliche Fragestellungen rund um Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Das Familienunternehmen wird seit 2007 in zweiter Generation von Elektromeister Winfried Hecking geführt und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die für gewerbliche und private Kunden in zahlreichen Bereichen tätig sind: Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen, Neuinstallation und Modernisierung von Satellitenanlagen, Abschluss von Kabelnetzverträgen, Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie, Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen, Service/Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen für TV, Internet und Telefonie. Zudem befasst sich Hecking Elektrotechnik mit der Einrichtung von LAN- oder WLAN-Verbindungen für die Internetnutzung, der Einspeisung des Netzbetreiber-Telefonanschlusses in die Hausanlage sowie das Verlegen von zusätzlichen Antennendosen innerhalb der Wohnung (Aufputz) und übernimmt unter anderem für Hauseigentümer, Bauherren und Projektentwickler die Installation und Wartung aller TV-, Internet- und Telefonanlagen in sämtlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.firma-hecking.de.
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