Aufgeklärt: Tod von Werner Lamberz als Folge des Arrangierens tödlicher Umstände durch Honecker und Mielke!

Mysteriöse Begleitumstände des Todes von Werner Lamberz – wahrscheinlich kein direkter Tötungsbefehl, sondern »nur« das Arrangieren tödlicher Umstände!

Wer war Werner Lamberz?

Werner Lamberz wurde am 14. April 1929 im rheinländischen Eifelstädtchen Mayen als Sohn des KPD-Politleiters Peter Lamberz geboren.

Er machte im Windschatten von Erich Honecker, seinem Mentor seit frühen FDJ-Zeiten, Parteikarriere.

Lamberz, zuletzt Mitglied des SED-Politbüros (und somit des obersten Führungszirkels in der DDR), war einer der beliebtesten und auch begabtesten Politiker der DDR. Er war intelligent und schlagfertig, sprach wohl mindestens 12 Sprachen und beherrschte als einer der wenigen führenden DDR-Politiker die freie Rede.

Nach der Entmachtung des damaligen Ersten Sekretärs des ZK der SED Walter Ulbricht 1971 durch Erich Honecker (zu der Lamberz durch seine während seines geheimen Moskau-Fluges erfolgte Abstimmung mit der KPdSU-Führung wesentlich beigetragen hatte) galt er als Honeckers engster Vertrauter und „Kronprinz“, faktisch als Generalsekretär in Warteposition.

Für viele DDR-Bürger und insbesondere auch SED-Mitglieder galt er als Hoffnungsträger und stand stand er für einen moralischen Anspruch, der weder bei Ulbricht noch bei Honecker erkennbar war: Für einen Sozialismus, der nicht auf Repression sondern auf Überzeugung und Gewinnung der Menschen basierte – letztlich für eine wirkliche sozialistische Demokratie.
Für eine wirklich sozialistische DDR, von der sich viele Menschen nicht so leichten Herzens, wie dann 1989 geschehen, abgewendet hätten.

Lamberz starb am 6. März 1978 bei einem Hubschrauberabsturz am Wadi Suf al-Jin, Libyen. Mit ihm starben das SED-ZK-Mitglied Paul Markowski, der Fotograf Hans-Joachim Spremberg und der Dolmetscher Armin Ernst.

Zum Absturz kursierten neben der offiziellen Version (technische Mängel des Hubschraubers, schlecht ausgebildete Piloten) sehr schnell und bis heute viele und zum Teil auch sehr unterschiedliche Gerüchte, so beispielsweise

– Honecker hätte Lamberz als gefährlichen Rivalen um die Macht aus dem Weg räumen lassen, der Unfall wäre deshalb von der Staatssicherheit arrangiert worden,

– der sowjetische Geheimdienst KGB könnte Lamberz aus dem Weg geräumt haben, weil er der Afrika-Politik der Sowjetunion (Somalia / Äthiopien) in die Quere kam,

– der Hubschrauber sei durch eine Rakete von Rebellen getroffen worden, die dem Gastgeber Gaddafi gegolten hätte.

Die Motivlage war bereits ausführlich hier ertörtert worden: Artikel zu Verschwörungstheorien, u.a. auch zum Tod von Werner Lamberz.

Weiter zur Motivlage:

Es gibt das Gerücht, dass Lamberz und Honecker sich in den letzten Jahren spinnefeind gewesen seien und auch kein persönliches Wort mehr miteinander gesprochen hätten. Sohn Ulrich Lamberz datiert einen Bruch zwischen Lamberz und Honecker bereits auf etwa 1973/74.

Lamberz hatte den Weggang des DDR-Schauspielers Manfred Krug als traurigen und unnötigen Verlust empfunden, wie die Lektüre des Tagebuches von Krug zeigt. Er bejahte gegenüber Krug, dass es in der Parteiführung Personen gab, die Krug als Feind sahen, er gehöre aber nicht dazu.

Es darf auch angenommen werden, dass es hierzu zwischen Lamberz und Honecker zu harten Auseinandersetzungen um den richtigen Kurs gegenüber den DDR-Künstlern gekommen ist.

Es ist bekannt, dass Margot Honecker von der Staatssicherheit überwacht wurde und sie sich dieser immer wieder zu entziehen suchte. Dass diese Überwachung auch Treffen (möglicherweise auch eine Affäre) von Margot Honecker mit Wolf Biermann offenbart hat, ist sehr wahrscheinlich.

Biermann gab am 13.11.1976 in Köln sein SED-kritisches Konzert, noch in der Sitzung des Sekretariats des ZK der SED am 15.11.1976 spielte dieses Konzert aber überhaupt keine Rolle.

Vor diesem Hintergrund erscheint der von Generalsekretär Erich Honecker überstürzt initiierte Ausweisungsbeschluss des Politbüros der SED vom 16.11.1976 (Honecker selbst brachte überraschend den zusätzlichen Tagesordnungspunkt Vier zur Aberkennung der Staatsbürgerschaft Biermanns ein) eher als persönlich motivierte Rache denn als politische Bestrafung eines unbotmäßigen Liedermachers (siehe auch Protokoll der Politbüro-Sitzung).

Dass Lamberz einen solchen persönlichen Rachefeldzug Honeckers (der als Folge eine tiefe Krise im Verhältnis von SED-Führung und DDR-Intelligenz auslöst) akzeptiert und sich darüber nicht erbittert mit ihm auseinandergesetzt hätte, ist kaum vorstellbar.

Für Mielke, seit 1957 Minister für Staatssicherheit und ab 1980 im Rang eines Armeegenerals des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), war die Tötung (Ermordung) politischer wie auch persönlicher Gegner legitim.

Der offensichtliche Verdacht von Lamberz auf heimliches Abhören seiner Gespräche mit Künstlern durch die Staatssicherheit dürfte auch für Mielke perspektivisch nicht ungefährlich gewesen sein.

Verdächtig war neben dem Abzug des MfS-Personenschutzes auch, dass Mielke, dem vieles nachgesagt wurde (wozu aber wohl Empathie nicht gehörte), sich mehrfach persönlich bei der Witwe von Lamberz nach dem Befinden der Familie erkundigte.

Aber wie haben Honecker und Mielke ihr Ziel der Ausschaltung von Lamberz als potentiell sehr gefährlichen politischen Kontrahenten erreicht? Aktenmäßige Belege wurden nie gefunden!

Ist das nun ein Beweis dafür, dass Honecker und Mielke nicht für den den Tod von Werner Lamberz verantwortlich waren? Nein. Selbst für die Ermordung der Juden wurde bis heute kein schriftlicher Befehl Hitlers belegt, trotzdem bestehen keine Zweifel daran, dass er dies nicht nur gewollt und gewusst, sondern auch veranlasst hat.

Wie also konnte die Ausschaltung von Werner Lamberz als für Honecker und Mielke potentiell sehr gefährlicher politischer Konkurrent von diesen bewirkt werden?

Licht in das Dunkel bringt ein Beitrag von Steffen Könau vom 28. April 2018. Er berichtet von neu aufgetauchten Stasi-Dokumenten zu einer „Postkarte an das SED-Politbüro, die am 17. März in Halle in den Briefkasten geworfen worden war. Der Absender Mohammed Ben Yussuf, angeblich wohnhaft in der Leipziger Liebknecht-Straße 46, teilt darin mit, dass „die Verantwortung für den Abschuss des Hubschraubers die Organisation Black Eagle übernommen hat“. Dabei handele es sich um eine Gruppe der Palästinensischen Befreiungsorganisation, die gegen Gaddafi kämpfe“(Zitat).

Und weiter schreibt der Autor: „Sofort ordnet Erich Mielke republikweite Fahndungsmaßnahmen nach dem Absender an. Schnell stellte sich allerdings heraus, dass ein Ben Yussuf „unter der Adresse in Leipzig nicht wohnhaft ist“. Auch die Jagd auf die ominöse „Organisation Schwarzer Adler“ bringt keinen Erfolg. Bleibt nur die Postkarte, die nun durch Schriftsachverständige begutachtet wird. Von in der DDR lebenden Ausländern werden Schriftproben besorgt, und in den Bezirken Halle, Leipzig und Berlin beginnt eine flächendeckende Post-Überwachung. Ohne Ergebnis.“(Zitat).

Damit lichtet sich das Dunkel.

Die sehr engen Kontakte der Stasi zur Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO sind seit Langem bekannt.

Es genügte also eine geschickt lancierte Information (ein glaubwürdiger Hinweis) aus Richtung des MfS an die PLO, wann sich Gaddafi (in Wirklichkeit also Werner Lamberz) wo in seinem Hubschrauber befindet.

Für die Black Eagles blieb dann nur noch die Aufgabe, den vermeintlichen Gaddafi-Abschuss zu realisieren, was ihnen, wie sie zunächst geglaubt haben dürften, ja auch gelang. Erst danach verstanden diese palästinensischen Kämpfer, dass sie nicht ihren Erzfeind Gaddafi, sondern einen Verbündeten, also Werner Lamberz, vom Himmel geholt hatten.

Der Absender aus den Reihen der PLO fühlte sich wohl manipuliert und missbraucht und wollte darauf das SED-Politbüro aufmerksam machen. Dieses erreichte die an sie gerichtete und vom MfS abgefangene Postkarte aber nicht.

Es genügte also eine Intrige und Honecker und Mielke hatten ihr Ziel der Ausschaltung von Lamberz als potentiell sehr gefährlichen politischen Kontrahenten erreicht und sich dabei nicht mal ihre Hände schmutzig gemacht – was aber Ihre Verantwortung für den Tod von Lamberz natürlich nicht verringert.

So erklärt sich auch der immer wieder mit Verwunderung zur Kenntnis genommene Abzug der Leibwächter von Werner Lamberz vor dem Abflug des Hubschraubers.

Eine Opferung von Leibwächtern hätte bei den übrigen Leibwächtern möglicherweise Unsicherheit erzeugt oder gar Rachegelüste geweckt. Um dem vorzubeugen, wurden die MfS-Leibwächter vor dem Abschuss des Hubschraubers durch libysche Leibwächter ersetzt.

Für die Absicherung der Politbüro-Mitglieder (auch im Ausland) war nicht die Hauptverwaltung Aufklärung unter Markus Wolf, sondern die Hauptabteilung Personenschutz (HA PS) unter Günter Wolf zuständig, der direkt Minister Erich Mielke unterstand. Günter Wolf erhielt 1979, also im Jahr unmittelbar nach dem Lamberztod (den der MfS-Personenschutz ja eigentlich hätte verhindern müssen) den Vaterländischen Verdienstorden in Gold. Entweder hatte er von dem Komplott gewusst, oder war einfach nur für sein Schweigen belohnt worden!

Wie die Absprache von Honecker und Mielke konkret erfolgte und auch, was Honecker konkret über die Falschinformation der PLO wusste, ob er selbst oder Mielke oder Günter Wolf oder ein weiterer MfS-Angehöriger die PLO fehlinformiert und so manipuliert hatte, bleibt weiter unklar.

Das zum Tode von Werner Lamberz führende Komplott dürfte auch zu den Geheimnissen gezählt haben, mit deren „Auspacken“ Mielke Honecker auf der Politbürositzung am 17.10.1989 (auf der Honeckers Rücktritt erfolgte) gedroht hatte.

Fazit:

Das Rätsel um den Tod von Werner Lamberz und seiner drei deutschen Begleiter darf als gelöst angesehen werden: Wahrscheinlich gab es keinen direkten Tötungsbefehl von Honecker und/oder Mielke, sondern »nur« das Arrangieren tödlicher Umstände durch gezielte Fehlinformation der PLO!

Der komplette Artikel einschließlich aller Quellen-Belege hier

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China – Wenn Reiche einfach spurlos verschwinden

Reich und Kritisch ist keine gute Kombination in China.

BildWährend die ganze Welt über die Uiguren und das Umerziehungslager in der autonomen Region Xinjiang berichtet, bleiben andere Fakten außen vor. Hin- und wiedermal wird bekannt, dass der ein oder andere Milliardär plötzlich spurlos verschwindet, aber betrifft das nur Superreiche oder vermögende Bürger allgemein?

Nun, die Wahrheit ist, man muss nicht Milliardär sein, um in China plötzlich aus dem Leben gerissen zu werden. Millionäre, VIPs, Schauspieler, Sportler und zahlreiche Personen des öffentlichen Lebens verschwinden dort regelmäßig, und kaum einem fällt es auf. Wird es doch bekannt, sorgt die Regierung dafür, dass der Mantel des Schweigens darüber gelegt wird. Chinesen wissen sehr genau, dass der Fortbestand ihres Daseins von einer gewissen Linientreue abhängig ist, und dass ähnlich wie in der DDR, das Ministerium für Staatssicherheit seine Ohren überall hat. Kritische pÄußerungen hinsichtlich Politik und deren Entscheider sind ein absolutes No-Go und werden, wenn überhaupt, nur hinter vorgehaltener Hand im engsten Familienkreis leise ausgesprochen. Dabei ist die Gefahr in Ballungsgebieten mit derartigen Äußerungen ins Visier der Dienst zugeraten, wesentlich höher als in ländlichen Regionen. Auch sind es nicht nur Minderheiten, die ausgesondert werden, auch Han-Chinesen selbst laufen ständig in die Gefahr anzuecken und ausgemustert zu werden. Die Umerziehungslager Xinjiangs sind zwar groß, aber es sind längst nicht alle. Die anderen Agulhas wurden überwiegend in ländlich schwer zugängliche Regionen verlagert und sind meist daran zuerkennen, dass die Umgebung zu militärischen Sperrgebieten erklärt wurde. Die ländliche Bevölkerung wird zum Schweigen verpflichtet und folgt den Anweisungen der Führung. Sie ahnen etwas, gesprochen wird darüber nicht.

Umerziehungslager gibt es nicht nur für Minderheiten, sondern auch für Vermögende und Personen des öffentlichen Lebens, die systemkritisch aufgefallen sind und wieder auf Linientreue gebracht werden. Enteignung des Vermögens, Einschüchterungen und Folter sowie Gewaltexzesse in Arbeitslagern machen ein Überleben nahezu unmöglich. Korruption hinsichtlich der Aufseher kann das Leben erleichtern, Garantie gibt es aber keine. Auch Ausländer können verschwinden, werden gar für tot erklärt – was nicht immer der Wahrheit entspricht. Spionagevorwürfe können zur Festnahme und zum Verschwinden führen. Erklärungen der zuständigen Behören sind immer so angefertigt, dass Nachfragen kaum möglich sind.

Der linientreue Chinese macht seine Geschäfte, zahlt Steuern, folgt den Befehlen der Obrigkeit, äußert und hinterfragt nicht und präsentiert eigene Erfolge im Sinne der politischen Führung, von deren Goodwill es abhängig ist, ob er davon profitiert oder nicht. Kritische Unternehmer verlagern die Geschäfte ins Ausland, halten mit linientreuer Fassade den Kontakt zu heimischen Geschäftskontakten und der Familie und äußern sich wenn überhaupt nur im Ausland hinter vorgehaltener Hand zu eventuellen Unstimmigkeiten des Systems. Man weiß schließlich nie wer mithört und das kann eine Heimreise gefährlich werden lassen. Sei freundlich und distanziert und hüte dich vor Denunzianten, um eventuellen Festnahmen aus welchen Gründen auch immer vorzubeugen. Einmal ins Visier geraten, bleibt den meisten nur die Flucht. Die Arme des Ministeriums für Staatssicherheit reichen weit, auch über Ländergrenzen hinaus.

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Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
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FAQ: INFORMATIONEN FÜR AUFTRAGGEBER

Die wichtigsten Fragen und Antworten (FAQ, frequentely asked questions) zur Beauftragung unserer Detektive kurz und präzise beantwortet.

Was genau ist die Detektei ManagerSOS?

Ursprünglich ist die Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS, im Englischen auch ManagerSOS International Special Investigation for Crime and Antiterrorism Ltd., eine deutsche Detektei gewesen. Über die Jahre hinweg hat sie sich allerdings zu der leitenden Institution eines hauptsächlich in Europa, dem Mittleren und Nahen Osten und Asien operierenden Sicherheitsnetzwerks entwickelt. Dessen Hauptaufgabe besteht darin im Fall von konkreten Problemsituationen einzugreifen und Privatpersonen, Geschäftspersonen und Unternehmen vor Gefahren zu beschützen. Außerdem führt die Detektei ManagerSOS für ihre Mandanten Privat- und Wirtschaftsermittlungen in hochsensiblen Angelegenheiten durch und berät sie in jeglichen Fragen hinsichtlich der Sicherheitsaspekte.

Wer steckt hinter der Detektei ManagerSOS?

Die Detektei ManagerSOS ist das Antriebsrad für einen Mechanismus, der über 300 Leute aus 22 verschiedenen Nationen umfasst. Von unseren Zentralen in Frankfurt, Doha und Hongkong aus koordinieren und begleiten wir – die leitenden Ermittler – unsere mobilen Einsatzteams, die je nach Auftragslage für unsere Klienten individuell zusammengestellt werden. Das Netzwerk, auf das wir dabei zurückgreifen, besteht zu zwei Dritteln aus Ermittlern die militärisch und sonderbehördlich ausgebildet wurden und zu einem weiteren Drittel aus IT-Spezialisten, Juristen, Journalisten, Unternehmern und Sicherheitsberatern. Sie alle sind über den eurasischen Kontinent und im Mittleren Osten verteilt und in der dortigen freien Wirtschaft tätig.

Wer genau sind Ihre Ermittler?

Selbstverständlich können wir Ihnen, zu Ihrem und unserem Schutz, keine detaillierten Auskunft über unseren Ermittlerpool geben. Doch so viel darf gesagt sein: Ausnahmslos jeder unserer Beschäftigten hat im Laufe seines Lebens eine militärische oder behördliche Ausbildung absolviert und trainiert regelmäßig in unseren eigens dafür aufgebauten Trainingscamps. Jeder einzelne Ermittler hat spezielle Kampferfahrungen, ist geschult im Umgang mit Waffen und kann auf mehrere Jahre Erfahrung im High-Risk Sicherheitsbereich zurückblicken. Im Falle eines Auftrags lernen unsere Mandanten selbstverständlich den leitenden Ermittler persönlich kennen, allerdings bleiben die eingesetzten Ermittler anonym. Umgekehrt gilt natürlich dasselbe: Abgesehen vom Einsatzleiter wissen die Ermittler selbst nicht mehr über den Auftraggeber als das Notwendigste, um den Einsatz problemlos durchführen zu können.

Wann greift die ManagerSOS ein?

An erster Stelle ist die ManagerSOS die zentrale Leitstelle operativ agierender Einsatzteams zur schnellen Abwehr von Gefahren. Das heißt, dass unsere Ermittler auf Anfrage in akuten Krisensituationen in Aktion treten, also ein vom Klienten bestehendes dringendes Problem hinsichtlich der Sicherheitsaspekte analysieren und schnellstmöglich diskret, vollständig eliminieren. Die Bandbreite an potenziellen Problemen ist dabei weit gefasst, häufig handelt es sich um Fälle von Erpressung, Bedrohung, Spionage, Sabotage, Korruption, Entführung oder Betrug – um nur einige Bereiche zu nennen. Doch es muss nicht zwangsweise ein konkreter Problemfall vorliegen. An zweiter Stelle liegt die Aufgabe der Detektei ManagerSOS darin, präventiv und retrospektiv – also im Vorhinein und Nachhinein – Privatpersonen und Unternehmen vor Gefahren zu schützen. Dies geschieht hauptsächlich im Rahmen von generellen Privat- und Wirtschaftsermittlungen, also Unternehmungen wie zum Beispiel Personen- oder Firmenüberprüfungen oder generellen Informationsbeschaffungen. Zusätzlich bietet unser Expertennetzwerk umfangreiche Sicherheitsberatungen für Jedermann an, vornehmlich in den Bereichen Risk Management, Fraud Management, Compliance Management und Due Diligence, aber auch schlichtwegeinfach als individuelles Beratungsgespräch. Kurzum: Ein Eingriff der ManagerSOS findet dann statt, wenn die berufliche oder private Unversehrtheit einer Person oder eines Unternehmens bedroht ist oder Betroffene Gefahren vorsorglich oder nachträglich abwehren wollen.

Wer sind die Klienten der ManagerSOS?

Selbstverständlich werden hier keine Referenzen aufgelistet – das gebietet die Diskretion. Was wir jedoch sagen können ist, dass unser Feld an Auftraggebern Unternehmen und Menschen aus aller Welt und jeder sozialen Schicht umfasst. Ob CEO, Arzt oder Anwalt, prominenter Künstler oder Ehepartner, ob Verwandter oder Freund: Wir sind ein Unternehmen, dass sich ganz dem Interesse des Auftraggebers widmet, unabhängig davon wer sich dahinter verbirgt. Falls Sie an Ihrer Eignung zweifeln sollten, rufen Sie uns einfach an. Unsere telefonischen Erstberatungen sind kostenlos und wir wissen mit Sicherheit, wie Ihnen geholfen werden kann!

Wie läuft ein Einsatz der ManagerSOS ab?

Zunächst rufen die Mandanten über unsere Hotline oder in dringenden Fällen über die Nummern der Einsatzbereitschaften an. Sie werden entweder mit einer Zentrale oder direkt einem leitenden Ermittler verbunden. In jedem Fall wird mit Ihnen zunächst eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung durchführt – gerne auch anonym. Im nächsten Schritt kommt es an einem geeigneten Ort zu einem Treffen zwischen dem zuständigen Einsatzleiter und dem Klienten, wobei das konkrete Problem genauestens analysiert und die weitere Vorgehensweise besprochen wird. Wichtig hierbei: Diese und ähnliche heikle Informationen werden ausnahmslos in Face-to-Face Gesprächen zwischen dem Mandanten und dem Einsatzleiter ausgetauscht. Abgesehen vom Klienten ist nur der zuständige Ermittlungsleiter befugt, die vollumfängliche Kenntnis über den Sachverhalt und den Ermittlungsstand zu haben. Alle weiteren in den Auftrag involvierten Personen erhalten nur so viele Informationen wie nötig um den Auftrag erfolgreich abzuschließen. Sind diese Gespräche in beidseitigem Einvernehmen abgeschlossen, wird der Auftrag unverzüglich aufgenommen und unter fortlaufender Berichterstattung an den Mandanten wie besprochen ausgeführt. Sobald der Auftrag beendet ist, gibt es ein finales Meeting indem der der Klient auf Wunsch eine schriftliche Berichterstattung über Verlauf und Ergebnis der Ermittlung erhält.

Wo sind Sie überhaupt im Einsatz?

Kurzum: Dort, wo wir gebraucht werden. Dank unseres ausgefeilten Netzwerks sind wir in der Lage Einsatzteams zu mobilisieren, die überall auf der Welt für Sie arbeiten können. Dennoch gibt es klare Schwerpunkte: Die Detektei ManagerSOS agiert länderübergreifend vor allem in Europa, dem Mittleren und Nahen Osten sowie in Asien. Außerdem sind unsere Ermittler Spezialisten im High-Risk Sicherheitsbereich, was neben den genannten Regionen weltweite Krisen-, Kriegs- und Katastrophengebiete umfasst. Organisiert werden unsere Einsatzteams von unseren Zentralen aus die sich in Frankfurt, Doha und Hongkong befinden.

Was kostet es, Sie zu beauftragen?

Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Wir berechnen für unsere Einsätze je nach Aufwand einen Tagessatz, der im Vorhinein mit dem Klienten abgesprochen wird. Die gesamte Auftragssumme errechnet sich demnach aus der Anzahl der Tage, die wir für insgesamt für den Auftraggeber im Einsatz sind. In diesem Satz sind alle Spesen und Kalkulationen enthalten, sodass keine zusätzlichen Gebühren entstehen.

Wie lange dauert es, bis Sie eingreifen können?

Wann genau die ManagerSOS in Aktion treten kann, ist abhängig von dem jeweiligen Fall. Wo genau befindet sich der Auftrag? Wieviele Personen müssen dafür mobilisiert werden? Welche Funktion müssen diese jeweils innehaben? All dies sind Faktoren, die den Zeitraum bis zum tatsächlichen Einsatz mitbestimmen. Dennoch haben wir uns ein klares Limit gesetzt: Maximal 72 Stunden nach Eingang der Auftragsbestätigung sind unsere Ermittler für Ihren Auftrag einsatzbereit.

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Die Stasi, der NSU & ich – Mein Leben in Thüringen

Der Autor Thomas Grund beschreibt in seiner autobiografischen Erzählung „Die Stasi, der NSU & ich“ sein Leben in der ehemaligen DDR.

BildDer Leser begleitet den Autor Thomas Grund bereits im Kindesalter. 1953 wurde er in der damals noch sehr jungen Deutschen Demokratischen Republik geboren. Wie viele andere erlebte er also die deutsche Teilung sowohl in seiner Kindheit und seiner Jugend, als auch in seinem Erwachsenenleben.
Der Autor beschreibt seine Jugend als wild. Später baute er die Junge Gemeinde (JG) in seiner Heimat Jena auf. In diesem offenen Kreis fanden sich vor allem Studenten und später auch Auszubildende zusammen. Insbesondere die Musik, allen voran die Band „Ton, Steine, Scherben“ sowie eigene Bands, hielt die Gruppe zusammen.
Schließlich wurde Grund von der Stasi als informeller Mitarbeiter angeworben. In seiner Funktion erlebte er, wie sich die Mitglieder des späteren NSU zusammenfanden.

In seinem ersten Buch möchte Thomas Grund den Soundtrack seines Lebens aufschreiben und erzählt seine ganz persönliche Sicht auf die Dinge.

„Die Stasi, der NSU & ich“ von Thomas Grund ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-8239-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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