Kundenwünsche im Fitnessstudio nutzen

Fitness ist von einem Hobby für Enthusiasten zu einer notwendigen Antwort auf unseren sitzenden Lebensstil geworden.

BildIn der Fitnessbranche hat sich ein deutlicher Wandel vollzogen. Es geht nicht mehr nur um „Muskeln und Schwitzen“, sondern um ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement.
Die Kunden sind anspruchsvoller und legen großen Wert auf Zeitersparnis sowie mentale Balance.
Wenn Mitglieder in einem Fitnessstudio nach Optionen Fragen, die aktuell nicht Teil des Angebots sind, ist das eine Goldgrube für die Geschäftsentwicklung – denn es zeigt genau, wo Marktlücken bestehen oder wie sich Trends verschieben.

Analyse: Was fehlt genau?

Bevor du etwas änderst, musst du verstehen, ob es sich um Einzelwünsche oder einen echten Trend handelt. Kategorisiere die Anfragen nach:
1. Equipment
2. Kurse/Inhalte
3. Service und Lifestyle
4. Flexibilität

Strategische Kooperationen: das Shop-in-Shop-Prinzip

Studiobetreibende müssen nicht alles selbst anbieten. Wenn Kunden nach Physiotherapie, Ernährungsberatung oder speziellen Kursen fragen, hole dir Partner ins Haus. Der Vorteil:
Du teilst dir das Risiko und die Miete, zeitgleich bietest den Kunden einen Mehrwert an. Wenn sie Flexibilität wünschen, die dein aktuelles Modell nicht hergibt, führe ein Hybridmodell mit Zusatzmodulen ein.

Beispiel:
Ein Basistarif für das Training an Geräten plus Add-ons für Kurse oder Wellness, die monatlich dazu- oder abgewählt werden können.

Feedbackkultur als Marketingtool

Kommuniziere offen. Falls viele Mitglieder eine Renovierung der Sauna wünschen, die aktuell jedoch zu teuer wäre, erkläre ihnen zumindest die Absicht.
Tipp: Nutze eine Wunschwand oder digitale Umfragen, denn Kunden, die sich gehört fühlen, bleiben loyaler – selbst, wenn ihr Wunsch nicht sofort erfüllt wird.

Motivation und Mehrwert per Newsletter

Der Newsletter eines Studios sollte nie wie eine klassische Werbemail klingen, sondern stattdessen die „Fear of Missing Out“ (FOMO) wecken und Lesern das Gefühl geben, Teil eines Insiderzirkels zu sein. Der Fokus liegt auf Kundenbindung und Expertenstatus, mit interessanten Inhalten wie dem Rezept des Monats, Ankündigungen von Events und Kursen sowie einem
Reaktivierungsangebot, um inaktive Mitglieder zurückzuholen.
Tipps für einen erfolgreichen Newsletter:
o Personalisierung: Nutze unbedingt die Variable [Vorname]. „Hallo [Vorname]“ wird deutlich häufiger geöffnet als ein anonymes „Liebes Mitglied“.
o Starke Betreffzeilen: Vermeide langweilige Titel wie
„Newsletter 05/2024“. Nutze lieber „Dein neuer Trainingsplan“ oder „Drei Fehler beim Kreuzheben“.
o Call-to-Action (CTA): Sage den Lesern genau, was sie tun sollen, z. B. „Jetzt Kursplatz sichern“, „Zum Rezept“ oder „Termin buchen“.

Identifikation der Wettbewerber

Zunächst solltest du klären, wer deine Kunden abwirbt. Es gibt zwei Kategorien: erstens die direkte Konkurrenz, also andere Fitnessstudios im Umkreis von fünf bis zehn Kilometern wie Discounter, Premiumclubs und Boutiquestudios; zweitens die indirekte Konkurrenz wie Sportvereine, Yogastudios, CrossFit®- Boxen oder Personal Trainer. Weiter ist die Analyse der Zielgruppe relevant. Wer trainiert dort: Bodybuilder oder Senioren, ein Lifestylepublikum oder Rehapatienten?

Strategie: die Marktlücke finden

Wo sind die anderen schwach?
o Servicelücke: Wenn alle Discounter in der Nähe anonym sind, punktest du mit exzellenter Betreuung und Community Events.
o Zeitlücke: Wenn die anderen Studios um 22 Uhr schließen, ist ein 24/7-Zugang dein Vorteil.
o Nischenlücke: Vielleicht fehlt in deiner Stadt ein reines Frauenstudio oder der Fokus auf Functional Training?

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Antonio Silva
Herr Antonio Antonio Silva Silva
Raderbroicherstr.7 Raderbroic
41564 Kaarst
Deutschland

fon ..: 017272704735
web ..: https://www.antoniosilva.de/
email : antoniosilva@online.de

Antonio e Silva ist ein international anerkannter Experte für Gesundheitswirtschaft & Fitnessstudio-Consulting sowie Marketing-Management-Konzepte für Fitnessstudios und kennt den internationalen Gesundheits-und Fitnessmarkt wie seine eigene Westentasche. Seit 38 Jahren sammelt er Erfahrungen im internationalen Freizeit- und Fitnessmarkt.
Durch zahlreiche Beiträge und seiner Tätigkeit als Referent (über 200 Fachartikel, 3 Fitness Management Bücher und
1 Multi Media Fitness Manager CD) in der Internationalen Fachpresse hat sich Antonio e Silva darüber hinaus einen Namen gemacht.
Fitnessstudios Deutschland

Pressekontakt:

Antonio Silva
Antonio Silva
Raderbroicherstr.7 Raderbroic
41564 Kaarst

fon ..: 017272704735
web ..: https://www.antoniosilva.de/
email : antoniosilva@online.de

5FSoftware tritt der Gemeinwohl-Ökonomie bei – für eine nachhaltige und werteorientierte Wirtschaft

Die 5FSoftware GmbH ist neues Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie Bayern und stärkt damit sein Engagement für nachhaltige Softwareentwicklung und werteorientiertes Wirtschaften.

BildRegensburg, 26.03.2025 – In der Softwarebranche zählt oft der schnelle Erfolg – kurzfristige Lösungen und schnelle Releases stehen im Fokus. Doch wir sind überzeugt: Nachhaltigkeit bedeutet, langfristig und werteorientiert zu handeln – mit Verantwortung für die Zukunft.

Software muss nachhaltig sein. Sie sollte nicht nur technisch ausgereift, sondern auch langfristig stabil, ressourcenschonend und sinnvoll nutzbar sein. Denn Software hat nur dann echten Wert, wenn sie einen nachhaltigen Nutzen schafft – für Unternehmen, Menschen und die Gesellschaft.

Diese Denkweise verfolgen wir nicht nur in der Softwareentwicklung, sondern auch in unserem wirtschaftlichen Handeln. Deshalb freuen wir uns, nun offizielles Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie Bayern zu sein! Die GWÖ setzt sich für eine Wirtschaft ein, die nicht nur profit-, sondern werteorientiert ist. Sie basiert auf den Prinzipien der Menschenwürde, Solidarität, sozialer Gerechtigkeit, ökologischer Nachhaltigkeit sowie Transparenz und Mitbestimmung.

Gemeinsam mit anderen Unternehmen setzen wir uns dafür ein, dass wirtschaftlicher Erfolg und Gemeinwohl kein Widerspruch sind – sondern zusammengehören.

Mehr über die Gemeinwohl-Ökonomie erfahren Sie unter www.germany.econgood.org.

Kontakt

5FSoftware GmbH
Rudolf-Vogt-Straße 21, 93053 Regensburg
Web: www.5fsoftware.de
E-Mail: info@5fsoftware.de
Telefon: +49 941 204 903 0

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

5FSoftware GmbH
5FSoftware GmbH
Rudolf-Vogt-Straße 21
93053 Regensburg
Deutschland

fon ..: +49 941 204 903 0
web ..: https://www.5fsoftware.de
email : info@5fsoftware.de

Über die 5FSoftware GmbH

Mit ihrer 5F-Plattform ermöglicht die 5FSoftware GmbH aus Regensburg effiziente und übersichtliche Arbeits- und Kommunikationsprozesse für Kanzleien und Unternehmen. Neben der strukturierten Zusammenarbeit mit externen Kontakten, wie z.B. Mandanten, Kunden und Lieferanten, umfasst 5F auch die Abbildung unternehmensinterner Abläufe. 5F kommt als zentraler Kommunikationskanal in verschiedenen Bereichen mit ähnlichen Anforderungen zum Einsatz, wie in der Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung oder Unternehmensberatung.

Als integrierte Kommunikationslösung fügt sich 5F nahtlos in bestehende Softwarelandschaften ein und ermöglicht durch Anbindung an Dokumentenmanagementsysteme (DMS) und weitere Tools eine zentrale Steuerung aller Arbeitsprozesse. Flexible Schnittstellen und sichere Authentifizierungsprozesse gewährleisten den ständigen Zugriff auf alle wichtigen Informationen und fördern so Produktivität und Datenqualität. Kunden werden dabei unterstützt, 5F optimal in ihre Softwareumgebung zu integrieren, um das volle Potenzial ihrer IT-Infrastruktur auszuschöpfen.

Mehr Info unter: www.5fsoftware.de

Pressekontakt:

5FSoftware GmbH
Herr Lennart Mahling
Rudolf-Vogt-Straße 21
93053 Regensburg

fon ..: +49 941 204 903 0
email : l.mahling@5fsoftware.de

Handwerk hat Zukunft! Das neue Netzwerk BHWD stärkt das Handwerk durch Bildung, Innovation und Expertise

Das neue Netzwerk, die Bundesvereinigung Handwerksdenker:innen kurz BHWD, bringt selbstständige im Handwerk hanwerk zusammen und stärkt die Unternehmen durch Bildung, Innovation und Expertise.

Bild„Handwerk hat goldenen Boden.“ – Es scheint lange her zu sein, dass dieser Satz gesellschaftliche Bedeutung hatte. Galt die Ausbildung in einem Handwerksberuf lange Zeit als Garantie für eine finanziell sorgenfreie Zukunft, so ist es mittlerweile eher unbeliebt unter Schülerinnen und Schülern, auch nur in diese Richtung zu denken. Eher wird das Abitur mit anschließendem Studium angestrebt, oft gepusht von den Eltern und Lehrkräften. Dafür werden sogar jahrelange Nachhilfestunden in Kauf genommen, statt nach einer Alternative zu suchen, die den eigenen Neigungen näherkommt. Doch diese Alternativen bieten die zahlreichen Handwerksberufe, die es heute gibt, allemal.

Hat das Handwerk also nur ein Imageproblem? Zumindest ist es für die meisten Handwerksbetriebe derzeit schwierig, Auszubildende zu finden. Dabei bietet das Handwerk eine Fülle von persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten und Vorteilen – nur wird das in den Schulen offenbar kaum noch vermittelt. Es besteht also durchaus Handlungsbedarf, um das Handwerk wieder attraktiver zu machen. 

Dieser Herausforderung stellt sich Oliver Oettgen, von Haus aus Dachdeckermeister. Er gründete die BHWD, die Bundesvereinigung Handwerksdenker:innen. „Mir und meinen zahlreichen Kollegen liegt das Handwerk verständlicherweise am Herzen. Deshalb wollen wir mit der BHWD vorhandene Strukturen ergänzen und stärken.“ 

 

Handwerksdenker:innen – sich vernetzen und das Handwerk neu denken

Die BHWD engagiert sich mit vielen guten Ideen für die Zukunft des Handwerks. „Wir fördern Unternehmertum, stärken Netzwerke und liefern praxisnahe Informationen, die den Alltag erleichtern“, so Oliver Oettgen. Die Mitglieder der BHWD erhalten für einen moderaten Monatsbeitrag von 30 Euro eine Reihe von Möglichkeiten, sich mit Kollegen zu vernetzen. So zum Beispiel in regelmäßigen Online-Treffen wie beispielsweise Meetings und Workshops. Ein weiteres Highlight ist die vereinigungseigene Mediathek, die als umfangreiche Wissensdatenbank für das Handwerk fungiert. Sie hält qualitativ hochwertiges Infomaterial sämtlicher Handwerksbranchen bereit, um up-to-date zu bleiben.

„Wir wollen Impulse geben, Wissen vermitteln und Vernetzung ermöglichen“, so Oliver Oettgen. „Man kann sich das ähnlich wie einen Marketingclub vorstellen.“ Auf der Medienplattform KiVVON hat die BHWD einen eigenen Kanal. Für das Format „Handwerk spricht“ reist Oliver Oettgen monatlich nach Berlin in das Studio von Kivvon, von dem aus über das Handwerk berichtet wird.

 

Warum sollten Handwerksbetriebe Mitglied werden?

Handwerksbetriebe profitieren von einer Mitgliedschaft bei der BHWD durch vielfältige Online-Angebote und Möglichkeiten. Die Plattform ermöglicht den Zugang zu exklusiven Ressourcen und Tools, die speziell auf die Bedürfnisse des Handwerks zugeschnitten sind. Mitglieder können an praxisnahen Bildungsevents und Workshops teilnehmen, die aktuelle und relevante Themen behandeln, und erhalten wertvolle Denkanstöße für ihre tägliche Arbeit. Zudem fördert die BHWD den Austausch von Erfahrungen und Lösungen zwischen den Betrieben, was zur Effizienzsteigerung und Fehlervermeidung beiträgt. Durch die Zusammenarbeit mit Experten aus verschiedenen Bereichen erhalten die Mitglieder außerdem Zugang zu einem breiten Spektrum an Fachwissen und Unterstützungsangeboten.

 

Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie innovative Projekte

Das Herzstück des BHWD-Angebots sind die monatlich online stattfindenden Bildungsevents und Workshops. Auch Handwerksbetriebe leben davon, ihr Angebot für die Kunden auf dem neuesten Stand der Technik  zu halten. Dies erreicht die BHWD durch Fachvorträge und Seminare zu allen relevanten Themen rund um den Unternehmensalltag. Ob moderne Büroorganisation, auch mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz, Markenaufbau, Prozessoptimierung oder Unternehmensnachfolge – das Bildungsangebot ist breit gefächert. Die Teilnehmer freuen sich über wertvolle Anregungen und hilfreiches Feedback, sodass sie ihre Unternehmenskultur spürbar verbessern können.

Die Bundesvereinigung Handwerkdenker:innen stellt ihren Mitgliedern exklusive Ressourcen und Tools zur Verfügung, die kontinuierlich erweitert werden. Im Mitgliederbereich finden sich zahlreiche Lehr- und Lernmaterialien, Checklisten und Leitfäden. Mitglieder erhalten außerdem Vorzugskonditionen für Leistungen wie Imagevideos und Fotoshootings. Mit dieser professionellen Unterstützung werden die Handwerksbetriebe in die Lage versetzt, effizienter zu arbeiten und Fehler zu vermeiden. Langfristig trägt das zu einer besseren Unternehmensentwicklung bei.

 

Jugendförderung und zeitgemäße Ausbildungsimpulse im Fokus

Die BHWD setzt sich intensiv für die Förderung junger Talente im Handwerk ein und gibt auch Ausbilderinnen und Ausbildern wertvolle Impulse, um motiviert in die Aus- und Weiterbildung zu starten. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung, die in vielen Handwerksbetrieben vorherrscht, werden Auszubildende etwas vernachlässigt. Dies führt nicht selten zu Frustration und schwindender Begeisterung für den Beruf. Um dem entgegenzuwirken, stellt die BHWD Handwerksbetrieben alle notwendigen Fähigkeiten und Anregungen zur Verfügung. Diese ermöglichen es, junge Nachwuchstalente mit modernen und praxisnahen Methoden zu unterweisen.

Die BHWD fördert eine Ausbildungsumgebung, in der Azubis nicht nur fachlich, sondern auch persönlich wachsen können. Dazu gehört auch, dass das Netzwerken ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung wird. Die heutigen Jugendlichen haben durch soziale Plattformen das Vernetzen gelernt, noch bevor sie in die berufliche Ausbildung starten. Dennoch wird dieser wertvolle Aspekt von den Ausbildern oft nicht ausreichend genutzt. Die BHWD unterstützt Handwerksbetriebe dabei, diese Lücke zu schließen.

Durch einen guten Austausch unter HandwerkskollegInnen wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt. So entsteht ein Netzwerk, das Azubis und AusbilderInnen gleichermaßen zugutekommt.

 

Nachhaltigkeit im Handwerk

Die Experten der BHWD fördern nachhaltige Praktiken im Handwerk. Dies soll dazu beitragen, umweltbewusste Arbeitsweisen innerhalb der Handwerksbetriebe zu etablieren und zu fördern. Darüber hinaus existieren Kooperationen mit einer Vielzahl von Experten. Spezialisten für Künstliche Intelligenz, Datenschutz, Marketing und viele andere relevante Bereiche bereichern das breite Spektrum an Fachwissen innerhalb des Verbands. 

Als noch junge Organisation hat die BHWD bereits wichtige Motivationsschübe gegeben, um das Handwerk in Deutschland zu stärken, und zwar durch die Förderung aller Handwerksbranchen. Diese Initiativen tragen dazu bei, das Handwerk zukunftsfähig zu gestalten und seine gesellschaftliche Relevanz zu unterstreichen.

 

Fokus Betriebsübernahmen

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) schätzt, dass in nächster Zukunft mindestens 125.000 Familienbetriebe eine Unternehmensnachfolge suchen werden. Dies betrifft eine große Anzahl von Beschäftigten, da jeder Betrieb durchschnittlich fünf bis sechs Mitarbeiter hat, was insgesamt etwa 600.000 bis 800.000 Arbeitsplätze betrifft.

Diese Situation stellt eine Herausforderung und zugleich eine Chance dar. Für eine erfolgreiche Betriebsübernahme ist eine gründliche Planung unerlässlich, die Jahre im Voraus beginnen sollte. Dabei bietet die BHWD wertvolle Unterstützung an.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der BHWD.

+++++++++++++++++++++++++++++++

 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Oliver Oettgen
Herr Oliver Oettgen
Ottostrasse 6
50170 Kerpen
Deutschland

fon ..: 0227398530
web ..: https://bhwd.org/
email : info@bhwd.org

Die Bundesvereinigung Handwerksdenker:innen (BHWD) ist ein aufstrebendes Netzwerk, das darauf abzielt, die Handwerksbranche in Deutschland nachhaltig zu stärken. Mit einem Potenzial von rund einer Million Handwerksbetrieben und zahlreichen Partnern aus der Branche bietet die BHWD eine Plattform für den Austausch von Wissen und Erfahrungen. Durch regelmäßige Netzwerkveranstaltungen werden Herausforderungen diskutiert und innovative Lösungen entwickelt, um das Handwerk in der Öffentlichkeit stärker zu positionieren.
Der Mensch hinter BHWD: Oliver Oettgen ist der Gründer von BHWD. Er ist selbst Unternehmer im Handwerk und hat in den letzten 15 Jahren umfangreiche Erfahrungen in der Branche gesammelt. Durch kontinuierliche Weiterbildung und den Austausch mit anderen hat er sein Unternehmen erfolgreich weiterentwickelt. Oettgen hat erkannt, wie mühsam es sein kann, Informationen und Zugang zu einem unterstützenden Netzwerk zu finden. Mit BHWD möchte er anderen Handwerkern diese Hürden nehmen und ihnen den Zugang zu wertvollen Ressourcen und einem unterstützenden Netzwerk erleichtern – und das zu einem erschwinglichen Preis.

Pressekontakt:

Oliver Oettgen
Herr Oliver Oettgen
Ottostrasse 6
50170 Kerpen

fon ..: 0227398530
email : info@bhwd.org