Schwedische Nebenwerte mit Outperformance
Posted by PM-Ersteller - 14/10/24 at 01:10:58 p.m.Die Zinssenkungen der schwedischen Riksbank und das verbesserte Verbrauchervertrauen spornen schwedische Micro- und Smallcaps an. Dieser Trend könnte auf ganz Nordeuropa übergreifen.
Die jüngsten Zinssenkungen der schwedischen Riksbank auf 3,25 Prozent haben spürbare Auswirkungen auf die Kapitalmärkte, insbesondere auf die kleineren Unternehmen, die sogenannten Micro- und Smallcaps. Diese Aktienkategorien haben in den letzten Monaten eine deutliche Outperformance im Vergleich zu den Largecaps gezeigt. Der Zusammenhang zwischen den sinkenden Zinsen und dem gesteigerten Verbrauchervertrauen spielt dabei eine zentrale Rolle.
„Die Zinssenkungen durch die Riksbank zielten darauf ab, die Wirtschaft durch billigere Finanzierungsmöglichkeiten zu stimulieren, was insbesondere kleinen und mittelgroßen Unternehmen zugutekommt. Diese Firmen sind stärker auf externe Finanzierung angewiesen, da sie oft über weniger Kapitalreserven verfügen als Großunternehmen. Daher reagieren sie empfindlicher auf Veränderungen der Zinssätze. Mit den gesunkenen Finanzierungskosten haben sie nun die Möglichkeit, ihre Geschäftsmodelle aggressiver auszubauen, neue Investitionen zu tätigen und ihre Wettbewerbsposition zu stärken. Dies schafft eine Dynamik, die insbesondere bei Smallcaps zu einer positiven Kursentwicklung führt“, sagt Kenneth Blomqvist, Portfoliomanager bei der finnischen Investmentboutique Fondita (https://fondita.de).
Die Investmentgesellschaft hat sich mit den Strategien „Fondita Nordic Micro Cap“ und „Fondita Nordic Small Cap“ konsequent auf Investments in diese Micro- und Smallcap-Unternehmen mit Schwerpunkt auf Nordeuropa spezialisiert. Fonditas Microcap-Unternehmen sind börsennotiert und haben eine Marktkapitalisierung von weniger als 800 Millionen Euro, während die vom Fondsmanagement ausgewählten Smallcap-Unternehmen eine Marktkapitalisierung von maximal drei Milliarden Euro haben. Fondita betreibt in seinen Fondsstrategien dezidiertes Stockpicking, also einen aktiven, sehr speziellen Auswahlprozess der Aktien, die es in die jeweils konzentrierten Portfolios aus rund 40 Werten schaffen.
Ein weiterer wichtiger Faktor für die Outperformance der schwedischen Nebenwerte ist Kenneth Blomqvist zufolge das gestiegene Verbrauchervertrauen, das durch die sinkenden Zinsen gestärkt wird. Eine verbesserte Konsumstimmung wirke sich positiv auf den Einzelhandel und andere konsumorientierte Sektoren aus, in denen viele kleinere Unternehmen tätig seien. Die Verbraucher hätten aufgrund der niedrigeren Zinssätze mehr Geld zur Verfügung, was den Konsum anregt und somit die Einnahmen dieser Unternehmen steigere. Gleichzeitig habe der Rückgang der Inflation die Kaufkraft der Verbraucher stabilisiert, was den gesamtwirtschaftlichen Ausblick zusätzlich unterstütze. Auch die internationale Perspektive spiele eine Rolle: Die Erholung der schwedischen Wirtschaft findet in einem Umfeld statt, in dem zwar die Inflationsraten generell sinken, aber die Volatilität gerade in kleineren Aktienmärkten wie eben Schweden bis auf Weiteres höher bleiben kann. Es sei aber davon auszugehen, dass in diesen Märkten und bei Nebenwerten generell die Schwankungen künftig zurückgingen.
„Die Performance von Small- und Microcaps war auch deshalb so beeindruckend, weil viele Anleger in den letzten Jahren verstärkt in große, global agierende Unternehmen investiert hatten. Mit den Zinssenkungen und der damit verbundenen Verbesserung der Binnenwirtschaft rücken nun jedoch wieder kleinere Unternehmen ins Blickfeld. Dies ist auch ein Zeichen für eine potenzielle Sektorrotation, bei der Investoren ihre Portfolios diversifizieren, um von den neu entstandenen Chancen in der schwedischen Wirtschaft zu profitieren“, betont Kenneth Blomqvist. Das zeigen auch die Erfolge der Strategien: Der „Fondita Nordic Micro Cap“ hat in den vergangenen zwölf Monaten rund 23 Prozent gewonnen, der „Fondita Nordic Small Cap“ fast 35 Prozent.
Insgesamt zeigt sich also, dass die Zinssenkungen der Riksbank und das verbesserte Verbrauchervertrauen eine bedeutende Rolle bei der jüngsten Outperformance der schwedischen Micro- und Smallcaps gespielt haben, und die langfristigen Perspektiven dieser Anlagekategorie bleiben angesichts der anhaltend niedrigen Zinsen vielversprechend. Für Kenneth Blomqvist wichtig: „Auch wenn die Entwicklung aktuell derart positiv nur in Schweden stattfindet, kann der Trend bald ganz Nordeuropa ergreifen. Anleger können sich also frühzeitig in diesem Segment profitieren, um das Momentum zu nutzen.“
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Fondita Fund Management Company Ltd
Herr Fredrik von Knorring
Aleksanterinkatu 48 A
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email : fredrik.von.knorring@fondita.fi
Über Fondita Fund Management Company
Fondita Fund Management Company (kurz: Fondita) ist eine 1997 gegründete finnische Fondsgesellschaft mit Sitz in Helsinki. Fondita wird von Fredrik von Knorring geführt und hat sich auf die Auflegung und das Management von Fondsstrategien mit dem Fokus auf globale Megatrends („Fondita Global Megatrends“) und den Healthcare-Sektor („Fondita Healthcare“), nordeuropäische Micro und Small Caps („Fondita Nordic Micro Cap“ und „Fondita Nordic Small Cap“) sowie europäische Nachhaltigkeitstitel („Fondita Sustainable Europe“) spezialisiert. Die Anlagephilosophie aller Fondita-Fonds basiert auf konzentrierten Portfolios mit einer aktiven Aktienauswahl, bei der Langfristigkeit und Nachhaltigkeit die entscheidenden Elemente sind. Das zeigt sich auch an der überdurchschnittlichen Performance, die die Fondsstrategien seit 1997 erwirtschaftet haben. Die Anforderungen an die Portfoliounternehmen sind vielfältig, und das Fondsmanagement investiert bevorzugt in Unternehmen, die unter anderem über eine starke Marktposition, eine etablierte Rentabilität, große Zukunftschancen und sorgfältig durchdachte Nachhaltigkeitsstrategien verfügen. Ebenso treffen sich die Fondita-Manager regelmäßig mit dem Management der Unternehmen sowie mit Wettbewerbern und Kunden, um einen umfassenden Überblick über die künftigen Möglichkeiten der Unternehmen auf dem Markt zu gewährleisten. Ein ebenso wichtiger Punkt ist, dass alle Fondsinvestments mit den Verantwortungsprinzipien von Fondita in Einklang stehen. Die Grundsätze für verantwortungsbewusstes Investieren beruhen auf der Überzeugung, dass Unternehmen, die verantwortungsbewusst handeln und nach nachhaltigen Prinzipien arbeiten, langfristig bessere Anlageprojekte sind. Weitere Informationen unter https://fondita.de
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Fondita: Langfristige Perspektive bei Aktienanlage wichtig
Posted by PM-Ersteller - 08/01/24 at 05:01:30 a.m.Ein längerer Anlagehorizont ermöglicht es, ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen, das aus Aktien verschiedener Branchen, Regionen und Risikoklassen besteht. Das schafft ein Sicherheitsnetz.
Hin und Her macht Taschen leer, Investieren ist nicht gleich Spekulieren. Das sind Weisheiten, die besonders im Kontext von Aktieninvestments Bedeutung hat. Während kurzfristiges Handeln oft stark von Marktvolatilität, Trends und Hypes getrieben ist, bietet eine langfristige Anlagestrategie eine Reihe von Vorteilen, die sowohl die Rendite als auch das Risikoprofil des Portfolios verbessern können.
Das betont auch Markus Larsson, CEO und Portfoliomanager der finnischen Fondita Fund Management Company (kurz: Fondita, https://fondita.de). Die 1997 gegründete Fondsgesellschaft mit Sitz in Helsinki konzentriert sich unter anderem auf das Management der Fondsstrategien „Fondita Nordic Micro Cap“ (ISIN: FI0008810932 / WKN: A2PYHS) und „Fondita Nordic Small Cap“ (ISIN: FI0008802871 / WKN: A14W7Z). „Ein wesentlicher Aspekt ist die Risikodiversifikation. Ein längerer Anlagehorizont ermöglicht es, ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen, das aus Aktien verschiedener Branchen, Regionen und Risikoklassen besteht. Diversifikation wirkt als eine Art Sicherheitsnetz und kann die Volatilität des Portfolios reduzieren, da nicht alle Aktienanlageklassen gleichzeitig und im gleichen Maße von Marktschwankungen betroffen sind.“
Ein weiterer Vorteil des langfristigen Investierens ist die Möglichkeit des Cost-Average-Effekts (Durchschnittskosteneffekt). Durch regelmäßige Käufe über einen längeren Zeitraum werden Aktien sowohl in Hoch- als auch in Tiefphasen erworben. Dies kann dazu führen, dass im Durchschnitt ein günstigerer Einstiegspreis erzielt wird, als wenn der gesamte Betrag auf einmal investiert würde. Dies ist besonders für Anleger interessant, die keine Markttiming-Experten sind und den besten Einstiegszeitpunkt nur schwerlich bestimmen können, erklärt Markus Larsson. Die langfristige Anlagestrategie erlaubt zudem den Zinseszinseffekt voll auszuspielen. Der Zinseszinseffekt beschreibt das Phänomen, dass nicht nur das investierte Kapital verzinst wird, sondern auch die bisher erzielten Erträge. Über einen längeren Zeitraum kann dies zu einem exponentiellen Wachstum des investierten Kapitals führen, was insbesondere bei Dividendenstrategien eine Rolle spielt.
Den positiven Effekt der langfristigen Perspektive bei Aktienanlagen belegt der Investmentexperte beispielhaft an den Fondita-Strategien „Fondita Nordic Micro Cap“ und „Fondita Nordic Small Cap“, die seit der Auflage 2006 beziehungsweise 1997 durchschnittlich mehr als sieben beziehungsweise neun Prozent im Jahr Rendite generiert haben. „Damit sind uns trotz aller exogener Schocks, die in dieser Zeit aufgetreten sind, sehr gute Ergebnisse gelungen. Zum Vergleich: Wer Ende 2008 in den Euro Stoxx 50 investierte und Ende 2021 wieder verkaufte, erzielte im Schnitt eine jährliche Kursrendite von 4,4 Prozent. Bei einem Ausstieg 2022 errechnet sich indes eine Per-Annum-Rendite von 3,2 Prozent.“ Markus Larsson weist auf einen weiteren Aspekt hin: „Wenn man von Langfristigkeit spricht, sollte man auch die Übernahmen oder Aufkäufe erwähnen, die auf dem Markt stattfinden. Kleine, qualitativ hochwertige Unternehmen werden oft von größeren Unternehmen übernommen. Im Nordic Micro Cap-Fonds haben wir seit 2006 im Durchschnitt mindestens eine Übernahme pro Jahr mit einer durchschnittlichen Prämie von 38 Prozent gesehen. Die Übernahmen sind eine schöne Ergänzung zur Rendite des Fonds und ein Qualitätssiegel für das Stockpicking im Fonds, da sich auch andere für die Aktien interessieren.“
Ein nicht zu unterschätzender Faktor sei auch die psychologische Komponente. Der Aktienmarkt sei in der kurzfristigen Perspektive oft von emotionalen Reaktionen der Marktteilnehmer geprägt, die zu irrationalem Kauf- und Verkaufsverhalten führen könnten. Eine langfristige Ausrichtung fördere eine rationalere, weniger emotionale Herangehensweise, da kurzfristige Marktschwankungen als weniger bedrohlich wahrgenommen würden. Darüber hinaus ermögliche eine langfristige Perspektive ein tiefgehendes Verständnis für die Unternehmen, in die investiert werde, betont Markus Larsson. Statt sich auf Quartalszahlen und kurzfristige Ereignisse zu konzentrieren, könne der Anleger den Fokus auf die Fundamentaldaten und das langfristige Wachstumspotenzial eines Unternehmens legen.
Dies könne zu fundierteren und nachhaltigeren Investitionsentscheidungen führen. „Abschließend sei gesagt, dass eine langfristige Ausrichtung bei Aktieninvestments eine Reihe von Vorteilen bietet, die sowohl die Rendite als auch die Risikotoleranz verbessern können. Durch Diversifikation, den Cost-Average- und Zinseszinseffekt sowie eine rationalere, auf fundierten Analysen basierende Anlagestrategie bietet der langfristige Ansatz eine stabile und oftmals rentablere Alternative zum kurzfristigen Handel.“
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Fondita Fund Management Company (kurz: Fondita) ist eine 1997 gegründete finnische Fondsgesellschaft mit Sitz in Helsinki. Fondita wird von Markus Larsson und Fredrik von Knorring geführt und hat sich auf die Auflegung und das Management von Fondsstrategien mit dem Fokus auf globale Megatrends („Fondita Global Megatrends“) und den Healthcare-Sektor („Fondita Healthcare“), nordeuropäische Micro und Small Caps („Fondita Nordic Micro Cap“ und „Fondita Nordic Small Cap“) sowie europäische Nachhaltigkeitstitel („Fondita Sustainable Europe“) spezialisiert. Die Anlagephilosophie aller Fondita-Fonds basiert auf konzentrierten Portfolios mit einer aktiven Aktienauswahl, bei der Langfristigkeit und Nachhaltigkeit die entscheidenden Elemente sind. Das zeigt sich auch an der überdurchschnittlichen Performance, die die Fondsstrategien seit 1997 erwirtschaftet haben. Die Anforderungen an die Portfoliounternehmen sind vielfältig, und das Fondsmanagement investiert bevorzugt in Unternehmen, die unter anderem über eine starke Marktposition, eine etablierte Rentabilität, große Zukunftschancen und sorgfältig durchdachte Nachhaltigkeitsstrategien verfügen. Ebenso treffen sich die Fondita-Manager regelmäßig mit dem Management der Unternehmen sowie mit Wettbewerbern und Kunden, um einen umfassenden Überblick über die künftigen Möglichkeiten der Unternehmen auf dem Markt zu gewährleisten. Ein ebenso wichtiger Punkt ist, dass alle Fondsinvestments mit den Verantwortungsprinzipien von Fondita in Einklang stehen. Die Grundsätze für verantwortungsbewusstes Investieren beruhen auf der Überzeugung, dass Unternehmen, die verantwortungsbewusst handeln und nach nachhaltigen Prinzipien arbeiten, langfristig bessere Anlageprojekte sind. Weitere Informationen unter https://fondita.de
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Wirtschaftliche Stärke nordischer Länder: Gut für Investoren
Posted by PM-Ersteller - 04/10/23 at 03:10:43 a.m.Die skandinavischen Länder und Finnland können sich konjunkturell in diesem Jahr mehrheitlich behaupten, und auch die Prognosen für die kommenden Jahre erscheinen positiv. Das ist gut für Anleger.
Die internationale Wirtschaft ist derzeit von vielen Faktoren beeinflusst. Der Krieg in der Ukraine, geopolitische Spannungen, die Nachwirkungen der Covid-19-Pandemie und andere Ereignisse wirken sich auf die volkswirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus aus. Und trotz allem bleibt die Konjunktur auch in den Industrieländern zumindest einigermaßen stabil oder wächst mancherorts sogar. Und auch die Wachstumsprognosen für die kommenden Jahre sind positiv.
Das gilt zum Beispiel für die nordischen Länder Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland. Während Finnlands Wirtschaftswachstum in diesem Jahr eine Pause einlegen wird und auch in Schweden die Wirtschaftsentwicklung wahrscheinlich leicht negativ sein wird, blickt Norwegen auf Wachstum dank großem Rohstoffreichtum, und auch beim dänischen Wirtschaftswachstum scheint die schwarze Null 2023 sicher. Im kommenden Jahr soll die Wirtschaft dann zwischen 0,8 Prozent (Schweden) und 1,9 Prozent (Norwegen) wachsen, nachdem schon die Jahre 2021 und 2022 volkswirtschaftlich sehr erfolgreich in den nordischen Ländern waren – das Wachstum war beispielsweise deutlich höher als in Deutschland.
Die wirtschaftliche Stärke nordischer Länder lässt sich auf eine Kombination verschiedener Faktoren zurückführen. Zum einen zeichnen sich die Länder durch stabile politische Systeme, effiziente Regierungen, niedrige Korruption und gut funktionierende Rechtsstaatlichkeit aus. Diese stabilen Institutionen schaffen ein förderliches Umfeld für wirtschaftliche Aktivitäten und Investitionen. Zum anderen legen die Nordics großen Wert auf hochwertige Bildung sind führend in Forschung und Innovation. Sie investieren stark in Forschung und Entwicklung und fördern eine Kultur der Kreativität und Innovation. Diese Bemühungen haben zur Entstehung vieler innovativer Unternehmen und Technologien beigetragen. Dies trägt dazu bei, eine gut ausgebildete Arbeitskräftebasis zu schaffen, die den Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes gerecht wird. Apropos: Die nordischen Länder haben Arbeitsmärkte, die sich durch Flexibilität auszeichnen. Arbeitsmarktgesetze und -regelungen sind in der Regel darauf ausgerichtet, Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen zu unterstützen und gleichzeitig faire Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.
Markus Larsson, CEO und Portfoliomanager der finnischen Fondita Fund Management Company (kurz: Fondita, https://fondita.de), betont zudem: „Aufgrund ihrer relativ kleinen Binnenmärkte sind die nordischen Länder stark auf den Export ausgerichtet. Sie haben eine breite Palette von exportorientierten Industrien wie Technologie, erneuerbare Energien, Fischerei, Maschinenbau und mehr, die dazu beitragen, ihre Wirtschaften anzukurbeln. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die wirtschaftliche Stärke der nordischen Länder auf einer Kombination aus stabilen Institutionen, Bildung, Innovation, sozialer Absicherung, exportorientierten Wirtschaften und einer allgemein hohen Lebensqualität basiert.“
Die 1997 gegründete Fondsgesellschaft mit Sitz in Helsinki konzentriert sich unter anderem auf das Management der Fondsstrategien „Fondita Nordic Micro Cap“ (ISIN: FI0008810932 / WKN: A2PYHS) und „Fondita Nordic Small Cap“ (ISIN: FI0008802871 / WKN: A14W7Z). Das Haus zeigt durch die hervorragenden langfristigen Ergebnisse der Fonds, dass sich die wirtschaftliche Stärke nordischer Länder für Anleger auszahlt. „Vor allem Nebenwerte sind in Nordeuropa besonders interessant. „Micro und Small Caps schlagen Large Caps generell regelmäßig und weisen langfristig eine attraktivere Wertentwicklung auf, und strategisch haben sich viele nordische Nebenwerte als Hidden Champions in ihren jeweiligen Nischen positioniert. Sie weisen unter anderem eine hohe Profitabilität und starke Bilanzen auf, sind führen bei der Integration der ESG-Kriterien, haben ein hohe Wachstumspotenzial und sind häufig wichtige Ziele von M&A- und Private Equity-Transaktionen. Von solchen Übernahmen können Investoren dann zusätzlich profitieren“, erklärt Markus Larsson.
Der „Fondita Nordic Micro Cap“ hat seit der Auflage Ende August 2006 fast 265 Prozent hinzugewonnen, der „Fondita Nordic Small Cap“ seit der Auflage im September 1997 rund 1000 Prozent.
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