Leben verändern mit dem Emotionscode

Katarina Matthes eröffnet erste Emotionscode Praxis in Oranienburg, um Menschen von emotionalem Ballast zu befreien.

BildOranienburg. Unter dem Namen „CureHeart Emotionscode Praxis“ bietet Katarina Matthes seit August ihre Coaching Dienstleistung vor Ort in Oranienburg Süd und darüber hinaus per Telefon und Videokonferenz an.

Mit dem Emotionscode kann Katarina Matthes ihren Klienten mittels Muskeltest aufzeigen, dass emotionaler Ballast im Unterbewusstsein die Ursache für die Mehrheit aller Blockaden ist. Der Emotionscode wurde von Dr. Bradley Nelson (Chiropraktiker, Kinesiologe in den USA) entwickelt und wird mittlerweile weltweit von Ärzten, Heilpraktikern und Coaches/Beratern angewandt, um Klienten von krank machenden emotionalen Altlasten zu befreien. In Oranienburg bildet nun die CureHeart Emotionscode Praxis einen Ort, an dem Sie bei der Veränderung ihres Lebens unterstützt und gestärkt werden.

„Bei der Mehrheit meiner Klienten braucht es 1-2 Sitzungen bis sich die gewünschten Erfolge einstellen. Andere Klienten wollen nach dem ersten Thema gleich ihr ganzes Leben behandeln und kommen einmal im Monat. Neben Ängsten, Schmerzen oder Stress werden häufig Themen wie Blockaden in Partnerschaft, Finanzen und Karriere besprochen“, erklärt Katarina Matthes, die sich auf den Emotionscode spezialisiert hat, nachdem Sie die Methode für sich selbst entdeckt hat. „Ich hatte regelmäßig Migräne, Rückenschmerzen und knirschte nachts mit den Zähnen. Ich wollte mich nicht mit Schmerzmitteln zufrieden geben“, erzählt die Oranienburgerin über ihre eigenen Erfahrungen mit dem Emotionscode. „Die Methode wird auch deshalb sehr gut angenommen, weil der Klient keine persönlichen Details preisgeben muss und es ihm erspart bleibt, die eigene Vergangenheit erneut zu durchleben“, berichtet die 35-jährige von den Rückmeldungen ihrer Klienten.

Katarina Matthes arbeitete seit ihrer Ausbildung zum Systemischen Personal und Business Coach 2014 nebenberuflich als Karriere Coach und Beraterin und verwendet seit 2017 hauptsächlich den Emotionscode. Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaft war sie bisher als Produktmanager und Agile Coach in zwei internationalen in Berlin ansässigen Unternehmen angestellt. „Dort habe ich wertvolle Erfahrungen gemacht, die meinen Klienten jetzt in meiner Praxis zu Gute kommen. Ich habe gelernt, dass viele Probleme meiner Klienten im Kern mit eingeschlossenen Emotionen aus vergangenen negativen Erlebnissen stammen und dass sich durch deren Auflösung, die herbei gesehnten Veränderungen einstellen.“

Auf Ihrer Internetseite (www.cureheart.de) berichtet Katarina Matthes ausführlich über die Methode und wie sie damit arbeitet. Zudem können Interessierte dort direkt eine kostenlose Probesitzung buchen, um die Methode kennenzulernen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Cureheart.de
Frau Katarina Matthes
Orlamünder Straße 2
16515 Oranienburg
Deutschland

fon ..: 01782803918
web ..: http://www.cureheart.de
email : katarina@cureheart.de

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Selektiver-Mutismus-Schulphobie

Schulphobie und selektiver Mutismus

BildStarnberg, den 31. März 2019 – Schulphobie wird laut ICD-10 F93.0 als eine „emotionale Störung mit Trennungsangst des Kindesalters“ eingestuft.

Schulphobie ist eine Angsterkrankungen. Sie geht häufig mit körperlichen Symptomen einher. So erfahren die Eltern meist von Bauch- und Kopfschmerzen, Übelkeit, Herzrasen/Herzklopfen, Erbrechen. Deutlicher wird die Schulphobie, wenn das Kind nach eingehender medizinischer Abklärung ohne Befund entlassen wird und sich weiterhin weigert zur Schule zu gehen.

Leidet das Kind an selektivem Mutismus und geht zur Schule, erlebt es im Klassenverbund eine Alleinstellung.

Die Lernbereitschaft der Schulphobiker ist meist sehr hoch. Ihre Intelligenz liegt im durchschnittlichen, häufig sogar überdurchschnittlichen Bereich.

Je länger die Schulabwesenheit dauert, umso schwieriger wird die Eingliederung. Beim Kind wächst die soziale Isolationen; Schuldgefühle und depressive Stimmungen verstärken sich. Oft gerät das Kind in einen Leistungsrückstand.

Schüler mit selektivem Mutismus sind äußerst sensible Menschen. Sie sind sich ihres Schweigens bewußt und auch der Reaktionen der Lehrer und Schulkollegen. Sie verstehen, dass sie die Erwartungen nicht erfüllen. Häufig haben sie wenig Erfahrungen mit Gleichaltrigen und Erwachsenen. Sie beginnen sich selbst als „das Kind, das nicht spricht“ zu sehen, wie viele Menschen um sie herum. Sie haben Angst vor der Aufmerksamkeit, wenn sie anfangen zu sprechen. Zusammenfassend haben ältere Kinder, beeinflusst durch ihre Erfahrungen, kompliziertere Persönlichkeitsprofile entwickelt. Der Gedanke, alte Gewohnheiten zu verlassen, ist für ältere Kinder häufig erschreckend und sie zeigen sich resistenter gegenüber Therapien (Dr. Elisa Shipon-Blum, ärztliche Direktorin der Selective Mutism Group/Childhood Anxienty Network).

Für den Lehrer kann es wichtig sein zu wissen, dass es sich bei selektivem Mutismus nicht um eine schwere psychogene Reaktion auf ein Trauma handelt. Denn weder zu der Aussage „Trauma“ noch „genetisch bedingte Störung“ gibt es wissenschaftliche Forschungen. Vielmehr handelt es sich bei selektivem Mutismus um eine psycho-soziale Angststörung.

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Mutismus-Beratungs-Zentrum Emmerling GbR
Frau Irmgard Emmerling
Wittelsbacherstr. 2a
82319 Starnberg
Deutschland

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web ..: https://www.mutismus.net
email : laluelle@t-online.de

Frau I. Emmerling gründete vor 11 Jahren das Mutismus-Beratungs-Zentrum. Sie unterstützt Eltern auf der Suche nach fundierter Beratung, rascher Diagnostik und wirksamer Therapie. Das MBZ schließt eine Lücke in der kostenlosen Beratung zu selektivem/elektivem und totalem Mutismus bei Kindern und Jugendlichen.

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