Traditionshaus „BERTRAM Plus“: Modernisierung und Wachstum am neuen Standort im Gewerbegebiet Beuel Ost

Nach über 50 Jahren in der Steinerstraße im Wohngebiet Beuel-Mitte bezieht der traditionsreiche Meisterfachbetrieb BERTRAM Plus seinen neuen Standort im Gewerbegebiet Beuel-Ost.

BildDie neuen Räumlichkeiten in der Königswinterer Straße 55, 53227 Bonn, bieten nicht nur mehr Platz, sondern auch optimale Bedingungen für Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten.

Bertram Plus ist ein inhabergeführter Fachbetrieb für Elektro, Heizung und Sanitär. Gegründet wurde das Beueler Unternehmen im Jahr 1969 von Handwerksmeister Hans Willi Bertram gemeinsam mit seiner Frau Rita. 2003 übernahm Volker Bertram den elterlichen Betrieb und erweiterte die traditionellen Elektrodienstleistungen im Jahr 2015 um die Bereiche Sanitärinstallationen und Heizungsbau. Aus dem Meisterfachbetrieb Elektro Bertram wurde Bertram Plus.

BERTRAM Plus ist konzessionierter Fachbetrieb, d.h. er ist berechtigt für Energieversorger und Netzbetreiber Arbeiten am jeweiligen Netz vorzunehmen. Damit ist BERTRAM Plus in der Lage, Installationen von Wärmepumpen oder der Ladeinfrastruktur für E-Mobile ganzheitlich umzusetzen.

Volker Bertram, Inhaber von BERTRAM Plus, meint: „Wir verlassen mit einem weinenden Auge unser langjähriges Zuhause in der Steinerstraße, denn es hat uns sehr lange treu gedient und steht für unsere Beueler Tradition. Doch gleichzeitig freue ich mich mit lachendem Auge auf den Schritt in die moderne Zukunft am neuen Standort. Wir verbessern unsere digitale Ausstattung, unsere Büroflächen und bieten noch direkteren Kundenkontakt.“

Mehr Raum für Service und Lagerung
Mit dem Umzug verdoppelt BERTRAM Plus seine Bürofläche und hat damit Platz für 6 individuelle Büroarbeitsplätze. Es stehen nun mehrere Lagerräume zur Verfügung, die eine getrennte Lagerung von Elektro-, Heizungs- und Sanitär-Ersatzteilen ermöglichen und so die Logistik deutlich vereinfachen. Zudem stehen nun ausreichend Kunden und Mitarbeiterparkplätze zur Verfügung – ein deutlicher Pluspunkt im Vergleich zum vorherigen Standort in Beuel-Mitte.

Moderne Infrastruktur für effizientere Abläufe
Am neuen Standort setzt Inhaber Volker Bertram ganz auf Digitalisierung. Mit Cloudtelefonie und weiteren neuen modernen Lösungen, optimiert er die digitale Datenverwaltung. Gleichzeitig modernisiert er seine Personalführung und stattet seine Mitarbeiter mit mobilen Tablets aus. Damit sind alle Innen- und Außendienstler in Echtzeit auf dem gleichen Informationsstand.

Bessere Logistik und Anbindung
Die bessere Zufahrt für LKWs bis zu 40 Tonnen erleichtert die täglichen Lieferungen – ein entscheidender Vorteil. Zudem sitzt der bevorzugte Großhändler mit einem Abhollager nur 300 Meter entfernt. Die zentrale Lage im Gewerbegebiet Beuel-Ost sorgt somit für eine optimale Anbindung an Lieferanten und Kunden.

Kompetentes Handwerkerteam für Elektro, Heizung, Sanitär
Das 12-köpfige Team – bestehend aus drei Bürokräften, acht ausgebildeten Monteuren und einem Azubi – sorgt für eine kompetente, schnelle und zuverlässige Umsetzung aller Projekte. Ob Neubau, Altbausanierung oder Erweiterung bestehender Anlagen: BERTRAM Plus führt alle Arbeiten auf handwerklich und technisch höchstem Niveau durch – mit Fokus auf persönliche Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für Privat-, Industrie- und Gewerbeinstallationen.

Moderner Fuhrpark
Ebenfalls wird der gesamte Fuhrpark auf E-Fahrzeuge umgestellt, bei den Kundenservicefahrzeugen ist dies bereits teilweise erfolgt. Ebenfalls verfügt Bertram Plus über ein hochgeländegängiges Servicefahrzeug mit Arbeitskorb für Arbeiten in bis zu 12m Höhe zur Instandhaltung von z.B. Parkplatzbeleuchtungen, PV-Anlagen etc.

Ausblick in die Zukunft – Neuer Showroom für barrierefreies Wohnen und Smart Home
Ein besonderes Highlight ist der im Aufbau befindliche Showroom in der Limpericher Straße 22. Hier zeigt BERTRAM Plus anschaulich, wie barrierefreies Wohnen mit modernster digitaler Haustechnik – von Smart Home-Lösungen bis zu intelligenten Assistenzsystemen – realisiert werden kann. Kunden können sich vor Ort inspirieren lassen und live erleben, wie sich Technik, Komfort, Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag verbindet.

Mehr über BERTRAM Plus unter www.bertram-bonn.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bertram Plus
Herr Volker Bertram
Königswinterer Str. 55
53227 Bonn
Deutschland

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fax ..: 0228 478387
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Bertram Plus ist ein inhabergeführter Fachbetrieb für Elektro, Heizung und Sanitär. Gegründet wurde das Beueler Unternehmen im Jahr 1969 von Handwerksmeister Hans Willi Bertram gemeinsam mit seiner Frau Rita. 2003 übernahm Volker Bertram den elterlichen Betrieb und erweiterte die traditionellen Elektrodienstleistungen im Jahr 2015 um die Bereiche Sanitärinstallationen und Heizungsbau. Aus dem Meisterfachbetrieb Elektro Bertram wurde Bertram Plus.

Pressekontakt:

Ulrich Hanfeld
Herr Ulrich Hanfeld
Konstantinstraße 31
53179 Bonn

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Meister statt Master: Warum der Hörsaal nicht für jeden der beste Weg ist

Duale Ausbildung plus Aufstiegsfortbildung bietet attraktive Alternative zum Studium

BildJahrzehntelang galt die Devise: Wer Karriere machen will, braucht einen Hochschulabschluss. Doch die Zeiten ändern sich. Während die Akademikerarbeitslosigkeit steigt und viele Studierende ihre Hochschule ohne Abschluss verlassen, erlebt die duale Ausbildung in Kombination mit beruflicher Aufstiegsfortbildung eine Renaissance. Ein genauerer Blick auf beide Karrierewege zeigt: Der Weg nach oben führt nicht nur über den Hörsaal.

Der akademische Weg: Chancen und Herausforderungen

Ein Hochschulstudium bietet zweifellos attraktive Perspektiven. Der Zugang zu Führungspositionen, ein breites Wissensspektrum und die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Vertiefung sprechen für den universitären Bildungsweg. Akademiker profitieren traditionell von höheren Einstiegsgehältern und haben in vielen Branchen bessere Aufstiegschancen.

Doch die Kehrseite wird zunehmend sichtbar. Die akademische Ausbildung dauert lange – in dieser Zeit fehlt ein verlässliches Einkommen und viele Studierende häufen Schulden an. Hinzu kommt, dass die steigende Zahl an Hochschulabsolventen in manchen Bereichen zu einem Überangebot führt. Besonders Geistes- und Sozialwissenschaftler haben es schwer, nach dem Abschluss schnell einen adäquaten Job zu finden. Auch die Abbrecherquoten geben zu denken – viele junge Menschen investieren Jahre in ein Studium, das sie nie abschließen werden.

Ein weiteres Problem: Vielen Absolventen fehlt die praktische Berufserfahrung. Theoretisches Wissen allein reicht oft nicht aus, um im Arbeitsalltag direkt durchzustarten. Die ersten Berufsjahre werden dann zum Nachlernen genutzt – Zeit, die Kollegen mit Berufsausbildung längst produktiv nutzen.

Die Alternative: Ausbildung plus Aufstiegsfortbildung

Wer sich für eine duale Ausbildung entscheidet, startet früher ins Berufsleben. Bereits mit der Ausbildung fließt das eigene Gehalt, und die praktische Erfahrung beginnt vom ersten Tag an. Nach zwei bis drei Jahren hat man einen anerkannten Berufsabschluss in der Tasche – und damit den Grundstein für eine weitere Karriere gelegt.

Die berufliche Weiterbildung in Deutschland ist hochentwickelt und international anerkannt. Meister, Fachwirte, Techniker oder Betriebswirte – mit diesen sogenannten Aufstiegsfortbildungen eröffnen sich attraktive Perspektiven. Was viele nicht wissen: Diese Abschlüsse sind im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) dem Bachelor- oder sogar Masterabschluss gleichgestellt. Ein Fachwirt steht formal auf einer Stufe mit einem Bachelor, ein Betriebswirt auf Masterniveau.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Kürzere Ausbildungszeiten, unmittelbarer Praxisbezug, Verdienst statt Schulden und exzellente Jobaussichten. Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels sind gut ausgebildete Meister und Fachwirte auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt. Handwerksbetriebe, Industrieunternehmen und Dienstleister suchen händeringend nach qualifizierten Fachkräften, die nicht nur theoretisches Wissen mitbringen, sondern auch praktisch anpacken können.

Auch finanziell lohnt sich dieser Weg. Die Aufstiegsfortbildung wird staatlich gefördert, etwa durch das Aufstiegs-BAföG. Und wer Meister oder Fachwirt ist, verdient oft nicht weniger als mancher Akademiker – in einigen Branchen sogar deutlich mehr.

Wo liegen die Grenzen?

Natürlich hat auch der berufliche Bildungsweg seine Einschränkungen. Für bestimmte Berufe – Arzt, Anwalt, Architekt – bleibt das Studium unerlässlich. Auch Forschung und Wissenschaft bleiben Akademikern vorbehalten. Zudem wird der Weg in die Selbstständigkeit oder in Top-Führungspositionen großer Konzerne mit einem Hochschulabschluss oft leichter.

Die Aufstiegsfortbildung erfordert außerdem Disziplin und Durchhaltevermögen, besonders wenn sie berufsbegleitend absolviert wird. Nach einem anstrengenden Arbeitstag noch die Schulbank zu drücken, verlangt Motivation und Opferbereitschaft.

Keine Entweder-Oder-Entscheidung

Interessanterweise schließen sich beide Wege längst nicht mehr aus. Immer mehr Menschen kombinieren Ausbildung und Studium oder steigen nach einer Meisterprüfung noch ins Studium ein. Entscheidend ist: Menschen sollten sich nicht von veralteten Statusvorstellungen leiten lassen. Der gesellschaftliche Druck, unbedingt studieren zu müssen, führt viele in die falsche Richtung. Wer handwerklich begabt ist, gerne praktisch arbeitet und schnell eigenständig werden möchte, ist mit einer Ausbildung oft besser beraten.

Das IBB bietet maßgeschneiderte Aufstiegsfortbildungen

Das IBB Institut für Berufliche Bildung unterstützt Menschen auf ihrem beruflichen Weiterbildungsweg. Mit einem breiten Spektrum an Aufstiegsfortbildungen – von Fachwirt-Lehrgängen über Meisterkurse bis hin zu Betriebswirt-Qualifikationen – bietet das IBB praxisnahe Weiterbildung auf höchstem Niveau. Moderne Lernformate, erfahrene Dozenten aus der Praxis und staatlich anerkannte Abschlüsse bilden das Fundament. Wer seine Karriere voranbringen möchte, ohne den Weg über die Hochschule zu gehen, findet hier die passenden Qualifikationen: www.ibb.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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Neue Informationsquelle für Karate-Enthusiasten: www.karateanzug.de

Die neue Webseite karateanzug.de ist gestartet und bietet viele Hintergrundinfos zum Thema Karate und Karateanzug.

BildWebseite www.karateanzug.de ist jetzt online

Karate, eine traditionelle japanische Kampfkunst, hat sich weltweit zu einer bedeutenden Sportart und einer Lebensphilosophie entwickelt. Für diejenigen, die sich für Karate und den symbolischen Karateanzug interessieren, gibt es jetzt eine neue informative Ressource – die Webseite www.karateanzug.de.

Diese Webseite ist keine Verkaufsseite und kein Onlineshop. Stattdessen ist sie eine umfassende Informationsquelle für Karate-Liebhaber, die tiefer in die Welt des Karate und des Karateanzugs eintauchen möchten. Hier finden Sie spannende Beiträge, Einblicke in die Historie des Karate und eine Vielzahl nützlicher Informationen rund um dieses faszinierende Thema.

Historie und Tradition des Karate

Die Geschichte des Karate ist einzigartig und faszinierend. Die Webseite bietet Einblicke in die historische Entwicklung dieser Kampfkunst, ihre Wurzeln in Japan und ihre Verbreitung in der ganzen Welt. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Traditionen und Rituale, die das Karate zu dem gemacht haben, was es heute ist.

Nützliche Informationen für Karateka

Ob Sie gerade erst mit dem Karate beginnen oder ein erfahrener Karateka sind, auf karateanzug.de finden Sie nützliche Informationen, die Ihnen auf Ihrem Karate-Weg helfen können. Von Tipps zur Auswahl des richtigen Karateanzugs bis hin zu Erklärungen einzelner Karatebegriffe – Informationen die alle Karatekas wissen sollten.

Die Webseite karateanzug.de möchte die Leidenschaft für diese Kampfkunst zum Ausdruck bringen und vielfältig teilen. Das Ziel ist, eine umfassende Informationsquelle für Karate-Begeisterte zu schaffen, die dazu beiträgt, das Verständnis für Karate zu vertiefen und Informationen zum und über den Karateanzug bereit zu stellen.

Besuchen Sie noch heute karateanzug.de und entdecken Sie eine Welt voller Wissen und Inspiration rund um das faszinierende Thema Karate. Egal, ob Sie Karate praktizieren oder einfach nur neugierig auf diese Kampfkunst sind, diese Webseite bietet viele Informationen zum Thema.

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Über www.karateanzug.de:
Die Webseite www.karateanzug.de ist eine Informationsquelle für Karate-Enthusiasten. Sie bietet aktuelle Themen, historische Einblicke und nützliche Informationen rund um Karate und den Karateanzug. Die Webseite hat keinen Verkaufszweck und keinen Onlineshop, sondern dient ausschließlich der Weitergabe von Wissen und Informationen über diese faszinierende Kampfkunst.

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