HanseWerk: Das Stromnetz der Zukunft – SH Netz und Partner haben Testbetrieb im Kreis Steinburg abgeschlossen
Posted by PM-Ersteller - 27/06/23 at 09:06:43 p.m.Beim Bundesforschungsprojekt ENSURE haben HanseWerk-Tochter SH Netz und Partner erstmalig flächendeckend ein intelligentes Messsystem für mehr Beobachtbarkeit im Netz in Schleswig-Holstein getestet.
Im Kreis Steinburg erprobt HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) gemeinsam mit den Partnern Siemens und FH Westküste im Rahmen des Bundesforschungsprojektes ENSURE ein innovatives Messsystem für das Stromnetz der Zukunft. Bildlich gesprochen, sind Messsysteme die „Wachhunde“ des Netzes. Sie messen Ströme und Spannungen in Schaltfeldern. Wenn zum Beispiel ein Kabel beschädigt wird und es dadurch zu einem Kurzschluss kommt, schlägt der „Wachhund“ an – und schaltet den entsprechenden Bereich vorübergehend ab. Der Nachteil des bisherigen Systems: Die „Wachhunde“ lernen nicht dazu. Sie werden einmalig eingestellt und können anschließend auf Veränderungen im Stromnetz nicht mehr reagieren.
SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, hat die „Wachhunde“ – die Phasor Measurement Units (PMU) – in einem knapp einjährigen Feldtest deutschlandweit erstmalig flächendeckend in der Mittelspannungsebene eingesetzt und erfolgreich getestet. Diese Geräte verbinden zwei Funktionen: Zum einen werden mittels der PMU hochaufgelöste Messwerte wie z.B. Spannung und Frequenz erfasst, um einen noch detaillierten Blick in den aktuellen Netzzustand der Region zu erlangen. Zum anderen sind die Messwerte satellitengestützt zeitlich synchronisiert. Somit können die Werte an den verschiedenen Messpunkten miteinander verglichen werden.
„Ich freue mich, dass die PMU-Geräte in den unterschiedlichen Betriebssituationen zuverlässig funktioniert und ihre Aufgaben vollumfänglich erfüllt haben. Die höhere zeitliche Auflösung und die Zeitsynchronisierung ermöglichen uns beispielsweise das Verhalten großer Erneuerbarer-Energien-Anlagen besser zu beobachten. Hierdurch können mögliche Spannungsschwankungen frühzeitig erkannt und gegebenenfalls Regelungen von Umrichtern angepasst werden, bevor es zu einer automatisierten Abschaltung kommt. Als Netzbetreiber profitieren wir davon, indem wir in Anbetracht des starken Ausbaus Erneuerbarer Energien auf Spannungsschwankungen deutlich schneller und flexibler reagieren können und so die gewohnt hohe Versorgungszuverlässigkeit zukünftig weiter gewährleisten können“, sagt Dr. Malte Posewang, ENSURE-Projektleiter bei HanseWerk-Tochter SH Netz.
Die PMU-Messdaten wurden in einen eigens entwickelten Digitalen Zwilling der Demonstrationsregion im Kreis Steinburg eingespielt. In diesem virtuellen, originalgetreuen Abbild des realen Stromnetzes werden nun weitere innovative Anwendungen untersucht. Damit können weitere zukünftige Feldtests effektiv vorbereitet werden, indem z. B. optimale Standorte und Größen neuer Erneuerbarer-Energien-Anlagen ermittelt werden. Zusätzlich werden verschiedene Zukunftsszenarien untersucht – und das Stromnetz damit frühzeitig auf die Energiezukunft vorbereitet.
Während des Testbetriebes wurden am Institut für die Transformation des Energiesystems (ITE) der Fachhochschule Westküste in Heide pro Mess-Tag 750 Datensätze mit jeweils 86.400 Messwerten verarbeitet. Genutzt haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dafür die Programmiersprache Python. Für die Auswertung wurden der Fachhochschule Westküste Messwerte mit einer zeitlichen Auflösung von bis zu 50 Messwerten pro Sekunde zur Verfügung gestellt. Zum Vergleich: Der bisherige Stand der Technik beruht auf einem Messwert pro Minute.
„Der Testbetrieb belegt die Belastbarkeit des Messsystems“, erläutert Prof. Reiner Schütt von der Fachhochschule Westküste. „Als neutraler Partner zwischen dem Netzbetreiber und Hersteller bewerten wir als Fachhochschule die Messwerte aus rein wissenschaftlicher Sicht. Neben der Verlässlichkeit des Messystems ging es in dieser Projektphase auch darum, in welcher Datenauflösung Erkenntnisse zum dynamischen Netzverhalten gewonnen werden können. Auch hierzu können wir nun zuverlässige Aussagen treffen. PMU-Daten in Sekundenauflösung sind zum Teil nicht geeignet, um umfassend alle relevanten Netzereignisse zu erfassen. Netzfehler mit einer Dauer von unter einer Sekunde, wie bspw. Kurzschlüsse, können maximal durch Zufall erkannt werden. Für zukünftige Einsätze der PMUs in Verteilnetzen wird daher empfohlen, PMU-Daten in höherer zeitlicher Auflösung mit 50 Messwerten pro Sekunde zu nutzen. Würden die PMU, wie im Forschungsprojekt ENSURE, künftig breiter in Mittelspannungsnetzen eingesetzt werden, ließen sich damit die Ursachen solcher Netzsituationen mit einer Dauer von unter einer Sekunde wie beispielsweise Kurzschlüsse ggf. schneller und genauer ausfindig machen, um frühzeitig mit geeigneten Maßnahmen dem entgegenzuwirken.“
Schleswig-Holstein Netz erforscht die PMU-Geräte und ihre Adaptivschutzfunktion weiter – zum Beispiel im Forschungsprojekt VeN²uS – Vernetzte Netzschutzsysteme.
Mehr Informationen gibt es im Video: Schlaue Wachhunde für das Stromnetz der Zukunft
Die Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 450 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.
SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.
Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland
fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
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email : presse@hansewerk.com
Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.
Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.
Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.
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Anforderungen der VDE-AR-N 4100 leicht erfüllen
Posted by PM-Ersteller - 16/03/20 at 08:03:17 a.m.Die neuen Geräte der DEHNshield ZP Famile schützen die gesamte elektrische Anlage bereits nah am Einspeisepunkt und bieten einen kompakten Blitzschutzpotentialausgleich inklusive Endgeräteschutz.
Die neue DEHNshield ZP Familie besteht aus insgesamt 12 Geräten, für alle Netzsysteme, mit und ohne Spannungsabgriff.
DEHNshield ZP 2 SG TT und DEHNshield ZP Basic 2 SG TT sind zwei Kombi-Ableiter der neuen DEHNshield ZP Familie, die sowohl die Grundanforderung an den Überspannungsschutz nach DIN-VDE 0100-443, als auch die Anforderungen der VDE-AR-N 4100 für den Einsatz im Vorzählerbereich in sich vereinen. Sie schützen die gesamte elektrische Anlage bereits nah am Einspeisepunkt und bieten einen kompakten Blitzschutzpotentialausgleich inklusive Endgeräteschutz. Neben dem Überspannungsschutz stellen sie auch die Spannungsversorgung für den RfZ (Raum für Zusatzanwendungen) und APZ (Abschlusspunkt Zählerplatz) bereit. Sie erfüllen damit die Forderung der VDE-AR-N 4100 nach Spannungsversorgung für das intelligente Messsystem aus dem NAR (Netzseitiger Anschlussraum). Dabei weisen diese Ableiter die schmalste am Markt verfügbare Bauform für SPDs in 40 mm Sammelschienentechnik auf. Dank Click + Power kann zudem komplett werkzeuglos montiert werden.
DEHNshield ZP 2 SG TT und DEHNshield ZP Basic 2 SG TT sind Kombi-Ableiter zum Einsatz in Hauptstromversorgungssystemen bei Wohn- und Zweckgebäuden mit und ohne äußerem Blitzschutz.
Neben dem Überspannungsschutz wird auch die nach VDE-AR-N 4100 geforderte Spannungs-versorgung aus dem NAR für das intelligente Messsystem im RfZ sowie im APZ sichergestellt. Zwei Anschlüsse mit jeweils überstromgeschützter Phase und Neutralleiter sparen Platz, Zeit und Komponenten. Bei Bedarf kann die integrierte Sicherung schnell und einfach ausgetauscht werden. Es ist zu beachten, dass die Anschlussleitungen für das intelligente Messsystem erd- und kurzschlusssicher zu verlegen sind.
Diese platzsparenden Kombi-Ableiter erfüllen die normativen Grundanforderungen an den Überspannungsschutz nach der DIN VDE 0100-443 und 534 sowie an das Blitzstromableitvermögen für Freileitungseinspeisungen. Durch die neue DEHN RAC-Funkenstreckentechnologie (Rapid Arc Control) ist die noch verbleibende Restenergie so minimal, dass nachfolgende Schutzstufen oder auch Endgeräte leicht in der Lage sind, dieser zu widerstehen. So ist bei einer Entfernung von maximal 10 m bis zum Endgerät auch dessen Schutz sichergestellt. Selbstverständlich ist der DEHNshield ZP Basic SG innerhalb der bewährten Red/Line-Produktfamilie direkt energetisch koordiniert.
Durch die Click + Power Anschlusstechnik für die Sammelschiene und mit der Push-in-Erdungsklemme ist eine einfache, schnelle und komplett werkzeuglose Montage möglich.
Eine schmale Baubreite von nur 38 mm ermöglicht die platzsparende Kombination des DEHNshield ZP 2 SG mit einem optionalen Einspeiseadapter. Damit ist der Einbau zwischen zwei SH-Schaltern auf der Breite eines einzelnen Zählerfeldes einfach möglich. So wird bei einer platzoptimierten Auslegung des Zählerschranks oder räumlich beengten Verhältnissen der Einsatz eines schmaleren Zählerschranks möglich.
Eine betriebsstromfreie Funktions-/Defektanzeige gibt sofort Auskunft über die Betriebsbereitschaft des Ableiters.
Ein passender Abdeck-Clip nach DIN VDE 0603-1 für jedes handelsübliche Zählerfeld, plus 2 x Buchse und 2 x Stecker (ohne Anschlussleitungen) zur Verdrahtung des intelligenten Messsystems nach VDE-AR-N 4100 sind bereits im Lieferumfang enthalten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
DEHN SE + Co KG
Frau Petra Raab
Hans-Dehn-Str. 1
92318 Neumarkt
Deutschland
fon ..: 091819061426
web ..: http://www.dehn.de
email : petra.raab@dehn.de
DEHN ist ein führendes, international tätiges Familienunternehmen der Elektrotechnik mit weltweit mehr als 1900 Mitarbeitern und bietet innovative Produkte und Lösungen sowie umfangreichen Service für den Überspannungs-, Blitz- und Arbeitsschutz. Der Schutz von Anlagen- und Gebäudetechnik, von Systemen der Verkehrs- und Telekommunikationstechnik und der Prozessindustrie oder von Photovoltaik- und Windenergieanlagen steht bei DEHN neben vielen weiteren Anwendungsgebieten im Fokus der Aktivitäten. Grundlagen für das stete Wachstum des Unternehmens sind neben über 100 Jahren Tradition und Erfahrung vor allem höchste Qualitätsansprüche und eine weltweit konsequente Kunden- und Marktorientierung.
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Unter Schneelast einstürzende Dächer – Risiko-Prävention
Posted by PM-Ersteller - 18/01/19 at 09:01:45 a.m.Gemeinden und Unternehmen fürchten Schäden, Ausfälle und Schließung ihres Betriebes. Das muss nicht sein.
Mit dem Dachlastwarnsystem (Schneewaage) der SF-Control GmbH wird der Betreiber bei Überschreiten seiner individuellen Grenzwerte der Dachbelastung via SMS und Email gewarnt und kann so der Überlastung seines Gebäudedaches proaktiv begegnen und frühzeitig räumen. Das System benötigt lediglich eine Stellfläche von einem viertel Quadratmeter. Mit einem Eigengewicht von gerade mal 18 kg beeinträchtigt es nicht die Statik. Die Schneewaage ist völlig energieautark und wartungsfrei. Ein Montageaufwand entfällt: Hinstellen – Einschalten – Fertig!
Der heftige Wintereinbruch hat wieder eines gezeigt: Jederzeit können sich binnen Stunden bis in die Niederungen Schneelasten aufbauen, welche die Statik von Dächern hinter die Belastungsgrenze bis zu deren Einsturz zwingt.
Das Räumen ist aufwendig, kostenintensiv, gefährlich und verursacht mögliche Dachschäden. Dazu kann auf Wunsch auch das Teil- oder Vollautomatische Abtausystem „snowprotect“ auf dem Dach installiert werden und das manuelle Räumen entfällt.
Es ist Winter. Und nach einer weiteren grünen Weihnacht schneit es endlich auch. Zu den gewaltigen Schneemassen setzt nun fataler Weise Tauwetter mit Regen ein. Nachts fallen die Temperaturen unter den Gefrierpunkt. Innerhalb von wenigen Tagen bildet sich Schichten aus Eis und Nassschnee. Auf den Dächern entstehen zum Teil Belastungen von mehreren hundert kg/m², bis sich im wahrsten Sinne des Wortes die Balken biegen.
Mögliche Folgen sind Gebäudeschließung und aufgrund der gefährlichen Situation hohe Räumkosten.
„Das Münchner Baureferat lässt z. Bsp. manuell das Gewicht von Münchner Hallendächern messen. 9 wurden geräumt, da das Flächengewicht 75 kg/m2 überschritten hat. 31 weitere Dächer werden am Wochenende geräumt (SZ vom 12./13.01.2019).“
Im schlimmsten Fall droht der Einsturz des Daches mit Gefährdung von Leib und Leben als auch Beschädigung von Produktion und Waren. Hier kommt ein Unternehmen schnell in Verluste des sechsstelligen EUR-Bereichs.
„Es muss nicht sein, dass ein Dach einstürzt oder Personen zu Schaden kommen. Diese Verantwortung müssen Sie nicht übernehmen, wenn eine Schneewaage im Einsatz ist!“ so Peter Salwiczek, Geschäftsführer der SF-Control GmbH.
SF-Control GmbH
https://www.schneewaagen.com
Gegr. 2014
GF Peter Salwiczek
Leißstr. 6
83620 Feldkirchen-Westerham
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SF-Control GmbH
Herr Alexander Steger
Leiß-Strasse 6
83620 Feldkirchen-Westerham
Deutschland
fon ..: +49 8063 207190
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email : alexander.steger@sf-control.com
Für alle großen Dächer in Städten und Gemeinde, speziell Flachdächer, ist ein proaktives Warnsystem für Wasser, Eis und Schnee die Möglichkeit Dächer frühzeitig zu räumen, bevor die Last zu groß wird und sich in der Presse. Das muss nicht sein.
Das autarke Schneelast-Warnsystem SNOWprotect misst zyklisch die aktuelle Dachbelastung durch Wasser, Schnee und Eis.
So kann frühzeitig die Dachlast erkannt und entfernt werden.
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“
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SF-Control GmbH
Herr Alexander Steger
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