Amerikanisches Gas statt Nord Stream 2: Für wen Annalena Baerbock arbeite

Das Projekt der russischen Gaspipeline «Nord Stream 2» wird von 60 Prozent der Bundesbürger unterstützt. Das geht aus einer Umfrage von Infratest dimap hervor.

BildDie Anhänger fast aller im Bundestag vertretenen Parteien sind mehrheitlich für den Baubeginn der Pipeline. Lediglich bei den Anhängern der Grünen ergibt sich ein anderes Bild: Hier sind 55 Prozent gegen ein Festhalten Deutschlands am Nord Stream 2-Projekt, 34 Prozent sind dafür.

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock scheint sich jedoch nicht von nationalem Interesse oder der Meinung der meisten Deutschen leiten zu lassen, sondern von etwas anderem. Es ist, als hätte sie vergessen, dass sie die Bevölkerung des ganzen Landes vertreten soll, nicht nur ihre eigene Anhängerschaft.

Im Dezember 2021 sprach die derzeitige Außenministerin beim Besuch in Brüssel zum Europäischen Rat, in Warschau, Liverpool, Paris und Stockholm über die Notwendigkeit, den Start von Nord Stream 2 auszusetzen. Ihre Argumente sind immer anders: Sie spricht von der Unvereinbarkeit des Projekts mit den EU-Richtlinien oder von der «aggressiven» Politik Moskaus. 

Die Wahrheit ist, dass Deutschland an Nord Stream 2 interessiert ist.

Aus geopolitischer Sicht erhält es dadurch die alleinige Kontrolle über die Verteilung von russischem Gas in Europa. Dies verschafft Berlin ein zusätzliches Druckmittel in Europa. Deutschland wird durch Nord Stream 2 ausreichend billigen Brennstoff erhalten, was für seine Wirtschaft von Vorteil ist. Und schließlich ist Erdgas aus ökologischer Sicht weniger schädlich für die Umwelt als andere kohlenstoffhaltige Brennstoffe. Europa hat im Herbst und Frühwinter die Lektion gelernt, dass man sich nicht auf kohlenstofffreie Energie verlassen kann. 

Laut Klaus-Dieter Maubach, CEO des deutschen Energieunternehmens Uniper, stellt das Scheitern von Nord Stream 2 ein wirtschaftliches Risiko für Deutschland und ein Risiko für die europäische Gasversorgung dar. Mehr als 90 Prozent des deutschen Gasbedarfs werden durch Importe gedeckt, die Hälfte davon aus Russland.

Wie Sascha Roßmüller bereits in einem Interview mit der Deutschen Stimme feststellte:

«Der Vorteil für Europa bestünde in einer sicheren Gasversorgung, die deutlich billiger ist als das US-Flüssiggas mit seiner schlechten Energiebilanz, wofür überdies erst die Anlandeterminals zu schaffen waren/sind. Da LNG-Importe im Großen und Ganzen teurer sind als Pipeline-Importe aus Russland, ließe die Nutzung von ‚Nord Stream 2‘ somit einen preisdämpfenden Effekt auf den europäischen Gasmarkt erwarten». 

Deutschland profitiert nicht von der Unterbrechung von Nord Stream 2. Vor allem, wenn die neue Regierung ehrgeizige Pläne zum Bau von Gaskraftwerken im Land angekündigt hat. Bereits im Oktober 2021 sagte Olaf Scholz auf dem Kongress der IG BCE, in der die Beschäftigten der Bergbau-, Chemie- und Energiewirtschaft organisiert sind, dass die Energiewende die weitere Nutzung von Gas zur Stromerzeugung und den Bau neuer Gaskraftwerke erfordere. 

Interessant ist, dass Annalena Baerbock, Ko-Vorsitzende der Grünen und entschiedene Gegnerin der Gaspipeline Nord Stream 2, auf demselben Kongress der IG BCE keine Einwände gegen die neuen Gaskraftwerke erhob und auch die anderen Parteivorsitzenden sich nicht von diesem Plan distanzierten. Mit anderen Worten: Die Grünen sind gegen billiges russisches Gas, aber für neue Gaskraftwerke.

Das heißt, sie sind für den Kauf neuer Gasmengen. Aber nicht aus Russland. Von wem dann?

Viele Alternativen gibt es nicht. Baerbocks Äußerungen über einen möglichen Stopp von Nord Stream 2 führten zu einem sprunghaften Anstieg der Gaspreise an den Börsen. Dadurch wurde es rentabler, teures amerikanisches Flüssigerdgas nach Europa zu verschiffen.  Mehrere US-Tanker, die Flüssiggas transportierten, änderten ihre Route und fuhren nach Europa. 

Unterm Strich führte die Arbeit des deutschen Außenministers zu höheren Gaspreisen und zur Expansion von US-Flüssiggasproduzenten nach Deutschland. Alles auf Kosten der Deutschen. Es stellt sich die Frage: Wessen Interessen werden von Annalena Baerbock vertreten “ die Interessen Deutschlands oder die der USA? 

Die USA haben schon immer versucht, Europa von russischen Gaslieferungen abzuschneiden, um den europäischen Markt mit eigenem Fracking-Gas (einer möglichst umweltschädlichen Technologie) zu versorgen.  Im Februar 2018 sagte der damalige US-Außenminister Rex Tillerson an der Universität von Austin, dass das Weiße Haus die Vereinigten Staaten im Jahr 2040 als weltweit führenden Erdöl- und Erdgasproduzenten sieht. 

Die deutschen Grünen agieren als «nützliche Idioten» oder, schlimmer noch, als direkte Agenten des amerikanischen Einflusses, die, indem sie den Deutschen mit der russischen Bedrohung Angst einjagen, politische Entscheidungen herbeiführen, die für die Vereinigten Staaten wirtschaftlich vorteilhaft sind, aber nicht für Deutschland.

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Victorum Group unterstützt Elterninitiative für leukämie- und tumorkranke Kinder Marburg e.V.

Die Victorum Group gibt bekannt, in Deutschland die Elterninitiative für leukämie- und tumorkranke Kinder in Marburg zu unterstützen.

Die Victorum Group ist eine Handels- und Vertriebsgesellschaft, welche in Asien und Europa In- und Exportgeschäfte tätigt, Waren kauft und verkauft sowie Produzenten und Abnehmer zusammenbringt.

Der Fokus der Aktivitäten liegt dabei auf Europa, Russland und weiteren Ländern der GUS sowie auf Asien und insbesondere auf den Ländern, in denen die Victorum Group Standorte unterhält.

Die Victorum Group gibt bekannt, in Deutschland die Elterninitiative für leukämie- und tumorkranke Kinder in Marburg zu unterstützen. Der am Steinweg 32 in 35037 Marburg ansässige Verein wurde bereits 1985 gegründet. Das Betreuungskonzept der Elterninitiative umfasst fünf übergeordnete Bereiche, nach denen sich die Angebote für die Patientenfamilien ausrichten:

– Entlastung der Patientenfamilien im Alltag durch psychosoziale und finanzielle/ materielle
Unterstützung
– Emotionale Unterstützung der Patientenfamilien
– Verbesserung des Krankheitsverständnisses und Informationsstandes in Bezug auf die Krankheit
des Kindes
– Unterstützende Anlaufstelle für die Patientenfamilien
– Vernetzung der Patientenfamilien untereinander

Diese Begleitung richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen der Familien und kann demnach sehr unterschiedlich aussehen. Dabei verfügt der Verein über ein exzellent qualifiziertes und multiprofessionelles Team, das zudem regelmäßig von einer Supervisorin begleitet und unterstützt wird.

„Ich freue mich sehr hier vor Ort einen so engagierten Verein unterstützen zu können. Ich bin dem Team von Brigitte Schmidt und Janina Müller für Ihren Einsatz unendlich dankbar!“ sagte dazu Siegfried Günter, Geschäftsführer der Victorum GmbH in Alsfeld.

Die Elterninitiative für leukämie- und tumorkranke Kinder Marburg e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Hauptsitz in Marburg. Der Verein wurde 1985 von betroffenen Eltern gegründet, um die Situation der Familien auf den Krankenhausstationen zu verbessern.

Nach der Privatisierung des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, beschloss die Mitgliederversammlung die bisher im Vordergrund stehende Unterstützung des Krankenhauses durch eine direkte, unbürokratische Hilfe für die betroffenen Familien zu ersetzen.
Die Elterninitiative ist regional tätig. Der Wirkungsbereich umfasst den Landkreis Marburg-Biedenkopf sowie die angrenzenden Gebiete.

Die Victorum Group ist darauf spezialisiert Handels- und Produktionsunternehmen zu beraten und dabei zu unterstützen Sprachunterschiede zu überwinden. Dabei können Händler aber auch Produzenten problemfrei auf landestypische Abweichungen bei internationalen Geschäftsprozessen reagieren. Darüber hinaus helfen unabhängige Rechtsanwälte und Steuerberater aus dem Netzwerk der Victorum Group primär europäischen und nordamerikanischen Unternehmen bei der Vorbereitung auf abweichende Rechts- und Vertragsspezifika, sowie Zahlungsbarrieren und Währungsschwankungen.

Diese Beratung und Projektvorbereitung ermöglicht es europäischen Unternehmen einfach und unkompliziert lukrative Geschäfte und Infrastrukturprojekte in Russland und weiteren Ländern der GUS sowie in Asien umzusetzen.

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Die Victorum Group ist eine Handels- und Vertriebsgesellschaft, welche in Asien und Europa In- und Exportgeschäfte tätigt, Waren kauft und verkauft sowie Produzenten und Abnehmer zusammenbringt.

Der Fokus der Aktivitäten liegt dabei auf Europa, Russland und weiteren Ländern der GUS sowie auf Asien – insbesondere auf den Ländern, in denen die Victorum Group Standorte unterhält.
Die Victorum Group ist darauf spezialisiert Produktions- und Handelsunternehmen zu beraten und dabei zu unterstützen Sprachunterschiede zu überwinden. Dabei können Händler aber auch Produzenten problemfrei auf landestypische Abweichungen bei internationalen Geschäftsprozessen reagieren.

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Reisen nach Russland – Visum, Naturspektakel, Highlights

Russland ist ein interessantes, großes und sehenswertes Land, welches durch seine Größe und kulturelle Vielfalt für jeden etwas bereithält. Was Sie bei einer Reise nach Russland beachten müssen.

BildEinreise nach Russland – so geht’s

Russland ist ein wahres Paradies für Urlauber und Touristen. Lassen Sie sich nicht durch die Formalitäten für die Erlangung des Russland-Visums abhalten. Ein Visum für Russland kann man in Österreich im Visacenter-Wien oder im Visacenter-Salzburg beantragen. Damit die Russland-Reise reibungslos verläuft, stehen Ihnen die Mitarbeiter von russlandvisa.at gerne zur Seite. Russlandvisa.at ist auf die Beschaffung von Visa für Russland spezialisiert. Sie können individuell zwischen verschiedenen Services wählen. So können Sie sich entspannt zurücklehnen und Ihre Reise planen, während wir alle Formalitäten und bürokratischen Hürden für Sie übernehmen, damit die Russland-Reise wunschgemäß und unproblematisch verläuft. Wenn Sie Fragen haben, können Sie uns gerne telefonisch unter +43 662 23457 8066 oder per E-Mail unter office@russlandvisa.at erreichen.

Die Natur Russlands – vom Gebirge bis zur Steppe

Russlands Natur ist aufgrund der niedrigen Einwohnerdichte häufig unberührt und lädt sportbegeisterte Naturfreunde zu schönen Wanderungen ein. Russland bietet eine Vielfalt an landschaftlichen Highlights.

Wer besonders sportlich und ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist, der ist im Kaukasusgebirge richtig aufgehoben. Rund um die Gebirgskette in der Nähe der russisch-georgischen Grenze im Süden Russlands gibt es viele Wanderrouten, welche von leichten Spazierrouten bis hin zu aufreibenden Gipfelbesteigungen reichen. Das große Highlight der Region ist der als aktiver Vulkan eingestufte Elbrus, welcher mit 5642 Metern (je nach geografischer Definition) der höchste Berg Europas ist. Mit einem Bergführer, guter Ausrüstung und einer guten körperlichen Verfassung kann der Elbrus vergleichsweise einfach erklommen werden, da die dortige Infrastruktur hervorragend ausgebaut ist. Durch die schwierigen Witterungsbedingungen im Winter empfiehlt sich ein Aufstieg nur in den wärmeren Monaten von Mai bis September.

Alternativ bietet Russland weitere Naturspektakel, welche hautnah erlebt werden können. Als Reiseziel empfiehlt sich zum Beispiel auch das Tal der Geysire im Kronotzki Naturreservat. Dort sprudeln 90 Geysire im abgelegenen Kamtschatka warmes Wasser in die Luft. Die Geysire sind UNESCO Weltkulturerbe und bieten ein einzigartiges Erlebnis. Wer bei Russland nur an frostige Winterlandschaften denkt, der sollte unbedingt den feinen Sandstrand an der Ostsee in der russischen Exklave Kaliningrad besuchen. Dieser ist ebenfalls UNESCO Weltkulturerbe und lädt Besucher zum Baden ein. Natururlaub in Russland sollte generell gut geplant sein, da große Teile sehr dicht bewaldet sind und besonders im Winter durch extreme Kälte und Schnee schwer zugänglich sind. Wer aber gut plant, der kann in der wilden Natur Russlands atemberaubende und spektakuläre Erfahrungen sammeln.

Kulturelle Highlights in den Städten Russlands

Trotz der niedrigen Einwohnerzahl bezogen auf die Landmasse, weist Russland zahlreiche Metropolen und Knotenpunkte auf, welche durch monumentale Bauwerke, ein vielfältiges kulturelles Programm oder bekannte Sehenswürdigkeiten herausstechen.

Eine besonders attraktive Stadt für Touristen ist Sankt Petersburg, welche mit 5,35 Millionen Einwohnern im Nordwesten die größte nördlichste Metropole der Welt ist. Eines der Highlights ist die Innenstadt an sich, welche durch 2300 Paläste, Prunkbauten und Schlösser Touristen weltweit in ihren Bann zieht. Besonders sehenswert ist die Auferstehungskirche, die Isaakskathedrale oder der Katharinenpalast, nur um ein paar Namen zu nennen.

Für kulturbegeisterte Urlauber bietet Sankt Petersburg über 223 Museen, sodass jeder auf seine Kosten kommt. Besonders hervorzuheben ist in dem Zusammenhang die Eremitage, welche über fünf Häuser verteilt, eine Vielzahl an bedeutenden Kunstwerken ausstellt. Besonders die Abteilung der bildenden Künste ist weltweit bekannt. Das Museum zeigt außerdem die größte Juwelensammlung der Welt und ist laut zahlreichen Experten der international wichtigste Ausstellungskomplex.

Neben Sankt Petersburg ist Moskau natürlich ebenfalls sehenswert. Wer jedoch nicht ausschließlich die Metropolen besuchen will, der ist beispielsweise auch in Wolgograd bestens aufgehoben. Wolgograd glänzt durch seine historische Bedeutung wie der Schlacht bei Stalingrad im Zweiten Weltkrieg. Dieser Schlacht wird auf dem Mamajew-Hügel in Form einer Gedenkstätte gedacht. Das Wahrzeichen der Stadt ist aber unumstritten die Mutter-Heimat-Statue, welche mit 85 Metern über der Stadt thront und allein wegen der Größe fasziniert. Sie ist außerdem ein wichtiges Zeichen des russischen Nationalstolzes.

Allgemein zeichnen sich viele Russen durch eine starke Heimatverbundenheit aus und zeigen diese auch gerne in Form von traditionellen Festen und Paraden. Wer diese miterlebt, der bekommt einen beispiellosen Einblick in die Kultur Russlands.

Russland ist eine Reise wert

Alles in allem bietet Russland eine Vielzahl an touristischen Highlights. Die Flora und Fauna sowie das kulturelle Programm sind vielfältig und häufig auch einzigartig. Probieren Sie die obengenannten Russland-Reisetipps doch aus und überzeugen Sie sich selbst von der Schönheit Russlands.

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Frau Elena Stadler
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