Multiple Sklerose: Mit Fatigue leben lernen

Aktualisierte AMSEL-Broschüre „Mit Fatigue leben“ möchte zum Verständnis und zur Bewältigung der MS-bedingten Fatigue beitragen

BildFatigue, eine abnorme MS-bedingte Erschöpfbarkeit, ist eines der häufigsten Symptome der Multiplen Sklerose (MS). Im Frühstadium der Erkrankung leidet rund jeder zweite MS-Erkrankte darunter, im späteren Verlauf sind es bis zu 90 Prozent. Mit der Broschüre „Mit Fatigue leben“ will AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., auf dieses MS-bedingte Symptom aufmerksam machen und Ursachen, Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten der Fatigue aufzeigen, um Betroffene zu unterstützen, im Alltag besser mit ihr leben zu lernen. Die Publikation ist ab sofort auf www.amsel.de/shop erhältlich.

Die MS-bedingte Fatigue ist ein sehr häufiges und belastendes Symptom der MS, das sich sowohl auf die körperliche als auch auf die geistige Leistungsfähigkeit wie ein verringertes Gehvermögen oder Konzentrationsschwierigkeiten auswirken kann. Weil Fatigue nach außen nicht sichtbar ist und oft mit normaler Müdigkeit verwechselt wird, sorgen die Auswirkungen von Fatigue häufig für Unverständnis im Lebensumfeld. Denn die MS-bedingte Fatigue ist mit Willenskraft nicht zu überwinden und anders als die normale Müdigkeit, lässt sie sich nicht durch Schlafmangel oder vorherige Belastung erklären. Fatigue bleibt aber nicht nur für viele Außenstehende unsichtbar, sondern oftmals auch unbehandelt, nach den Daten des deutschen MS-Registers bei über 63% der Betroffenen. Umso wichtiger ist es, über Fatigue, die neben Mobilitätseinschränkungen das häufigste Symptom der MS ist, aufzuklären, sie richtig zu diagnostizieren und zu behandeln.

Was ist Fatigue? Was verursacht Fatigue? Wie wird Fatigue diagnostiziert? Was hilft bei Fatigue? Der Ratgeber „Mit Fatigue leben“ klärt über Anzeichen, Häufigkeit, Auswirkungen auf den Alltag und das Berufsleben auf, stellt Einflussfaktoren und subjektive wie objektive Diagnosemethoden vor. In einem weiteren Kapitel geht es um die Analyse der individuellen Auswirkungen, um die Entwicklung einer angepassten Alltagsstruktur, um Energiemanagement, Bewältigungsstrategien und Möglichkeiten für den Erhalt der allgemeinen Fitness. Außerdem berichten sechs MS-Erkrankte über ihr Leben und ihren individuellen Umgang mit Fatigue.

Der Fatigue wirksam begegnen

Betroffene können einige Maßnahmen ergreifen, um der abnormen MS-bedingten Erschöpfung entgegenzuwirken. Akzeptanz, ein aufgeklärtes Umfeld, effektives Selbstmanagement und verschiedene, vor allem nicht-medikamentöse Therapiemaßnahmen können helfen, die Lebensqualität der Betroffenen in Familie, Job und Freizeit zu verbessern. Zum Umgang mit Fatigue und mit anderen unsichtbaren wie sichtbaren Symptomen der MS informiert AMSEL e.V. seit 1974 umfassend und unabhängig, und unterstützt MS-Erkrankte in allen Lebensphasen. Jederzeit aktuelle Informationen rund um die MS gibt es auf www.amsel.de.

Die 24-seitige Publikation wurde gemeinsam von AMSEL e.V. und der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e.V. entwickelt und fachlich begleitet von Prof. Dr. med. Peter Flachenecker, Chefarzt des Neurologischen Rehabilitationszentrums Quellenhof und Vorsitzender des Ärztlichen Beirats der AMSEL.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSEL e.V.
Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711697860
web ..: https://www.amsel.de
email : info@amsel.de

AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Aus bislang noch unbekannter Ursache werden die Schutzhüllen der Nervenbahnen an unterschiedlichen Stellen angegriffen und zerstört, Nervensignale können in der Folge nur noch verzögert oder gar nicht weitergeleitet werden. Die Symptome reichen von Taubheitsgefühlen über Seh-, Koordinations- und Konzentrationsstörungen bis hin zu Lähmungen. Die bislang unheilbare, aber mittlerweile behandelbare Krankheit bricht gehäuft zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr aus.

MS in Zahlen: 38.000 MS-Kranke in Baden-Württemberg, 3,4 MS-Kranke pro 1.000 Einwohner in Baden-Württemberg, 2.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Baden-Württemberg, 5 – 6 Diagnosen täglich in Baden-Württemberg, 280.000 MS-Kranke deutschlandweit, 1,2 Mio. MS-Kranke europaweit, 2,9 Mio. MS-Kranke weltweit

Pressekontakt:

AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart

fon ..: 071169786-10
email : kommunikation@amsel.de

Innovative Lasertherapie gegen Müdigkeit, Erschöpfung und Leistungsminderung

Dr. Ulrike Hollneck verrät wie modernste Lasertechnologie Unternehmern, Führungskräften und High-Performern gegen Burnout unterstützen kann.

BildUnternehmer stehen häufig unter enormem Druck, was oft zu chronischer Müdigkeit, Erschöpfung und Schlafstörungen führt. Diese gesundheitlichen Herausforderungen beeinträchtigen nicht nur die persönliche Lebensqualität, sondern auch die unternehmerische Leistungsfähigkeit. Die hohen Anforderungen an die eigene Leistungsfähigkeit sind nicht mehr erfüllbar. Die wachsenden finanziellen Sorgen und um die Zukunft des Unternehmens verstärken den Druck und führen zu weiteren schlaflosen Nächten. Nach einiger Zeit fühlt man sich erschöpft und wie blockiert, sodass es immer schwieriger wird, klare Entscheidungen zu treffen, weiß Dr. Ulrike Hollneck.
Jedoch ist das Ausbrennen nicht zwingend auf eine dauerhaft erhöhte Stressbelastung zurückzuführen, wie Untersuchungen der funktionellen Medizin zeigen. Die Ursachen für das Burnout-Syndrom sind deutlich vielschichtiger als gemeinhin angenommen.

Dr. Ulrike Hollneck leitet die Praxis Episano, eine Fachpraxis für funktionelle Medizin und Epigenetik in Nürnberg. Als Expertin für funktionelle Medizin bietet sie ihren Patienten ganzheitliche Ursachenforschung an, um Beschwerden auf den Grund zu gehen und sie gezielt zu therapieren. Sie unterstützt Unternehmer, Führungskräfte sowie andere High-Performer dabei, ihre Leistungsfähigkeit zu optimieren und langfristig aufrechtzuerhalten. Nachhaltiger Erfolg ist dabei das übergeordnete Ziel.

„Meine Patienten suchen nach schnellen und effektiven Lösungen, die sich unkompliziert in ihren anspruchsvollen Alltag integrieren lassen. Durch meine langjährige Erfahrung in der funktionellen Medizin habe ich erkannt, dass insbesondere moderne Technologien wie die Lasertherapie der Schlüssel zur schnellen Regeneration sind. Meine Patienten schätzen besonders den klar definierten Behandlungszeitraum und die schnellen Resultate“, erklärt Dr. Hollneck.

Um eine schnelle und nachhaltige Lösung zu bieten, setzt die Ärztin für funktionelle Medizin, Dr. Ulrike Hollneck, auf eine innovative Lasertherapie – der intravenösen Lasertherapie.
Die intravenöse Lasertherapie ist ein modernes medizinisches Verfahren, bei dem Laserlicht direkt über einen Venenzugang in den Blutkreislauf geleitet wird. Das Ziel dieser Therapie ist es, auf zellulärer Ebene positive Wirkungen zu erzielen, die dabei helfen können, verschiedene gesundheitliche Beschwerden wie Müdigkeit, Erschöpfung, Leistungsabfall und Schlafstörungen zu lindern.

Wie funktioniert die Lasertherapie?
Der Patient erhält eine kleine Venenkanüle, durch die ein spezielles Lasergerät Licht unterschiedlicher Wellenlängen (Farben) in den Blutkreislauf sendet. Jede Farbe des Laserlichts hat dabei eine spezifische Wirkung auf den Körper. Das Licht wirkt auf die Zellen, insbesondere auf die Mitochondrien, die „Kraftwerke“ der Zellen. Diese Mitochondrien produzieren die Energie, die der Körper für seine Funktionen benötigt.
Durch die Stimulierung der Mitochondrien mit Laserlicht wird die Produktion von ATP (Adenosintriphosphat), der Hauptenergiequelle der Zellen, angeregt. Das führt zu einer Verbesserung der Energieversorgung im gesamten Körper. Gleichzeitig werden Stoffwechselprozesse in den Zellen beschleunigt, was regenerative Prozesse fördert und das allgemeine Wohlbefinden steigern kann.

Effekte auf Müdigkeit, Erschöpfung und Schlafstörungen
o Müdigkeit und Erschöpfung: Müdigkeit entsteht häufig durch eine verminderte Energieproduktion in den Zellen. Indem die Mitochondrien durch das Laserlicht angeregt werden, kann der Körper mehr Energie produzieren. Dies führt zu einer spürbaren Reduktion von Erschöpfungszuständen und Müdigkeit. Patienten berichten oft von einem Anstieg des Energielevels und fühlen sich nach wenigen Sitzungen leistungsfähiger.
o Leistungsminderung: Chronische Müdigkeit und Erschöpfung können zu einem Abfall der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit führen. Durch die verbesserte Zellfunktion und die gesteigerte Energieproduktion kann die Lasertherapie die kognitive Klarheit und körperliche Leistungsfähigkeit erhöhen. Das Gehirn und die Muskeln profitieren gleichermaßen von der besseren Energieversorgung.
o Schlafstörungen: Da die Lasertherapie das vegetative Nervensystem positiv beeinflussen kann, berichten viele Patienten von einer Verbesserung ihrer Schlafqualität. Durch die beruhigende Wirkung auf den Körper und die verbesserte Zellregeneration kann der Körper leichter in einen erholsamen Schlaf finden, was wiederum den allgemeinen Gesundheitszustand verbessert.

Die intravenöse Lasertherapie ist besonders für Unternehmer geeignet, die wenig Zeit haben und trotzdem von einer effektiven Behandlung profitieren möchten. Jede Sitzung dauert nur 45 bis 60 Minuten; dazu wird parallel eine individuell abgestimmte Infusion verabreicht. Typischerweise umfasst die Therapie zwölf Sitzungen, die in der Regel innerhalb von vier Wochen abgeschlossen sind – das entspricht einem Zeitaufwand von etwa drei Stunden pro Woche.
Für Unternehmer, die lieber einen komprimierten Zeitplan bevorzugen, gibt es auch die Möglichkeit, die Behandlung in zwei Blöcken à fünf Tagen zu absolvieren. So kann die intensive Therapie innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen werden, was den Zeitaufwand für Führungskräfte noch weiter reduziert.

Im Übrigen beruhen alle Behandlungen in der Praxis Episano bei Frau Dr. Hollneck auf hochwertiger High-End-Medizin.

Es ist besonders bei Müdigkeit, Erschöpfung und Leistungsabfall wenig sinnvoll, so lange zu warten, bis gar nichts mehr geht. Je länger diese Symptome unbehandelt bleiben, desto schwieriger wird es, die zugrunde liegende Störung zu beheben. In vielen Fällen kann eine gezielte Behandlung dazu beitragen, den Energiehaushalt wieder zu stabilisieren und die Leistungsfähigkeit schnell wiederherzustellen.

Leiden auch Sie an Erschöpfungszuständen und sind bereits von einem Burnout bedroht? Sie wollen der Ursache nicht nur auf den Grund gehen, sondern sie aktiv bekämpfen? Melden Sie sich jetzt in der Praxis Episano bei Dr. Ulrike Hollneck und vereinbaren Sie einen Termin!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Praxis Episano
Frau Dr. Ulrike Hollneck
Fürther Str. 244a
90429 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0179/ 1108981
web ..: http://www.praxis-episano.de
email : hallo@praxis-episano.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Praxis Episano
Frau Dr. Ulrike Hollneck
Fürther Str. 244a
90429 Nürnberg

fon ..: 0179/ 1108981
web ..: http://www.praxis-episano.de
email : hallo@praxis-episano.de

Erschöpfungszustände sollten ernstgenommen und differentialdiagnostisch abgeklärt werden

Die Selbsthilfeinitiativen zu CFS/ME, Fibromyalgie, Zwängen, Phobien und Depressionen machen auf die unterschiedlichen Ursachen von Erschöpfung aufmerksam.

BildWie der Leiter der ehrenamtlichen Angebote, Dennis Riehle (Konstanz), aktuell mitteilt, sollte bei starker Müdigkeit und Ermattung eine ausführliche Differentialdiagnostik vorgenommen werden: „Nicht hinter jedem dieser Symptome steckt ein Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS) / Myalgische Enzephalomyelitis (ME). Im Gegenteil, diese manifeste und neuroimmunologische Erkrankung tritt noch immer vergleichsweise selten auf. Zunächst sollte bei einer vermehrten Abgeschlagenheit an einen Infekt oder auch eine seelische Überlastung gedacht werden. Der Gang zum Hausarzt ist sinnvoll, wenn die Erschöpfung über mehrere Tage ohne offensichtlichen Grund anhält“, erklärt der Psychologische Berater. „Abgeklärt werden sollten daher im Blutbild mögliche Entzündungszeichen, aber auch die Blutsenkung kann ein Hinweis für eine akute Viruserkrankung sein. Gleichzeitig kann immer auch eine Sonografie vorgenommen werden, denn auch Leberkrankungen können beispielsweise zu einer vermehrten Müdigkeit führen. In der Anamnese sollte abgefragt werden, ob die Erschöpfung neu und ungewohnt ist, wann sie vor allem auftritt, ob sie rein körperlich oder auch psychisch und geistig stattfindet. Eine (atmungsbedingte) Schlafstörung sollte ebenso abgeklopft werden wie im Zweifel die Herztätigkeit, per Ultrascholl oder auch mit EKG. Leistungsminderungen des Organs, aber auch der Niere und der Lunge können verantwortlich sein. Nicht zuletzt sollte in der klinischen Untersuchung die Muskelkraft getestet, Lymphknoten abgetastet und Schleimhäute in Augenschein genommen werden. Bei ausbleibenden Hinweisen auf einen wegweisende Befunde sollte ergänzend eine Bestimmung der Nüchternglukose, des Langzeitzuckers und der Schilddrüsenwerte erfolgen“, so Riehle. Der 38-jährige Coach, der auch in Grundlagenmedizin und Gesundheitsförderung zertifiziert ist, weist daneben auf die wohl häufigste Herkunft einer Erschöpfung hin: „Auch wenn viele Betroffene es nicht wahrhaben wollen, steckt oftmals eine psychische Dysbalance hinter einer Mattigkeit. Daher sollen im ärztlichen Gespräch auch die aktuelle Lebenssituation in Familie und Beruf erläutert werden“.

Riehle ergänzt hierzu: „Neben einem Burnout oder einer Erschöpfungsdepression können auch eine Anpassungsstörung an eine ungewohnte Alltagslage oder eine körperliche Erkrankung im Raum stehen. Denn die psychosomatische Wechselwirkung organischer Beschwerden sollte in keinem Fall unterschätzt werden“, sagt der Berater, der selbst seit 25 Jahren unter fortbestehenden psychischen Belastungen leidet und weiß, dass man sich für solch einen Ursprung einer Niedergeschlagenheit nicht schämen muss. „Wirkt die Erschöpfung über längere Zeit fort und erreicht sie nicht das Ausmaß einer ausgeprägten depressiven Störung, sollte auch die Neurasthenie in Betracht gezogen werden, welche eine Reaktion auf fortwährende seelische Anstrengung beschreibt – sofern kein körperliches Korrelat gefunden werden kann“. Dennis Riehle weist darauf hin, dass ein Chronisches Erschöpfungssyndrom, das als eigenständige neurologische Erkrankung zu betrachten ist und klare Charaktermerkmale aufweist, am Ende der Diagnostik steht, wenn sonstige Ursachen zu verneinen sind: „Einem CFS ist eine Infektion wie Corona, eine Impfung oder ein körperliches oder psychisches Trauma vorausgehend. Zudem ist eine eindeutige Voraussetzung für die Diagnose, dass eine Belastungsintoleranz vorliegt. Insofern können sich Betroffene auch durch Schlaf, Urlaub oder Rehabilitation nicht erholen. Ihre Symptome verschlechtern sich nach körperlicher oder mentaler Anstrengung. Kennzeichnend ist zudem, dass auch Konzentration, Aufmerksamkeit und Gedächtnis beeinträchtigt sind, ebenso kommen nicht selten autonome Funktionsstörungen des Magen-Darm-Bereichs, generalisierte Schmerzen oder Unverträglichkeiten hinzu. Oftmals führt die Erschöpfung sogar zur Bettlägerigkeit“, so der seit 2014 CFS-Betroffene. Letztendlich kann bei einer Depression oder einem Burnout, aber auch einer Angststörung typischerweise von einer vorübergehenden beziehungsweise wechselhaften Ausprägung der Erschöpfung ausgegangen werden, was bei einem CFS aber gerade nicht der Fall ist. „Bei der Behandlung kommen in beiden Fällen Antidepressiva, Schlafhygiene, Stressbewältigung und eine Psychotherapie in Betracht, bei ME aber auch gezieltes Energiemanagement, Mikronährstoffe und eine Ernährungsanpassung“, führt Riehle abschließend aus.

Die Beratung der Selbsthilfeinitiative kann überregional kostenlos unter www.selbsthilfe-riehle.de erreicht werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ehrenamtliches Büro für Öffentlichkeitsarbeit – Dennis Riehle
Herr Dennis Riehle
Martin-Schleyer-Str. 27
78465 Konstanz
Deutschland

fon ..: 07531/955401
web ..: https://www.presse-riehle.de
email : info@presse-riehle.de

Das ehrenamtliche Büro für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt gemeinnützige Vereine und Initiativen in der Pressearbeit, Kommunikation und im Marketing. Es wird vom Konstanzer Journalisten Dennis Riehle geleitet.

Hinweis: Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Selbsthilfearbeit Dennis Riehle
Herr Dennis Riehle
Martin-Schleyer-Str. 27
78465 Konstanz

fon ..: 07531/955401
web ..: https://www.selbsthilfe-riehle.de
email : info@selbsthilfe-riehle.de