NFC-Zahlungen im Handel: Warum kontaktloses Bezahlen heute Standard ist
Posted by PM-Ersteller - 01/07/26 at 10:07:56 a.m.Kontaktlos bezahlen mit Karte, Smartphone oder Smartwatch: So richten Händler NFC-Zahlungen sicher ein und vermeiden typische Fehler an der Kasse.
Kontaktloses Bezahlen gehört heute zum festen Bestandteil moderner Kassenprozesse. Kunden erwarten, dass Zahlungen schnell, zuverlässig und ohne lange Wartezeiten funktionieren – egal ob mit girocard, Kreditkarte, Smartphone oder Smartwatch. Für Händler bedeutet das: NFC-fähige Terminals und eingespielte Abläufe sind längst kein Zusatzservice mehr, sondern Standard am Point of Sale.
Die Technik hinter dem kontaktlosen Bezahlen heißt NFC, kurz für Near Field Communication. Kunden halten ihr Zahlungsmedium wenige Zentimeter vor die Kontaktlosfläche des Terminals, der Zahlvorgang startet automatisch und wird direkt bestätigt. Eine manuelle Kopplung wie bei Bluetooth ist nicht notwendig. Entscheidend ist lediglich, dass Terminal und Zahlungsmittel für kontaktlose Zahlungen freigeschaltet sind.
In der Praxis entstehen Probleme meist nicht durch die NFC-Technologie selbst, sondern durch unsichere Abläufe an der Kasse. Mitarbeiter müssen wissen, wie Karten oder Smartphones korrekt gehalten werden, wann eine PIN-Abfrage normal ist und wann auf den Chipleser gewechselt werden muss. Gerade bei hohem Kundenaufkommen entscheidet diese Routine über einen reibungslosen Ablauf.
Kartenzahlungen dominieren inzwischen den stationären Handel deutlich. Gleichzeitig werden immer mehr Zahlungen kontaktlos durchgeführt. Besonders die girocard bleibt dabei für viele Händler das wichtigste Zahlungsmittel im Alltag. Kleine Beträge werden heute selbstverständlich per Karte oder Smartphone bezahlt – Kunden erwarten dabei eine schnelle Reaktion des Terminals und kompetente Unterstützung bei Rückfragen.
Auch das Thema Sicherheit spielt für Verbraucher eine wichtige Rolle. Kontaktlose Zahlungen arbeiten nur über kurze Distanz und übertragen ausschließlich die für den Zahlungsvorgang notwendigen Daten. Bei Smartphones oder Smartwatches kommen zusätzlich Sicherheitsmechanismen wie biometrische Freigaben zum Einsatz.
Damit NFC-Zahlungen zuverlässig funktionieren, benötigen Händler neben einem NFC-fähigen Terminal auch die passenden Kartenakzeptanzen und stabile Verbindungen im Betrieb. Eine gute Vorbereitung des Teams bleibt dabei der wichtigste Faktor für einen schnellen und sicheren Zahlprozess.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
REA Card GmbH
Frau Larissa Feldmann
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
Deutschland
fon ..: +49(0) 6154 / 638 – 200
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email : presse@rea-card.de
REA Card zählt zu den führenden Anbietern innovativer Zahlungs- und Kassensysteme. Seit 1988 entwickelt und vertreibt das Unternehmen zuverlässige EC-Terminals, moderne Kassenlösungen und leistungsstarke Software für diverse Branchen – stets mit dem Anspruch an höchste Qualität, Sicherheit und persönlichen Service. Als familiengeführtes Unternehmen legt REA Card besonderen Wert auf langfristige Partnerschaften und individuelle Betreuung seiner Kunden.
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SoftPOS: Die flexible Zukunft des Bezahlens für Handel und Dienstleistung
Posted by PM-Ersteller - 02/04/26 at 03:04:02 p.m.SoftPOS vereinfacht Zahlungsprozesse: Mobile Kartenzahlung, schnell, sicher und überall einsetzbar.
Bargeldloses und kontaktloses Bezahlen ist heute fester Bestandteil des Alltags. Kunden erwarten schnelle, sichere und unkomplizierte Zahlungsprozesse – unabhängig davon, ob sie im Geschäft, in der Gastronomie oder mobil unterwegs sind. Genau hier setzt SoftPOS an: eine innovative Technologie, die Smartphones, Tablets oder Android-basierte Kassensysteme in vollwertige Kartenterminals verwandelt.
SoftPOS ermöglicht es Händlern und Dienstleistern, Zahlungen direkt über eine App abzuwickeln. Die Funktionsweise ist dabei denkbar einfach: Betrag eingeben, Kunde hält Karte oder Smartphone an das Gerät, die Daten werden verschlüsselt übertragen und die Zahlung in Sekunden autorisiert. Bei Bedarf erfolgt die PIN-Eingabe sicher direkt auf dem Display.
Die Vorteile sind eindeutig: Unternehmen sparen Kosten für die Anschaffung klassischer Terminals, reduzieren Geräteaufwand und gewinnen gleichzeitig maximale Flexibilität. Zahlungen können überall angenommen werden – am Verkaufstresen, am Tisch, beim Kunden vor Ort oder auf Events. Das beschleunigt Abläufe, reduziert Wartezeiten und verbessert das Kundenerlebnis.
Auch für Kunden bietet SoftPOS klare Pluspunkte: kontaktloses Bezahlen ist schnell, bequem und sicher. Moderne Verschlüsselungstechnologien und hohe Sicherheitsstandards gewährleisten dabei den Schutz sensibler Zahlungsdaten.
Besonders geeignet ist SoftPOS für Branchen mit hohem Mobilitätsbedarf, darunter Einzelhandel, Gastronomie, Handwerksbetriebe oder Lieferdienste. Ebenso profitieren temporäre Verkaufsflächen wie Märkte, Messen oder Pop-up-Stores von der flexiblen Lösung.
Mit Blick auf die Zukunft gewinnt SoftPOS weiter an Bedeutung. Gerade für kleine Unternehmen und Start-ups bietet die Technologie eine attraktive Möglichkeit, Zahlungsprozesse effizient und kostensparend zu gestalten.
Insgesamt ist SoftPOS eine moderne, flexible Alternative zum klassischen Kartenterminal und ermöglicht Unternehmen, Zahlungen einfacher, mobiler und wirtschaftlicher abzuwickeln – ohne Kompromisse bei Sicherheit und Komfort. Dennoch lässt sich keine pauschale Empfehlung aussprechen, da je nach Einsatzszenario und individuellen Anforderungen auch ein klassisches mobiles Kartenterminal oder Kassensystem die sinnvollere Lösung sein kann.
Hier geht´s zum Artikel: SoftPOS einfach erklärt: Vorteile, Funktionen und Einsatzbereiche – REA Card
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Ulrich Käser: Finanzexperte steigt bei FinTech XPAY ein
Posted by PM-Ersteller - 23/03/22 at 09:03:30 a.m.Käser neuer Vice President Business Process Management des FinTech-Unternehmens XPAY
München, 23. März 2022. Das Münchner FinTech XPAY wächst und holt weitere Führungskräfte an Bord. Der FinTech- und Finanzprofi Ulrich Käser wechselt von der Aenova Group zur XPAY Group, die mit disruptiven Payment- und Loyalty-Lösungen Finance mit Marketing neu verbindet – und so Marken und Influencern die Möglichkeit eröffnet, ihre Kunden- und Fanbeziehungen zu intensivieren.
Das Münchner Unternehmen hat für Käser die Position des Vice President Business Process Management neu geschaffen und setzt anhaltend auf Wachstum. Das Startup mit Hauptsitz in München und Standorten in Amsterdam, Bukarest und Wien beschäftigt mittlerweile mehr als 85 Mitarbeitende.
Käser soll den Ausbau von XPAY zum führenden Player im Bereich Embedded Finance vorantreiben. Denis Raskopoljac, Co-Founder und CEO von XPAY: „Ulrich Käser verfügt über die Expertise, Wachstum bei höchstmöglicher Stabilität zu ermöglichen, indem er Kundenbindung und Prozessoptimierung verbindet. Zudem versteht sich Ulrich auf KPI-basierte strategische Businesspläne ebenso wie auf deren Umsetzung“.
Ulrich Käser stammt aus der FinTech & Finance Branche und verantwortete bereits in der Vergangenheit sowohl als Berater als auch Manager viele Programme zur Umsetzung und Verwirklichung von strategischen Unternehmenszielen. Seine Karriere begann bei der PMMG Group in der Funktion als Unternehmensberater von Mid- und Global Playern im Bereich Issuing & Payment. Danach wechselte der 32-Jährige zum Finanzdienstleister Wirecard als Senior Process Manager. Dort leitete er als Head of Supply Chain Management die globale und infrastrukturelle Implementierung von strategischen Payment-Produkten in neuen Märkten. Anschließend verantwortete Ulrich Käser das Thema Supply Chain Management innerhalb der Aenova Group und setzte dort vor allem prozessorientierte und digitalisierte Lösungen zur Erreichung von wachstumsorientierten Zielen um.
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XPAY ist einer der wachstumsstärksten Anbieter für Embedded Finance-Lösungen und entwickelt für seine Markenkunden gebrandete Mastercard® Kartenprogramme mit integrierten Loyalty-Komponenten. In Verbindung mit exklusiven und individualisierten Benefits macht XPAY so Markenerlebnisse für Konsumenten in völlig neuen Lebensbereichen erfahrbar. Das FinTech-Startup mit Hauptsitz in München und Standorten in Amsterdam, Bukarest und Wien wurde im Mai 2016 gegründet und beschäftigt aktuell über 85 Mitarbeitende. Für weitere Informationen: https://www.xpay.de/
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