Korrekturphasen gewinnbringend nutzen

Eines ist sicher: Korrekturen an der Börse sind nicht ungewöhnlich – besonders auf lange Sicht.
Dies zeigt sich nicht nur an den weltweiten Aktienbörsen, sondern auch an den Rohstoff- und

BildDies zeigt sich nicht nur an den weltweiten Aktienbörsen, sondern auch an den Rohstoff- und Währungsmärkten.
Nimmt man z. B. den US-Aktienindex S&P 500 in den letzten 20 Jahren. In diesem Zeitraum hat der Index mehr als 10 Mal von seinen Höchstständen teilweise mehr als 10 % verloren. In acht Fällen ist die Korrektur relativ gering. Mit anderen Worten, es hörte auf, bevor es zu einem starken Rückgang kam, und die Preise kehrten schnell auf historische Höchststände zurück. Genau wie die schnellen Anpassungen in 2015 und Anfang 2016. In beiden Fällen fiel der S & P 500 Index um 12% bis 13%. Aber nach ungefähr drei Monaten begann sich der Index zu erholen. Die aktuelle Korrektur selbst scheint jedoch nicht gänzlich vorüber zu sein.
Seit 1998 sind die Preise in zwei von zehn Fällen um mehr als 20% kollabiert (sogenannter Bärenmarkt): Die Cyberkrise nach der Jahrtausendwende und die globale Finanzkrise im Jahr 2008.
Dennoch haben alle Korrekturphasen im S&P Index eines gemein.
Sie waren historisch betrachtet ideale Einstiegsgelegenheiten.
Genauso verhält es sich bei den Forex-Handelssystemen von MSA-Systems.
Korrekturphasen von 10 Prozent oder auch in seltenen Fällen von 20 Prozent sind eine ideale Einstiegsgelegenheit für neue Investoren.
Auch bestehende Investoren können die Chance nutzen und ihren Investitionsgrad ausbauen.
Nähere Informationen erhalten Sie unter:
www.msa-systems.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MSA-Systems
Herr Sascha Müller
Birkenweg 8
35466 Rabenau
Deutschland

fon ..: +49 (06407) 9779999
web ..: http://www.msa-systems.com
email : info@msa-systems.com

MSA-Systems

Hier kam es zur Symbiose von geballtem Handels-Know-how und Computerprogrammierung. Daraus sind profitable Handelssysteme entstanden, die in jeder Marktlage im Stande sind, Geld zu verdienen. Besonders wurde stets auf die Risikominimierung geachtet. Nur dadurch konnte ein überaus überdurchschnittlicher Vermögenszuwachs mit konstanten zweistelligen Renditen generiert werden.

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Anlagealternativen in schwierigen und unruhigen Zeiten

Die Verwerfungen an den Börsen sind (zuletzt) teilweise gewaltig.
Vor ein paar Wochen trat ein Phänomen am Ölmarkt auf, das an sich gar nicht ungewöhnlich ist. In der Börsianersprache

Bild„Contango“ genannt.
Zur kurzen Erklärung:
An der Warenterminbörse werden meist monatlich bzw. quartalsweise bestimmte Kontrakte (bei Rohöl entspricht z. B. ein Kontrakt der Menge von 1.000 Barrel – 1 Barrel = 159 Liter – insgesamt somit 159.000 Liter) für Waren abgerechnet.
Wenn der weiter in der Zukunft liegende Preis (Terminpreis) für die Lieferung über dem aktuellen Preis (Kassapreis) liegt, spricht man von einem Contango.

Vor kurzem gab es aber einen beim Rohöl noch nie dagewesenen Mega-Contango:
Der Kontrakt mit dem Liefermonat Mai für die Rohölsorte WTI (West Texas Intermediate) lag nun erstmals vor der Abrechnung mit -37,63 USD im Minus.
Dies bedeutet, dass man bei einem gekauften Kontrakt nicht nur das Öl (159.000 Liter) umsonst erhält, sondern obendrein noch 37.630 USD hinzu.
Alleine die Vorstellung an sich ist schon irre.
Es gab aber auch rationale Gründe hierfür:
Unter anderem ist die globale Nachfrage nach Rohöl, durch die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus, gefallen. Zusätzlich gab es ein starkes Überangebot an Öl und Streitereien bei der Opec zwischen Russland und Saudi-Arabien über die Fördermengen. Die Lager für Öl (vor allem in den USA) waren übervoll.
Wohin also mit dem ganzen Öl?
Das Ergebnis war dann die kuriose Preisbildung am Rohölmarkt.

Das Coronavirus hält uns – vor allem aber die Wirtschaft – fest im Griff. Es dürfte uns noch eine Weile begleiten. Zumindest so lange, bis es einen Impfstoff gibt. Glaubt man den Virologen, so dürften noch einige Monate, wenn nicht sogar Jahre ins Land gehen, bis es soweit ist.
Im Zuge des Shutdowns haben sowohl die Politik, als auch die Notenbanken reagiert. Die Notenbanken fluten den Markt mit frischem Geld.
Woher das Geld kommt?
Aus der Notenpresse natürlich – mit ungewissen künftigen Auswirkungen.

Der Markt reagiert. Gold erklimmt neue Höchststände. Physisches Gold ohne Registrierung erfreut sich hoher Nachfrage.
Aktien von Goldproduzenten, wir Kinross Gold oder Newmont Mining steigen und steigen.

Aber was letzten Endes die Zukunft bringt, weiß keiner so genau.

Man sollte auf alles vorbereitet sein und seine Vermögensplanung selbst in die Hand nehmen.

Hier sind unsere vollautomatischen Handelssysteme sicherlich recht hilfreich, denn sie überzeugen mit einer überdurchschnittlichen Performance.
Für nähere Informationen besuchen Sie unsere Webseite:
www.msa-systems.com

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Hier kam es zur Symbiose von geballtem Handels-Know-how und Computerprogrammierung. Daraus sind profitable Handelssysteme entstanden, die in jeder Marktlage im Stande sind, Geld zu verdienen. Besonders wurde stets auf die Risikominimierung geachtet. Nur dadurch konnte ein überaus überdurchschnittlicher Vermögenszuwachs mit konstanten zweistelligen Renditen generiert werden.

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