Die unterschätzte Gefahr in der Hosentasche für die Logistik

Unsichtbare Gefahr: Während Logistiker auf KI und Resilienz setzen, werden unsichere Handhelds zum Einfallstor für Cyber-Sabotage. Arealcontrol warnt vor der Achillesferse der Supply-Chain.

BildSTUTTGART, 5. März 2026 – Die deutsche Logistikbranche steht unter massivem Druck. Geopolitische Instabilität, zunehmende Marktvolatilität und eine drastisch gestiegene Frequenz an Cyberangriffen zwingen Unternehmen zu einer Neuausrichtung ihrer Resilienzstrategien. Während Nearshoring und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Fachdiskussion dominieren, warnt das Telematik-Expertenhaus Arealcontrol vor einer oft übersehenen Gefahr: der unzureichenden Absicherung mobiler Endgeräte im operativen Betrieb.

Scanner, Tablets und Handhelds bilden heute das technologische Rückgrat jeder modernen Lieferkette. Doch genau diese Geräte, die oft in hoher Stückzahl in den Händen der Belegschaft liegen, entwickeln sich zunehmend zum Einfallstor für Industriespionage und Ransomware-Attacken.

Mobile Geräte als Sicherheitslücke „Wir beobachten eine gefährliche Diskrepanz“, erklärte ein Sprecher von Arealcontrol. „Unternehmen investieren hohe Summen in die Absicherung ihrer Server-Infrastruktur, vernachlässigen aber die Endpunkte im Lager und auf der Straße. Wenn ein Handheld nicht über eine tiefgreifende Firmware-Sicherheit verfügt, bietet es Angreifern einen direkten Zugang zum internen Firmennetzwerk – oftmals unter Umgehung klassischer Sicherheitsmechanismen.“

Systemkritische Absicherung statt Standard-Hardware Arealcontrol setzt diesem Risiko eine spezialisierte Lösung entgegen. Die angebotenen „Rugged“-Android-Geräte sind nicht nur physisch gegen Extrembedingungen geschützt, sondern verfügen über ein integriertes Firmware-Mobile-Device-Management (FW-MDM). Anders als herkömmliche MDM-Lösungen, die lediglich auf Softwareebene operieren, ermöglicht der Firmware-Ansatz eine tiefgreifende Kontrolle bis in die Hardware-Konfiguration. Dies verhindert, dass manipulierte Betriebssysteme oder unbefugte Prozesse die Kontrolle über das Gerät übernehmen.

In Zeiten, in denen eine Lieferkette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied, fordert Arealcontrol eine Rückbesinnung auf grundlegende Sicherheitsstandards bei der Hardware-Beschaffung. „Die Frage ist heute nicht mehr, ob die IT angegriffen wird, sondern wie schnell ein Unternehmen eine Kompromittierung seiner Endgeräte verhindern kann“, so das Fazit des Unternehmens.

Weitere Informationen zum Ansatz von Arealcontrol finden Interessierte unter: https://www.arealcontrol.de/telematik/apps-tablet-smart

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Die AREALCONTROL GmbH mit Sitz in Stuttgart entwickelt seit über 20 Jahren innovative Telematik- und IoT-Lösungen für Transport, Logistik und Fuhrparkmanagement. Mit modularen Software- und Hardwarelösungen unterstützt das Unternehmen Speditionen, Transportunternehmen und Flottenbetreiber bei der Digitalisierung ihrer Prozesse.

Das deutsch-niederländische Team von über 20 Personen besteht aus Physikern, Mathematikern, Ingenieuren, Informatikern und Wirtschaftswissenschaftlern, die über eine langjährige Expertise in IoT, Operations Research, Telematik und IT verfügen. Diese interdisziplinäre Kompetenz bildet die Grundlage für die Entwicklung hochinnovativer Lösungen, die sowohl technologische Exzellenz als auch praxisnahe Anwendbarkeit vereinen.

Darüber hinaus sind Vertrieb, Service, Montage und Hardware-Fertigung ausgelagert, wodurch Synergien mit spezialisierten Partnern entstehen. Dieses Modell sorgt für ein optimiertes Kosten-/Leistungsprofil und ermöglicht AREALCONTROL, sich voll auf die Entwicklung und Weiterentwicklung intelligenter Softwarelösungen zu konzentrieren.

Für über 1.250 Kunden in Europa mit mehr als 400 Integrationen in ERP-, CRM-Systeme und TMS werden täglich mehrere hundert Millionen Messages, Status-Meldungen und Dokumentationen über die AREALCONTROL Private-Cloud-Plattform verarbeitet – sicher, skalierbar und 100 % EU-DSGVO-konform.

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audius verstärkt Zusammenarbeit mit Relution für plattformunabhängiges Mobile Device Management

Das audius MDM-Team ist nun enger Partner des Softwareanbieters Relution. Gemeinsam implementieren sie benutzerfreundliche Lösungen für die sichere, plattformübergreifende Verwaltung von Endgeräten.

BildWeinstadt, 15. Juli 2025 – audius und Relution haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um Organisationen bei der Umsetzung effizienter Mobile-Device-Management-(MDM)-Konzepte zu unterstützen. Ziel ist es, Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Bildungseinrichtungen bei der Einführung datenschutzkonformer, skalierbarer und komfortabler Lösungen zur zentralen Verwaltung mobiler und stationärer Geräte optimal zu begleiten.

audius berät und unterstützt dabei Unternehmen, Verwaltungen und andere Organisationen bei der Konzeption und Umsetzung von Lösungen zur sicheren und effizienten Verwaltung und Nutzung mobiler Endgeräte. Die Relution GmbH ist der Anbieter der gleichnamigen Standardsoftware für Mobile Device Management (MDM). Durch „Made in Germany“ erfüllt die Lösung höchste Anforderungen an Datenschutz und Datenhoheit – mit vollständiger DSGVO-Konformität und dem flexiblen Betrieb On-Premises oder in einer verschlüsselten deutschen Cloud. Mit der intensiven Zusammenarbeit beider Unternehmen profitieren Kunden von der Kombination aus modernster Technik und bedarfsgerechter Beratung für die plattformübergreifende Verwaltung von mobilen oder stationären Endgeräten wie Smartphones, Tablets und Laptops aus einer Hand.

Die Relution-Plattform ermöglicht eine zentrale, benutzerfreundliche Geräteverwaltung – unabhängig vom Betriebssystem (iOS, Android, Windows) oder Gerätemodell. Auch BYOD-Szenarien (Bring Your Own Device) lassen sich sicher und effizient abbilden. Dank Unterstützung für Apple ADE, Android Zero Touch und Windows Autopilot ist eine schnelle und automatisierte Gerätebereitstellung gewährleistet.

Zur Steigerung von Effizienz und Produktivität können dank des Mobile Application Managements (MAM) sowohl interne als auch externe Apps auf ausgewählten Geräten bereitgestellt werden – mit einem transparenten Genehmigungsprozess, der hohe Standards und die Skalierbarkeit sichert. Durch die Integration bestehender Systeme können lokale Dateifreigaben wie SMB und WebDAV für den sicheren Zugriff auf wichtige Dokumente und Inhalte genutzt werden. Zudem ermöglicht die Anbindung lokaler Benutzerverzeichnisse eine systemübergreifende Authentifizierung.

audius ist Spezialist für das Mobile Device Management. Aus der Erfahrung vieler Projekte in unterschiedlichen Branchen haben die Experten von audius eine strukturierte Vorgehensweise sowie bewährte Konfigurationen, Policies und Best Practices entwickelt, die die individuellen Anforderungen der Kunden von der Strategieberatung und Konzeption über die Implementierung und die Umsetzung spezifischer Use Cases für das Mobile Device Management bis hin zu Schulungen und Betrieb begleitet – auch als Managed Service. Zudem betreibt audius praxisnahe Referenzumgebungen für verschiedene Produktplattformen – einschließlich Relution -, um neue Features zu testen und Best Practices zu validieren.

„Durch unsere langjährige Erfahrung im MDM-Bereich verstehen wir die individuellen Anforderungen der Kunden schnell und wissen, worauf es bei der zentralen Verwaltung und Absicherung mobiler Endgeräte ankommt“, erklärt Matthias Ott, Bereichsleiter Device Management & Security bei audius. „Durch die Partnerschaft mit Relution bieten wir unseren Kunden eine umfassende und sichere Lösung für das MDM. Die Kombination aus unserer Expertise und der bewährten Technologie von Relution schafft eine optimale Grundlage für eine leistungsfähige, rechtskonforme und zukunftssichere Nutzung mobiler Endgeräte.“

Stefan Jauker, CTO bei Relution, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit audius. Die Beratung und Serviceleistungen der audius und unsere Technologie ergänzen sich hervorragend. So schaffen wir für unsere Kunden nicht nur eine erhöhte Effizienz und Sicherheit, sondern auch eine transparente und skalierbare Verwaltung ihrer mobilen Geräte. Dabei legen wir größten Wert auf maximalen Komfort, europäische Sicherheitsstandards und einen deutschen Support.“

Weitere Informationen zum Mobile Device Management mit Relution:
https://www.audius.de/de/produkte-services/services/mobile-device-management/relution

Ergänzende Bildunterschrift: v.l.n.r. Matthias Ott, Christian Langanki (beide audius), Moritz Mahlmann, Stefan Jauker, Frank Schädel (jeweils Relution), Marc Bittig (audius) sowie Lars Brändle (Relution) freuen sich auf die Zusammenarbeit von audius und Relution beim MDM

Zusammenfassung
Softwareanbieter Relution und das Beratungshaus audius arbeiten künftig beim Mobile Device Management eng zusammen, um Kunden plattformübergreifend eine komfortable Lösung für die Verwaltung von Endgeräten nach höchsten Sicherheitsstandards anbieten zu können.

Keywords
Mobile Device Management, MDM, Mobile Application Management, Managed Service, DSGVO, Datenschutz, Deutschland, Made in Germany

Kontakt Vertrieb: Herr Matthias Ott, E-Mail: Matthias.Ott [at]audius.de, Telefon: +49 (7151) 369 00 – 0
audius GmbH, Mercedesstraße 31, 71384 Weinstadt, Deutschland

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Die im Jahr 1991 gegründete audius SE ist eine weltweit tätige ITK-Gesellschaft. Von der Netzwerktechnik bis hin zur konkreten Softwareanwendung bietet die Unternehmensgruppe die passenden Lösungen für öffentliche Auftraggeber, Mittelständler und international agierende Konzerne. Bei der Betreuung von 350.000 IT-Arbeitsplätzen weltweit sind die nahezu 700 Mitarbeiter an 20 Standorten – davon 16 in Deutschland – fokussiert auf den Einsatz zukunftsorientierter Technologien und Best Practices.
Das audius Team für Enterprise Mobility Management (EMM) bündelt die langjährige Erfahrung aus vielen Projekten im Mobile Device Management (MDM) in unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen zu schnell umsetzbaren Best Practices. Es pflegt eine intensive Zusammenarbeit mit allen relevanten Herstellern von MDM-Plattformen wie insbesondere Jamf und ist Mitglied im Apple Consultants Network.
Ein weiterer Geschäftsbereich beschäftigt sich mit Netzinfrastrukturen, insbesondere dem Auf- und Ausbau des 5G-Netzes. Zu den Kunden der Gruppe zählen global agierende Konzerne sowie mittelständische Betriebe. Strategisches Ziel ist es sowohl organisch als auch durch Zukäufe zu wachsen. Die Aktien der audius SE notieren im Basic Board der Börse Frankfurt sowie im Mittelstandssegment m:access der Börse München. https://www.audius.de

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Französisches Device-as-a-Service Startup „Fleet“ expandiert nach Deutschland

Französischer Unternehmensausstatter Fleet tritt in den deutschen B2B-Büroausstatter-Markt mit DaaS-Modell

BildDer französische all-in-one Unternehmensausstatter „Fleet“ expandiert und tritt von Berlin aus in den deutschen Markt ein. Aktuell ist das Startup in Frankreich und Spanien präsent. Fleet ist komplett eigenfinanziert (Bootstrapping) und erwirtschaftete einen zweistelligen Millionenumsatz im letzten Jahr.

Das B2B-Startup bietet Unternehmen einen umfangreichen Device-as-a-Service (DaaS) für Computer, Telefone, Tablets, Zubehör und Büromöbel. Dabei organisiert Fleet mehr als die reine Beschaffung der Geräte: Zum Service gehören Management, Wartung, Austausch, Reparatur, Versicherung, Nutzerverwaltung und ein Mobile Device Management (MDM) – Das Leasingmodell von Fleet soll Zeit und Kosten für Unternehmen einsparen.

Verantwortlich für die Expansion nach Deutschland ist der erfahrene Startup-Manager Hans-Peter Frank, Country Manager von Fleet. Frank begann seine berufliche Laufbahn 2021 beim Berliner FinTech Pliant, wo er erfolgreich den Eintritt des Unternehmens in Deutschland und sieben weitere europäische Märkte steuerte.

Hauptzielgruppe von Fleet sind Unternehmen und Startups von zehn bis 500 Mitarbeitern. Für diese lohnt sich Device-as-a-Service mit festem und transparentem Monatsabo besonders, da diese schnell stark wachsen und keine oder nur eine kleine IT-Abteilung besitzen – Zumal es für diese Kundengruppe derzeit keinen Anbieter gibt, der das Problem (Büroausstattung sowie Management, Wartung, Austausch, Reparatur, Versicherung, Nutzerverwaltung und Mobile Device Management) holistisch und gebündelt löst.

Zu den mehr als 1.000 Fleet-Kunden gehören Sumup, Personio, Pliant, BCG, Flink und Hive. Geschäftspartner sind zudem namhafte VCs wie Lakestar, Merantix, Techstars, Visionaries Club und Earlybird Venture Capital, deren Startups von dem Fleet-Angebot profitieren.

Chancen und Aussichten im deutschen Markt
Der europäische Markt für Device-as-a-Service ist in Deutschland am größten und am weitesten entwickelt. Daneben pflegt Alexandre Berriche, CEO & Co-Founder von Fleet, enge Beziehungen zu Deutschland: Er hat hier einige prominente Angel-Investments durchgeführt. Zudem ist Berriche Limited Partner in führenden Startup-Fonds in Deutschland, darunter bei Visionaires und Puzzle Ventures. Nicht zuletzt hat er durch seine Zeit bei Rocket Internet früh Kontakte hierzulande geknüpft. Berriche ist einer der aktivsten Business Angels Frankreichs und Sequoia-Scout.

Country Manager Hans-Peter Frank sagt:
„Die Vision von Fleet ist es, den gesamten Lebenszyklus der Arbeitsplatzausstattung zu optimieren – von der Miete über die Verwaltung bis zur Erneuerung. Indem wir Unternehmen von komplexen Prozessen befreien, können sie sich voll auf ihre Kernaktivitäten fokussieren. Zudem erneuern wir alle drei Jahre die Ausstattung, sodass Kunden stets effizient bleiben und Reparaturkosten reduzieren.“

Co-Founder & CEO Alexandre Berriche betont:
„Unser Ziel ist es, der führende DaaS-Anbieter (Device as a Service) für KMUs und Startups in Europa zu werden. Unser Eintritt in Deutschland mit seinem breit aufgestellten Mittelstand und dem gleichzeitig großen Startup-Universum soll uns beim Erreichen dieses Ziels einen deutlichen Schub verleihen.“

Weitere Informationen unter: https://fleet.co/de 

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Über Fleet:
Fleet ist ein französischer Unternehmensausstatter, der sich auf Device-as-a-Service (DaaS) spezialisiert hat. Mit dem Ziel, den gesamten Lebenszyklus der Arbeitsplatzausstattung zu optimieren, bietet Fleet umfassende Lösungen besonders für Startups und KMUs von zehn bis 500 Mitarbeitern. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Frankreich und ist seit 2019 in Frankreich, 2022 in Spanien und 2023 in Deutschland eingetreten. Fleet ermöglicht es Unternehmen, IT-Geräte wie Computer, Telefone, Tablets, Zubehör sowie Büromöbel kosteneffizient und transparent zu leasen. Der Service geht dabei über die reine Bereitstellung von Geräten hinaus und bietet ganzheitliche Dienstleistungen wie Management, Wartung, Austausch, Reparatur, Versicherung, Nutzerverwaltung und ein Mobile Device Management (MDM). Fleet strebt danach, der führende Anbieter von Device-as-a-Service (DaaS) für KMUs und Startups in Europa zu werden und Unternehmen dabei zu unterstützen, effizienter zu arbeiten und Kosten zu reduzieren.

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