LWT-Airwalls präsentiert innovative Modbus TCP-Schnittstelle für intelligente Luftwände

Mehr Nachhaltigkeit, Effizienz und Predictive Maintenance durch Integration in MSR und Gebäudeautomatisierung

BildMönchengladbach, 07. Oktober 2024 – Die LWT-Airwalls GmbH, ein führendes Unternehmen im Bereich der Luftwand-Technologie, hat eine wegweisende Modbus TCP-Schnittstelle für ihre innovativen Luftwände entwickelt. Diese neue Lösung ermöglicht es Kunden, den Status ihrer Luftwände in Echtzeit abzurufen, detaillierte Informationen zur Nachhaltigkeit zu sammeln und eine vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) zu implementieren. Damit setzt LWT-Airwalls neue Maßstäbe in den Bereichen Energieeffizienz, Gebäudeautomatisierung und Nachhaltigkeit.

Mit der neuen Modbus TCP-Schnittstelle können Luftwände nahtlos in bestehende MSR- (Mess-, Steuer- und Regeltechnik) und Gebäudeautomatisierung integriert werden. Kunden erhalten damit nicht nur Zugriff auf Echtzeitdaten, sondern auch auf wichtige Analysen zur Optimierung der Betriebsabläufe und der Energieeffizienz ihrer Gebäude und der Temperatur am Arbeitsplatz. Die gesammelten Daten bieten zudem eine Basis für langfristige Nachhaltigkeitsziele, indem sie den CO2-Ausstoß reduzieren helfen und Berichte im Sinne des GEG, der CSRD oder anderer Nachhaltigkeitsberichte unterstützen.

„Unsere neue Schnittstelle revolutioniert die Art und Weise, wie Luftwände betrieben und überwacht werden“, sagt Jürgen Stäudtner, Geschäftsführer der LWT GmbH. „Durch die Integration in MSR- und Gebäudeautomatisierungssysteme ermöglichen wir es unseren Kunden, nicht nur den Betrieb effizienter zu gestalten, sondern auch die Lebensdauer ihrer Anlagen zu verlängern und Instandhaltungskosten zu minimieren.“

Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Modbus TCP-Schnittstelle liegt in der Fähigkeit zur Predictive Maintenance, bei der mögliche Wartungsbedarfe bereits vor Auftreten eines Problems erkannt werden. Durch die Analyse von Echtzeitdaten können Unternehmen proaktiv auf potenzielle Ausfälle reagieren und teure Reparaturen oder Produktionsunterbrechungen vermeiden.
LWT-Airwalls steht seit jeher für innovative, nachhaltige Lösungen. Die neuen Luftwände mit Modbus TCP-Schnittstelle tragen dazu bei, den Energieverbrauch in modernen Gebäuden zu senken, indem sie für eine optimale Trennung von Innen- und Außenbereichen sorgen, ohne die Klimatisierung zu beeinträchtigen.

„Nachhaltigkeit und Effizienz stehen im Mittelpunkt unserer Technologieentwicklung“, so Jürgen Stäudtner. „Mit der Modbus TCP-Schnittstelle gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung smarter Gebäude, in denen Umweltfreundlichkeit und technologische Exzellenz Hand in Hand gehen.“
Die neue Schnittstelle ist ab sofort für alle smart LWT-Airwalls-Produkte verfügbar und bietet Kunden aus Industrie, Handel und Verwaltung die Möglichkeit, ihre Gebäudeprozesse nachhaltig zu optimieren und gleichzeitig die Betriebskosten zu senken.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LWT GmbH
Frau Kristina Koster
Waldnieler Straße 225
41068 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: ?+49 2161 406040?
web ..: http://www.lwt-airwalls.de
email : k.koster@lwt-airwalls.de

LWT-Airwalls ist ein Technologieunternehmen aus Mönchengladbach. Seit 1996 entwickelt und konstruiert LWT präzise Barrieren aus Luft, damit Temperaturen in Produktionsbetrieben, Hallen und anderen Gebäuden genau kontrolliert werden können.

Mit seinen patentierten Produkten hilft LWT-Airwalls Emissionen zu senken und macht damit ESG-Ziele einfacher erreichbar. Die Airwalls sorgen für eine energieeffiziente barrierefreie Abschottung durch einen schmalen und zentimetergenauen Luftstrahl, der verschiedene Luftschichten trennt.
Anwendung finden die Airwalls dort, wo Räume oder Fahrzeuge aus energieeffizienten, gesundheitlichen oder kostensparenden Gründen komplett isoliert werden müssen. Mehr als 2.000 Luftwandanlagen wurden bereits verbaut und sorgen für Schutz vor Temperatur, Durchzug und Geruch.

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BLITZDUCTORconnect – Einfach. Sicher. Leistungsstark.

Die Blitzstrom- und Überspannungs-Ableiter der neuen Geräteserie BLITZDUCTORconnect schützen Automatisierungs- und MSR-Technik im industriellen Umfeld ebenso wie informationstechnische Schnittstellen.

BildEin hohes Blitzstrom-Ableitvermögen und ein niedriger Schutzpegel machen den BLITZDUCTORconnect zum idealen Baustein für den sicheren Endgeräteschutz. Es gibt sie kompakt oder modular aufgebaut und dabei haben beide Varianten eine Baubreite von nur 6 mm. Funktionen wie die neuen secR-Entriegelungstasten und die Push-in-Technik helfen, den Installationsaufwand zu minimieren.
Statusanzeige und passende FM-Einheit melden Ausfälle bei Überlast sofort. Für eigensichere Signalkreise stehen Ableiter aus der BLITZDUCTORconnect Familie mit Zulassung für Ex-Anwendungen zur Verfügung.

Die Ableiter vom Typ BLITZDUCTORconnect sind in verschiedenen Varianten verfügbar. Sie schützen zwei Einzeladern mit gemeinsamem Bezugspotential (unsymmetrische Schnittstellen) oder eine erdpotentialfrei betriebene Doppelader (symmetrische Schnittstelle).
Für symmetrische Busschnittstellen mit hohen Datenraten, wie beispielsweise beim Profibus oder RS485, ist ein Ableiter mit hoher Grenzfrequenz verfügbar. Für eigensichere Signalkreise gibt es eine Ex-zugelassene Gerätevariante (Staub und Gas). Über die Schnittstelle kann der passende Ableiter einfach ausgewählt werden.
Alle Leitungsanschlüsse sind vibrationssicher in Push-in-Klemmentechnik ausgeführt. Der Anschluss der Leiter ist damit einfach und ohne Verwendung von Werkzeugen möglich. Bei der Wartung der modularen Ableiter wird lediglich das Modul ausgetauscht. Das Signal ist über das Basisteil weiter verfügbar. Die Schutzfunktion für die Anlage kann durch einfaches Stecken eines neuen Moduls ohne erneute Verdrahtung schnell wiederhergestellt werden. Um Steckmodule exakt zu entfernen, ohne versehentlich ein benachbartes Modul zu ziehen, sind diese mit secR-Entriegelungstasten ausgerüstet, die einen präzisen und sicheren Austausch ermöglichen.
Die modularen Ableiter besitzen eine Trennfunktion, die durch das gedrehte Stecken des Ableiter-moduls ausgeführt wird und den Signalkreis für Wartungsarbeiten unterbricht. Messungen können so schnell ohne zusätzlichen Aufwand durchgeführt werden.

Die Ableiter der BLITZDUCTORconnect-Serie sind mit einer integrierten optischen Statusanzeige ausgestattet. Diese signalisiert eindeutig den Zustand des Ableiters (grün/rot). So wird im Überlastfall eines Ableiters die Anzeige rot. Zudem besteht die Möglichkeit, Ableitergruppen mit einer stationären Fernmeldeeinheit zu überwachen. Über einen potentialfreien Öffnerkontakt wird der Status einer Ableitergruppe an ein übergeordnetes Leitsystem gemeldet. Die Kombination von Sende- und Empfangseinheit in einem Gerät minimiert den Verdrahtungsaufwand bei der Installation. Zugleich entfällt eine zusätzliche Parametrierung der Ableitermodule. Durch definiertes Ausfallverhalten des Ableiters (fail-open) werden die überlasteten Komponenten aus dem Signalkreis getrennt. Der Signalkreis selbst bleibt jedoch aktiv und wird nicht unterbrochen. Bis zum Austausch des Ableiters bleibt der Anlagenkreis verfügbar, der laufende Betrieb wird aufrechterhalten. Anlagen und Systeme können auf diese Weise zu jeder Zeit sicher und hochverfügbar betrieben werden.

Zubehör wie beispielsweise das Condition Monitoring-System LifeCheck oder PARTITION EXI zum Trennen von eigensicheren und nicht eigensicheren Signalkreisen runden das Produktportfolio zum BLITZDUCTORconnect ab.

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DEHN SE + Co KG
Frau Petra Raab
Hans-Dehn-Str. 1
92318 Neumarkt
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