SAP Module als Fundament effizienter Unternehmensprozesse
Posted by PM-Ersteller - 01/07/25 at 06:07:00 a.m.SAP-Module bilden das Rückgrat moderner Unternehmensprozesse. Sie ermöglichen eine nahtlose Integration und effiziente Steuerung aller Geschäftsbereiche.
Ein modulares System für komplexe Anforderungen
Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, ihre Geschäftsprozesse digital, transparent und skalierbar zu gestalten. SAP Module bieten dafür ein flexibles Baukastensystem, das sich an jede Branche und Unternehmensgröße anpassen lässt. Ob Einkauf, Buchhaltung oder Personalwesen – für nahezu jeden betriebswirtschaftlichen Bereich existiert ein spezialisiertes Modul, das Prozesse automatisiert, Daten zentralisiert und Entscheidungsgrundlagen liefert.
Für einen besseren Überblick bietet sich eine Übersicht der SAP Module an, die die wichtigsten Funktionen und Einsatzbereiche der einzelnen Komponenten zusammenfasst.
SAP FI bildet die Grundlage für die Finanzbuchhaltung. Es erfasst alle buchhalterisch relevanten Vorgänge und ermöglicht die Erstellung von Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen sowie Steuerberichten.
SAP CO dient dem internen Rechnungswesen. Es analysiert Kostenstrukturen, plant Budgets und unterstützt das Controlling bei der wirtschaftlichen Unternehmensführung.
SAP MM optimiert die Beschaffungs- und Lagerprozesse. Vom Bestellwesen über Wareneingang bis zur Rechnungsprüfung sorgt es für Effizienz und Nachverfolgbarkeit in der Materialwirtschaft.
SAP SD unterstützt Vertriebsprozesse. Es steuert Angebote, Aufträge, Auslieferungen und Rechnungsstellungen – und ist entscheidend für reibungslose Kundeninteraktionen.
SAP PP regelt die Produktionsplanung. Es plant Bedarfe, steuert Fertigungsprozesse und verknüpft Produktion mit Lager und Einkauf.
SAP HCM deckt das Personalmanagement ab. Es verwaltet Mitarbeiterdaten, Löhne, Arbeitszeiten sowie Qualifikationen und hilft dabei, HR-Prozesse zu digitalisieren.
SAP EWM ist auf die erweiterte Lagerverwaltung spezialisiert. Es unterstützt komplexe Logistikprozesse, wie Hochregallager, Chargenverfolgung oder Mehrlagerstrategien.
SAP CRM fokussiert sich auf Kundenbeziehungen. Es erfasst alle Interaktionen, hilft im Vertriebsmanagement und verbessert die Kundenzufriedenheit durch systematische Auswertung von Daten.
SAP SRM ermöglicht strategisches Lieferantenmanagement. Es verbessert die Kommunikation mit Partnern und optimiert den gesamten Beschaffungsprozess.
SAP BW sorgt für unternehmensweite Berichte und Analysen. Es fasst Daten aus allen Modulen zusammen und liefert fundierte Entscheidungsgrundlagen in Echtzeit.
Von klassischen Modulen zu intelligenten Systemen
Mit der Einführung von SAP S/4HANA hat sich die Architektur verändert. Die bisher losgelösten Module wachsen technisch enger zusammen und profitieren von der schnellen In-Memory-Verarbeitung. Unternehmen erhalten damit Zugriff auf Analysen in Echtzeit, integrierte KI-Funktionen und benutzerfreundliche Oberflächen.
Branchenspezifische Erweiterungen
Zusätzlich zu den Kernmodulen stellt SAP branchenspezifische Lösungen bereit, die etwa den Anforderungen der Fertigungsindustrie, des Handels oder des Gesundheitswesens gerecht werden. Diese sogenannten Industry Solutions basieren auf den Standardmodulen und werden durch spezifische Funktionen ergänzt.
Flexibilität, Integration und Zukunftssicherheit
Die modulare Struktur erlaubt eine schrittweise Einführung. Unternehmen können mit wenigen Modulen starten und das System nach Bedarf erweitern. Dabei kommunizieren alle Module nahtlos miteinander. Das sorgt für Prozesssicherheit, Datenkonsistenz und Effizienz über alle Abteilungen hinweg.
Die kontinuierliche Weiterentwicklung der SAP-Technologie sichert langfristige Investitionen. Neue Funktionen wie Machine Learning, RPA oder Cloud-Integration halten die Systeme auf dem neuesten Stand der Technik.
Strategische Auswahl als Erfolgsfaktor
Eine erfolgreiche SAP-Einführung hängt nicht nur von der Technologie, sondern auch von der Planung ab. Unternehmen sollten ihre Prozesse genau analysieren und passende Module auswählen, die sowohl den Ist-Zustand als auch die zukünftige Ausrichtung unterstützen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland
fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net
Pressekontakt:
Anna Jacobs
Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
fon ..: 040 6563832
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net
AEB ist klimaneutral und will die CO2-Emissionen bis Ende 2023 um 25 % senken
Posted by PM-Ersteller - 14/09/22 at 09:09:48 a.m.– AEB erreicht im Jahr 2022 Klimaneutralität durch zahlreiche Reduktionsmaßnahmen und Kompensation der unvermeidbaren CO2-Emissionen
– Ehrgeizige Reduktionsziele: Bis Ende 2023 sollen die CO2-Emissionen trotz starkem Unternehmenswachstum um 25 % sinken
Die AEB SE ist durch zahlreiche Klimaschutzmaßnahmen und die Kompensation ihrer nicht vermeidbaren CO2-Emissionen im Jahr 2022 klimaneutral. Darüber hinaus verfolgt das Stuttgarter Cloud-Unternehmen unter dem Motto „Vermeiden vor Reduzieren vor Kompensieren“ ehrgeizige Reduktionspfade. So sollen die CO2-Emissionen bis Ende des Jahres 2023 um 25 % sinken – und das trotz starkem Wachstum bei Umsatz und Mitarbeiter:innen. Ziel von AEB ist es, mit den Klimaschutzaktivitäten das Erreichen des 1,5-Grad-Ziels des Pariser Klimaschutzabkommens zu unterstützen.
Fokus auf Geschäftsreisen, Kraftstoffverbrauch, Arbeitsweg und Lebensmittel
„Klima- und Umweltschutz haben gemeinsam mit unserem ökonomischen Erfolg und unserem sozialen Engagement höchste Priorität für AEB. Das zeigt sich bereits an vielen Stellen im Unternehmen“, sagt Elisabeth Götting, Projektleiterin der AEB-Nachhaltigkeitsaktivitäten. Beispielsweise betreibt das Unternehmen für seine Cloud-Produkte und -Lösungen grüne Rechenzentren mit nachhaltigem Energiekonzept, setzt für seine Standorte auf Ökostrom und hat seit mehr als zehn Jahren eine Car Policy, um die Emissionen der Dienstwagenflotte zu senken. „Und wir arbeiten kontiniuierlich daran, unser Engagement im Alltag auch für unsere Kund:innen und Kolleg:innen noch erlebbarer zu machen“, so Elisabeth Götting.
Für die angestrebten CO2-Einsparungen bis Ende 2023 hat AEB Reduktionspfade vor allem für die Themen Kraftstoffverbrauch, Geschäftsreisen, Lebensmittel sowie Arbeitswege der Mitarbeiter:innen erarbeitet. Diese umfassen Maßnahmen wie beispielsweise den Umstieg auf E-Autos, die Vermeidung von Flügen, die Förderung öffentlicher Verkehrsmittel, die Wahl klimafreundlicher Hotels auf Geschäftsreisen sowie die Reduzierung des Fleischkonsums in der unternehmenseigenen Kantine.
Multiplikator in Sachen Nachhaltigkeit
Die Aktivitäten von AEB hören allerdings nicht im eigenen Unternehmen auf. „Ziel ist es, als Multiplikator in Sachen Nachhaltigkeit zu wirken“, erklärt Christian Bylda-Hermens, Co-Projektleiter der Nachhaltigkeitsaktivitäten bei dem Cloud-Logistics-Anbieter. „Als einzelnes Unternehmen können wir nur kleine Räder drehen. Das müssen wir auch, keine Frage. Aber viel effektiver werden wir durch die Zusammenarbeit mit anderen.“ AEB engagiert sich daher unter anderem in Klimaschutznetzwerken und arbeitet mit der Stuttgarter Hochschule für Technik an einem effektiven Mobilitätskonzept.
Kompensation des verbleibenden Fußabdrucks
Um die eigenen CO2-Emissionen zu kompensieren und die Reduktionspfade zu erarbeiten, hatte AEB in einem ersten Schritt die Treibhausgasemissionen evaluiert. Erfasst wurden dazu die Daten für das Jahr 2019. In diesem letzten Jahr vor der Corona-Pandemie verzeichnete AEB noch eine normale Geschäftstätigkeit. So wurde eine geeignete Vergleichsbasis für zukünftige Jahre ohne COVID19-bedingte Verzerrungen geschaffen.
In die Messung flossen neben den eigentlichen CO2-Emissionen auch Emissionen der weiteren sechs im Kyoto-Protokoll aufgeführten Treibhausgase ein, die in sogenannte CO2-Äquivalente umgerechnet wurden. Für die Jahre 2020, 2021 und 2022 investierte AEB in ein international anerkanntes und zertifiziertes Klimaschutzprojekt in Höhe der für 2019 errechneten Emissionen und ist durch diese Kompensation formal Klimaneutralität seit dem Jahr 2020.
Kompensationsprojekte in Uganda und Baden-Württemberg
Als Klimaschutzprojekt für die Kompensation unterstützt AEB die Aufforstung im Kikonda Forest Reserve in Uganda. Das Projekt ist vom TÜV Süd nach dem Gold-Standard zertifiziert und zahlt auf weitere Sustainable Development Goals (SDG) der UN ein. Dazu gehören hochwertige Bildung, sauberes Wasser und menschenwürdige Arbeit.
Zudem engagiert sich AEB für das Naturschutzgebiet Pfrunger-Burgweiler Ried – das zweitgrößte Moorgebiet in Südwestdeutschland – und kompensierte damit die Veranstaltung GetConnected 2022. Darüber hinaus erwirbt der IT-Anbieter ein Grundstück, damit die Pufferzone des Moors erweitert werden kann.
Mehr Informationen: https://www.aeb.com
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
AEB SE
Herr Jens Verstaen
Sigmaringer Str. 109
70567 Stuttgart
Deutschland
fon ..: +49 (0)89 14 90 267 16
web ..: https://www.aeb.com
email : jens.verstaen@aeb.com
Über AEB:
AEB unterstützt mit ihrer Software die Prozesse von Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen in Logistik und Außenwirtschaft. Mehr als 5.500 Kunden nutzen die Lösungen in über 80 Ländern für Versand, Transport- und Lagermanagement, Verzollung, Importabwicklung, Exportabwicklung, Screening von Sanktionslisten sowie zur Exportkontrolle. Das AEB-Portfolio reicht von schnell einsetzbaren Softwareprodukten aus der Cloud bis hin zur passgenauen, dabei aber hochadaptiven Logistikplattform.
AEB beschäftigt mehr als 550 Mitarbeiter. Der Softwareanbieter hat den Hauptsitz und eigene Rechenzentren in Stuttgart. Weitere deutsche AEB-Standorte gibt es in Hamburg, Düsseldorf, München, Soest, Mainz und Lübeck. International vertreten ist AEB in Großbritannien, Singapur, der Schweiz, Schweden, in den Niederlanden, Tschechien und in den USA.
Pressekontakt:
AEB SE
Herr Jens Verstaen
Sigmaringer Str. 109
70567 Stuttgart
fon ..: +49 (0)89 14 90 267 16
web ..: https://www.aeb.com
email : jens.verstaen@aeb.com
DELO digitalisiert seinen Versandprozess mit AEB Software
Posted by PM-Ersteller - 05/10/21 at 08:10:01 a.m.Durch den Einsatz der Versandsoftware des Stuttgarter IT-Anbieters AEB SE sanken die Durchlaufzeiten durchschnittlich um rund 30 %.
Die DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaA hat mit einer Software der AEB SE ihren Versandprozess durchgängig digitalisiert und optimiert. Die AEB Versandsoftware unterstützt den mittelständischen Weltmarktführer DELO bei der Sendungsbildung, beim Verpacken, bei der Gefahrgutabwicklung und beim Verladen aller Warensendungen. Auch die Exportabwicklung und die Kommunikation mit dem Zoll erfolgt darüber.
An die Lösung sind zudem sieben Transportpartner direkt angebunden. Damit ist DELO in der Lage, für diese automatisch korrekte Label, Versanddokumente und EDI-Nachrichten zu erstellen. Für den Versand mit rund 150 weiteren Spediteuren, vor allem bei den Incoterms Ex Works und FCA, erstellt die Software für DELO zudem generische Versandlabel und Speditionsaufträge.
Besonderheit Gefahrgutabwicklung
In der Software sind auch spezielle Kühlmittel-Verpackungsprozesse hinterlegt – etwa für temperaturempfindliche Klebstoffe. Hier kommt die Ware in der Regel zusammen mit einem Temperaturrecorder in eine Styroporbox mit Trockeneis. Die Software erkennt anhand von Artikelnummer und Positionstypen die Anforderungen und führt den Packer Schritt für Schritt durch den Ablauf. Zudem zeigt die Lösung beispielsweise an, ob und welcher Gefahrgutaufkleber anzubringen ist.
Schneller, sicherer, effizienter
Seit März 2021 ist die Software in allen Bereichen im Einsatz und DELO wickelt damit heute jährlich gut 20.000 Sendungen mit rund 35.000 Packstücken ab. Christian Walther, Leiter Produktion und Logistik bei DELO, zieht ein positives Fazit. „Unser Ziel war es, durch konsequente Digitalisierung und eine vollintegrierte Software die Prozesssicherheit, den Automatisierungsgrad und die Effizienz zu steigern. Das haben wir erreicht.“
Das zeigt sich unter anderem in der realisierten Zeitersparnis: Die Durchlaufzeiten für einen Versandauftrag sanken im Schnitt um etwa 30 %. Die größte Zeitersparnis gab es im Versandbüro bei größeren, komplizierten Sendungen, die oftmals mehrere Stunden in Anspruch nahmen. Diese werden heute in weniger als 60 Minuten bearbeitet.
Ausgangssituation: Kontinuierliches Wachstum
Ausschlaggebend für die Einführung war der anhaltende Wachstumskurs von DELO in den letzten Jahren. „Mit dem gestiegenen Sendungsaufkommen geriet unser bisheriger Prozess immer mehr an seine Grenzen“, erklärt Christian Walther.
So hatte das Unternehmen bisher unterschiedliche IT-Systeme im Versand im Einsatz und einige Prozessschritte wurden manuell erledigt. Für die Ausfuhranmeldungen setzte das Unternehmen beispielsweise auf eine Zollsoftware eines Drittanbieters, die Versandlabel wurden über Tools der jeweiligen Transportpartner erzeugt und Lieferungsdokumente im ERP-System erstellt.
Die daraus resultierenden Systembrüche sowie belegbasierte Prozessschritte gehören jetzt der Vergangenheit an. Mit der neuen Software profitiert DELO damit neben kürzeren Verarbeitungs- und Durchlaufzeiten auch von einer durchgängigen Datentransparenz.
Weitere Informationen unter https://www.aeb.com
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
AEB SE
Herr Jens Verstaen
Sigmaringer Str. 109
70567 Stuttgart
Deutschland
fon ..: +49 (0) 89 14 90 267 16
web ..: https://www.aeb.com
email : jens.verstaen@aeb.com
Über DELO:
DELO ist ein führender Hersteller von Hightech-Klebstoffen und anderen multifunktionalen Materialien sowie dazugehörigen Dosier- und Aushärtungsgeräten. Die Produkte des Unternehmens werden v.a. in der Automobil-, Unterhaltungs- und Industrieelektronik eingesetzt. Sie befinden sich in fast jedem Handy und jedem zweiten Auto weltweit, zudem in Kameras, Lautsprechern, Elektromotoren oder Sensoren. DELO hat seinen Hauptsitz in Windach bei München und verfügt über Tochterunternehmen in China, Japan, Malaysia, Singapur und den USA sowie Repräsentanzen und Vertretungen in zahlreichen weiteren Ländern. Mit über 820 Mitarbeitern erwirtschaftete der Mittelständler im Geschäftsjahr 2020/21 einen Umsatz von rund 170 Mio. Euro
Über AEB:
AEB unterstützt mit ihrer Software die Prozesse von Industrie-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen in Logistik und Außenwirtschaft. Mehr als 5.500 Kunden nutzen die Lösungen in über 80 Ländern für Versand, Transport- und Lagermanagement, Verzollung, Importabwicklung, Exportabwicklung, Screening von Sanktionslisten sowie zur Exportkontrolle. Das AEB-Portfolio reicht von schnell einsetzbaren Softwareprodukten aus der Cloud bis hin zur passgenauen, dabei aber hochadaptiven Logistikplattform.
AEB beschäftigt mehr als 550 Mitarbeiter. Der Softwareanbieter hat den Hauptsitz und eigene Rechenzentren in Stuttgart. Weitere deutsche AEB-Standorte gibt es in Hamburg, Düsseldorf, München, Soest, Mainz und Lübeck. International vertreten ist AEB in Großbritannien, Singapur, der Schweiz, Schweden, in den Niederlanden, Tschechien und in den USA.
Pressekontakt:
AEB SE
Herr Jens Verstaen
Sigmaringer Str. 109
70567 Stuttgart
fon ..: +49 (0) 89 14 90 267 16
web ..: https://www.aeb.com
email : jens.verstaen@aeb.com
