Kurze Schicht am Schacht in Berlin-Friedrichshain: Klappernde Kanaldeckel werden ausgetauscht
Posted by PM-Ersteller - 17/07/25 at 07:07:27 a.m.Erfolgreicher Test für Sanierung von Schachtzugängen mit Mortar Mix Reparaturmörtel von Korodur überzeugt Anwender- zeitsparendes Verfahren sichert hohe Belastbarkeit bei hoher Frühfestigkeit.
Betoninstandsetzungen in kürzester Zeit abzuschließen und zugleich eine langlebige Lösung zu schaffen – dies geht laut dem Hersteller Korodur Hand in Hand. Dessen Schnellreparaturmörtel Mortar Mix wird oft eingesetzt, um Schwerlast-Ablaufrinnen einzubauen, die täglich hohen Belastungen ausgesetzt sind. Im März 2025 stellte Mortar Mix seine Vorteile bei der Sanierung von Schachtzugängen in einem Berliner Wohngebiet unter Beweis. Das ausführende Bauunternehmen, die M. R. Bauservice Berlin Brandenburg GmbH, will dieses Verfahren in Zukunft häufiger anwenden.
Berlin / Amberg. Störendes Klappern von Kanaldeckeln, die von Lkw und Pkw überquert werden, soll in Berlin möglichst bald Geschichte sein. Darum werden alte Schachtkopfdeckel nach und nach ausgetauscht und durch neuere Modelle ersetzt. Diese sind zum einen mit Gummidichtungen versehen, die geräuschvolles Kippeln verhindern, und zum anderen auch abschließbar.
Zeit ist bei der Sanierung der Schachtkopfdeckel ein wichtiger Faktor – sollen die Baustellen doch zügig abgeschlossen werden, um unvermeidliche Verkehrsbehinderungen möglichst zeitnah wieder zu beenden. Mit dem Ziel, ihre Verfahren weiter zu optimieren, hat die M. R. Bauservice Berlin Brandenburg GmbH im März 2025 hierbei erstmals den Schnellreparaturmörtel Mortar Mix von Korodur eingesetzt. Der Test mit den zunächst fünf zu sanierenden Schachtkopfdeckeln verlief aus Anwendersicht erfolgreich – auch künftig möchte M. R. Bauservice in Abstimmung mit seinem Auftraggeber gern darauf setzen.
„Wir haben vorher lange Zeit anderes Material eingesetzt und mussten unsere Arbeitsweise nun ein wenig anpassen, denn Mortar Mix kann sehr schnell aushärten. Einerseits erfordert es besonders viel Fingerspitzengefühl, um die richtige Konsistenz anzumischen. Andererseits bietet die schnelle Aushärtung natürlich enorme Vorteile für die Effizienz auf der Baustelle“, sagt Michael Richter, Geschäftsführer bei M. R. Bauservice.
Die ausführende Baufirma war bei diesem Test aber nicht auf sich allein gestellt. Thomas Gerhard kennt sich als Außendienstmitarbeiter von Korodur mit dem Einsatz der Produkte in der Praxis sehr gut aus und legt gern selbst Hand an, um die fachgerechte Nutzung zu demonstrieren – so auch in dem Wohngebiet nahe dem Strausberger Platz. Eigenes Werkzeug hat er immer dabei, um den Tiefbau-Spezialisten einige Besonderheiten im Umgang mit den Baustoffen zu vermitteln.
Quadratisch, praktisch, schwer
Thomas Gerhard erklärt: „Durch die Begleitung beim Ersteinsatz lassen sich mögliche Missverständnisse am besten ausräumen. Mit ein wenig handwerklichem Geschick und Erfahrung ist dies auch im Nu umsetzbar. Für das optimale Handling wird Mortar Mix erdfeucht angemischt. Auf ein 25-kg-Gebinde des Reparaturmörtels kommen rund 3,5 bis 4 Liter Wasser. Das exakte Mischungsverhältnis hängt von der Witterung, also insbesondere von Lufttemperatur und -feuchtigkeit vor Ort, ab. Für die Herstellung der Schachtoberkante, auf die der Deckel aufgesetzt wird, braucht es keine Schalung. Der Sockel lässt sich innerhalb von rund 15 Minuten einfach mit herkömmlichen Maurerkellen formen. Dabei lässt sich die Verarbeitungszeit des Mörtels durch Hinzugabe eines Verzögerers, der ein zu frühes Abbinden verhindert, bei Bedarf auch verlängern.“
Die „Musterbaustelle“ in Berlin-Friedrichshain umfasste fünf Schachtkopfdeckel, die über eine Fläche von rund 70 Quadratmetern verteilt waren und nun ausgetauscht wurden. Rund 200 kg Mortar Mix wurden pro Deckel benötigt. Die quadratischen, jeweils ca. 650 kg schweren Gusseisenplatten haben eine Kantenlänge von einem Meter und brauchen als Unterlage eine absolut ebene Fläche, die als „Kleber“ zum darunter liegenden Bauwerk, dem Kanalschacht, dient.
Frühfestigkeit von 17 N/mm² nach spätestens 1,5 Stunden
„Ein besonderer Vorteil von Mortar Mix ist die hohe Druckfestigkeit. Rund 60 bis 90 Minuten nach der Verarbeitung besteht bereits eine Frühfestigkeit von 17 N/mm². Die Schichtdicke von nur zwei bis vier Zentimetern und die entstehende Hydratationswärme helfen dabei, den Abtrocknungsprozess zu beschleunigen“, weiß Thomas Gerhard. Er war vor seiner Anstellung bei Korodur u. a. als Fliesenleger tätig, verfügt über rund 40 Jahre Berufserfahrung und kennt den zeitlichen Druck, unter dem Baufirmen stehen.
„Weil Wartezeiten erheblich verkürzt werden, können die Baustellen ohne größere Unterbrechungen in einem Zug weiter bearbeitet werden. Wenn der Schachtkopfdeckel gesetzt ist, kann die Straßendecke bereits zwei Stunden später geschlossen, also beispielsweise asphaltiert werden“, so Thomas Gerhard weiter.
Belastbarkeit im Vorfeld getestet
Der Korodur-Außendienstler hatte im Vorfeld bereits die Gelegenheit, der Firma M. R. Bauservice den Reparaturmörtel Mortar Mix näher zu bringen, und zwar im Rahmen einer Produktvorführung in der Berlin-Mahlsdorfer Niederlassung der Atala GmbH. Der Fachhandel für Fliesen, Sanitärprodukte und Baustoffe wurde von M. R. Bauservice angesprochen, um Alternativprodukte zu den herkömmlichen Materialien kennenzulernen.
André Müller, Außendienstmitarbeiter der Atala GmbH, schlug vor, die Wirkungsweise von Mortar Mix bei einem Versuch auf die Probe zu stellen. „Die schnelle Verarbeitung sowie die hohe Belastbarkeit überzeugten, und es wurde vereinbart, Mortar Mix auf einer echten Baustelle auszuprobieren. Auch dies hat unseres Wissens sehr gut funktioniert, und unser Auftraggeber M. R. Bauservice hat Interesse bekundet, diesen Reparaturmörtel häufiger einzusetzen. Wir haben das Produkt eingelagert und können jederzeit liefern“, so André Müller.
Vielfältige Anwendungsfelder
Neben der Sanierung von Schachtkopfdeckeln ist der Einbau von Ablaufrinnen, insbesondere von Schwerlastrinnen, ein weiteres typisches Anwendungsgebiet: Gerade im Umfeld von Lkw-Laderampen, beispielsweise bei Supermärkten und anderen Betrieben mit hoher logistischer Frequentierung, werden die Ablaufrinnen vom hohen Gewicht der Transporter und durch die Schwerkräfte der Reifen stark in Mitleidenschaft gezogen. Schwerlastrinnen, die mit Mortar Mix gesetzt wurden, weisen eine deutlich höhere Haltbarkeit bzw. Langlebigkeit auf. Zudem ist der multifunktionale Schnellreparaturmörtel für Betoninstandsetzungen, Reparaturen von Stuck und Putz, einschichtige Außenputze, Ausgleichsschichten, Schalungsarbeiten sowie für die Instandhaltung von Fahrbahnen geeignet.
Weitere Infos: www.korodur.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG
Frau Anna Donhauser
Wernher-von-Braun-Str. 4
92224 Amberg
Deutschland
fon ..: +49 (0) 9621 47 59-0
web ..: http://www.korodur.de
email : info@korodur.de
Kurzportrait: KORODUR® – weltweit bewährt
Seit 1936 ist das Haus KORODUR Spezialist in der Herstellung mineralischer Hartstoffe für die Verlegung hoch belastbarer, zementärer Industrieböden. Weltweit wurden bislang mehr als 750 Mio. m² KORODUR-Industrieböden verlegt.
Die KORODUR Westphal Hartbeton GmbH & Co. KG wurde von Werner Westphal am 13. Februar 1936 in Berlin gegründet. Im Jahr 1969 ging die KORODUR-Unternehmensgruppe in den Besitz der Familie Heckmann über. 1978 verlagerte KORODUR seinen Hauptsitz von Berlin ins bayerische Amberg.
Von Beginn an ist KORODUR im Ausland aktiv gewesen, mit heute rund 50 % Exportanteil weltweit. Die KORODUR-Gruppe pflegt langjährige, erfolgreiche und vertrauensvolle Exportbeziehungen. Zusammen mit der KORODUR International GmbH, gegründet 1976, hat KORODUR ein Vertriebsnetz über alle Kontinente aufgebaut. Geschäftsbeziehungen bestehen heute mit über 40 Ländern!
Seit 2012 ist KORODUR exklusiver Lizenzpartner für Europa für Produktion und Vertrieb der Rapid-Set®-Produkte, die sich in den USA bereits seit rund 40 Jahren bewähren. Laut dem Hersteller ist mit ihnen ein Durchbruch auf dem Baustoffmarkt gelungen. Denn das multifunktionale Reparatursystem besitzt gegenüber herkömmlichen Sanierungsmörteln zahlreiche Vorteile in der Verarbeitung, Standfestigkeit und Haltbarkeit.
Wahrhaft „beeindruckende“ Ergebnisse schafft Korodur in enger Kooperation mit dem niederländischen Technik-Spezialisten CyBe Construction auf dem Gebiet des 3D-Betondrucks: Außergewöhnliche Geometrien werden international mit diesem innovativen Verfahren im Hausbau sowie für die Herstellung von Outdoor-Möbeln und in Umweltschutzprojekten etc. präzise realisiert.
Eine eigenständige Produktlinie startete KORODUR außerdem mit der Produktion und dem Vertrieb von Bentonit Katzenstreu.
www.korodur.de
Pressekontakt:
Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf
fon ..: 05402/701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de
Armierungsmörtel aus Pflanzenkohle
Posted by PM-Ersteller - 10/04/25 at 09:04:33 a.m.Maxit erweitert Pflanzenkohle-Produktreihe um Armierungsmörtel „maxit multi 300 C“
Für mehr Klimaschutz am Bau: Der Armierungsmörtel „maxit multi 300 C“ erweitert ab sofort die auf Pflanzenkohle basierende Produktreihe des Herstellers Maxit (Azendorf). In seiner Ursprungsversion kam der faserverstärkte Mörtel bereits erfolgreich als dickschichtiger, mineralischer Kleber und Armierungsmörtel sowie als Schlussbeschichtung für WDV-Systeme aus Polystyrol oder Mineralwolle zum Einsatz. Nun wird ihm zusätzlich noch energiearm hergestellte Pflanzenkohle als Zuschlagstoff beigemischt. So ist der „maxit multi 300 C“ in der Lage, dauerhaft CO2 zu speichern. Erstmals der Fachwelt präsentiert wurde er im Januar auf der Leitmesse BAU 2025 in München.
Er sorgt seit Jahren erfolgreich für Sicherheit und Stabilität bei der Anbringung von WDVS-Platten aus Polystyrol oder Mineralwolle: der leistungsstarke Armierungsmörtel „maxit multi 300“. Nun wurde sein Name um den Buchstaben „C“ ergänzt, was bei Hersteller Maxit nur eines bedeutet: Dieses Bauprodukt enthält Pflanzenkohle als Zuschlagstoff und ist somit CO2-optimiert. Der „maxit multi 300 C“ ist damit bundesweit der Erste seiner Art.
Pflanzenkohle vielfältig im Einsatz
Pflanzenkohle ist ein hochporöses, aus pflanzlichen Reststoffen hergestelltes Material, das in der industriellen Praxis vielfältige Anwendungen findet – etwa als Bodenverbesserer in der Landwirtschaft, als Reduktionsmittel in der Metallurgie oder auch als Halbleiter in der Elektronik. Ihren Nutzen für die Herstellung klimaschonender Baustoffe hat die Maxit-Gruppe schon vor Längerem erkannt. Denn Pflanzenkohle fungiert nicht nur als Feuchtigkeitspuffer: Sie ermöglicht auch die Umwandlung von Gebäuden zu Kohlenstoffsenken. Mit jedem Kilogramm Pflanzenkohle in einer Gebäudehülle bleibt das Äquivalent von einem Kilogramm CO2 langfristig der Atmosphäre entzogen, da der eingelagerte Kohlenstoff ursprünglich von Pflanzen aus der Atmosphäre aufgenommen wurde, mikrobiell aber nur im Laufe von Jahrtausenden abgebaut werden kann. Hergestellt wird Pflanzenkohle durch Erhitzung von Biomasse, wie Waldholzabfall oder Strauchschnitt, auf 400 bis 800 Grad unter Ausschluss von Sauerstoff. Dies geschieht mittels Pyrolyseverfahren in einem kontrollierten technischen Prozess, der ohne Zufuhr externer Energie abläuft.
„Wir nutzen Pflanzenkohle zur CO2-Optimierung unserer Bauprodukte. Den Anfang machte letztes Jahr der spannungsarme Kalk-Zement-Putz ,maxit ip 18 ML C‘, der speziell für wärmedämmende Mauerwerke aus porosierten Ziegeln konzipiert wurde. Mit dem faserverstärkten Armierungsmörtel ,maxit multi 300 C‘ setzen wir dies nun fort“, erklärt Johannes Eberlein, Leiter Produktmanagement bei Maxit. Beiden Produkten wird Pflanzenkohle als Zuschlagstoff beigemischt. Die bauphysikalischen Eigenschaften als auch die Verarbeitungsqualität bleiben dabei unverändert.
Feinkörnig und klimafreundlich
„maxit multi 300 C“ ist konzipiert als dickschichtiger, wasserabweisender Kleber und Armierungsmörtel für WDV-Systeme aus Polystyrol oder Mineralwolle. Er ist feinkörnig, leicht zu verarbeiten und gilt als nicht brennbar (A1). Seine Rezeptur basiert überwiegend auf Zement, Weißkalkhydrat, klassierten mineralischen Zuschlägen, Fasern sowie neuerdings auch Pflanzenkohle als Zuschlagstoff. Für seine Anwendung als Kleber von WDVS-Platten fehlt zwar noch die Zulassung: Als Armierungsmörtel mit Gewebeeinlage auf Unterputzen über kritischen Untergründen kann der „maxit multi 300 C“ jedoch schon jetzt verwendet werden – genauso wie zur Überarbeitung von Altputzen und gerissenen Putzfassaden. Er verfügt insgesamt über eine besonders hohe Klebekraft, ist sockelgeeignet und filzbar. „Mit seiner CO2-optimierten Zusammensetzung ist er umweltbewussten Planern und Bauherren eine wertvolle Hilfe bei der Erlangung nationaler und internationaler Umweltzertifikate“, ergänzt Johannes Eberlein. Für Verarbeiter ändere sich hingegen nichts.
Erstmals dem Fachpublikum präsentiert wurde der „maxit multi 300 C“ im Januar auf der Leitmesse BAU 2025 in München, wo seine Stärken am Maxit-Stand demonstriert wurden. Nähere Informationen zum neuen, klimaoptimierten Armierungsmörtel „maxit multi 300 C“ erhalten Planer, Verarbeiter und Bauherren direkt beim Hersteller Maxit – bestellbar per Telefon (09220-180) oder E-Mail (info@maxit.de).
Hinweis für Redaktion: Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter dako pr
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
Deutschland
fon ..: 09220/18-0
fax ..: 09220/18-200
web ..: http://www.franken-maxit.de
email : info@franken-maxit.de
maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.
Pressekontakt:
dako pr corporate communications
Frau Sina Kasper
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen
fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : s.kasper@dako-pr.de
Mörtel 3.0
Posted by PM-Ersteller - 26/04/24 at 02:04:47 p.m.Gleiche Leistung, weniger CO2 in der Herstellung: Maxit bringt neues „mörtelpad eco“ auf den Markt
Seit mittlerweile neun Jahren werden wasseraktivierbare Mörtelpads bundesweit zur Errichtung von Mauerwerk eingesetzt – mit großem Erfolg. Hersteller und Patentinhaber Maxit (Azendorf) hat seine beliebte Trockenmörtelplatte zur Bausaison 2024 noch einmal komplett durchdacht und ökologisch optimiert: Herausgekommen ist dabei das „mörtelpad eco“, welches in der Herstellung mit 33 Prozent weniger CO2 auskommt. Wie sein Vorgänger ist das „mörtelpad eco“ vielseitig einsetzbar, einfach in der Anwendung und benötigt keine schweren Arbeitsgeräte. Damit garantiert es eine zeitsparende und effiziente Errichtung von qualitativ hochwertigem Mauerwerk.
Im Jahr 2015 präsentierte die Maxit-Gruppe (Azendorf, Oberfranken) der Fachwelt erstmals das inzwischen millionenfach bewährte „mörtelpad“. Die Trockenmörtelplatten lassen sich leicht auf die gewünschte Stelle positionieren und mit Wasser aktivieren, wodurch sich Mauerwerk schneller, einfacher und sicherer herstellen lässt. Die bauphysikalischen Werte sind dabei mindestens genauso gut wie bei konventionellem Dünnbettmörtel.
Noch nachhaltiger
Beim neuen „mörtelpad eco“ handelt es sich um eine umweltschonende Weiterentwicklung seines Vorgängers. Auch diese besteht aus trockenem Leichtdünnbettmörtel und einem Glasfasergewebe. Die technischen Werte bleiben gleich. Allerdings hat Maxit die Rezeptur seines neuen Produktes ökologisch optimiert: So wird für das „mörtelpad eco“ ein Spezial-Bindemittel eingesetzt, welches zu 33 Prozent weniger CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Trockenmörtelplatten führt. Mit diesen Werten reiht sich das neue „mörtelpad eco“ in eine Vielzahl umweltoptimierter Produkte ein, die Hersteller Maxit schrittweise seit letztem Jahr auf den Markt bringt. „Wir haben uns die graue Energie unserer zentralen Produkte konsequent auf Verbesserungsmöglichkeiten angeschaut. Das ,mörtelpad eco‘ ist ein bemerkenswertes Ergebnis dieser Forschungsbemühungen, mit dem wir nun aktiv auf unsere Fachkunden zugehen“, erklärt Johannes Eberlein, Leiter Produktmanagement bei der Maxit-Gruppe. Bestätigt wird das beachtliche CO2-Einsparpotenzial der neuen Trockenmörtelplatten durch Bewertungen eines unabhängigen Ingenieurbüros.
Mauerwerksbau effizienter gestalten
Wie schon sein Vorgänger überzeugt das „mörtelpad eco“ aufgrund seiner einfachen Verarbeitung. Es ist in verschiedenen Größen erhältlich und lässt sich bei Bedarf nachträglich auf die gewünschten Maße zuschneiden. Eine im Vorfeld berechnete Anzahl sorgt zudem für weniger Müll auf der Baustelle. Nach Bewässerung bindet die Mörtelplatte innerhalb weniger Minuten ab. Danach können die Mauersteine bereits der Reihe nach aufgelegt und mit einem Gummihammer eingearbeitet werden. Die dadurch entstehende gleichmäßige und vollflächige Deckelung der Lagerfuge sorgt für einen verbesserten Haftverbund zwischen Mauerstein und Mörtel, was sich positiv auf die Tragfähigkeit der Wand auswirkt.
Die Effizienz der Mörtelpads bei der Erstellung normgerechten Mauerwerks ist auch durch eine unabhängige, zeittechnische Studie des Instituts für Zeitwirtschaft und Betriebsberatung Bau (Neu-Isenburg) belegt: Gemäß Richtzeit-Tabelle beträgt der komplette Arbeitszeitvorteil – inklusive Transporte und Mauern – stattliche 24 Prozent gegenüber herkömmlichem Dünnbettmörtelverfahren.
Stärken des „mörtelpad eco“
– Zeitvorteil bei der Vor- und Nachbereitung des Mauervorgangs
– Leicht verständliche Verarbeitung
– Zielsichere Herstellung von Qualitäts-Mauerwerk
– 24 % effizienter als herkömmliches Dünnbettverfahren
– Verzicht auf zusätzliches Arbeitsgerät
– Größere Sauberkeit auf der Baustelle
– 33 % weniger CO2 im Herstellungsprozess
Letztlich kommt das „mörtelpad eco“ nicht nur der Umwelt zugute, sondern auch der Gesundheit des Maurers. So wird während des Arbeitsprozesses kein Staub aufgewirbelt und dank des geringen Gewichts der Trockenmörtelplatten entsteht auch keinerlei Belastung für den Rücken.
Weitere Informationen zum neuen „mörtelpad eco“ erhalten interessierte Bauprofis direkt beim Hersteller unter www.maxit-moertelpad.de, per Telefon (09220 – 18 0) oder E-Mail an info@maxit.de.
Hinweis für Redaktion: Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter dako pr
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
Deutschland
fon ..: 09220/18-0
fax ..: 09220/18-200
web ..: http://www.franken-maxit.de
email : info@franken-maxit.de
maxit steht seit Jahrzehnten für eine Vielzahl von Produkten und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk. 1978 mit drei Mitarbeitern als Kooperation zwischen den Kalkwerken „Bergmann“ und „Mathis“ gestartet, hat sich die maxit Gruppe in den letzten 45 Jahren zu einem hoch innovativen Unternehmen mit über 850 Mitarbeitern an neun Standorten entwickelt. Für die Bauindustrie produziert maxit auf modernsten Anlagen Innen- und Außenputze, farbige Edelputze, Betone, Farben, Boden- oder Wärmedämm-Verbundsysteme in Sack und Silo und bietet so ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.
Pressekontakt:
dako pr corporate communications
Herr Darko Kosic
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen
fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : d.kosic@dako-pr.de
