Neu im Diagtronics-Programm von Stauff: Das PPC-Pad-Plus

Umfassender Diagnose-Check für die Hydraulik

BildMit dem PPC-Pad-Plus erweitert Stauff das „Diagtronics“-Programm. Das ebenso robuste wie kompakte Mess- und Diagnosegerät lässt sich für vielfältige, auch anspruchsvolle Aufgaben z.B. in der vorbeugenden Instandhaltung nutzen.

Das mobile Messgerät im Tablet-Format ermöglicht die Erfassung und Auswertung aller Messgrößen, die Auskunft über den Betriebszustand des Hydrauliksystems geben können. Das gilt sowohl für die hydraulischen Kenngrößen wie Druck, Temperatur und Volumenstrom als auch für maschinenspezifische Parameter wie Schaltzustände, (z.B. Kraft und Wege) sowie Spannung, Ströme, Drehzahl etc.

Was man dem robusten PPC-Pad-Plus nicht auf den ersten Blick ansieht, ist die Leistungsfähigkeit und Flexibilität, wenn es um den Anschluss und die Auswertung der Daten angeht. Bis zu hundert Kanäle können angeschlossen, automatisch aufgezeichnet und am Bildschirm des Gerätes überwacht und ausgewertet werden. In einem integrierten großen Messwertspeicher gesammelte Daten werden für die Auswertung z.B. auf einem PC zur Verfügung gestellt. Dabei sind mit einer Abtastrate von bis zu einer Millisekunde verschiedene Arten der Erfassung und Auswertung möglich.

Mit diesen Funktionalitäten sind auch sehr komplexe Diagnoseaufgaben mit entsprechend hohem Erkenntnisgewinn möglich, zum Beispiel an Kunststoff-Spritzgießmaschinen, Anlagen der Umformtechnik sowie an größeren mobilen Arbeitsmaschinen mit komplexem Hydrauliksystem. In der Praxis kann der Instandhalter auf diese Weise problemlos zehn oder zwanzig Messwerte gleichzeitig ableiten. Und er kann mit jeder einzelnen Messung tiefen Einblick in das System nehmen, indem er z.B. komplette Maschinenzyklen mit unterschiedlich langer Taktrate aufzeichnet und anschließend auswertet bzw. die Werte mit früheren Messungen vergleicht.

Als Mensch-Maschine-Schnittstelle nutzt das PPC-Pad-Plus einen beleuchteten 7-Zoll-Farb-Touchscreen. Die durchdachte Menüführung erlaubt eine intuitive Bedienung auch angesichts der zahlreichen Möglichkeiten für die Datenerfassung und Auswertung.

Das Design des Diagnosegerätes ist von Grund auf für den Feldeinsatz sowohl in der Stationär- als auch in der Mobilhydraulik ausgerichtet. Die Schutzart IP 65 gewährleistet zuverlässigen Betrieb auch bei Feuchtigkeit sowie in staubiger bzw. verschmutzter Umgebung. Angespritzte Weichkunststoff-Elemente absorbieren Stöße und das Gerät lässt sich immer gut in der Hand halten.

Eine wesentliche Voraussetzung für die hohe Flexibilität ist die Vielfalt der Schnittstellen. So kann der Anwender nicht nur die bewährten Stauff-Sensoren nutzen, sondern erstmalig auch in bestehende CAN-Busse (CANopen, SAE-J 1039…) eines Hydrauliksystems „hineinhorchen“ und sogar CAN-Fremdsensoren anschließen.

Gesteigert werden die vielseitigen Analysemöglichkeiten noch durch den modularen Aufbau des Diagnose- und Messgerätes. Der Anwender kann aus verschiedenen steckbaren Sensoranschluss- Modulen wählen, darunter ein CAN-Modul mit zwei separaten CAN-Bus-Netzen sowie ein analoges Inputmodul mit und ohne galvanische Trennung.

In jedem Falle profitiert der Anwender davon, dass er sich mit einem einzigen Messvorgang ein umfassendes Bild vom Hydrauliksystem bzw. von der Maschine machen und die erfassten hydraulischen und elektrischen Werte zueinander in Beziehung setzen kann.

Ideal auch für die Fehlersuche und -behebung
Mit diesen Eigenschaften bietet sich das PPC-Pad-Plus als ideales Werkzeug für die umfassende Zustandsanalyse des Hydrauliksystems an. Insbesondere der Vergleich von Messwerten über einen längeren Zeitraum ermöglicht es, Unregelmäßigkeiten zu erkennen und bei Bedarf gegenzusteuern. Ebenso nützlich macht sich das PPC-Pad-Plus aber auch, wenn an der Maschine Fehlfunktionen auftreten, die von der Hydraulik verursacht werden. In diesem Fall schließt der Instandhalter mit wenigen Handgriffen Stauff-Sensoren zur schnellen Fehleranalyse an, ohne dass er sie speziell einrichten müsste, und erhält umgehend detaillierte Informationen über den Betriebszustand der Hydraulik bzw. der Maschine.

Ob für den regelmäßigen „Blick ins Hydrauliksystem“ im Sinne der vorbeugenden Instandhaltung oder für die schnelle Fehleranalyse bei Problemen: In jedem Fall ist das PPC-Pad-Plus eine sinnvolle Ergänzung des Stauff Diagtronics-Programms – und ein einfach zu bedienendes Diagnosegerät von großem Nutzwert für die Instandhaltung.

Mehr Informationen: https://stauff.com/de/landing-pages/ppc-pad-plus

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Über die STAUFF Gruppe

Seit mehr als 50 Jahren entwickeln, produzieren und vertreiben die Unternehmen der STAUFF Gruppe Leitungskomponenten und Hydraulikzubehör für den Maschinen- und Anlagenbau und die industrielle Instandhaltung.

Zum Produktprogramm zählen aktuell etwa 40000 Standardkomponenten in zehn Produktgruppen sowie eine Vielzahl an Sonder- und Systemlösungen, die nach Kundenvorgaben oder auf Basis eigener Entwicklungen gefertigt werden.

Niederlassungen in 18 Ländern und die enge Zusammenarbeit mit einem flächendeckenden Netzwerk aus Handelspartnern und Werksvertretungen in sämtlichen Industrieländern stellen maximale Verfügbarkeit und Servicekompetenz vor Ort sicher.

Weltweit sind mehr als 1300 Mitarbeiter für die STAUFF Gruppe tätig, davon 567 in Deutschland.

Im Geschäftsjahr 2019 haben die Unternehmen der STAUFF Gruppe einen Außenumsatz von über EUR 256 Mio. erwirtschaftet.
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Fernüberwachung der Temperaturen von Kühlschränken für Impfstoffe

Mobeye ThermoGuard TwinLog CML2255 – ein Mess- und Alarmgerät zur Überwachung von Temperaturwerten.

BildHertogenbosch 26.01.2021 – Impfstoffe sind im Kampf gegen Covid-19 ein entscheidender Bestandteil der Gesamtlösung. Die in den Impfzentren vorhandenen Impfstoffe müssen unter den vorgeschriebenen Bedingungen gelagert werden. Denn die Lagertemperatur ist ein wichtiger Faktor für die Stabilität und Haltbarkeit. Damit das gewährleistet ist, muss die Temperatur des Kühlschranks oder Kühlraums kontinuierlich überwacht und protokolliert werden. Im Falle einer Abweichung muss eine Alarmierung erfolgen, sodass man sofort handeln kann. Impfzentren in Europa und Deutschland setzen daher Produkte des niederländischen Unternehmens Mobeye B.V. ein.

Die Mobeye hat ein Starterkit zur Überwachung von medizinischen Kühlschränken im Portfolio.
Es besteht aus dem ThermoGuard TwinLog CML2255, einem Temperatursensor mit 1m Kabel, 2x CR123 Batterien, Netzteil und einer SIM-Karte. Optional gibt es einen zweiten Temperatursensor und diverse Verlängerungskabels. Bei Corona Impfstoffen kann der Mobeye Temperaturmonitor CML2255 diverse Lagerbedingungen bei -20°C und Bedingungen zwischen z.B. 2 °C und 8 °C überwachen.

Sofortiger Alarm bei Temperaturabweichungen
Die digitalen Sensoren messen kontinuierlich die Temperatur und ein sofortiger Alarm wird ausgelöst, sobald die Temperaturgrenzen über- oder unterschritten werden. Dies erfolgt per Anruf, SMS oder E-Mail und optional mit einer lokalen Sirene.

24/7 Einblick in den Temperaturverlauf
Die Temperaturwerte werden in einem einstellbaren Intervall protokolliert. Der CML2255 sendet die Werte regelmäßig an das Mobeye Internet Portal. Der Temperaturverlauf wird dort in einer Grafik und Tabelle angezeigt.

Überwachung von Stromausfall
Obwohl der CML2255 lange Zeit mit Batteriestrom betrieben werden kann, ist es sinnvoll mit externer Spannung zu arbeiten und das Netzteil an die Steckdosenleiste des Kühlschranks anzuschließen. Der CML2255 überwacht dann den Stromkreis mit und benachrichtigt Sie, wenn er ausfällt.

Online Portal und SIM-Karte
Die Verknüpfung des Gerätes mit dem Mobeye Internet Portal, unter Verwendung der preisgünstigen Multi-Provider Mobeye SIM-Karte, bietet dem Anwender optimale Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit. Aufgrund der Kommunikation zwischen Gerät, Mobeye Internet Portal und Benutzern verfügt der Administrator über maximale Sicherheit und Online-Einblicke. Mehrere Geräte können unter einem Konto verwaltet werden.

Mobeye Überwachungsprodukte
Mobeye ist ein niederländisches Unternehmen mit lokaler Entwicklung und Produktion. In Absprache mit Fachleuten werden die Mobeye Produkte ständig optimiert für die Überwachung von Medikamenten und Impfstoffen.
Weiter Informationen unter www.mobeye.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch
Niederlande

fon ..: +31 (0) 73 785 0858
web ..: http://www.mobeye.eu
email : dietmar.bach@mobeye.eu

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Temperaturüberwachung mit dem Mobeye CML2255 schafft mehr Komfort und Sicherheit

Messen, protokollieren, alarmieren – so einfach geht das!

BildIn vielen Bereichen ist die Temperaturüberwachung und das Monitoring nicht nur zweckmäßig, sondern auch notwendig. Beispielsweise für:
o Kühlanlagen in Restaurants
o Medizinschränke in Apotheken, Pflegeheimen, Krankenhäusern
o Klimaanlagen in Serverräumen
o Heizungsanlagen und Maschinen in industriellen Betrieben
o Lagerräume
o Aquarien und Fischteiche
o Leerstehende Gebäude und Ferienhäuser
o Getreide-, Saatgut- und Düngerlager
o Gewächshäuser, Obstplantagen, Spargelanbau

Zu hohe oder zu tiefe Temperaturen können Qualitäten, Leistungen und Wirksamkeiten beeinträchtigen. Damit ist oft auch ein nicht unerheblicher Schaden verbunden.

ThermoGuard CML2255
Der Mobeye ThermoGuard CML2255 bietet kontinuierliche Überwachung, Protokollierung mit Online-Einblick und direktem Alarm bei Problemen. Der digitale Temperatursensor ist werkseitig kalibriert und zeigt den Wert genau in Dezimalstellen an. Die Alarmierung erfolgt per Anruf, SMS oder E-Mail. Optional mit einer lokalen Sirene. Auf Grund der Protokollierungsfunktion ist der CML2255 beispielsweise in der Lage die zwingende Dokumentation der Lagerung von Medikamenten, gemäß GDP Norm, zu gewährleisten. So findet dieses Produkt, unter anderen, schon seit Jahren nachhaltig seine Anwendung im medizinischen Sektor.

Anders als viele herkömmliche Thermometer hat der CML2255 eine Intelligenz im Gerät, das sogenannte“Egde-Computing“. Das bedeutet, dass Gerät speichert intern die vom Anwender vorgenommenen Einstellungen, Messungen, Alarmierungsgrade, Zeitpunkte bzw. Befehle für Übertragungen und einiges mehr. Damit ist sichergestellt das der ThermoGuard, auch unabhängig von einer Cloud Anbindung, also völlig autark, seine Dienste leistet.

Alles im Blick an jedem Ort: Das Mobeye Portal
Die Temperaturwerte werden in einem einstellbaren Intervall protokolliert und gesendet. Das Ergebnis ist ein 24/7 Einblick in den Temperaturverlauf. Der vollständige Temperaturverlauf wird in einer Grafik und Tabelle angezeigt.

Das Dashboard bietet einen vollständigen Einblick in die Geräte. Auf einen Blick ist pro Gerät klar, wie der technische Status ist und wo die Alarmgrenzen überschritten wurden.

Zusätzliche Sicherheit bietet das Portal auch im Bereich der Kommunikation.
Die Datenübertragung hat mehrere Fallbacks. Als weitere Funktion überwacht das
Portal den Versand der Testnachrichten.

Überwachung von Stromausfall
Obwohl der CML2255 lange Zeit mit Batteriestrom betrieben werden kann, ist es sinnvoll, mit externer Spannung zu arbeiten und ein Netzteil anzuschließen. Der CML2255 überwacht dann nämlich auch das Netzteil und benachrichtigt bei einem Ausfall des Stromnetzes.

Mit dem kompakten Mobey ThermoGuard CML2255 erhalten Anwender nicht nur ein zuverlässiges Mess- und Alarmierungsgerät, sondern profitieren auch vom Prinzip des Internet of Things, in dem das Gerät und die damit verbundenen Dienste oftmalige manuelle Handgriffe entfallen lassen.

Noch nie war es so einfach, die Temperaturüberwachung kontrollieren, und bei Problemen alarmiert zu werden, weltweit.

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