Was bringt die Zukunft? – Was Lubera nicht wissen kann, aber dennoch wissen sollte
Posted by PM-Ersteller - 17/07/26 at 07:07:18 a.m.Wer mehrjährige Pflanzen produziert, muss Jahre im Voraus planen. Lubera zeigt, warum Gärtner täglich Entscheidungen für eine Zukunft treffen, die niemand sicher vorhersagen kann.
Baumschuler und Gärtner sind praktizierende Zukunftsforscher. Wer – wie Lubera – grösstenteils mehrjährige, holzige Pflanzen produziert, muss Jahre im Voraus planen. Wenn eine heute getopfte Pflanze verkaufsfertig ist, wie viele werden dann gebraucht? Und was geschieht, wenn sie sich trotz hoher Investitionen – oft rund 20 Euro pro Pflanze – nicht verkaufen lässt?
Der Planungshorizont reicht meist noch weiter: Jungpflanzen müssen mindestens ein Jahr im Voraus bestellt werden. Insgesamt bewegen wir uns häufig in einem Zeitraum von zwei bis vier Jahren. Wird die jeweilige Pflanze dann noch gefragt sein? Wächst der Markt weiter? Gibt es Sondereffekte wie während der Corona-Zeit? Und gelingt es dem eigenen Unternehmen, kontinuierlich zu wachsen?
Zukunftsforschung – mehr Zweifel als Gewissheit
Ob Zukunftsforschung tatsächlich belastbare Antworten liefern kann, bleibt fraglich. Zu viele Unwägbarkeiten prägen wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen. Immer wieder verändern grundlegende Paradigmenwechsel alles: Dampfkraft, Elektrizität, Digitalisierung, Internet – und aktuell die Künstliche Intelligenz.
Trends fortschreiben – mit Vorsicht zu geniessen
Auch das einfache Fortschreiben aktueller Trends ist keine verlässliche Methode. Es funktioniert nur, solange keine unerwarteten Ereignisse eintreten – die sprichwörtlichen „schwarzen Schwäne“. Zwar zeigen unsere Zahlen seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum bei Stauden, doch wie lange dieser Trend anhält, bleibt offen. Aktuell verlassen wir uns aber auf diesen Trend – uns bleibt mangels Wahrsagerei auch gar nichts anderes übrig.
In Szenarien denken
Bestimmte Situationen und Szenarien führen häufig zu ähnlichen Reaktionen. Erfahrungen aus der Energiekrise der 1970er Jahre oder der Corona-Zeit zeigen: In unsicheren Zeiten wenden sich Menschen verstärkt Pflanzen zu. Gleichzeitig stellt sich aber bei neuen Krisenszenarien – etwa stark steigenden Energiepreisen – die Frage, ob Inflation und Kaufkraftverluste diese Nachfrage wieder bremsen. Zudem könnten steigende Produktionskosten dazu führen, dass Anbieter aus dem Markt ausscheiden – mit entsprechend sinkendem Angebot und steigenden Preisen. Dennoch: Krisensituationen steigern relativ zuverlässig die Pflanzennachfrage, auch gerade nach essbaren Pflanzen, also nach unseren Kernsortimenten. Auch aktuell vermuten wir, dass wir aufgrund der Kriege in nahen und fernen Osten und angesichts der steigenden Energiepreise eine solche Hinwendung zu den Pflanzen sehen, jedenfalls in unseren Verkaufszahlen aus den ersten 2,5 Monaten
Ziele setzen und umsetzen
Für Lubera liegt der sinnvollste Ansatz darin, die Zukunft aktiv zu gestalten. Im Zentrum steht ein klares Ziel: nachhaltiges Wachstum auf Basis eines starken Kernsortiments. Die eigene Züchtung essbarer Pflanzen bildet dabei das Fundament, ergänzt durch ausgewählte Zusatzprodukte. Wachstum ist dabei kein Zufall, sondern das Ergebnis konsequenter Umsetzung. Es ermöglicht, Sortiment und Züchtung kontinuierlich auszubauen und das Angebot für Kundinnen und Kunden weiter zu verbessern. Dabei arbeitet Lubera konsequent daran, Stammkunden zu binden und damit nicht laufend neue Kunden werben zu müssen. Neukunden werden über Videos und Onlinewerbung angesprochen, aber mit dem ausdrücklichen Ziel, sie so schnell wie möglich zu Stammkunden zu machen. Jede Woche stammen ca. 70% der Bestellungen von Tells-Kunden, die im Tells-Kundenclub von Lubera mitmachen.
Fünf Thesen zum Pflanzenmarkt
Dennoch seien zum Abschluss einige Thesen zur Zukunft des Pflanzenmarkts gewagt:
* Je naturferner unser Alltag wird, desto wichtiger werden Pflanzen als Gegenpol. Leben braucht Leben.
* Essbare Pflanzen stehen im Zentrum: Sie liefern nicht nur Sauerstoff, sondern auch Nahrung – und verbinden damit Nutzen und Erlebnis.
* Langfristig entwickelt sich der Markt vom Nachfrager- zum Anbietermarkt. Produktion ist anspruchsvoll, die Zahl der Anbieter dürfte sinken.
* Produzenten können dadurch wieder mehr Preishoheit gewinnen – insbesondere im Direktverkauf. Je näher sie am Endkunden sind, desto grösser ihre Chancen.
Aber selbstverständlich beantwortet das nicht die Frage, wieviel Heidelbeerjungpflanzen man einkaufen muss und wieviele fertige Heidelbeerpflanzen in 2-3 Jahren benötigt werden um die Nachfrage zu decken. Die einzige sichere Antwort lautet: Wenn möglich genug…
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
9470 Buchs
Schweiz
fon ..: 0041-81-7563033
web ..: https://www.lubera.com/de/
email : reto.rohner@lubera.com
Was Lubera unterscheidet:
Unsere Firmen-DNA
1. Wir fokussieren uns konsequent auf den Hausgartenmarkt und die Bedürfnisse von Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtnern
2. Wir haben klare Zuchtziele für essbare Pflanzen:
o einfacher zu kultivieren
o besser im Geschmack
o widerstandsfähiger
o wenn möglich überraschend
3. Die vertikale Integration von der Züchtung bis zum Verkauf an Endkunden – mit einem geschlossenen Lernkreislauf zwischen Züchtung, Produktion und Kundenfeedback
4. Wir tun Gutes und reden gerne darüber. Pflanzen sind für uns eines der sinnvollsten und nachhaltigsten Produkte überhaupt. Genau deshalb teilen wir unser Wissen offen: in Gartenbriefen, Videos und in unserem Online-Gartenbuch.
Pressekontakt:
Lubera AG
Herr Reto Rohner
Lagerstrasse 1
9470 Buchs
fon ..: 0041-81-7563033
email : reto.rohner@lubera.com
Immobilienmakler in Neustrelitz: Zwischen Tradition und modernem Marktgeschehen
Posted by PM-Ersteller - 03/04/26 at 06:04:09 a.m.In Neustrelitz treffen Tradition und moderner Immobilienmarkt aufeinander. Makler vermitteln effizient zwischen Käufern und Verkäufern.
Die Stadt Neustrelitz entwickelt sich zunehmend zu einem interessanten Standort für Immobilienkäufer und -investoren. Historische Architektur trifft hier auf eine gut ausgebaute Infrastruktur, wodurch sowohl Familien als auch Kapitalanleger attraktive Perspektiven finden. Immobilienmakler Neustrelitz spielen dabei eine zentrale Rolle, indem sie Käufer und Verkäufer effizient zusammenbringen und den lokalen Markt transparent gestalten.
Regionale Markttrends und Nachfrage
In den letzten Jahren zeigt der Immobilienmarkt in Neustrelitz eine steigende Nachfrage nach Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen. Besonders Objekte mit modernem Standard und guter Anbindung an Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und öffentliche Verkehrsmittel stehen bei Familien hoch im Kurs. Gleichzeitig gewinnt die Nachfrage nach Anlageimmobilien an Bedeutung, da stabile Mietrenditen in der Region eine attraktive Option für Investoren darstellen.
Rolle der Makler bei der Vermarktung
Immobilienmakler übernehmen in Neustrelitz nicht nur die klassische Vermittlerfunktion. Sie analysieren Marktpreise, erstellen professionelle Exposés, organisieren Besichtigungen und beraten Käufer sowie Verkäufer in allen rechtlichen und finanziellen Fragen. Durch fundierte Marktkenntnisse können Makler realistische Preisstrategien entwickeln, die den Verkauf oder Kauf von Immobilien beschleunigen.
Digitalisierung und moderne Services
Die Digitalisierung verändert auch die Arbeit der Makler in Neustrelitz. Virtuelle Rundgänge, digitale Exposés und Online-Besichtigungstools ermöglichen es Interessenten, Immobilien bequem von zu Hause aus zu erkunden. Makler setzen vermehrt auf Social-Media-Marketing und professionelle Fotografie, um Objekte bestmöglich zu präsentieren und eine größere Reichweite zu erzielen.
Herausforderungen im regionalen Immobilienmarkt
Trotz der positiven Entwicklung stehen Makler in Neustrelitz vor Herausforderungen. Dazu zählen die begrenzte Verfügbarkeit von Baugrundstücken, steigende Grundstückspreise und die Notwendigkeit, sich in einem wachsenden Wettbewerb zu behaupten. Besonders für Käufer von Bestandsimmobilien kann die Marktsituation eine Herausforderung darstellen, da attraktive Objekte oft schnell vom Markt verschwinden.
Zusammenarbeit mit Investoren und Privathaushalten
Makler in Neustrelitz bedienen sowohl private Käufer als auch institutionelle Investoren. Für Familien liegt der Schwerpunkt auf passgenauen Objekten, die den individuellen Bedürfnissen entsprechen, während Investoren vor allem auf Rendite, Lage und Entwicklungspotenzial achten. Die Fähigkeit, zwischen beiden Kundengruppen zu vermitteln, macht erfahrene Makler besonders wertvoll für den regionalen Markt.
Zukunftsperspektiven für die Branche
Der Immobilienmarkt in Neustrelitz wird sich auch in den kommenden Jahren dynamisch entwickeln. Neue Wohnprojekte, Sanierungen historischer Gebäude und die zunehmende Nachfrage nach barrierefreien Immobilien sind Trends, die die Arbeit von Maklern prägen werden. Fachwissen, digitale Kompetenz und regionale Marktkenntnis bleiben entscheidend, um in diesem Umfeld erfolgreich zu agieren.
Tipps für Interessenten
Wer in Neustrelitz eine Immobilie erwerben möchte, sollte sich frühzeitig an einen erfahrenen Makler wenden. Eine sorgfältige Marktanalyse, die Berücksichtigung von Infrastruktur und Lebensqualität sowie eine realistische Budgetplanung erleichtern den Kaufprozess erheblich. Immobilienmakler fungieren dabei als unverzichtbare Ansprechpartner, die Sicherheit und Transparenz in den oft komplexen Markt bringen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Anna Jacobs
Frau Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
Deutschland
fon ..: 040 6563832
fax ..: 040 6563831
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net
Pressekontakt:
Anna Jacobs
Anna Jacobs
Darmstadter Landstrasse 123
20149 Hamburg
fon ..: 040 6563832
web ..: http://www.annajacobspr.net
email : anna@annajacobspr.net
