Wer EU-Normen kennt, verhandelt besser

Wuppertal / Zug, März 2026 – Zentralasiatische Investoren scheitern in Europa oft nicht an fehlendem Kapital.

BildSie scheitern an Normen. Was dagegen hilft, zeigen Izolda Petrosyan und Dr. Hartmut Frenzel in ihrem Beitrag im Diplomatic World Magazine, Ausgabe 79.

Das Problem

Die EU sucht Partner in Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Tadschikistan und Turkmenistan. Investoren aus diesen Ländern suchen Zugang zu europäischen Märkten. Beide Seiten wollen dasselbe – und kommen trotzdem selten zusammen.

Der Grund: unterschiedliche technische Standards, fremde Rechtssysteme, andere Verhandlungskulturen. Wer die EU-Normen nicht kennt, bekommt keine Genehmigungen. Wer die Verhandlungskultur nicht versteht, verliert das Vertrauen der Partner.

Der Beitrag

Petrosyan und Frenzel zeigen: EU-Compliance ist kein Hindernis. Sie ist ein Instrument. Wer die relevanten Standards erfüllt, signalisiert Verlässlichkeit – und gewinnt damit Verhandlungsmacht.

Der zweite Hebel ist Mediation. Interkulturelle Konflikte lassen sich nicht wegverhandeln. Petrosyan und Frenzel erkennen sie, benennen sie – und bearbeiten sie strukturiert. Dafür moderieren beide neutral durch den Prozess – auf Englisch, mit klaren Protokollen, koordiniert mit den beteiligten Kanzleien.

Beides zusammen – Compliance und Mediation – verkürzt Transaktionen von Jahren auf Wochen.

Die Autoren

Izolda Petrosyan (Dipl. Business Administration) mediiert interkulturelle Konflikte in Geschäftsverhandlungen. Sitz: Zug, Schweiz.

Dr. Hartmut Frenzel begleitet grenzüberschreitende Transaktionen von der Compliance-Prüfung bis zur Einigung. Sitz: Wuppertal, Deutschland.

Beide sind akkreditierte Mediatoren der Schweizerischen Kammer für Wirtschaftsmediation (SKWM).

Ihre Boutique: www.executive-mediation.pro

Substack: https://executivemediation.substack.com/

Den Beitrag lesen

Diplomatic World Magazine, Ausgabe 79, Frühjahr 2026, Seite 170. Das Magazin erscheint vierteljährlich. Herausgeber: Diplomatic World Institute, Brüssel.

www.yumpu.com/en/document/read/71071753/diplomatic-world-magazine-79/170

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EXECUTIVE MEDIATION | Izolda Petrosyan und Dr. Hartmut Frenzel
Herr Hartmut Frenzel
Fuhlrottstr. 15
42119 Wuppertal
Deutschland

fon ..: +49-1602912140
web ..: https://executive-mediation.pro/
email : info@executive-mediation.pro

Über Executive Mediation – Firmenportrait

Izolda Petrosyan und Dr. Hartmut Frenzel lösen Wirtschaftskonflikte, die klassische Verfahren nicht lösen. Als Co-Mediatoren arbeiten sie dort, wo juristische Auseinandersetzungen die Führung lähmen, Transaktionen blockieren oder interkulturelle Differenzen Kooperationen verhindern.

Ihr Angebot gliedert sich in drei Linien:

Executive Mediation richtet sich an Unternehmen auf C-Level-Ebene. Konflikte kosten dort nicht nur Geld – sie kosten Fokus und operative Handlungsfähigkeit. Petrosyan und Frenzel beenden diesen Zustand: schnell, diskret, rechtssicher.

Deal Mediation setzt früher an – bevor Streit entsteht. Bei komplexen Verhandlungen, M&A-Transaktionen oder Joint Ventures moderieren beide neutral durch den Prozess. Ziel ist eine tragfähige Einigung, keine Eskalation.

Cross-Border Mediation deckt internationale Transaktionen ab, bei denen mehrere Jurisdiktionen, Sprachen und Verhandlungskulturen aufeinanderprallen. Typisch: zwei bis acht Wochen bis zum Term-Sheet.

Beide Mediatoren sind akkreditiert durch die Schweizerische Kammer für Wirtschaftsmediation (SKWM). Dr. Frenzel ist zusätzlich IMI Qualified Mediator, zertifizierter Wirtschaftsmediator der Hochschule Wismar sowie Mitglied der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS). Izolda Petrosyan trägt neben der SKWM-Akkreditierung als Mediatorin auch die Zertifizierung als SKWM-Konfliktmanagerin.

Die Praxis ist in Wuppertal (D) und Zug (CH) ansässig. Mandate werden weltweit bearbeitet.

Managed in Wuppertal and Zug – Resolved Worldwide.

www.executive-mediation.pro · www.deal-mediation.pro · www.cross-border-mediation.pro

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Revolution in der Industrie: Lohnt sich dieses neue Investment?

Der „Wunderwerkstoff“ Graphen verspricht, zahlreiche Materialien besser zu machen. Wie kann der Anleger von dieser Spezialsituation profitieren?

BildEine Revolution in der Industrie? Tatsächlich ist man auf der Suche nach neuen Ressourcen und optimalen Materialien fündig geworden: Graphen ist ein Rohstoff, welcher die Industrie nachhaltig verändern wird. Was Graphen ist, welche Vor-/Nachteile es hat und welche Investmentmöglichkeiten daraus entstehen, besprechen die Experten von axinocapital in diesem Interview mit Mike Bell, dem CEO von First Graphene Limited (WKN A2ABY7).

Hier geht es zum Videobericht:

Revolution in der Industrie: Lohnt sich dieses neue Investment?

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Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der First Graphene halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (First Graphene) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von First Graphene profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu First Graphene entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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First Graphene erweitert Graphenproduktportfolio erneut

First Graphene baut seine Strategie aus, potenziellen Kunden den Einsatz von Graphenprodukten zu erleichtern.

BildGraphenproduzent First Graphene (ASX FGR / WKN A2ABY7) erweitert sein Produktportfolio erneut. Man hat ein zweites so genanntes Masterbatch-Produkt entwickelt, das für die Beimischung zu einer ganzen Reihe von Plastik- und Gummimaterialien gedacht ist. Ziel ist es, einen schnellen Zugang zum Markt zu schaffen.

Ein Masterbatch ist ein Feststoffzusatz, der insbesondere in der Plastikindustrie verwendet wird und dabei in Pellet- bzw. Chip-Form angeboten wird. Das soll es den Kunden / Produzenten erlauben, das Graphenmaterial so einfach wie möglich in ihren Herstellungsprozess einzubinden.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

First Graphene erweitert Graphenproduktportfolio erneut

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