Oxidativer Stress: Wie ein unsichtbarer Prozess die Körperzellen sabotiert & moderne Technologie gegensteuert
Posted by PM-Ersteller - 11/06/25 at 12:06:22 p.m.Oxidativer Stress schädigt Zellen und beschleunigt das Altern. Airnergy stärkt die Zellatmung – für mehr Energie, Klarheit und Balance durch aktivierte Atemluft.
Jeder kennt Stress. Doch was, wenn er uns auf zellulärer Ebene viel mehr schadet – ohne dass wir es bemerken? Oxidativer Stress bleibt nach wie vor einer der meistunterschätzten Risikofaktoren unserer Zeit. Der oxidative Stress entsteht durch ein Übermaß an freien Radikalen (ROS), die in einem gesunden Maß lebensnotwendig sind, in Überzahl jedoch zur tickenden Zeitbombe werden.
Chronische Erschöpfung (CFS), Entzündungen, vorzeitige Alterung – ein stiller Brandherd
Die Verbindung zwischen oxidativem Stress und einer Vielzahl chronischer Erkrankungen, ob funktionell oder organisch, ist inzwischen gut dokumentiert. Ob Herz-Kreislauf-Leiden, neurodegenerative Krankheiten oder Immunschwächen – die aggressive Wirkung freier Radikale beschädigt Zellen, Proteine und sogar unsere DNA. Und das Tückische daran:
Die Symptome sind oft unspezifisch – sie reichen von Müdigkeit über Konzentrationsprobleme bis hin zu anhaltenden Infekten, die nachweislich die Langlebigkeit beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, im Sinne der Longevity gezielt gegenzusteuern – etwa mit Airnergy, das genau hier ansetzt und dem Körper hilft, oxidativen Stress nachhaltig zu reduzieren.
Schon Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, einer der bekanntesten deutschen Sportmediziner, gilt als Pionier auf dem Gebiet der freien Radikale – ein Thema, das heute aktueller ist denn je. (Literaturhinweis: Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, „So heilt der Sportmediziner die Sportstars: Meine Methoden – und was jeder davon lernen kann“, Herbig Verlag, 2009. Besonders Kapitel 6: „Der stille Angriff der freien Radikale“)
Antioxidantien und NEMs sind nicht die Lösung – sondern oft Teil des Problems
Während der Markt mit Nahrungsergänzungsmitteln überschwemmt wird, weisen führende Forscher häufiger darauf hin: Antioxidantien wirken nur dann effektiv, wenn sie punktgenau dosiert und am richtigen Ort wirken. Zu viel des Guten kann sogar kontraproduktiv sein – und im Körper unerwünschte Redoxreaktionen auslösen.
Lebendige Luft: Natürlich gegensteuern – mit Hightech und Intuition
Genau hier setzt die deutsche Gesundheitsinnovation Airnergy an. Die vor genau 25 Jahren in Deutschland erstentwickelte Methode zum Aufbau, Regeneration und Erhaltung der körpereigenen Energie basiert auf einem natürlichen Prinzip: der Aktivierung der Atematmosphäre – einer Kombination aus Luftsauerstoff, Sonnenlicht und Wasserdampf. Dieser Vorgang orientiert sich am uralten Prinzip der Photosynthese, das seit Jahrmillionen die Grundlage für das Leben auf der Erde bildet und eng mit der zellulären Energiegewinnung, der sogenannten Zellatmung, verknüpft ist. Dabei entsteht kurzzeitig sogenannter Singulett-Sauerstoff – ein hochenergetischer Zustand des Sauerstoffs, der unmittelbar nach seiner Entstehung in seine vertraute, stabile Form (Triplett-Sauerstoff) zurückfällt. Dabei wird weder der Sauerstoff erhöht noch ionisiert, noch Ozon zugeführt.
Das Ergebnis: Die Zellatmung wird gefördert, die oxidative Kapazität verbessert, der Anteil freier Radikale wird in Balance gebracht. Besonders Menschen mit chronischem Stress, aber auch Ein- und Durchschlafstörungen, eben auch bei Depressionen und insbesondere chronischen Entzündungen, Erschöpfung oder Atemwegserkrankungen wie COPD berichten auffällig von einer deutlich gesteigerten Lebensqualität sowie Wohlbefinden durch regelmäßige Anwendungen mit Airnergy.
Biohacking für alle – Longevity (Langlebigkeit) beginnt mit lebendiger Luft
Airnergy ist millionenfach bewährt und längst kein Geheimtipp mehr, auch unter Biohackern. Wie kürzlich bei der Präsentation auf den Biohacking Days in Stuttgart oder auf dem FlowFest in München wurde das Atmen mit lebendiger Luft als natürlicher Booster (Biohack) für gesteigerte Zellgesundheit und besonders mentale Klarheit offen begrüßt und gefeiert. Wer in Zeiten von Burnout, Umweltgiften und Reizüberflutung eigenverantwortlich wieder zu mehr Balance finden will, entdeckt in Airnergy eine einfache, aber wirksame sowie körperverträgliche Methode, den Körper, vielmehr seine Zellatmung, auf tiefster Ebene zu fördern sowie zu regenerieren.
Fazit:
Oxidativer Stress ist mehr als ein Modebegriff – aus Sicht von Airnergy ist er ein Schlüsselmechanismus zum Erhalt der Gesundheit (Reparatur, Regeneration, Regulation). Wer dies erkennt, ob Betroffene oder Therapeut, kann nicht nur Krankheiten effektiv vorbeugen, sondern sein Leben in die eigene Hand nehmen und proaktiv verlängern. Airnergy liefert hierzu einen wertvollen Beitrag sowie Lösung – wissenschaftlich fundiert und ausgezeichnet, sanft in der Anwendung, leicht umsetzbar, erschwinglich und tiefgreifend in der Wirkung in jedem Alter.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Airnergy International GmbH
Herr Guido Bierther
Wehrstr. 24-26
53773 Hennef
Deutschland
fon ..: 02242 93300
web ..: https://airnergy.com
email : info@airnergy.com
Airnergy International GmbH:
Gut 25 Jahre Erfahrung in Gesundheits-Biotechnologie
Hervorgegangen aus der im Jahr 2000 gegründeten natural energy solutions AG brachte die Airnergy AG sowie die eigentliche Muttergesellschaft Airnergy International GmbH mit Sitz in Hennef bei Bonn als Erstentwickler die Airnergy-Vitalisierungs-Geräte zur Marktreife. Diese einzigartige Gesundheits- Technologie verbessert die Energiebildung bzw. die Sauerstoff-Verwertung (medizinisch: Utilisation) auf Zellebene und reguliert entscheidende Prozesse im gesamten Organismus. Unter der Leitung von Firmengründer und Geschäftsführer Guido Bierther wird die Airnergy-Technologie ständig weiterentwickelt.
Inzwischen millionenfach in weltweit über 60 Ländern werden die Airnergy Energietankstellen, sogenannte Vitalisatoren, genutzt: Ärzte, Therapeuten, Kliniken, Reha- Einrichtungen, Sportcenter sowie fortschrittliche Unternehmen (Betriebliche Gesundheitsfürsorge für Mitarbeiter) setzen im Rahmen von Gesundheitsprogrammen auf diese einzigartige Technologie. Denn die Energiekur wirkt grundlegend im System Mensch – intra- sowie extrazellulär – und eignet sich zur Therapie, Prävention, Regulation und Regeneration sowie zur Ausdauersteigerung.
Mittlerweile ist Airnergy auch überaus beliebt im Bereich Anti-Aging und Longevity. Beauty-, Wellness- und SPA-Institute sowie Hotels haben die Vorteile der Anwendung erkannt und bieten ihren Kunden immer häufiger die einzigartige Airnergy Vitalisierung als zusätzliche Leistung. Aber auch Privatpersonen und Familien investieren in kleine Energie-Stationen für zu Hause und nutzen die bahnbrechende Methode für ihre Gesundheit.
Für jeden Bedarf ist etwas dabei. Vom Kraftzwerg „Little Atmos“ bis zur Premiumausführung „Avant Garde“ – Es gibt unterschiedliche Ausführungen und Varianten für verschiedene Einsatzbereiche.
Airnergy ist wissenschaftlicher Vorreiter und technologischer Erstentwickler dieser einzigartigen Biotechnologie. Die Airnergy International GmbH verfügt seit der Gründung im Jahre 2000 über Patent, Marke, Technologie und Know-how sowie ein konsequentes Qualitäts-, Service-, Produktions- und Unternehmensmanagement. Als Herstellungsunternehmen ist sie nach DIN EN ISO 13485:2003 sowie nach der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 und dem Umweltstandard DIN EN ISO 14001 zertifiziert.
Airnergy steht für nachhaltiges Denken, Handeln und Wirtschaften. Zahlreiche internationale Auszeichnungen (z. B. Jahrhundertaward für Innovation der Fitness Tribune, Wissenschaftspreis der Internationalen Prevention Organisation IPO für Innovation, der Five Star Diamant Green Innovation Award der American Academy of Hospitality Services) sprechen für sich.
Weitere Informationen unter: https://airnergy.com
Ansprechpartner: Guido Bierther
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Chronisches Erschöpfungssyndrom und Fibromyalgie führen zu Alltagseinschränkung und Leidensdruck
Posted by PM-Ersteller - 13/02/23 at 08:02:58 a.m.Nicht zuletzt durch Long-Covid haben das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS) und die Fibromyalgie nochmals an gesellschaftlicher Bedeutung zugenommen.
Beide Krankheiten gehören deshalb mittlerweile zu den weit verbreiteten Volksleiden. Zu diese Einschätzung kommt der Leiter der bundesweit tätigen Selbsthilfeinitiative, die ehrenamtliche Beratung für Betroffene und deren Angehörige bietet. Wie Dennis Riehle in einer aktuellen Aussendung darüber hinaus erklärt, ist bei beiden Krankheitsbildern, die sich im Erscheinungsbild recht ähnlich seien, der Leidensdruck der Betroffenen sehr hoch und die Alltagseinschränkung erheblich: „Während wir bei Fibromyalgie wohl von einer systemischen Schmerzerkrankung ausgehen können, ist das CFS höchstwahrscheinlich neuroimmunologisch bedingt. In ihren Folgen sind beide Störungen jedoch vergleichbar: Beide gehen mit einer ausgeprägten körperlichen, psychischen und geistigen Erschöpfung und diffusen Druckdolenzen an verschiedensten Körperpunkten einher, sind dabei im Schwerpunkt der Symptomatik allerdings sehr unterschiedlich und haben aufgrund der voneinander abweichenden Genese und Herkunft andere therapeutische Ansätze“, so Riehle. Während man beim CFS, das in der Fachsprache auch als Myalgische Enzephalomyelitis (ME) genannt wird, vor allem über Ernährung, mitochondriale Stärkung, begrenzte Aktivierung durch das sogenannte ,Pacing‘ und gegebenenfalls Maßnahmen der Entgiftung geht, sind bei der Fibromyalgie gerade die kontinuierliche Bewegungstherapie, psychopharmakologische oder schwach opioide Medikation, physio- und ergotherapeutische Begleitung oder auch ein sachtes Aufbautraining hilfreich“, erklärt der Psychologische Berater Riehle. Er selbst leidet sowohl an CFS und Fibromyalgie und weiß daher um die nicht selten schwierige Differentialdiagnostik der Krankheit.
„Bei erster geht zumeist eine Infektion, ein Virusgeschehen wie Corona, eine Impfung oder eine schwere seelische Belastung voraus, bei letzter wird dagegen ein Stoffwechselproblem im Hornmetabolismus, eine rheumatische Komponente oder Mangelerscheinungen als möglicher Ausgangspunkt diskutiert. Beide Erkrankungen sind vor allem durch Ausschluss zu klassifizieren, wenn andere organisch-psychologische Ursachen verneint werden können. Neben einer umfassenden Beratung und Aufklärung über die Störungsbilder nehmen vor allem auch ergänzende Behandlungsmethoden großen Raum ein. Dazu zählen Schlafhygiene, Entspannungsverfahren, Licht- und Wärmetherapie, diätetisches Management oder mentales Training. Auch hat sich der Erfahrungsaustausch im Sinne der Selbsthilfe als überaus wertvoll erwiesen, denn Betroffene fühlen sich oftmals als seelisch krank abgestempelt, was zum Stigma führt. Auch hiergegen will unsere Psychologische Beratung und digitale Gesundheitsförderung dem überregionalen Unterstützungsangebot einen Beitrag leisten“, erläutert Riehle. Zudem sei insbesondere die soziale Absicherung der Erkrankten eine große Herausforderung: „Durch die Individualität und die mangelnde Objektivierbarkeit von CFS und Fibromyalgie haben es Patienten oftmals sehr schwer, entsprechende Leistungen zu erhalten. Denn ihnen fehlen nicht selten die Nachweise für ihre mannigfaltigen Funktionsstörungen. Deshalb werden sie bei Anträgen auf die Schwerbehinderteneigenschaft, eine Erwerbsminderung oder Leistungen der Pflegekasse falsch eingestuft und erhalten nicht die Nachteilsausgleiche, die ihnen eigentlich zustünden. Daher ist eine wesentliche Aufgabe der Selbsthilfeinitiative die Sozialberatung, die allgemeine Tipps und Anregungen gibt, bei Versicherungen und Behörden zu besseren Ergebnissen zu kommen, die bei einem richtigen Vorgehen aber durchaus erreichbar sind“, unterstreicht Dennis Riehle abschließend.
Die Beratung der Selbsthilfeinitiative kann überregional kostenlos unter www.erschoepfung-fibromyalgie.de erreicht werden.
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Ehrenamtliches Büro für Öffentlichkeitsarbeit – Dennis Riehle
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Das ehrenamtliche Büro für Öffentlichkeitsarbeit unterstützt Vereine und gemeinnützige Initiativen in der Pressearbeit, bei Marketing und PR. Es wird vom Konstanzer Journalisten Dennis Riehle geleitet.
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Bei schweren Verläufen: Chronische Erschöpfung und Fibromyalgie können zur Erwerbsminderung führen
Posted by PM-Ersteller - 16/01/23 at 08:01:33 a.m.Gerade als Folge von Long-Covid haben sich das Fibromyalgie- und das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS) mittlerweile einen Namen gemacht.
Und doch sind viele Facetten dieser systemischen Erkrankungen noch immer weitgehend ungeklärt, weshalb es Betroffene auch nicht selten schwer haben, bei Behörden und Ämtern Anerkennung für ihr Leiden zu erfahren. Diese Beobachtung macht auch die bundesweit tätige Selbsthilfeinitiative zunehmend, welche vom Konstanzer Betroffenen und Journalisten Dennis Riehle geleitet wird und unter anderem eine psychosoziale Mailberatung für Patienten und deren Angehörige anbietet: „Immer öfter erfahren wir von abgelehnten Bescheiden der Versicherungen und Kostenträger, die Erwerbsminderungsrenten nicht gewähren oder Pflegebedürftigkeit verneinen. Und gleichsam wissen viele Erkrankte nicht, dass sie einen möglichen Anspruch hätten, weil sie nicht informiert sind. Neben der Feststellung einer Schwerbehinderung ist nämlich auch der Nachweis, mit einer Fibromyalgie oder einem CFS nicht mehr in gewohntem Umfang dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen zu können oder seinen Haushalt und den Alltag selbstständig und alleine führen zu können, immer wieder schwer zu erbringen, weil es sich jeweils um eine ganz individuelle Krankheitssituation handelt, die kaum mit anderen Störungsbildern vergleichbar ist und in aller Regel auf der Beschreibung der Symptome basiert. Dabei stünden nicht wenigen Betroffenen Nachteilausgleiche und Leistungen von Rentenkasse, Sozial- und Versorgungsamt oder den Pflegekassen zu“, weiß der gelernte Sozialberater, der bereits über 3000 Patienten begleitet und sie bei ihren Anträgen unterstützt hat: „Es braucht eine umfassende Anamnese und differentialdiagnostische Untersuchungen. Aber auch der Erfahrungsbericht des Erkrankten nimmt an Bedeutung zu. Gleichzeitig sollten die anerkannten Kriterien, Skalen und Klassifizierungen, die bei der Einordnung und Bewertung des Ausmaßes, der Art und der Intensität der Erkrankung helfen können, fachkundig und konsequent angewandt werden, damit sie im Falle einer rechtlichen Auseinandersetzung zur Objektivierung beitragen können“.
Neben der Zuerkennung von Ansprüchen ist auch die Behandlung von Fibromyalgie und CFS entsprechend schwierig: „Ursächlich lässt sich an der schmerzmedizinischen beziehungsweise neuroimmunologischen Erkrankung nur bedingt etwas tun und die Handlungsspielräume sind gering. Trotzdem kommt gerade der Ernährung und einer aktivierenden Bewegung eine enorme Bedeutung zu. Daneben kann die Aktivität der Mitochondrien durch sinnvolle und zielgerichtete Nahrungsergänzung gesteigert werden. Zur Schmerzbehandlung kommen neben den Medikamenten auch Akupunktur, Stressbewältigung, Entspannungsübungen, Mentales Training, Manuelle Therapie und Psychotherapie eine bedeutsame Wirkung zu und ergänzen die konservativen Ansätze. Manchmal können Antioxidantien ebenfalls hilfreich sein und sind neben der Überlegung, zum besseren Umgang mit der Erkrankung milde Antidepressiva einzusetzen, eine weiterer und nicht zu vernachlässigender Baustein im Instrumentenkasten der Therapiemöglichkeiten“, führt Dennis Riehle hierzu aus und zeigt sich aus seiner eigenen Betroffenheit erfahrungsgemäß optimistisch: „Man ist nicht machtlos, wenngleich auf den ersten Blick die Spielräume gering zu sein scheinen. Der Behandlungserfolg hängt maßgeblich von der Frage ab, inwieweit man bereit ist, aktiv zu werden und die Erkrankung nicht nur als Schicksal anzunehmen. Mir haben auch die Anwendung von warmen Kirschkernkissen, Wechselduschen und eine bessere Schlafhygiene Linderung gebracht und sind für mich zu einem adäquaten Mittel geworden, den Alltag wieder stärker als früher zu genießen. Daher setze ich auch so sehr auf die Selbsthilfe, denn das Konzept, wonach sich Betroffene über ihre persönliche Herausforderung austauschen und voneinander lernen, hat schon so manche kreative Idee zutage gefördert, auf die man eigenständig nicht gekommen wäre“, erklärt der Autor abschließend und verweist deshalb auf das überregionale Beratungsangebot der Selbsthilfeinitiative, das für jeden erreichbar ist.
Die Selbsthilfeinitiative bietet seine bundesweite Psychosoziale Mailberatung auf www.erschoepfung-fibromyalgie.de kostenlos an.
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Selbsthilfeinitiative CFS und Fibromyalgie
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