Warum sieht mein Dokument im Druck anders aus als am Bildschirm?
Posted by PM-Ersteller - 19/03/19 at 12:03:45 p.m.Für viele Computernutzer ist es ein Mysterium, warum ihr Dokument im Druck anders aussieht als am Bildschirm. Wir beleuchten die Ursachen und zeigen Problemlösungen auf.
Als Copyshop mit mehreren Computern zur Selbstbedienung für Kunden, die bei uns ihre Dokumente ausdrucken, werden wir häufig mit dem Problem konfrontiert, dass das Aussehen des gedruckten Dokuments von der Bildschirmanzeige abweicht. Zum Beispiel kommt es vor, dass mitten im Absatz ein größerer Textbereich in einem Grauton anstatt Schwarz gedruckt wird, obwohl am Bildschirm alles einheitlich gleich aussieht. Da bei uns viele Studienarbeiten, Bachelorarbeiten und Masterarbeiten gedruckt und gebunden werden, erwarten unsere Kunden höchste Perfektion. Doch woher kommen die Fehler im Druck und wie kann man sie vermeiden?
Um die Ursache dieser sonderbaren Ausdrucke zu beleuchten, muss ich erst einmal den Blick auf die Programme richten, die auf den Computern installiert sind. Der gemeinsame Nenner ist das Betriebssystem und darauf tummeln sich Softwareinstallationen von vielen verschiedenen Herstellern. Alle Benutzer gehen wie selbstverständlich davon aus, dass das alles gemeinsam in schöner Harmonie die erwarteten Funktionen zur Verfügung stellt und nahtlos in einander greift. Aber wer hat die Programme geschrieben? Wo wurden sie erstellt? Wenn wir das hinterfragen erkennen wir, dass über den gesamten Erdball verteilt viele Programmierer diese Programme entwickelt haben und wohl kaum zu erwarten ist, dass diese alle sich abgesprochen haben. Sie greifen auf gut definierte Schnittstellen zu, und das ist zum Glück sehr erfolgreich, in nahezu allen Fällen. Aber es gibt auch Ausnahmen, bei denen ein Programmschritt ins Leere läuft, wo keine allgemeingültige Definition den Programmlauf absichert.
Doch manche Fehler kann man nur mit einem Blick in die Vergangenheit ergründen. Wer vor ca. 35 Jahren mit der allerersten Textverarbeitung unter dem damaligen Betriebssystem DOS bereits gearbeitet hat, der weiß, dass z.B. ein Fettdruck dadurch definiert wurde, dass vor dem Bereich für Fettdruck eine Zeichenkombination eingegeben wurde und am Ende eine andere Zeichenkombination diese Einstellung wieder neutralisierte. Dazu musste der Anwender seinen Cursor vor der Zeichenkette positionieren, die fett gedruckt werden sollte, die Steuerungstaste drücken und das Steuerzeichen für Fettdruck eingeben und hinter der Zeichenkette dann ebenso den Code für die Rückstellung des Fettdrucks in Normaldruck erfassen. Diese Drucksteuerungszeichen waren dann auch am Bildschirm sichtbar. Heute geht das viel einfacher, denn die Textverarbeitungen haben sich weiterentwickelt und man markiert den Bereich mit dem Cursor und klickt dann das Fettdruck-Icon an. Doch im Hintergrund geschieht das Gleiche. Der Text wird markiert und mit einem Drucksteuerzeichen versehen, das der Drucker lesen und als Aufforderung zum Fettdruck interpretieren kann. Das Programm setzt auch am Bildschirm dieses Zeichen um, so dass der Anwender sehen kann, dass der markierte Text fett erscheint. Wenn jedoch ein Sonderzeichen im Text enthalten ist, das im Programm nicht definiert wurde, so sieht man es am Bildschirm nicht.
Auch die Hardware wurde weiterentwickelt und unsere modernen Laptops, auf denen viele Druckdokumente geschrieben werden, haben eine ganz flache Tastatur. Wer nicht routiniert ist im Erfassen von Texten, kann da leicht mal danebengreifen. So kommt es vor, dass ganz ausversehen zwei Tasten gleichzeitig angeschlagen werden. Doch am Bildschirm wird nur das angezeigt, was der Programmierer der Textverarbeitung codiert hat. Wird jetzt versehentlich eine Tastenkombination angeschlagen, deren Code nicht per Programm sichtbar gemacht werden kann, dann schleicht sich dabei ein Sonderzeichen in den Text ein, das unter Umständen Einfluss auf den Druck hat. Es wird am Bildschirm nicht angezeigt, doch es verändert die Druckausgabe. Der Anwender schaut auf das bedruckte Papier und ist entsetzt, zumal er am Bildschirm keine Ursache für den Fehler erkennen kann.
Wie lässt sich die Druckausgabe korrigieren? Zunächst ist es wichtig diese Ursache zu kennen. Wenn man weiß warum dieser Fehler entsteht, dann kann man eine Lösung finden. Das Drucksteuerzeichen sitzt also irgendwo im Text und ist am Bildschirm nicht erkennbar. Wir können aber einen Bereich ausmachen in dem sich das Zeichen wohl befinden muss. Auf Windows Computern gibt es ein Programm namens Editor, ein ganz einfaches Programm, das lediglich Texte editiert, jedoch ohne jegliche Formatierung und Sonderzeichen. Schneiden Sie einfach den Textbereich aus, der den Fehler enthält, und möglichst noch davor und danach einen Satz, um ganz sicher zu gehen, dass Sie das Drucksteuerzeichen mit dabei haben. Diese lange Textzeichenkette fügen Sie in den Editor ein. Dort wird das Drucksteuerzeichen neutralisiert. Anschließend können sie die Textzeichenkette wieder ausschneiden und in Ihr Dokument zurückführen. Möglicherweise müssen Sie einige Formatierungen wiederherstellen, die ebenfalls im Editor verloren gegangen sind. Anschließend können Sie sich freuen, dass ihr Druck wieder genauso aussieht wie sie ihn haben wollen und wie er am Bildschirm angezeigt wird. Der Druck einer Bachelorarbeit kann auf diese Weise korrigiert werden und den letzten Schliff erhalten.
Bleibt noch zu erwähnen, dass die Menschheit kreativ ist und Hard- und Software viele Varianten aufweisen können. Haben Sie schon einmal einen neuen Drucker an Ihren Computer angeschlossen? Dann wissen Sie, dass Sie auch einen zugehörigen Druckertreiber installieren müssen. Gleiches gilt auch für Bildschirme und viele andere Gerätschaften. Somit ist die Konfiguration Ihres Computers individuell und andere Computer können durchaus anders konfiguriert sein. Daher kommt es vor, dass auch Fehler nur bei manchen Computern auftreten und auf anderen alles problemlos läuft. Manchmal ist die Problemlösung einfach der Wechsel zu einem anderen Computer.
Ebenso gibt es verschiedene Druckersprachen. Die bekanntesten davon sind Postscript und PCL. Da diese Sprachen unterschiedlich definiert sind, habe ich auch häufig Druckprobleme gelöst indem ich einen Drucker mit einer anderen Druckersprache verwendet habe. Bekam ich auf einem Hightech Drucker einen Postscript-Error, der zum Abbruch des Drucks führte, so ließ sich das gleiche Dokument häufig ganz normal auf einem Drucker mit PCL Sprache ausdrucken. Allerdings sieht dann auch das Druckbild anders aus. Ganz besonders bei Bildern erlebt man da zum Teil gewaltige Unterschiede.
Fazit: Schon in den Anfängen der Computerarbeit wurde das geflügelte Wort „Try and Error“ geprägt. Und auch heute müssen wir uns oftmals experimentell an eine Problemlösung herantasten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Cobra Copy GmbH
Frau Corinna Hengevoß
Grindelallee 42
20146 Hamburg
Deutschland
fon ..: 040-4504000
web ..: https://cobra-copy.de/
email : mail@cobra-copy.de
Das Unternehmen Cobra Copy bietet professionelle Printdienstleistungen im Raum Hamburg an. Insbesondere das Drucken und Binden von Examensarbeiten und Skripten aller Art ist ein wichtiger Geschäftszweig, da die Firma mitten in der Universität Hamburg ansässig ist. Darüber hinaus werden auch Hochzeitszeitungen, Familienchroniken, Bedienungsanleitungen und vieles mehr vervielfältigt und gebunden. Des Weiteren ist ein umfangreicher Schreibwarenladen angegliedert.
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Änderung des Firmennamens wegen Technologischer Weiterentwicklung
Posted by PM-Ersteller - 22/02/19 at 12:02:40 p.m.In einer Zeit rasanten technologischen Wandels kann es geschehen, dass ein Firmenname antiquiert wirkt und eine Namensänderung gewünscht wird. Dabei gibt es einiges zu beachten.
Wir sind ein Copyshop direkt bei der Uni Hamburg. Doch kopiert wird in unserem Laden fast gar nicht mehr. Die Technologie hat sich seit der Gründung unserer Firma sehr stark weiterentwickelt. Früher wurden große Mengen Schwarz-Weiß-Kopien nachgefragt, heute werde Dokumente ausgedruckt. Insbesondere werden Studienarbeiten und Examensarbeiten bei uns gedruckt und gebunden. Somit ist der Firmenname Cobra Copy, in dem noch das Wort Kopie enthalten ist, längst nicht mehr zeitgemäß.
Als wir vor Kurzem zum Umzug in ein anderes Ladengeschäft gezwungen waren, mussten wir auch unsere Außenwerbung neu gestalten. Und da ergab sich dann die Möglichkeit, einen modernisierten Firmennamen an der Außenfront unseres Geschäfts anzubringen. Wer unsere Ladenaußenfront anschaut, liest jetzt nicht mehr Cobra Copy, sondern Cobra digital.
Doch das ist nur ein kleiner Teil der möglichen Änderungen. Unsere GmbH ist unter dem traditionellen Namen behördlich eingetragen. Eine Namensänderung haben wir vorsorglich nicht durchgeführt, denn das hätte enorme Folgen. Nicht nur bei der Behörde sind etliche Formalitäten zu erledigen. Die Namensänderung hat auch Auswirkungen auf die Firmenkonten, das Finanzamt und alle Lieferanten. Jeder Lieferant muss angeschrieben und um Änderungen im Kundenstamm gebeten werden. Doch wer schon mal versucht hat einen Vertrag zu ändern, der weiß, dass es viele Möglichkeiten gibt dabei Fehler zu machen. Bis eine kleine Namensänderung bei allen Behörden, Instituten und Lieferanten erfolgreich umgesetzt ist, sind Sie um zahlreiche graue Haare reicher. Diesen Aufwand haben wir gescheut und den traditionellen Namen in allen amtlichen Angelegenheiten beibehalten.
Und dann gibt es auch Auswirkungen einer Namensänderung, an die man nicht auf Anhieb denkt. Vor wenigen Jahrzehnten war die einzige Möglichkeit, ein Geschäft bekannt zu machen, eine Annonce in den Gelben Seiten. Doch heute informieren sich fast alle Kunden nur noch über das Internet. Da unsere Kunden vorwiegend Studierende sind, die ihre Bachelorarbeit ausdrucken und binden lassen wollen, haben wir das Schwergewicht unserer Werbung ins Internet gelegt. Wir betreiben eine Homepage, die möglichst häufig von potentiellen Kunden angeklickt werden soll. Um diese Homepage bekannt zu machen verteilen wir Visitenkarten und Kugelschreiber mit unserem Internetnamen cobra-copy.de. Auch haben wir den Link auf unsere Homepage in zahlreichen Webkatalogen eingetragen. Und wir schalten Werbung bei Google Ads. Somit ist der Name unserer Homepage bekannt und eine Namensänderung würde zu einem massiven Rückgang der Klickrate führen, was äußerst geschäftsschädigend wäre.
Die Problemlösung ist eine zusätzliche Homepageadresse namens cobra-digital.de. Auf dieser Homepage haben wir nicht das Rad noch einmal neu erfunden, also nicht noch einmal alle unsere Texte und Fotos veröffentlicht, sondern eine Weiterleitung zur Seite cobra-copy.de geschaltet. Wenn also jetzt ein Passant unseren Firmennamen liest und sich hernach im Internet informieren möchte, so läuft seine Suchanfrage nicht ins Leere, sondern die Suchmaschine findet die URL cobra-digital.de und von dort aus wird er weitergeleitet auf die Seite cobra-copy.de. Somit haben wir unseren Firmennamen modernisiert ohne unsere Werbung aufgrund der Bekanntheit des traditionellen Namens zu gefährden.
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Cobra Copy GmbH
Frau Corinna Hengevoß
Grindelallee 42
20146 Hamburg
Deutschland
fon ..: 040-4504000
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Das Unternehmen Cobra Copy bietet professionelle Printdienstleistungen im Raum Hamburg an. Insbesondere das Drucken und Binden von Examensarbeiten und Skripten aller Art ist ein wichtiger Geschäftszweig, da die Firma in direkter Nähe der Universität Hamburg ansässig ist. Darüber hinaus werden auch Hochzeitszeitungen, Familienchroniken, Bedienungsanleitungen und vieles mehr vervielfältigt und gebunden. Des weiteren ist ein umfangreicher Schreibwarenladen angegliedert.
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Der beschwerliche Umzug eines Produktionsbetriebes
Posted by PM-Ersteller - 18/01/19 at 02:01:36 p.m.Der Umzug eines Copyshops mit großem Maschinenpark hat weitreichende Auswirkungen. Transport und Neuaufstellung von Maschine und Verkaufsequipment muss gut geplant und koordiniert durchgeführt werden.
Als Studenten-Copyshop direkt in der Uni Hamburg führten wir einen großen Laden und boten alles an, was für Studierende notwendig ist, von Kopien über Drucke bis Schreibwaren. Doch dann wurde seitens der Uni eine umfangreiche Gebäudesanierung beschlossen und wir erhielten die Kündigung.
Was tun?
Zunächst mussten wir überlegen, wie es weitergehen sollte. Ein Copyshop, der genau auf die Wünsche und Bedürfnisse der Studenten ausgerichtet ist, ist auch stark abhängig von der Nähe zur Uni. Doch in der Umgebung gab es nur deutlich kleinere Läden und die waren alle vermietet. Letztendlich fanden wir einen freiwerdenden Laden in der Nähe, doch der war nur halb so groß wie der bisherige.
Sortiment verringern
Es war nun klar, dass wir unser Sortiment deutlich verringern mussten. Dies stellte sich problematischer dar als vorausgesehen. Viele Schreibwarenartikel, die noch vor kurzem sich großer Beliebtheit erfreuten, wurden nicht mehr nachgefragt, da immer mehr Studierende dazu übergegangen waren vorwiegend online zu lernen und dadurch die Nachfrage nach Haftnotizzetteln, Highlightern, Collegeblocks und vielem mehr deutlich geringer geworden war. Obwohl wir ein halbes Jahr Kündigungsfrist hatten, gelang es uns nicht, unser Sortiment so gravierend zu reduzieren, dass es im neuen Laden Platz fand. Auch eine großzügige Spende von Schreibwaren und Papier an eine soziale Organisation brachte nur eine geringfügige Erleichterung. Zahlreiche Verkaufsregale mussten wir endgültig abbauen und einlagern, da wir bisher keinen neuen Nutzer dafür gefunden haben. Ebenso konnten wir aus Platzmangel einige Drucker nicht in unseren neuen Laden mitnehmen. Schließlich fanden wir einen Verwerter aus Süddeutschland, bei dem aber dann die Abholung einige Probleme bereitete.
Planung und Einbau von Stromversorgung und LAN
Da wir den neuen Laden bereits einen Monat früher angemietet hatten, begann dann Anfang Dezember der Einbau von Kabelkanälen und deren Bestückung. Jeder Drucker bekam eine eigene Stromversorgung, ebenso Büro, Tresen, Kundencomputer und vieles mehr. Sämtliche Geräte brauchten auch eine LAN-Verbindung mit Ethernetkabeln. Das ergab eine sehr große Menge an Kabeln in den Kanälen, die zum Teil nicht nur an der Wand entlang, sondern auch an der Decke installiert wurden. Außerdem musste der Sicherungskasten erheblich erweitert werden. Somit galt es 3 Wochen lang viele Installationen zu machen, bevor auch nur ein einziges Gerät umgestellt werden konnte.
Organisation des Umzugs der Maschinen
Ein weiteres Problem ergab sich, da der Umzug unserer Drucker unmittelbar vor Weihnachten stattfinden musste und nicht jede Spedition für einen solchen Transportauftrag in Frage kommt. Schließlich fanden wir einen Transporteur, der seinen Urlaub auf Mallorca unterbrach, am Tag vorher nach Hamburg flog um alles zu organisieren und am Tag danach wieder zurück in seinen Weihnachtsurlaub nach Mallorca reiste. Der Transport der Maschinen wurde von seiner Firma sehr vorbildlich durchgeführt und außer einem kleinen Plastikhebel einer Papierkassette, der dabei abbrach, hat es keinerlei Schäden gegeben und die Maschinen konnten an ihrem neuen Standort sofort wieder in Arbeit genommen werden.
Der Umzug und Einbau aller anderen Objekte
Nachdem am 22. Dezember unsere Maschinen an ihren neuen Standort transferiert worden waren folgten nun alle anderen Teile des umfangreichen Inventars. Dazu gehört ein großer Tresen mit Bindemaschinen, Computern und vielen Verbrauchsmaterialien. Des Weiteren gehören auch zahlreiche Computer zu unserem Equipment, sowie Tische, Stühle, Regale, Schränke und vieles mehr. Ebenso mussten einige Verkaufsregale im alten Laden abgebaut und im neuen Laden aufgebaut werden. Und dann mussten die viele Schreibwaren im neuen Laden wieder dekorativ in den Regalen untergebracht werden. Die Zeit drängte und obwohl wir mit viel Engagement ein strammes Pensum durchzogen, haben wir es nur mit letzter Kraft geschafft im Januar wiederzueröffnen.
Examensarbeit drucken
Der erste Kunde kam am 2. Januar morgens um seine Bachelorarbeit bei uns auszudrucken. Er hatte sich bereits auf unserer Homepage cobra-copy.de über alle Modalitäten informiert und sogar telefonisch angefragt, ob wir auch pünktlich mit unserem Umzug fertig sein würden. Seitdem haben wir nach und nach eine Menge Dinge optimiert. Die Firmenadresse musste bei der Behörde umgemeldet werden und wir haben sämtliche Lieferanten über die neue Anschrift informiert. Auf der Homepage, den Preislisten, Quittungen und zahlreichen weiteren Formularen mussten Korrekturen gemacht werden. Inzwischen läuft der Betrieb wieder ziemlich reibungslos und zahlreiche Studenten freuen sich darüber, dass wir nicht aufgegeben haben und ihnen auch in Zukunft unsere Dienstleistungen, insbesondere das Ausdrucken von Examensarbeiten, anbieten können.
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