Kölner Autorin sagt „Social Media ist das neue Rauchen“ – und ruft zur Bewegung „Quit the Feed!“ auf
Posted by PM-Ersteller - 30/03/26 at 10:03:06 a.m.Social Media ist wie Rauchen. Während Big Tech nun auch juristisch unter Druck gerät, fordert Autorin Henriette Hochstein-Frädrich den radikalen Social Media Ausstieg.
Nach Urteilen gegen Big Tech: Warum jetzt der Moment ist, aus Social Media auszusteigen
Köln, März 2026 – Was lange wie eine provokante These klang, bekommt jetzt juristische und gesellschaftliche Schubkraft: In den USA wurden Tech-Konzerne wie Meta Platforms und Google von einer Jury verurteilt – mit der zentralen Feststellung: Social Media macht süchtig.
Für die Kölner Autorin, Unternehmerin und Keynote-Speakerin Henriette Hochstein-Frädrich ist das kein Einzelfall, sondern ein Wendepunkt. „Das ist der Moment, auf den wir gewartet haben. Der Moment, in dem das System Risse bekommt und wir endlich aufhören können, so zu tun, als wäre das alles harmlos und normal.“
Mit ihrem neuen Buch „Quit the Feed! Social Media ist wie Rauchen – Wie wir uns von Social Media befreien und uns das echte (und bessere) Leben zurückholen“ startet Henriette Hochstein-Frädrich die Initiative „Quit the Feed!“ und ruft zum Umdenken und radikalen Social Media Ausstieg auf. Damit geht sie bewusst weiter als die gängige Digital-Detox-Debatte.
Mehr über das Buch: https://henriette-fraedrich.com/social-media-exit
Gesetze können begrenzen, regulieren, eindämmen. Aber sie lösen nicht das eigentliche Problem: unsere Teilnahme. Denn die vielleicht unbequemste Wahrheit ist diese: Das System existiert, weil wir es täglich füttern. Und genau deshalb ist der individuelle Ausstieg kein privater Rückzug, sondern ein zutiefst politischer Akt, ein Akt der Selbstermächtigung und vielleicht der wirksamste Hebel, um Gesundheit, Freiheit und demokratische Integrität in einer überreizten, digitalisierten Welt zurückzuerobern.
Eine unbequeme These – mit wachsender Evidenz
Social Media, so Hochstein-Frädrich, funktioniert nach denselben Prinzipien wie klassische Suchtmittel:
Dopamin-Kicks, Gewöhnungseffekte, Entzugssymptome, Kontrollverlust. Was jahrzehntelang fürs Rauchen galt, lasse sich heute auch für Plattformen wie Instagram, TikTok, Facebook, und ja, auch LinkedIn beobachten: ein hochoptimiertes System zur maximalen Nutzerbindung mit erheblichen psychischen, neurologischen und gesellschaftlichen Folgen. _“Ach, lass die Kids doch rauchen, alle machen das! – würden wir heute niemals sagen. Aber wir geben Kindern Smartphones, lassen sie sich in den Feeds komplett verlieren, und nennen es Fortschritt“, _so Hochstein-Frädrich.
Doch es geht bei Weitem nicht nur um Kinder und Jugendliche. Es geht um uns alle. Um Erwachsene, die vermeintlich souverän durchs Leben gehen und trotzdem morgens als Erstes zum Handy greifen, sich durch den Tag scrollen und abends erschöpft aus einem digitalen Dauerrauschen auftauchen. Social Media ist kein Jugendproblem, es ist ein Gesellschaftsphänomen und eine kollektive Abhängigkeit.
Von der Gewohnheit zur Volksdroge
Was als harmloses Vernetzungstool begann, ist laut Hochstein-Frädrich längst zu einer global unterschätzten Abhängigkeit geworden. Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Selbstwertkrisen, Einsamkeit trotz Dauervernetzung – die Liste der Folgen wächst. Gleichzeitig basiert das Geschäftsmodell der Plattformen genau darauf, diese Nutzung immer weiter zu steigern. _“Social Media ist kein neutrales Tool. Es ist ein manipulierendes Verhaltenssystem. Und wir sind nicht die Nutzer, wir sind das Produkt.“_
Ein gesellschaftlicher Kipppunkt
Die aktuellen Urteile gegen Big Tech könnten laut Hochstein-Frädrich das sein, was erste medizinische Studien für die Tabakindustrie waren: der Beginn eines kulturellen und gesellschaftlichen Umdenkens. _“Beim Rauchen hat es Jahrzehnte gedauert, bis wir verstanden haben, was es wirklich mit uns macht. Die Frage ist: Wollen wir bei Social Media genauso lange warten?“ _Erste Entwicklungen, von Warnhinweisen über Altersdebatten bis hin zu politischen Regulierungsansätzen, deuten darauf hin, dass sich der Diskurs verschiebt.
„Quit the Feed!“ – mehr als ein Buch
Mit ihrem Buch versteht sich Hochstein-Frädrich nicht als klassische Sachbuchautorin, sondern als Initiatorin einer Bewegung. Kein Digital Detox, sondern ein Exit und ein Entzug. Der Ansatz: kein „bisschen weniger“, kein Zeitlimit, keine Disziplin-App, sondern ein klarer, bewusster Ausstieg aus einem toxischen System, das auf maximale Abhängigkeit ausgelegt ist und mit dem die Tech-Konzerne Milliarden verdienen.
Die Bewegung „Quit the Feed!“ soll genau diesen Perspektivwechsel sichtbar machen: Weg von Optimierung innerhalb des Systems, hin zur grundsätzlichen Frage: _Brauchst DU wirklich Social Media – oder braucht Social Media DICH? _
Das Buch zeigt schonungslos, wie diese Abhängigkeit entsteht, was sie mit unserem Selbstwert, unserer Aufmerksamkeit, unserer mentalen und physischen Gesundheit macht, und warum wir so schwer davon loskommen. Aber vor allem: Es zeigt einen klaren, realistischen und machbaren Weg ganz raus. Kein App-Hack. Kein Selbstoptimierungs-Gelaber. Kein „ein bisschen weniger“. Sondern ein begleiteter Entzug und ein echter, finaler Exit. Das Versprechen ist so einfach wie radikal: Du wirst Social Media nicht vermissen. Im Gegenteil. Du wirst dich fragen, warum du so lange geblieben bist.
Über die Autorin
Henriette Hochstein-Frädrich ist Keynote-Speakerin, Unternehmerin und Autorin. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Auswirkungen von Social Media auf Individuum und Gesellschaft und ist selbst konsequent ausgestiegen.
Ihr aktuelles Buch _“Quit the Feed! Social Media ist wie Rauchen – Wie wir uns von Social Media befreien und uns das echte (und bessere) Leben zurückholen“_ verbindet neurowissenschaftliche Erkenntnisse, psychologische Analysen und humorvolle gesellschaftliche Beobachtungen mit einer klaren Botschaft: Es geht auch ohne. Und das sogar viel besser.
Pressekontakt & Buchinformationen
Henriette Hochstein-Frädrich
www.henriette-fraedrich.com/social-media-exit
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Henriette Hochstein-Frädrich
Frau Henriette Hochstein-Frädrich
Belvederestr. 42a
50933 Köln
Deutschland
fon ..: 0049 221 25978308
web ..: https://www.henriette-fraedrich.com
email : info@henriette-fraedrich.com
Henriette Hochstein-Frädrich ist Keynote-Speakerin, Unternehmerin und Autorin und eine der klarsten Stimmen im deutschsprachigen Raum, wenn es um die Schattenseiten unserer digitalen Welt geht.
Nach über 20 Jahren an den Schnittstellen von Medien, Kommunikation und Gesellschaft stellt sie heute die Fragen, die viele denken – aber nur wenige aussprechen: Was macht Social Media wirklich mit uns? Und warum kommen wir so schwer davon los?
Mit ihrem Buch „Quit the Feed! Social Media ist wie Rauchen“ und der Initiative „Quit the Feed!“ positioniert sie sich bewusst gegen den Zeitgeist der Dauerpräsenz und digitalen Selbstoptimierung. Statt Digital Detox empowert sie für den radikalen Exit, fundiert, pointiert und mit einer Mischung aus wissenschaftlicher Tiefe, persönlicher Erfahrung, klarer Haltung und immer auch Humor.
Henriette Hochstein-Frädrich steht für eine neue Perspektive auf Erfolg, Sichtbarkeit und Selbstwirksamkeit jenseits von Likes, Algorithmen und permanenter Erreichbarkeit. Ihre Vorträge, Texte und Impulse treffen einen Nerv: den wachsenden Wunsch nach Fokus, Klarheit und einem echten zufriedenen Leben offline.
Pressekontakt:
Henriette Hochstein-Frädrich
Frau Henriette Hochstein-Frädrich
Belvederestr. 42a
50933 Köln
fon ..: 0049 221 25978308
email : info@henriette-fraedrich.com
Die Geschichte von Facebook
Posted by PM-Ersteller - 27/08/24 at 11:08:49 a.m.Die Plattform, die heute maßgebender Player in den sozialen Medien ist, hat eine spannende Geschichte, welche von seiner Gründung bis zur heutigen weltweiten Dominanz reicht.
Hier ist eine detaillierte Beschreibung der Schritte zum Erfolg!
Anfänge im Jahr 2004:
Die Plattform wurde am 4. Februar 2004 von Mark Zuckerberg und seinen Mitbewohnern Eduardo Saverin, Andrew McCollum, Dustin Moskovitz und Chris Hughes in einem Studentenwohnheim an der Harvard University gegründet. Anfangs als „The Facebook“ bezeichnet, war die Plattform erst einmal ausschließlich auf die Studenten von Harvard limitiert. Die Idee hinter Facebook war, den Studierenden eine Plattform zu bieten, auf der sie Profile erstellen und untereinander ein Netzwerk bilden.
Zuckerberg hatte zuvor ein vergleichbares Projekt namens „Facemash“ entwickelt, welches jedoch in Diskurs geriet, da es die Fotos von Harvard-Studenten ohne deren Erlaubnis verwendete. Trotz der Antipathien erregte Facemash großes Interesse, was Zuckerberg dazu motivierte, ein soziales Netzwerk zu entwickeln.
Bekanntheit & Erweiterung (2005):
Basierend darauf, dass Facebook an der Harvard-Universität Erfolge zu verbuchen hatte, wurde es auf andere Ivy-League-Universitäten und schließlich auf Colleges in den USA und Kanada ausgeweitet. 2005 wurde der Name offiziell von „The Facebook“ in „Facebook“ geändert, und die Domain facebook.com wurde für 200.000 US-Dollar erworben.
Im Verlauf des Jahres 2005 begann Facebook, sich weiter zu öffnen, erst für Highschool-Schüler und anschließend für jeden mit einer validen E-Mail-Adresse. Die Plattform wurde schnell populär, da sie es Nutzern möglich machte, Profile zu erstellen, Fotos hochzuladen, Status-Updates zu teilen und mit Freunden in Kontakt zu treten und zu bleiben.
Investoren & die Monetarisierung (2005-2007):
Facebook beginnt attraktiv für Investoren zu werden, als seine Bekannheit kontinuierlich wächst. Im Mai 2005 investierte der Risikokapitalgeber Accel Partners 12,7 Millionen US-Dollar in Facebook. Das führte zu einem weiteren Push der Reichweite und auch zum Ausbau der Infrastruktur.
Zu dieser Zeit begann Facebook auch, seine Monetarisierungsstrategien zu entwickeln. 2007 führte das Unternehmen „Facebook Ads“ ein, ein Werbeprogramm, welches auf die Interessen und das Verhalten der Nutzer setzt. Dies ebnet den Weg zu Facebooks lukrativem Werbegeschäft, das später zu einer der Haupteinnahmequellen des Unternehmens werden sollte!
Weltweiter Einfluss (2008-2012):
In den folgenden Jahren weitet Facebook sein Geschäft auf der ganzen Welt aus und wird zu einem kulturellen Wunderwerk!
Im Jahr 2008 erreichte Facebook 100 Millionen aktive Nutzer, im Jahr 2010 verzeichnet die Plattform bereits über 500 Millionen Nutzer.
Im Jahr 2008 wurde Sheryl Sandberg als Chief Operations Officer (COO) von Facebook angeheuert. Sie war maßgebend bei der Monetarisierung der Plattform und der Entwicklung einer nachhaltigen Geschäftsinfrastruktur. Unter ihrer Führung baute Facebook sein Werbegeschäft enorm aus und festigt seine Position im Bereich der führenden Technologieunternehmen der Welt.
Börse & weitere Entwicklungsschritte (2012-2017):
Am 18. Mai 2012 ging Facebook an die Börse – Stichwort: „Initial Public Offering“ (IPO) – das bedeutete ein erstmaliges öffentliches Angebot von Wertpapieren des Unternehmens in Form dieses Börsengangs.
In diesem Zusammenhang sammelte das Unternehmen 16 Milliarden US-Dollar, was es zu einem der größten Börsengänge der Geschichte machte. Trotz eines herausfordernden Starts an der Börse entwickelte sich das Unternehmen in den folgenden Jahren erfolgreich weiter.
“ So wurde Facebook beispielsweise zu einem sehr hohen Preis von 38 US-Dollar pro Aktie bewertet, was einer Unternehmensbewertung von circa 104 Milliarden US-Dollar entsprach. Diese hohe Bewertung setzte die Erwartungen der Investoren sehr hoch an. Viele Anleger waren skeptisch, ob Facebook in der Lage sein würde, dieser Bewertung zu entsprechen, insbesondere in Hinblick auf die damals noch unklaren Monetarisierungsmöglichkeiten des Unternehmens.
Facebook weitete sein Geschäft aus durch strategische Übernahmen wie Instagram (2012) und WhatsApp (2014), was das Unternehmen im Bereich der sozialen Medien und Messaging-Dienste weiter stärkte. Facebooks Werbeeinnahmen stiegen weiter an, und das Unternehmen begann, in neue Technologien wie Virtual Reality (durch die Übernahme von Oculus VR) zu investieren.
Skandale im Bereich des Datenschutzes und kritische Stimmen (2018-2020):
In den späten 2010er Jahren sah sich Facebook mit wachsenden Antipathien konfrontiert, insbesondere im Zusammenhang mit Datenschutz und der Rolle des Unternehmens bei der Publizierung von Fake News und politischer Desinformation. Der Cambridge Analytica-Skandal im Jahr 2018 war ein tiefgreifender Wendepunkt, bei dem bekannt wurde, dass die Daten von Millionen von Facebook-Nutzern ohne deren Einverständnis für politische Zwecke genutzt wurden. Dies führte zu umfangreichen Nachforschungen in diesem Fall und Strafen seitens der Regulierungsbehörden.
Facebook blickte auch auf Fragen der Verantwortung und ethischen Nutzung seiner Plattform, was zu einem spürbaren öffentlichen Druck führte, die Kontrolle über Inhalte und Datenschutzrichtlinien zu verschärfen.
Namensänderung zu Meta und ein Blick auf die Zukunft (2021 bis heute):
Am 28. Oktober 2021 gab Mark Zuckerberg bekannt, dass Facebook Inc. in Meta Platforms Inc. umbenannt wird. Dies legt die strategische Ausrichtung des Unternehmens nahe, welche sich auf den Aufbau des „Metaverse“ fokussiert, einer Vision des Internets, in der Menschen in virtuellen Welten interagieren können.
Meta hat sich darauf spezialisiert, seine Stellung im Bereich Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) zu festigen.
Augmented Reality (AR) erweitert Ihre Umgebung, indem einer Live-Ansicht digitale Elemente hinzugefügt werden, oft unter Verwendung der Kamera eines Smartphones. Virtual Reality (VR) entspricht einem vollständigen Eintritt in eine simulierte Umgebung.
Heute ist Facebook weiterhin eine dominierende Plattform in Hinblick auf soziale Netzwerke weltweit. Das Unternehmen steht jedoch kontinuierlich vor Herausforderungen, darunter regulatorische Hürden, Datenschutzfragen und die Notwendigkeit, neuen Trends und Technologien nachzukommen.
Fazit:
Die Geschichte von Facebook ist eine von rapidem Wachstum, spannender Innovation und anhaltenden Kontroversen. Als kleines Projekt begann die Plattform in einem Harvard-Wohnheim und hat sich zu einem globalen Technologieunternehmen entwickelt, das das Leben von Milliarden von Menschen berührt. Während Facebook (jetzt Meta) weiterhin wächst und sich neu entwickelt, bleibt spannend, wie der Umgang mit zukünftigen Herausforderungen aussehen wird!
Link zur Inhouse Schulung zum Thema Datenschutz vom Bildungsinstitut Wirtschaft
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Bildungsinstitut Wirtschaft
Frau Nicole Biermann-Wehmeyer
Up de Welle 17
46399 Bocholt
Deutschland
fon ..: 02871-239508-8
web ..: https://bildungsinstitut-wirtschaft.de
email : info@bildungsinstitut-wirtschaft.de
Bildungsinstitut Wirtschaft – Bundesweite Inhouse Seminare –
Das Bildungsinstitut Wirtschaft ist spezialisiert auf praxisnahe Fortbildungen in den Bereichen
o Kommunikation im Team
o Verkaufstraining
o Telefontraining
o Business Knigge
o Social Media
o Digitalisierung
o Compliance
o Datenschutz
o Zeitmanagement
o Ereignismanagement
Die Themen werden in modernen Präsentationen für die Kunden vorbereitet und praxisnah und lebendig in Workshops an die Teilnehmer/innen weitergegeben.
Die Präsentationen werden den Teilnehmern in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
info@bildungsinistut-wirtschaft.de
www.bildungsinstitut-wirtschaft.de
Inhaberin:
Juristin Nicole Biermann-Wehmeyer
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“
Pressekontakt:
Bildungsinstitut Wirtschaft
Frau Nicole Biermann-Wehmeyer
Up de Welle 17
46399 Bocholt
fon ..: 028712395078
web ..: https://bildungsinstitut-wirtschaft.de
email : info@bildungsinstitut-wirtschaft.de
Reply präsentiert LoopMind: Für den kontrollierten und sicheren Einsatz von genAI in Geschäftsprozessen
Posted by PM-Ersteller - 04/04/24 at 08:04:59 a.m.Reply stellt LoopMind vor: eine Lösung zum kontrollierten und sicheren Einsatz von generativer KI in Geschäftsprozessen
04.04.2024 | Reply präsentiert die Anwendung LoopMind, die Kontrolle, Sicherheit und Compliance in Prozessen mit Künstlicher Intelligenz (KI) gewährleistet. LoopMind wurde von Sprint Reply entwickelt, einem auf Hyper-Automatisierung spezialisierten Unternehmen der Reply Gruppe. Die Lösung bietet Unternehmen eine kontrollierte und effiziente Umgebung, um die Integration von KI in bestehende Arbeitsabläufe zu überwachen. Mit seinen Monitoring-Funktionen bietet LoopMind den Nutzern vollständige Transparenz über Workflows und automatisierte Prozesse, bei denen KI zum Einsatz kommt, und erfüllt die Standards der europäischen KI-Gesetzgebung.
LoopMind stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Geschäftsprozesse und bindet ihn bei Bedarf ein. Der „Human-in-the-Loop“-Ansatz kombiniert Technologie und Team-Know-how. Darüber hinaus archiviert und speichert die Plattform alle Informationen im Zusammenhang mit KI-gestützten Prozessen und erleichtert so die Überwachung und den Betrieb von Anwendungen, auch wenn sich die Art der kontrollierten Daten ändert.
Die Lösung ist flexibel, vielseitig und passt sich den spezifischen Anforderungen jedes Unternehmens an. Die Architektur ermöglicht den Einsatz verschiedener KI-Modelle wie OpenAI, Meta, Google und Anthropic und lässt sich nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren. LoopMind bietet eine Echtzeit-Kontrolle von KI-Abläufen in Workflows, indem potenzielle Fehler erkannt und Verstöße gegen Regularien vermieden werden.
Mit Anwendungen in Branchen, von Finanzdienstleistungen bis zur Fertigung, unterstützt LoopMind unterschiedliche Einsatzszenarien, die mit generativer KI ausgeführt werden: z.B. die Suche nach unstrukturierten Daten in Verträgen und Regelwerken oder die Automatisierung komplexer Prozesse im Kundenservice.
Weitere Informationen zu LoopMind und den generativen KI-Projekten von Reply: www.ai.reply.com
°°°
Reply
Reply [EXM, STAR: REY] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com
Sprint Reply
Sprint Reply ist der Spezialist für strategische Beratung, Innovation und digitale Transformation. Wir unterstützen große und mittelständische Unternehmen aller Branchen bei der Erschließung neuer und digitaler Geschäftsmöglichkeiten. Wir sind Ihr Partner für Ihre aktuellen und zukünftigen digitalen Herausforderungen. Mit unserem umsetzungsorientierten Ansatz helfen wir unseren Kunden, digitale Vorreiter in ihren jeweiligen Branchen zu werden. www.sprint.reply.de
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Reply SE
Frau Sandra Dennhardt
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt
Deutschland
fon ..: 069 269 56 86 950
web ..: http://www.reply.com/de/
email : s.dennhardt@reply.com
Reply [EXM, STAR: REY] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com
Pressekontakt:
Reply
Frau Sandra Dennhardt
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt
fon ..: 069 269 56 86 950
web ..: http://www.reply.com/de/
email : s.dennhardt@reply.com
