Journalistenpreis FAIRE MILCH 2026 – Ausschreibung

Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V. schreibt 2026 bereits zum zwölften Mal den Journalistenpreis „Faire Milch“ aus.

BildZIEL DES PREISES
Der Journalistenpreis „Faire Milch“ würdigt Veröffentlichungen von Medienschaffenden, die sich in ihren Beiträgen offen und vorurteilsfrei der bäuerlich denkenden und handelnden Landwirtschaft und insbesondere der Milchwirtschaft nähern. Die Thematik ist komplex und oft Gegenstand emotional geführter Diskussionen. Angesichts der Herausforderungen in den Bereichen Klimaschutz, Tierwohl und Artenvielfalt stehen die Bäuerinnen und Bauern aber auch vor der Frage, wie sie angesichts steigender Kosten, zunehmender Extremwetterlagen und eines veränderten Ernährungsverhalten ihre Betriebe weiterentwickeln können.

Ausgezeichnet werden umfassend und kompetent recherchierte Beiträge, die die aktuellen Entwicklungen und Positionen rund um landwirtschaftliche Themen analysieren, sie kritisch hinterfragen und die komplexen Zusammenhänge der Land- bzw. Milchwirtschaft auch für Fachfremde verständlich darstellen.

ART DER BEITRÄGE
Eingereicht werden können in Wort, Ton oder Bild veröffentlichte Einzelbeiträge, eine Serie oder einzelne Beiträge einer Serie sowie auch Sonderseiten oder einzelne Beiträge einer Sonderseite in einem allgemein zugänglichen, deutschsprachigen Medium aus den Bereichen:

– Print

– Hörfunk/Audio

– Fernsehen/Video

– Online/Social Media

Über die Zulassung von Beiträgen entscheidet in Zweifelsfällen die Jury.

ZEITRAUM
Die für den Journalistenpreis „Faire Milch“ eingereichten Beiträge müssen im Zeitraum zwischen dem 1. November 2024 und dem 30. September 2026 in Deutschland innerhalb eines allgemein zugänglichen, deutschsprachigen Mediums veröffentlicht oder gesendet worden sein.

EINSENDESCHLUSS
Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2026.

EINREICHUNG
Beiträge, die die oben genannten Kriterien erfüllen, können von den AutorInnen selbst eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind festangestellte und freie Medienschaffende, Redaktionsmitglieder und AutorInnen aller deutschen Mediensparten (Print, Rundfunk, Fernsehen, Online/Social Media) als Einzelpersonen oder als (Redaktions-)Team. Vorschlagsberechtigt sind weiterhin andere Personen wie PublizistInnen, HerausgeberInnen, Chefredaktionen, RessortleiterInnen und AusbildungsleiterInnen, aber auch Privatpersonen. Jeder Teilnehmende kann sich mit maximal zwei Beiträgen bewerben.

Alle eingereichten Beiträge müssen den rechtlichen Bestimmungen entsprechen. Die Teilnehmenden des Wettbewerbs müssen vor allem sicherstellen, dass sie Rechte Dritter mit ihrem Beitrag nicht verletzen. Der Beitrag darf außerdem während der Laufzeit des Journalistenpreises „Faire Milch“ nicht Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen sein.

Alle Rechte an den Beiträgen verbleiben bei den Rechteinhabern. Mit der Bewerbung um den Journalistenpreis „Faire Milch“ erklären sich die Teilnehmenden allerdings damit einverstanden, dass der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V. die prämierten Beiträge dokumentiert und in Zusammenhang mit dem Journalistenpreis „Faire Milch“ veröffentlicht.

DOTIERUNG
Jede Kategorie ist mit einem Preisgeld von 1.500 EUR dotiert. Für herausragende Leistungen junger Medienschaffender (bis einschließlich 30 Jahre) wird zusätzlich ein Förderpreis (1.000 Euro) ausgelobt.

TEILNAHMEUNTERLAGEN
Die Unterlagen sind per E-Mail bis spätestens 15. Oktober 2026 an info@bdm-verband.de zu senden.

Die Teilnahmeunterlagen müssen enthalten:

– Name und aktuelle Anschrift (inkl. Telefonnummer und E-Mail) des Verfassenden und des Mediums, in dem der zur Teilnahme eingereichte Beitrag erstmalig veröffentlicht wurde

– das Datum der Erstveröffentlichung

– ein (kurzer) tabellarischer Lebenslauf des Verfassenden mit Darstellung des beruflichen Werdegangs

Printbeiträge – bitte wenn möglich als PDF-Datei mit kopierbarem Text – per E-Mail einreichen.

TV- und Hörfunkbeiträge müssen dem BDM e.V. zugänglich gemacht werden. Entweder als Anhang per E-Mail, Link oder Download-Möglichkeit, außerdem ist eine ausführliche Inhaltsangabe mit einzureichen.

JURY
Die Jury besteht aus Branchenkennern und Medienschaffenden. Die Jury sichtet die eingereichten Beiträge und kürt aus allen Einsendungen die Auszuzeichnenden. Die Entscheidung der Jury wird nicht öffentlich getroffen und ist nicht anfechtbar. Die Jurymitglieder können eigene Vorschläge einbringen.

VERLEIHUNG
Die Verleihung des Journalistenpreises „Faire Milch“ 2026 wird voraussichtlich am 16. Januar 2027 in Berlin stattfinden.

AUSSCHLUSS
Mitglieder der Jury, Mitarbeitende des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter e.V. und seiner Tochterfirmen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

RECHTSWEG
Der Rechtsweg gegen Entscheidungen, Beurteilungen und Bewertungen der Jury ist ausgeschlossen.
Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Freising, im Juli 2026

Weitere Informationen unter https://www.bdm-verband.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V.
Frau Sandra Gilch
Gutenbergstraße 7-9
85354 Freising
Deutschland

fon ..: 08161 538473-0
web ..: https://www.bdm-verband.de/
email : info@bdm-verband.de

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Pressekontakt:

Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V.
Frau Sandra Gilch
Gutenbergstraße 7-9
85354 Freising

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web ..: https://www.bdm-verband.de/
email : info@bdm-verband.de

KI-Experte Max Maurischat im Interview: Was die neuen EU-Symbole für KI-Inhalte bedeuten

Neue EU-Regeln sollen KI-generierte Bilder, Stimmen, Videos und Texte transparenter machen. KI-Experte Max Maurischat erläutert, was Unternehmen und Medien künftig beachten müssen.

BildBerlin, 21. Juli 2026. Wie lassen sich künstlich erzeugte Bilder, Stimmen, Videos und Texte künftig zuverlässig kennzeichnen? Zu dieser aktuellen Frage hat Max Maurischat, CEO der SQUAREVEST AG und Experte für den verantwortungsvollen Einsatz künstlicher Intelligenz, der SQUAREVEST Redaktion ein ausführliches Interview gegeben.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die neuen EU-Symbole für KI-generierte Inhalte, die Transparenzpflichten des europäischen KI-Gesetzes und die praktischen Folgen für Medien, Unternehmen und digitale Plattformen.

Maurischat beschäftigt sich intensiv mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz in digitalen Geschäftsmodellen, Medienangeboten und Unternehmensprozessen. Im Interview erläutert der KI-Experte, welche Inhalte gekennzeichnet werden müssen, weshalb nicht jedes KI-generierte Bild automatisch unter die Offenlegungspflicht fällt und warum redaktionelle Verantwortung trotz zunehmender Automatisierung beim Menschen bleibt.

Max Maurischat ordnet die neuen EU-Regeln ein

Die Europäische Union stellt unterschiedliche Symbole bereit, mit denen vollständig KI-generierte und teilweise mit KI veränderte Inhalte kenntlich gemacht werden können. Die Verwendung der konkreten EU-Symbole ist grundsätzlich freiwillig. Die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des europäischen KI-Gesetzes sind in den davon erfassten Fällen jedoch verbindlich.

„Die EU-Symbole können Nutzern helfen, künstlich erzeugte Inhalte schneller einzuordnen. Ein Symbol allein schafft aber noch keine Rechtssicherheit“, erklärt Max Maurischat im Interview. „Unternehmen bleiben dafür verantwortlich, Inhalte zu prüfen, verständlich zu kennzeichnen und mögliche Persönlichkeits-, Urheber- oder Datenschutzrechte zu beachten.“

Auf einen Blick

Max Maurischat hat der SQUAREVEST Redaktion ein Interview zur Kennzeichnung von KI-Inhalten gegeben.

Als KI-Experte ordnet er die neuen EU-Symbole und Artikel 50 des AI Acts ein.

Die EU unterscheidet zwischen allgemeinen, vollständig generierten und teilweise veränderten KI-Inhalten.

Besonders relevant sind Deepfakes und bestimmte automatisiert veröffentlichte Texte.

Unternehmen und Redaktionen benötigen klare Prüf- und Kennzeichnungsprozesse.

Drei Symbole für unterschiedliche Formen der KI-Nutzung

Das allgemeine KI-Symbol weist darauf hin, dass künstliche Intelligenz an der Erstellung oder Veränderung eines Inhalts beteiligt war.

Die Kennzeichnung „vollständig KI-generiert“ ist für Inhalte vorgesehen, die vollständig durch ein KI-System erstellt wurden. Beispiele sind synthetische Videos, künstlich erzeugte Stimmen oder automatisierte Nachrichtenzusammenfassungen ohne menschliche redaktionelle Kontrolle.

„Teilweise KI-modifiziert“ bezeichnet dagegen ursprünglich menschlich erstellte Inhalte, die nachträglich wesentlich mit künstlicher Intelligenz verändert wurden. Dazu zählen beispielsweise ein ausgetauschtes Gesicht, eine veränderte Stimme oder digital ergänzte Gegenstände.

Nicht jeder KI-Inhalt muss automatisch gekennzeichnet werden

Im Interview macht Maurischat deutlich, dass nicht jeder Einsatz künstlicher Intelligenz automatisch eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht auslöst. Besonders relevant sind sogenannte Deepfakes: KI-generierte oder manipulierte Bild-, Audio- und Videoinhalte, die reale Personen, Orte oder Ereignisse so darstellen, dass sie fälschlicherweise authentisch erscheinen können.

Betroffen sein können außerdem bestimmte KI-generierte Texte zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse, wenn sie ohne menschliche Überprüfung, redaktionelle Kontrolle und verantwortliche Person veröffentlicht werden.

„Ein erkennbar symbolisches oder illustratives Beitragsbild ist anders zu bewerten als die realistische Darstellung eines angeblich echten Ereignisses“, erklärt Maurischat. Eine freiwillige Kennzeichnung könne dennoch sinnvoll sein, da Transparenz auch über die gesetzliche Mindestpflicht hinaus Vertrauen schaffe.

KI-Experte fordert klare redaktionelle Regeln

Für Max Maurischat liegt die wichtigste Aufgabe nicht allein in der Auswahl eines passenden Symbols. Unternehmen und Medien müssten zunächst nachvollziehbare Regeln für den Einsatz künstlicher Intelligenz schaffen.

Vor jeder Veröffentlichung sollte geklärt werden:

* Wurde der Inhalt vollständig durch KI erzeugt oder lediglich verändert?
* Werden reale Personen, Orte oder Ereignisse dargestellt?
* Könnte der Inhalt fälschlicherweise als authentisch verstanden werden?
* Hat eine tatsächliche menschliche und redaktionelle Prüfung stattgefunden?
* Ist die Kennzeichnung beim ersten Kontakt klar erkennbar?

„Unternehmen sollten nicht nur fragen, ob eine Kennzeichnung gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist“, sagt Maurischat. „Sie sollten auch überlegen, welche Informationen Nutzer benötigen, um einen Inhalt richtig einordnen zu können.“

Menschliche Verantwortung bleibt unverzichtbar

Bei KI-generierten Texten kann eine tatsächliche menschliche Überprüfung oder redaktionelle Kontrolle eine entscheidende Rolle spielen. Voraussetzung ist, dass eine natürliche oder juristische Person die redaktionelle Verantwortung für die Veröffentlichung übernimmt.

Eine oberflächliche Prüfung reicht aus Sicht Maurischats jedoch nicht. Fakten, Quellen, Aussagen und mögliche rechtliche Risiken müssten nachvollziehbar kontrolliert werden. Bei täuschend echten Bildern, Stimmen oder Videos ersetze eine redaktionelle Prüfung die notwendige Transparenz nicht automatisch.

Transparenz als Grundlage digitaler Glaubwürdigkeit

Als CEO der SQUAREVEST AG und KI-Experte betrachtet Max Maurischat die Kennzeichnung künstlich erzeugter Inhalte nicht nur als regulatorische Aufgabe. Sie werde zunehmend zu einer Voraussetzung für digitale Glaubwürdigkeit.

Gerade in der Unternehmens- und Kapitalmarktkommunikation müssten Leser, Kunden und Geschäftspartner nachvollziehen können, wie Inhalte entstanden sind, ob künstliche Intelligenz eingesetzt wurde und wer die redaktionelle Verantwortung trägt.

Maurischat fasst seine Position im Interview so zusammen:

„Künstliche Intelligenz kann Inhalte schneller und eindrucksvoller erzeugen. Vertrauen entsteht aber erst, wenn Menschen erkennen können, was echt, was verändert und was vollständig künstlich geschaffen wurde.“

Über Max Maurischat

Max Maurischat ist CEO der SQUAREVEST AG und beschäftigt sich als KI-Experte mit den Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf Unternehmenskommunikation, digitale Geschäftsmodelle, Medien, Vertrauen und unternehmerische Verantwortung.

Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen der kontrollierte Einsatz von KI, transparente digitale Prozesse sowie die Frage, wie Unternehmen technologische Innovation mit menschlicher und redaktioneller Verantwortung verbinden können.

Über die SQUAREVEST AG

Die SQUAREVEST AG beschäftigt sich mit digitalen Investmentthemen, Kapitalmarktkommunikation und der Verbindung von Unternehmen, Investoren und Informationsplattformen. Zu den Schwerpunkten gehören die verständliche Aufbereitung wirtschaftlicher Informationen, transparente Kommunikation und die verantwortungsvolle Nutzung digitaler Technologien.

Presseinformationen

Unternehmen: SQUAREVEST AG
Interviewpartner: Max Maurischat, CEO und KI-Experte
Thema: EU-Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten
Kategorie: Wirtschaft und Technologie
Website: squarevest.ag
Pressekontakt: SQUAREVEST AG, Berlin

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SQUAREVEST AG
Herr Max Maurischat
Schwerzelweg 18
6315 Oberägeri
Schweiz

fon ..: +41 41 562 09 40
web ..: https://www.squarevest.ag/agency
email : hello@squarevest.ag

Die SQUAREVEST AG ist eine digitale Informations- und Kommunikationsplattform mit Schwerpunkt auf Investmentthemen, Kapitalmarktkommunikation und Unternehmensdarstellungen. Das Unternehmen verbindet wirtschaftliche Informationen mit journalistischer Aufbereitung und begleitet Unternehmen bei digitaler Sichtbarkeit, redaktionellen Inhalten und strategischer Kommunikation. Ein weiterer Fokus liegt auf dem verantwortungsvollen Einsatz künstlicher Intelligenz in Medien, Unternehmensprozessen und digitalen Geschäftsmodellen.

Pressekontakt:

SQUAREVEST AG
Herr Thomas Feldhaus
Eggstrasse 12
6315 Oberägeri

fon ..: +49 15172623600
email : t.feldhaus@squarevest.ag

Neue KI-Medienrelevanz-Analyse bewertet erstmals Medienberichtschancen von Pressetexten

PRaiSense-Analyse zeigt vor dem Versand, welche Faktoren einer Veröffentlichung entgegenstehen und wie sich Pressetexte gezielt optimieren lassen

BildFür Pressemitteilungen gibt es bisher keinen Qualitätscheck, der Nachrichtenwert und Medienrelevanz objektiv bewertet. Ob ein Pressetext den Anforderungen von Redaktionen entspricht und realistische Chancen auf Medienberichterstattung besitzt, zeigt sich in der Regel erst nach dem Presseversand. Bis dahin bleiben die Veröffentlichungschancen weitgehend eine Blackbox.

KI erhöht die Anforderungen an journalistische Qualität

Generative KI macht Pressearbeit auf den ersten Blick einfacher. Professionell formulierte Pressemitteilungen entstehen heute mit ChatGPT, Claude, Gemini und anderen KI-Systemen innerhalb weniger Minuten. Medienresonanz lässt sich dagegen nicht automatisieren. Über Veröffentlichungen entscheiden nach wie vor Nachrichtenwert, Relevanz und journalistische Verwertbarkeit.

„Vor allem für KI-generierte Pressetexte gilt: Ist der Pressetext journalistisch tragfähig? Welche Faktoren stehen einer Veröffentlichung entgegen? Genau diese Transparenz schafft PRaiSense bereits vor dem Presseversand“, erklärt Wilhelm Fuchs von PRaiSense by JETZT [PR]. „Unsere KI-Medienrelevanz-Analyse macht die Chancen auf Berichterstattung deutlich planbarer.“

PRaiSense macht Medienrelevanz messbar

Mit der kostenlosen PRaiSense-Medienrelevanz-Analyse lassen sich Pressetexte und KI-generierte Entwürfe vor dem Versand objektiv bewerten. Grundlage der Analyse sind 13 journalistische Qualitätskriterien, darunter Nachrichtenwert, Medienrelevanz und journalistische Verwertbarkeit.

PRaiSense zeigt anschließend nachvollziehbar auf, welche Faktoren einer Veröffentlichung entgegenstehen, wo Optimierungspotenzial besteht und wie sich der Pressetext gezielt verbessern lässt.

Das Ergebnis ist eine strukturierte Qualitätsbewertung mit konkreten Optimierungsempfehlungen bis hin zu einer individuellen KI-Anweisung für die gezielte Überarbeitung mit ChatGPT, Claude oder Gemini. Ebenso bietet PRaiSense die vollständige Überarbeitung und Erstellung von Pressetexten nach der neuen KI-Medienrelevanz-Methode an.

Weitere Informationen sowie die kostenlose PRaiSense-Medienrelevanz-Analyse unter: https://jetzt-pr.de/prs

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Wilhelm Fuchs
Kaiserswerther Straße 215
40474 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49-211-74 95 85 161
web ..: https://jetzt-pr.de
email : team@jetzt-pr.de

PRaiSense ist eine speziell entwickelte KI-Methode zur Analyse und Optimierung von Pressetexten und KI-Entwürfen. Anhand von 13 Qualitätskriterien identifiziert die Methode den stärksten Nachrichtenanker eines Themas als Grundlage für hohe Medienrelevanz und journalistische Verwertbarkeit. Gleichzeitig richtet PRaiSense Pressetexte so aus, dass diese von Such- und KI-Systemen eindeutig eingeordnet, verarbeitet und weiterverwendet werden können.

Pressekontakt:

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40474 Düsseldorf

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