Bundesweite Einführung des beruflichen Gymnasiums Ingenieurwissenschaften
Posted by PM-Ersteller - 18/08/26 at 12:08:30 p.m.Der ZBI sieht das berufliche Gymnasium für Ingenieurwissenschaften als Steuerungselement, junge Menschen für ein Ingenieurstudium zu interessieren, sie adäquat auf ein solches Studium vorzubereiten.
Obwohl die offenen Stellen im technischen Arbeitsbereich aufgrund der wirtschaftlichen Lage zurückgegangen sind, besteht weiterhin in einigen Sparten Fachkräfte- und Ingenieurmangel. So weist das Internetportal „INGENIEUR.de“ auf einen akuten Engpass in den Ingenieurberufen Bau, Vermessung, Gebäudetechnik, Architektur hin. In der Energie- und Elektrotechnik besteht ein sehr hoher, in der Maschinen- und Fahrzeugtechnik ein deutlicher Bedarf.
Neben der Förderung der MINT-Fächer in den Schulen, die Voraussetzung für technische Berufe sind, sieht der ZBI das berufliche Gymnasium für Ingenieurwissenschaften als ein Steuerungselement, junge Menschen für ein Ingenieurstudium zu interessieren und sie adäquat auf ein solches Studium vorzubereiten. Diese Schulform gibt es bisher nur in den Ländern Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt sowie seit 2024 auch in Niedersachsen. „Berufliche Gymnasien mit Technikfokus sind ein Schlüssel für mehr Studienerfolg in den Ingenieurwissenschaften – sie bereiten gezielt vor, verbinden Schulwissen mit Praxis und senken so die Abbruchquote,“ unterstreicht Dipl.-Ing. Wilfried Grunau, Präsident des Zentralverbands der Ingenieurvereine (ZBI).
Das berufliche Gymnasium für Ingenieurwissenschaften führt die Schülerinnen und Schüler nach drei Jahren zur Allgemeinen Hochschulreife. Vorteil dieser Ausbildung ist ein Unterricht, der sich inhaltlich am Schwerpunkt Technik und am profilbildenden Fach Ingenieurwissenschaften orientiert, wobei ein fächerverbindendes Lernen gegeben ist. Infolgedessen fordert der ZBI die bundesweite Einführung des beruflichen Gymnasiums Ingenieurwissenschaften.
Prof. Dr. Ralph Dreher ist Universitätsprofessor an der Universität Siegen und ist dort Leiter TVD – Technical Vocational Didactics: Ein Berufliches Gymnasium, welches disziplinenübergreifend die Realität der Ingenieurarbeit in den Bereichen des Maschinenbaus, der Elektrotechnik und der Bautechnik mit ihren jeweiligen Subdisziplinen wie z. B. Fahrzeugtechnik oder Versorgungstechnik durch entsprechende Projektarbeit abdeckt, zeigt zum einen den Facettenreichtum und die Wirksamkeit des Ingenieurberufs gerade im Hinblick auf Kernprobleme der Nachhaltigkeit wie Energieerzeugung/-versorgung und Umweltschutz/Renaturierung. Zum anderen sozialisiert eine solche Schulform bereits im Hinblick auf ein interdisziplinäres Arbeiten.“
Prof. Dr. Klaus Jenewein: „Das Berufliche Gymnasium für Ingenieurwissenschaften vermittelt wichtige, für ein Ingenieurstudium grundlegende technische Fachkenntnisse. Diese werden verbunden mit Fragen der nachhaltigen Entwicklung – etwa zur ökonomischen und ökologischen Gestaltung von Technik in unserer modernen Gesellschaft. Wert gelegt wird auf eine Orientierung der Schülerinnen und Schüler über ingenieurwissenschaftliche Studien- und Karrierewege.
Hochschulen und Betriebe finden hier hoch qualifizierte junge Menschen, die eine hervorragende Vorbereitung auf die Anforderungen des Ingenieurstudiums mitbringen.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V.
Herr Dr. Heinz Leymann
Christinenstr. 79
44575 Castrop-Rauxel
Deutschland
fon ..: 02305 9679087
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email : leymann@zbi-berlin.de
Der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine ist ein Spitzenverband im Bereich des Ingenieurwesens. Zu seinen Mitgliedern gehören Ingenieurvereine und Organisationen, die sich mit dem Ingenieurwesen befassen. Der ZBI bündelt die Interessen und Belange seiner Mitgliedsverbände mit über 40.000 Ingenieuren und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft. Der ZBI nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung von Bund und Ländern und pflegt hierzu seine fachlichen und direkten Kontakte zu Politikern aller Parteien. Präsident ist Dipl.-Ing. Wilfried Grunau.
www.zbi-berlin.de
TVD – Technical Vocational Didactics wurde von Prof. Dr. phil. Ralph Dreher im Jahr 2013 gegründet und wird von ihm seitdem geleitet. Die Professur „Technikdidaktik am Berufskolleg“, die als Stiftungsprofessur an der naturwissenschaftlich-technischen Fakultät der Universität Siegen eingerichtet und 2018 verstetigt wurde, realisiert ein Ausbildungskonzept, welches analog zum Lernfeldkonzept der KMK den Studierenden ein ganzheitliches Problemlösen von
der Erfassung der technischen Inhalte über die notwendigen Arbeitsprozessanalysen hin zu einer binnendifferenzierenden Unterrichtsentwicklung ermöglicht.
http://www.tvd-edu.com/
Prof. Dr. Klaus Jenewein, Dipl.-Ing., ist Professor für Ingenieurpädagogik im Institut Bildung, Beruf und Medien der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und war als wissenschaftlicher Begleiter an der Entwicklung und Einführung des Beruflichen Gymnasiums für Ingenieurwissenschaften in den Bundesländern Hamburg, NRW und Sachsen-Anhalt beteiligt.
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“
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IfKom fordern bundesweite Einführung des beruflichen Gymnasiums Ingenieurwissenschaften
Posted by PM-Ersteller - 09/07/26 at 10:07:29 a.m.Die IfKom fordern die Stärkung der MINT-Fächer in den Schulen, die eine wichtige Voraussetzung für ein Ingenieurstudium darstellen.
Trotz künstlicher Intelligenz und Wandel von Ingenieurarbeitsplätzen: Die demographische Entwicklung verlangt wirksame Maßnahmen, um mehr junge Menschen für Technik zu interessieren. Denn allein im Bereich der Elektrotechnik gehen bis zum Ende des Jahrzehnts rund 30.000 Ingenieurinnen und Ingenieure mehr in Rente als über die Hochschulen nachkommen. Darauf weist der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. (VDE) im Mai 2026 hin. Nach seiner Prognose liegt von 2027 an die jährliche Zahl der Verrentungen doppelt so hoch wie die Zahl der Abschlüsse, so dass auf 13.100 Menschen, die den Arbeitsmarkt verlassen, nur noch 6.523 kommen, die in ihr Berufsleben starten.
Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sieht sich in seiner Auffassung bestätigt, bei jungen Menschen möglichst früh für eine technische Ausbildung oder ein ingenieurwissenschaftliches Studium zu werben. Dr. Heinz Leymann, IfKom-Bundesvorsitzender appelliert: „Um auf diese kritische Arbeitsmarkt-Situation zu reagieren, sind die MINT-Fächer in den Schulen stärker zu fördern, die eine wichtige Voraussetzung für ein Ingenieurstudium darstellen.“
Als einen wirksamen Beitrag zur Gewinnung von Studierenden begrüßen die IfKom die ab Schuljahr 2014/2015 erfolgte Einrichtung des beruflichen Gymnasiums für Ingenieurwissenschaften in Hamburg, NRW und Sachsen-Anhalt. Schülerinnen und Schüler erwerben in dieser Schulart in drei Jahren neben dem Abitur ein grundlegendes Verständnis für den Ingenieurberuf sowie für das ingenieurwissenschaftliche Denken und Handeln.
IfKom Bundesvorstandsmitglied Dipl.-Ing. Andreas Hofert fügt hinzu: „Aus der Sicht der IfKom sollte diese Schuleinrichtung auch für andere Bundesländer Vorbild sein. Wir plädieren für eine bundesweite Einführung. Darüber hinaus sind alle Anstrengungen zu unternehmen, um junge Menschen für den Ingenieurberuf zu interessieren.“
Prof. Dr. Jenewein betont: „Interessierte Schülerinnen und Schüler haben im Beruflichen Gymnasium für Ingenieurwissenschaften nicht nur die Möglichkeit, grundlegende Fachkenntnisse zu erwerben. Diese werden verbunden mit Fragen der nachhaltigen Entwicklung – etwa zur ökonomischen und ökologischen Gestaltung von Technik in unserer modernen und sich stetig verändernden Gesellschaft. Für Hochschulen und Betriebe entsteht ein bedeutender Beitrag zur Orientierung und Vorbereitung junger Menschen auf ingenieurwissenschaftliche Berufs- und Karrierewege.“
Prof. Dr. Ralph Dreher wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich das Berufsbild in den Ingenieurwissenschaften durch die Integration von KI in einem transformativen Wandel befindet: Kern von Ingenieurarbeit sei perspektivisch nicht länger Entwurf und Konstruktion, sondern eine umfassende, auf Nachhaltigkeit hin fokussierte Bewertung und Zusammenführung von KI-Ergebnissen. Durch den dadurch holistischeren Anspruch an die Dienstleistungsarbeit von Ingenieurinnen und Ingenieuren wird ein interdisziplinäres Denken über die klassischen ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen wie Elektrotechnik, Maschinenbau und Bautechnik hinweg notwendig. Informatorische Kompetenzen seien dabei basal immer erforderlich. Folglich sei es nur konsequent und begrüßenswert, wenn die beruflichen Gymnasien durch das Fach Ingenieurwissenschaften diese Interdisziplinarität abbilden. Damit entstände ein wirklichkeitsnaher Eindruck von aktueller Ingenieurarbeit – gerade im Hinblick auf die sinkendenden Studierendenzahlen ist dies ein wichtiges Moment, da so gezeigt werden könne, was Ingenieurarbeit durch Kombination der Disziplinen erbringen kann. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die Feststellung der UNESCO, dass wesentliche Zielvorstellungen in den Sustainable Goals nur mittels Ingenieurarbeit erreichbar seien. Voraussetzung hierfür sei allerdings eine Reform der hochschulischen Studiengänge, die ebenfalls interdisziplinärer und projektbasierter angelegt werden müssten. Und: Die traditionelle Fokussierung auf abschreckend wirkende Grundlagenfächer, die nunmehr in der Praxis durch die KI substituiert werden, bedarf einer hochschuldidaktischen Reform.
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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 40.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
www.ifkom.de
Prof. Dr. Ralph Dreher ist Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissenschaftsgesellschaft (IPW e. V.), die sich als Forum für alle an technischer Bildung interessierten Personen aus der beruflichen und akademischen Bildung sowie aus Wirtschaft und Politik, national und international versteht. Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft, IPW e. V. hat sich das Anliegen der „Engineering Initiative“ der UNESCO, 2011, zu eigen gemacht: Die Kunst der Technik in Theorie und Praxis einzusetzen, um der von den Vereinten Nationen verabschiedeten Agenda 2030 mit der Kernforderung nach höherer Nachhaltigkeit näher zu kommen und diese weltweit verstärkt in die Technik-Lehre einzubinden.
www.ipw-edu.org
Prof. Dr. Klaus Jenewein, Dipl.-Ing., ist Professor für Ingenieurpädagogik im Institut Bildung, Beruf und Medien der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und war als wissenschaftlicher Begleiter an der Entwicklung und Einführung des Beruflichen Gymnasiums für Ingenieurwissenschaften beteiligt.
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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Ingenieure leisten Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit – Attraktive Studiengänge suchen Bewerber
Posted by PM-Ersteller - 20/02/23 at 03:02:30 p.m.Die IfKom unterstützen die Implementierung des Nachhaltigkeitsgedankens in die Studiengänge und schließen sich dem von Prof. Dr. Ralph Dreher (Universität Siegen) verfassten „Leonardischen Eid“ an.
Wer die Berufswahl vor sich hat, sollte sich für seine spätere berufliche Tätigkeit die Frage stellen: Was kann ich zur Nachhaltigkeit beitragen? Die meisten Hochschulen haben bereits seit einiger Zeit erkannt, welche Studiengänge besonders dazu befähigen sollten, die Kriterien der Nachhaltigkeit im beruflichen Handeln zu berücksichtigen und werben ausdrücklich damit.
Der Berufsverband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt diese Entwicklung und unterstützt die Aktionen der Hochschulen zur Gewinnung von Studierenden im Ingenieurbereich. Dazu ist es auch erforderlich, in den Schulen noch stärker auf die MINT-Fächer zu setzen. Das Spektrum der Möglichkeiten, nachhaltiges Handeln in Konstruktion, Produktion, Nutzung und Entsorgung einzubringen, ist vielfältig. Elektromobilität, erneuerbare Energien oder Künstliche Intelligenz stehen als Beispiel für innovative Technologien. Dabei lassen sich Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung nur mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnik umsetzen.
Auch eine nachhaltigere und ressourcenschonende Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion bedarf der Unterstützung durch verstärkte Digitalisierung. Dazu passend wandelt sich das Bewusstsein von Verbraucherinnen und Verbrauchern, die bereits zu 24,8% digitale Dienste und Apps nutzen, um nachhaltiger zu konsumieren, wie eine Umfrage im Auftrag von eco – Verband der Internetwirtschaft kürzlich ergeben hat.
Die Ingenieure für Kommunikation unterstützen die Implementierung des Nachhaltigkeitsgedankens in die Studiengänge ausdrücklich und schließen sich dem von Prof. Dr. Ralph Dreher von der Universität Siegen verfassten „Leonardischen Eid“ an, nachdem jede Ingenieurausbildung die Absolventen befähigen muss, ihre hohe Gestaltungsverantwortung wahrzunehmen und ihr berufliches Handeln nach den Prinzipien der ethischen Legitimierbarkeit, der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Kontrollierbarkeit auszurichten.
Viele Hochschulen stellen derzeit ihre technischen Studiengänge mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit vor und werben um Studierende. Bachelor- und Masterstudiengänge nehmen stärker die digitale Vernetzung sowie energie- und ressourcenschonende Prozesse in ihre Studieninhalte auf. Die Hochschulen wollen ausdrücklich, dass Studierende lernen, Verantwortung für die Fragen der Zukunft, für die Suche nach innovativen Lösungen, für die Eindämmung der Klimaveränderungen sowie für Ressourcenschonung zu übernehmen.
Angesichts der gerade bei der jüngeren Generation verbreiteten Einstellung, etwas gegen den Klimawandel und für die Nachhaltigkeit tun zu müssen, fordern die IfKom diejenigen auf, die auf der Suche nach einem Studienfach sind, ein Ingenieurstudium in ihre Überlegung einzubeziehen, um ihren Beitrag für mehr Nachhaltigkeit zu leisten.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
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