Wie du dich extrem motivieren kannst
Posted by PM-Ersteller - 13/05/20 at 06:05:40 a.m.Sei ganz ehrlich zu dir selbst: Lebst du eigentlich so, wie es dir gut tut?
Was ich damit meine: Jeder von uns hat angeborene Antreiber, die uns motivieren, bzw. intrinsische Motive, die beeinflussen, was uns wichtig ist im Leben. Bekommst du aber ständig von anderen Leuten erzählt,dass diese Motive nicht gesellschaftsfähig sind, fängst du an, dich zu verbiegen und entgegen deiner eigenen Prinzipien zu leben. Wenn du es schaffst, dieses soziale Korsett abzustreifen und nach deinen ganz persönlichen Antreibern zu leben, kannst du alles erreichen. Als Motivationstrainer hat es mich natürlich schon immer interessiert, was eigentlich wirklich hinter Motivation steckt. Motivationstheorien bieten dabei ganz unterschiedliche Ansätze. Der amerikanische Psychologe Steven Reiss bricht unsere Handlungsmotivation auf 16 Grundmotive herunter, die für jeden von uns individuell mehr oder weniger wichtig sind. Je wichtiger ein Motiv für uns ist, desto mehr kann es als Antreiber genutzt werden, um uns erfolgreich und glücklich zu machen. Oder für das genaue Gegenteil, wenn wir aus gesellschaftlichem Zwang gegen diesen Antreiber handeln. Warum wir das machen? Du wirst schon mal schief angeguckt, wenn du auf einer Party erzählt, dass du vor allem hart arbeitest, weil du dir einen Tesla leisten möchtest. Oder dass du 2 Stunden am Tag im Fitnessstudio verbringst, weil du gerne Komplimente für deinen Körper bekommst. Dabei ist es absolut egal, was dein Motiv ist, solange es dich wirklich antreibt. Statussymbole sind dein Ding? Mach dir das zu nutzen und brich das soziale Tabu. Deine Freunde können laufen, während du gemütlich in deinem Tesla sitzt! Jeder sollte seine Erfolge so feiern können, wie er das möchte.
Du hast zu lange damit verbracht, dein Leben nach den Regeln anderer zu leben! Es ist Zeit, das zu ändern. Sobald du dich nicht mehr entgegen deinen angeborenen Antreibern verhältst, wird es dir plötzlich viel leichter fallen, dich zu motivieren und deine Ziele zu erreichen. Deine Motivation wird einen extremen Boost erhalten, den du vielleicht gar nicht für möglich gehalten hast.
Schritt #1: Was sind deine Antreiber?
Okay, du bist bereit, nach deinen intrinsischen Motiven zu leben und deine eigenen Regeln aufzustellen. Als erstes musst du feststellen, was dich eigentlich wirklich antreibt. Denn ob du mit oder gegen deine Antreiber lebst, ist nicht immer offensichtlich.
Mit meinen Kunden nutze ich häufige das bereits erwähnte Reiss-Modell. Es ist eine gute Möglichkeit, um schnell festzustellen, welche Antreiber für dich ausgeprägt sind und wo deine Schwerpunkte liegen. Dafür beantwortest du einen Fragenkatalog darüber, was dir wichtig ist. Diese Fragen sind in besagte 16 Motive unterteilt. Danach wird dein Profil erstellt, das erklärt, welche dieser Motive bei dir stark oder weniger stark ausgeprägt sind. Ein Motiv-Beispiel ist „Macht“. Ist dieses Motiv bei dir stark ausgeprägt, möchtest du Einfluss ausüben, in Kontrolle sein und Verantwortung tragen. Ist es schwach ausgeprägt, ist das Gegenteil der Fall. In einer Führungsposition würdest du dich dann beispielsweise unwohl fühlen, ganz einfach auf Grundlage deiner Persönlichkeit. Weitere Motive nach Reiss sind
Familie
Unabhängigkeit
Ehre
Neugier
Anerkennung
Sparen
Idealismus
Status
Rache
Eros
Essen
Körperliche Aktivität
Ruhe
Einige der Motive sind absolut einleuchtend, andere brauchen ggf. ein bisschen Erklärung. Falls du gerne mehr Infos zur Methode oder zu Alternativen möchtest, bewirbt dich auf das Motivations-Coaching.
Schritt #2: Lebst du nach deinen Antreibern?
Nachdem du herausgefunden hast, welche Motive bei dir ausgeprägt oder nicht ausgeprägt sind, schau dir dein eigenes Leben ganz genau an. Wird jedes dieser Motive in deinem Leben so erfüllt, wie es für dich am besten ist? Gehen wir zurück zum Beispiel „Macht“. Hast du ein stark ausgeprägtes Macht-Motiv, stellt sich die Frage, ob du beruflich und privat in Positionen bist, in denen das ausleben kannst? Oder musst du dieses Bedürfnis stattdessen unterdrücken? Gibt es in deinem Leben Strukturen, die deinen Motiven im Weg stehen?
Es ist sehr wahrscheinlich, dass du zumindest gegen einige deiner Motive lebst. Wir alle tendieren dazu, einer Ideal-Version von uns selbst nachzujagen, die einer gesellschaftlichen Norm entspricht. Ertappst du dich selbst manchmal bei Gedanken wie „Wäre ich doch sozialer!“, „Warum weiß ich diese Situation nicht mehr zu schätzen?“ oder vergleichst dich mit anderen oder wünschst dir, du hättest bestimmte Charaktereigenschaften von Bekannten oder Kollegen? All das sind Indikatoren, dass du wahrscheinlich entgegen deiner Motive lebst und diese noch nicht akzeptiert hast.
Schritt #3: Brich die sozialen Tabus, die dich zurückhalten!
Warum das wichtig ist? Vor einiger Zeit hatte ich eine Kundin, die unbedingt abnehmen wollte und sich damit schwer getan hat. Statt strenger Diäten und harter Workouts haben wir ihr Reiss-Profil erstellt, um herauszufinden, was sie davon abhält, ihre Ziele zu erreichen. Dabei hat sich herausgestellt, dass sie eine niedrige Ausprägung im Beziehungsmotiv hatte. Solche Menschen neigen dazu, wenige soziale Kontakte zu benötigen, fühlen sich in großen Gesellschaften oft unwohl und benötigen viel Energie, um Small Talk aufrecht zu erhalten. Erzwungene soziale Situationen werden als stressvoll empfunden und Menschen mit niedrigem Beziehungsmotiv neigen vielmehr dazu Einzelgänger zu sein und benötigen Zeit für sich. Trotzdem arbeitete besagte Kundin in einem Großraumbüro, was sie absolut fertig machte. Um dem sozialen Druck zu entgehen die Mittagspausen mit Kollegen zu verbringen, arbeitete sie länger, aß vor dem Computer und war am Ende des Tages zu müde, um sich zum Sport auf zu raffen. Ganz ehrlich, kein Wunder. Den Job zu wechseln half ihr im Endeffekt nicht nur mit ihren Zielen, sondern verbesserte ihr komplettes Lebensgefühle und ihre Energielevel.
Schritt #3: Finde deine Antreiber und nutze sie.
Soziale Tabus sind der größte Feind deiner Motivation. Es ist letztendlich absolut egal, was dich antreibt, solange du es als Multiplikator nutzen und langfristig aufrecht halten kannst. Lass dir von niemand anderem einreden, dass deine Motivation schlecht ist. Solange sie dich antreibt, wirst du deine Ziele erreichen.
Wie gesagt, wenn dir Statussymbole gefallen, mach dir das zu nutzen und lass dich davon motivieren. Du willst Komplimente von anderen für dein gutes Aussehen bekommen? Wenn dich das morgens aus dem Bett und ins Fitness-Studio treibt, ist da nichts falsch dran! Wenn du gerne auf der Bühne stehst, weil du von anderen gesehen werden willst, mach es. Als Rampensau wird man geboren und das solltest du ausleben.
Ich selbst hatte schon immer ein hoch ausgeprägtes Wettkampf-Motiv, ich liebe es, mich mit anderen zu messen (und bestenfalls zu gewinnen). Der Wettkampf mit anderen treibt mich an und hilft mir, mich auf meine Ziele zu konzentrieren. Bereits mit Anfang 20 habe ich mich mit Coaches verglichen, die 10 Jahre älter waren und damit ganz natürlich bereits einige Stufen höher auf der Karriereleiter geklettert waren. Das hatte zur Folge, dass ich mehr in kürzester Zeit erreichen wollte und mich mehr gepusht habe: Mit nur 21 Jahren hatte ich bereits mein erstes Buch herausgebracht. Hätte ich mich damals gegen mein eigenes Wettkampfmotiv gestellt, hätte ich mich selbst nur unglücklich gemacht und hätte mich niemals selbst so gepusht.
Ich sage nicht, dass hinter solchen Motiven keine Gefahren oder andere Implikationen stehen. Natürlich solltest du keinem unerreichbaren Schönheitsideal nachjagen oder in einer Beziehung übermäßig kontrollierend sein. Trotzdem wird es dir langfristig helfen, deine inneren Antreiber zu identifizieren und vor allem zu akzeptieren. Denn die eigenen Antreiber zu akzeptieren, ist nicht immer einfach, vor allem, wenn sie mit einem gewissen gesellschaftlichen Stigma verbunden sind. Der Trick ist jedoch, sie richtig und positiv zu kommunizieren. So können dich deine Freunde und Familie bestmöglich dabei unterstützen, deine Ziele zu erreichen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
CHRISLEY ACADEMY
Herr Chris Ley
Salzstr. 36
41460 Neuss
Deutschland
fon ..: 01774653686
web ..: http://www.chris-ley.de
email : info@chris-ley.de
Als Keynote Speaker und Motivationscoach biete ich dir Motivationsseminare und Impulsvorträge, die dir zu Klarheit im Leben verhelfen und dich in die Umsetzung bringen.
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Wie du garantiert in die Umsetzung kommst und deine Ziele erreichst
Posted by PM-Ersteller - 07/05/20 at 03:05:12 p.m.Deine Ziele sind absolut erreichbar, auch wenn sie dir auf den ersten Blick vielleicht unmöglich erscheinen und ihre Umsetzungen Disziplin und Durchhaltevermögen erfordert.
Von der Idee in die Umsetzung zu kommen ist manchmal ein weiter Weg, voller Steine und Hindernisse. ABER: Auch du kannst es schaffen, diese Ziele zu erreichen. Lass dich im heutigen Artikel von Motivationstrainer und Keynote Speaker Chris Ley und seinen bisherigen Challenges inspirieren.
Wenn es einfach wäre, würde es jeder machen!
Auch wenn deine Ziele ambitioniert und hart zu erreichen sind, heißt das nicht gleich, das sie unmöglich sind. Seien wir mal ehrlich, wäre es einfach, einen Weltrekord aufzustellen oder ein erfolgreicher Autor zu werden, würde es ja jeder machen! Egal, welches Ziel du dir gesetzt hast, wenn die richtigen Faktoren gegeben sind, kannst du es auf jeden Fall schaffen.
Aber: Nicht jeder ist dafür gemacht, sich alleine durchzubeißen und seine Ziele wirklich einzuhalten. Wenn du wirklich erfolgreich sein möchtest und dein Ziel bis zum Ende durchziehen möchtest, gibt es einige Faktoren, die dir helfen können.:
Eine gute Strategie ist wahnsinnig wichtig!
Die wenigsten von uns werden als Mozart oder Goethe geboren. Was ich damit sagen möchte: Talent fällt nicht vom Himmel, sondern ist normalerweise ein Produkt harter Arbeit, die über einen längeren Zeitraum durchgehalten wird. Je besser durchdacht deine Strategie ist, desto schneller wirst du Fortschritte sehen und desto wahrscheinlicher ist es auch, dass du durchhältst und dein Ziel erreichst.
Kenne deine Motivation.
Bevor du dich daran machst, deine Ziele zu erreichen, ist es unwahrscheinlich wichtig, zu verstehen, WARUM du diesen Weg einschlagen möchtest und was du dir erhoffst. Du möchtest beispielsweise reich sein? Was heißt das eigentlich? Möchtest du nicht viel mehr dazu in der Lage sein, Dinge zu tun, die reiche Leute tun (teurer Urlaub, Restaurantbesuche, Statussymbole)? Je besser du verstehst, was es wirklich ist, das du erreichen möchtest, desto leichter wird es dir fallen, es tatsächlich zu erreichen.
Lass dich von einem Team unterstützen.
Ein Punkt, den ich gar nicht genug unterstreichen kann: Hinter jedem erfolgreichen Mann steht ein Team, dass ihn auf seiner Reise dorthin begleitet hat. Unterstützung von Freunden und Familie ist wahnsinnig wichtig, aber sie können wahrscheinlich nicht alles leisten. Ein Coach oder Trainer kann dich über einen längeren Zeitraum auf Kurs halten und beim Erreichen deiner Ziele unterstützen. Professionelle Hilfe stattet dich außerdem mit den nötigen Tools aus, deine Ziele zeiteffizient und zielgerichtet zu erreichen.
So schaffst du einen Weltrekord
Ganz egal, ob es um sportliche Spitzenleistungen geht oder darum einen Weltrekord aufzustellen: Du strebst eine extreme Leistung an, die außer dir vorher noch niemand anders geschafft hat. Klingt nach einer riesen Aufgabe und einem unerreichbaren Traum. Aber: Jeder Tag ist eine bewusste Entscheidung, an dem du entweder daran arbeitest, dein Ziel zu erreichen und ihm einen kleinen Schritt näher kommst oder an dem du aufgibst.
Darum geht es:
Im Jahr 2013 hat Chris Ley sich ebenfalls einer solchen Herausforderung gestellt, um zu beweisen, dass es mit der richtigen Strategie absolut möglich ist, einen Weltrekord aufzustellen. Dafür hatte er sich ein extremes Ziel gesetzt: 1.200 km von der Quelle des Rheins bis zur Mündung in weniger als 20 Tagen auf einem Stand up Paddle zurück zu legen.
Ob das Ganze glatt gegangen ist? Hier findest du einen Auszug aus Chris Tagebuch von Tag 7:
Rheinchallenge Tag 7, September 2013
„Der Gegenwind wurde stärker. Es war Tag 7 auf der Reise mit dem Stand Up Paddle Board 1.200km von der Quelle des Rheins bis zu seiner Mündung. Ich paddelte und paddelte – 22 Stunden am Tag. Schlaf gab es nur 6x20min am Tag, damit der Weltrekord überhaupt realistisch war. Wir waren irgendwo hinter dem Duisburger Hafen. Ich schaute ans rechte Ufer und sah: Das Ufer bewegte sich nicht. Ich war genau in der Fahrrinne, da wo die Strömung am stärksten war und paddelte noch stärker. Dann schaute ich ans linke Ufer und musste feststellen: Ich bewegte mich trotz der Strömung und all der Anstrengung mit dem Gegenwind rückwärts.“
Die ganze Geschichte über den Weltrekord von Chris findest du hier.
Darum geht es wirklich:
Du bist fix und fertig, dein Leben hängt nicht davon ab, dieses Ziel zu erreichen und eigentlich willst du einfach das Handtuch schmeißen. Auf dem Weg zu Spitzenleistungen wirst du ganz natürlich immer wieder mit erwarteten und unerwarteten Widerständen und Hindernissen konfrontiert. Angefangen bei deinen eigenen körperlichen Leistungen, den äußeren Bedingungen, dem Wetter, der eigenen Tagesform. Dein absoluter Endgegner ist aber die eigene Willenskraft, der Antrieb, der dich noch ein kleines Stück weiter pusht, wenn du eigentlich schon längst aufgeben wolltest.
Chris Ley hat seine eigene Challenge in 9 Tagen 4 Stunden und 45 Minuten gemeistert, trotz Hindernisse und körperlicher Erschöpfung.
Dabei waren mehrere Key-Faktoren notwendig, um ihn zum Ziel zu bringen:
Setze realistische Ziele, die in kleinere Zwischenziele herunter gebrochen werden.
Folge einer klaren Strategie, die dich ans Ziel bringt.
Such dir ein Team, das dich unterstützt, motiviert und dir hilft, Hindernisse zu überwinden.
Wie du Krisen meistern kannst und dadurch stärker wirst
Persönliche Herausforderungen und Krisen können dich und deine inneren Kräfte auf eine absolute Zerreißprobe stellen. Gleichzeitig können sie zu einem wichtigen Hebel in deiner Persönlichkeitsentwicklung werden und dir dabei helfen, Resilienz und innere Stärke zu entwickeln.
Darum geht’s:
Motivationstrainer Chris Ley hat das hautnahe selbst erfahren: Als er stolzer Vater wurde, erkrankte sein Sohn im Alter von nur wenigen Wochen an einer Darmverdrehung. Ganz unerwartet sah Chris sich mit der Frage konfrontiert, was ein lebenswertes Leben ausmacht und wie man mit den Herausforderungen umgeht, die einem das Leben entgegen wirft.
Die ganze Geschichte über den härtesten Tag im Leben von Motivationscoach Chris Ley und was du daraus lernen kannst, findest du hier.
Darum geht’s wirklich:
Resilienz kannst du trainieren wie einen Muskel. Und das solltest du auch tun. Innere Widerstandskraft ist nicht nur im privaten Leben, sondern auch für deinen Erfolg in der Arbeitswelt wichtig. In dem du die richtigen Kompetenzen trainierst, kannst du lernen, mit schwierigen Situationen adäquat umzugehen. Zu diesen Kompetenzen gehören zum Beispiel:
Selbstpräsenz
Selbstpräsente Menschen haben einen akzeptierenden Umgang mit sich selbst, was sich auch durch ihren Kommunikationsstil widerspiegelt. Sie sind flexibel und reflektieren ihre eigenen Emotionen. Dementsprechend fällt es ihnen leichter, in schwierigen Situationen nicht durch Wut oder Aggression zu reagieren. Diese Fähigkeit kann im Laufe des Lebens erlernt und verbessert werden.
Achtsamkeit
Achtsamkeit meint eine reflexive und bewusste Selbstwahrnehmung, die Menschen dabei hilft, sich selbst und ihre Emotionen beobachtend wahrzunehmen und zu reflektieren.
Zielklarheit & Prozessoffenheit
Wer dazu in der Lage ist, auf Veränderung durch klare Neuorientierung und Zielsetzung zu reagieren, schafft es leichter, mit schwierigen Situationen umzugehen. Wer dabei offen ist, seine eigenen Prozesse konstant an wechselnde Situationen anzupassen, wird weniger äußere Widerstände erfahren.
Reflexion
Die Fähigkeit, das eigene Verhalten ständig zu hinterfragen und aus den Erkenntnissen Konsequenzen zu ziehen, ist bei resilienten Menschen besonders stark ausgeprägt. Aber auch wenn sie bei dir weniger ausgeprägt sein magst, kannst du diese Fähigkeit erlernen und durch Training verstärken.
Warum du Disziplin brauchst, um deine Ziele wirklich zu erreichen
Motivation ist gut, Disziplin ist besser! Denn Motivation erfolgt in Spitzen, kann aber auch jeder Zeit versiegen. Und dann sitzt du da und weißt nichts anderes zu tun, als darauf zu warten, dass die Motivation zurück kommt. Dann kommt die Disziplin ins Spiel. Sie hilft dir, dich dann zu pushen, wenn du einfach keine Lust hast, die Aufgabe zu erledigen.
Darum geht’s:
Wenn du nicht diszipliniert bist, wirst du es nicht schaffen deine Ziele zu erreichen. Mangel an Disziplin kann sich negativ auf dein Selbstwertgefühl und damit auch auf alle anderen Bereiche deines Lebens auswirken.
Lerne hier mehr darüber, warum ein Mangel an Disziplin so gefährlich ist.
Darum geht’s wirklich:
Wenn du lernst, Selbstdisziplin aufzubauen, brauchst du keine äußeren Faktoren mehr, die dich antreiben. Eine sogenannte intrinsische Motivation ist nicht nur gesünder, sonder hilft dir auch langfristig, nicht aufzugeben und deine Ziele zu erreichen.
Dabei hilft dir:
Ziele richtig setzen und verfolgen.
Lass dich nicht von deinen Gefühlen leiten, sondern lerne, sie zu kontrollieren.
Trenne dich von impulsivem Verhalten.
Mehr Tipps, warum Disziplin doch wichtig ist, findest du hier.
Klarheit, durch das Reiss Motivationsprofil
Wahrscheinlich hast du das Gefühl, dass du gut verstehst, wer du wirklich bist. Aber weißt du auch, was dich antreibt und motiviert? Wenn du herausfindest, was deine persönlichen Antreiber sind, kannst du diese aktiv nutzen und einsetzen, um deine Ziele zu erreichen und dich langfristig richtig zu motivieren.
Worum geht es?
Hast du manchmal das Gefühl, dass dein Tag dich auslaugt, du ständig müde bist und Pausen brauchst? Vielleicht lebst du komplett gegen deine eigenen Prinzipien! Alle Menschen sind verschieden und ziehen ihre Motivation aus unterschiedlichen Quellen. Wenn du allerdings gegen deine persönlichen Prinzipien arbeitest, kann dich das blockieren und auf Dauer sogar krank machen.
Persönlichkeitstests werden in der Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung vor allem dafür verwendet, heraus zu finden, was dich wirklich bewegt und antreibt, um diese Faktoren dann ultimativ zu nutzen, um dich weiter zu bringen.
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New Work – Wie sieht unsere Arbeit in Zukunft aus?
Posted by PM-Ersteller - 28/04/20 at 06:04:57 a.m.Über die Arbeitswelt von morgen wurde schon viel geschrieben, und es steht zu erwarten, dass die Flut an Ausarbeitungen in absehbarer Zeit nicht abreißt.
Relativ sicher scheint, dass unsere moderne Arbeitswelt durch die Kriterien Flexibilität und Mobilität gekennzeichnet ist.
Flexibilität und Mobilität als Kriterien der Zukunft
Flexibel sein heißt, sich auf die Veränderungen aus der Umwelt immer wieder neu einzustellen. Eine Firma muss sich anpassen und sich ständig weiterentwickeln, wenn sie nicht irgendwann vom Markt verschwinden will. Auch für den einzelnen Mitarbeiter heißt das, sich sehr schnell zu verändern. Die Philosophie des lebenslangen Lernens ist mehr denn je zu einer Begleiterscheinung geworden, der sich kaum ein Berufstätiger entziehen kann. Es gilt, die eigenen Qualifikationen sehr schnell anzupassen, um den immer wieder neuen Arbeitsinhalten gerecht zu werden. Die bekannte Organisation in Abteilungen dürfte ebenfalls weitgehend überholt sein. Man arbeitet schon heute in Teams zusammen, die sich je nach Aufgabenstellung finden und nach dem Ende wieder neu zusammensetzen. „Projektarbeit“ lautet das Stichwort, das besagt, dass man nur noch zeitlich begrenzt mit bestimmten Kollegen arbeitet, um sich dann wieder auf ein neues Team einzustellen. Trotzdem heißt es, vom ersten Tag an gemeinsam Höchstleistungen zu bringen, damit das Unternehmen die erwarteten Ergebnisse erzielt.
Mobiles Arbeiten wird zunehmen
Ganz ähnlich verhält es sich mit der Mobilität. Es ist heute keine Seltenheit mehr, dass ein Mitarbeiter wegen seiner Arbeit seinen Heimatort verlässt. Viele Menschen wünschen sich das, andere nehmen es in Kauf, weil sie Karriere machen wollen. Wieder andere haben keine Wahl, wenn sie überhaupt einen Arbeitsplatz finden wollen. In vielen Jobs sind häufige Dienstreisen ans andere Ende der Welt oder wenigstens innerhalb Europas an der Tagesordnung. Wer viel unterwegs ist, sucht unterwegs Ruhezonen, um E-Mails zu bearbeiten oder Post zu lesen. Das mobile Arbeiten wird in unserer Arbeitswelt von morgen noch viel mehr an Bedeutung gewinnen. Das heißt, dass man sich als Arbeitnehmer daran gewöhnen muss, mit Laptop, Smartphone und mobilem Internet umzugehen, von zu Hause oder unterwegs zu arbeiten und sich immer wieder neu auf die sich verändernde Arbeitsumwelt einzustellen.
Feel Good Management in der Zukunft
Während der eine solche Veränderungen schnell verkraftet, wird der andere damit Schwierigkeiten haben und vielleicht sogar scheitern. Gerade deshalb gewinnt Feel Good Management in Zukunft noch viel mehr an Bedeutung. Es hilft dabei, jedem einzelnen Mitarbeiter Sicherheit zurückzugeben, wo diese vielleicht verloren gegangen ist. Es unterstützt dabei, den Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten zu erhalten, obwohl die äußeren Umstände durch eine fehlende Bindung an einen festen Arbeitsort oder einen Arbeitsplatz verloren geht. Es verleiht ein Gefühl von Geborgensein und Wertschätzung, obwohl man im Arbeitsalltag nur wenig Zeit miteinander verbringt. Die moderne Arbeitswelt ist durch viele Herausforderungen gekennzeichnet, doch in einem Unternehmen, das sich einer Wohlfühlkultur verschrieben hat, wird auch diese Art der Arbeit Spaß machen und begeisterte Mitarbeiter zu Höchstleistungen motivieren.
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