Marihuana-Konsum und MPU: Unterschätzte Folgen für Gesundheit, Verkehr und Führerschein.
Posted by PM-Ersteller - 27/11/24 at 11:11:52 a.m.Marihuana-Konsum hat gesundheitliche und rechtliche Folgen, besonders im Straßenverkehr. Aufklärung und Prävention sind entscheidend für die Fahrtüchtigkeit.
Marihuana-Konsum: Die unterschätzten Konsequenzen und die Bedeutung einer verantwortungsvollen Aufklärung
Der Konsum von Marihuana ist in Deutschland nach wie vor ein kontrovers diskutiertes Thema. Während die Legalisierung von Marihuana in den letzten Jahren zunehmend an Unterstützung gewinnt, gibt es nach wie vor zahlreiche rechtliche, gesundheitliche und gesellschaftliche Konsequenzen, die oft unterschätzt oder nicht ausreichend thematisiert werden.
Die vMPU Zentrale, eine der führenden Beratungsstellen für MPU-Vorbereitung, weist darauf hin, dass insbesondere die Auswirkungen des Konsums von Marihuana im Straßenverkehr und auf das eigene Leben nicht zu unterschätzen sind.
MPU und Marihuana – Eine gefährliche Kombination
Wer Marihuana konsumiert und dabei in den Straßenverkehr gerät, setzt sich nicht nur einer Vielzahl von Rechtsfolgen, sondern auch ernsthaften gesundheitlichen Risiken aus. Eine der gravierendsten Folgen für Autofahrer ist die Möglichkeit, nach einer positiven Drogentest-Kontrolle mit einem MPU-Verfahren konfrontiert zu werden.
Die MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) ist erforderlich, um die Fahreignung einer Person nach einem Drogenverstoß zu überprüfen. Dabei wird unter anderem untersucht, ob der Konsum von Marihuana oder anderen psychoaktiven Substanzen eine Gefährdung im Straßenverkehr darstellt. Ein positiver Drogentest führt in der Regel dazu, dass der Führerschein entzogen wird und der Betroffene zur MPU muss, um wieder eine Fahrerlaubnis zu erhalten.
„Die meisten Menschen unterschätzen die Dauer von Marihuana im Körper und die Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit. Auch bei Passivrauchen kann es zu positiven Tests kommen. Dies führt oft zu Verwirrung und Ärger, was vermieden werden könnte, wenn frühzeitig über die Konsequenzen aufgeklärt wird“, erklärt Metin Baran, Experte der vMPU Zentrale.
Gesundheitliche und psychische Folgen des Marihuana-Konsums
Neben den rechtlichen Konsequenzen gibt es auch gesundheitliche und psychische Risiken, die mit dem Konsum von Marihuana verbunden sind. Besonders bei regelmäßigem oder intensivem Konsum kann es zu langfristigen Auswirkungen kommen, darunter:
Kognitive Beeinträchtigungen: Schwierigkeiten in der Gedächtnisleistung und in der Konzentration.
Psychische Gesundheitsprobleme: Ein erhöhtes Risiko für Angststörungen, Depressionen und psychotische Episoden.
Abhängigkeit: Auch wenn Marihuana oft als weniger abhängig machend gilt als andere Drogen, gibt es eine zunehmende Zahl von Menschen, die psychisch abhängig werden.
„Die Auswirkungen auf das Gehirn und die psychische Gesundheit sollten nicht unterschätzt werden. Es ist wichtig, die potenziellen Langzeitfolgen des Konsums zu kennen und sich nicht nur der rechtlichen Risiken, sondern auch der eigenen Gesundheit bewusst zu sein“, sagt Dipl.Psych. Annette Oelze
Verantwortungsvolle Aufklärung und Prävention
Die vMPU Zentrale fordert eine verstärkte Aufklärung über die Folgen des Marihuana-Konsums, insbesondere in Hinblick auf die Fahrtüchtigkeit und die möglichen rechtlichen Konsequenzen. Eine frühzeitige und umfassende Prävention könnte helfen, insbesondere junge Menschen vor den Folgen eines Drogenverstoßes im Straßenverkehr zu bewahren.
„Der Konsum von Marihuana kann weitreichende Konsequenzen haben, die sich nicht nur auf die eigene Gesundheit, sondern auch auf das soziale Umfeld auswirken. Die MPU-Vorbereitung spielt dabei eine wichtige Rolle, um den Betroffenen zu helfen, ihren Führerschein zurückzuerlangen und eine positive Veränderung in ihrem Leben zu erreichen“, erklärt Dipl.Psych. Annett Oelze.
Fazit
Der Konsum von Marihuana ist nicht nur eine Frage der Rechtmäßigkeit, sondern auch eine Frage der Verantwortung gegenüber sich selbst und der Gesellschaft. Eine offene Diskussion, präventive Maßnahmen und eine verstärkte Aufklärung sind entscheidend, um sowohl die gesundheitlichen Risiken als auch die rechtlichen Konsequenzen des Konsums im Straßenverkehr zu minimieren.
Über vMPU Zentrale:
Die vMPU Zentrale ist eine führende Beratungsstelle für Menschen, die mit der MPU konfrontiert sind. Mit jahrelanger Erfahrung unterstützen wir unsere Klienten in der Vorbereitung auf die MPU, insbesondere nach Drogen- oder Alkoholverstößen, und bieten eine umfassende psychologische Beratung sowie individuelle Lösungsansätze. Wir setzen auf maßgeschneiderte Unterstützung, um die Fahreignung nachweislich zu sichern und ein verantwortungsbewusstes, sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu fördern.
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Herr Metin Baran
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Weltweit begehrt – Cannabis
Posted by PM-Ersteller - 12/03/19 at 05:03:18 p.m.Cannabis ist ein Milliardenmarkt. Durch die Legalisierung in immer mehr Ländern steigen die Chancen der beteiligten Unternehmen wie etwa die von SLANG Worldwide
Der Global Cannabis Stock Index, in dem die führenden Aktien der Branche aufgenommen sind, verdreifachte sich allein von Oktober 2017 bis heute. Doch nicht alle Titel schneiden gleich gut oder überhaupt gut ab. Die Basis muss stimmen. „Dort wo die besten Marken mit dem besten Vertriebsnetzwerk zusammengebracht werden, wird letztendlich der meiste Wert geschaffen werden“, sagt Peter Miller, CEO von SLANG Worldwide (ISIN: CA8310062002 / WKN: A2PDUL). Dabei hat SLANG nicht die Intension selbst Cannabis anzubauen oder eigene Verkaufsfilialen zu betreiben. Das Geschäftsmodell zielt dagegen auf den Aufbau von bekannten Marken ab. Die bekannten Produkte sollen dann durch Partnervertriebsnetze erfolgreich in den Markt gebracht werden.
Peter Miller besitzt gut zehn Prozent an SLANG direkt und indirekt. Damit demonstriert der Cannabis-Unternehmer, dass er ganz klar an den Erfolg seines Unternehmens glaubt. Das kann er auch. Immerhin konnte er bereits mit Partner Billy Levy, der nun ebenfalls bei SLANG involviert ist, erfolgreich ein Cannabis-Unternehmen aufbauen. Dieses verkauften sie dann an den Cannabis-Branchenführer Canopy Growth Corp. Umgerechnet sprangen dabei rund 286 Millionen Euro heraus. Kein Wunder, dass die beiden auf ihrer Erfolgswelle weiter reiten wollen und das nächste Cannabis-Unternehmen aufgebaut haben.
Kein Wunder auch, dass sie auch schon wieder Canopy Growth mit einbinden konnten. Canopy Growth arbeitet mit SLANG Worldwide zusammen, um SLANG-Produkte zu erwerben, zu entwickeln und in Kanada, in den USA und weiteren Ländern zu verkaufen. Der Markt, gerade in Nordamerika, entwickelt sich dynamisch. Denn neben den Produkten für medizinische Zwecke können auch immer mehr legale Cannabis-Produkte für den privaten Konsum erworben werden. Denn von Kanada aus geht eine Legalisierungswelle langsam aber sicher über die ganze Welt hinweg. Laut einer Umfrage von Gallup, einem Research-Institut, haben sich 68 Prozent der US-Bevölkerung für eine Legalisierung von Cannabis ausgesprochen.
Allein in Nordamerika dürfte der Markt für legale Cannabis-Produkte 10,8 Milliarden US-Dollar betragen haben, so Daten von Arcview Market Research und BDS Analytics. 2022 soll demnach bereits die 20-Milliarden-Dollar-Marke überboten werden und 2027 der Markt eine Größe von 47,3 Milliarden Dollar erreichen.
Das Potenzial der Cannabis-Aktien wird mehr und mehr auf den Finanzmärkten entdeckt. So hat zum Beispiel der Clarus Securities-Analyst Noel Atkinson die SLANG-Aktie unter die Lupe genommen. Sein Fazit: Atkinson prognostiziert für die SLANG-Aktie ein Kurspotenzial von fünf kanadischen Dollar, was gut eine Verdoppelung vom aktuellen Kurs aus wäre. SLANG sei eines der Unternehmen mit den größten und bekanntesten Marken im US-Cannabis-Markt, so der Marktexperte Atkinson. Der Analyst geht davon aus, dass SLANG 2019 einen Gewinn vor Steuern, Zinsergebnis und Abschreibungen (EBITDA) von 12,2 Millionen kanadischen Dollar bei einem Umsatz von 82,3 Millionen Dollar erreichen dürfte. Bereits im Jahr darauf erwartet Atkinson 113,7 Millionen Dollar EBITDA und 417,3 Millionen Dollar Umsatz. Diese dynamische Entwicklung soll durch organisches Wachstum in den bereits bearbeiteten Märkten sowie die Expansion in neue Regionen und Übernahmen wie die von Organa Brands erreicht werden.
Unterlegt man die von Atkinson für 2020 erwarteten Daten, dann ist SLANG auch mit einem aktuellen Börsenwert von 423 Millionen kanadischen Dollar im Vergleich zu den meisten anderen Cannabis-Aktien günstig bewertet. Da SLANG zudem weniger Risiken aufgrund des Geschäftsmodells besitzt, sollte die Aktie eigentlich mit einem Bonus gegenüber anderen Gesellschaften gehandelt werden. Dennoch sollten Anleger nicht übersehen, dass Unternehmen in neuen, wachsenden Märkten immer Risiken ausgesetzt sind. Auch die SLANG-Aktie ist daher als spekulatives Investment und nur zur Depotbeimischung zu sehen, auch wenn das Chance-Risiko-Verhältnis vergleichsweise positiv aussieht.
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
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Das Potenzial der Cannabis-Aktien wird mehr und mehr auf den Finanzmärkten entdeckt. So hat zum Beispiel der Clarus Securities-Analyst Noel Atkinson die SLANG-Aktie unter die Lupe genommen. Sein Fazit: Atkinson prognostiziert für die SLANG-Aktie ein Kurspotenzial von fünf kanadischen Dollar, was gut eine Verdoppelung vom aktuellen Kurs aus wäre. SLANG sei eines der Unternehmen mit den größten und bekanntesten Marken im US-Cannabis-Markt, so der Marktexperte Atkinson.
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Martha Stewart unterstützt die Cannabis-Industrie
Posted by PM-Ersteller - 05/03/19 at 06:03:04 p.m.Die US-Kochshow-Ikone Martha Stewart will mit dem führenden Cannabis-Konzern Canopy Growth zusammenarbeiten. Davon sollten auch verbundene Unternehmen wie SLANG Worldwide profitieren
Vielen ist Martha Stewart bestens bekannt, Bestseller-Kochbücher, Kochshows und vieles machte sie berühmt. Nun setzt die aus Fernsehen und Büchern berühmte Business-Frau auf den immer stärker werdenden Trend von Cannabis. Wenn eine Frau wie Stewart in diese Branche einsteigt, dann hat sie dort riesiges Potenzial gewittert, davon können auch Anleger ausgehen. Martha Stewart zu folgen könnte sich also lohnen. Dazu könnten Cannabis-Unternehmen wie zum Beispiel SLANG Worldwide (ISIN:CA8310062002 / WKN: A2PDUL) eine Investmentoption sein.
Martha Stewart wird zukünftig als Beraterin bei der Entwicklung von Cannabis-Produkten für Menschen und Haustiere das kanadische Unternehmen Canopy Growth unterstützen. Canopy Growth ist der weltweit größte Konzern im Bereich Cannabis. Eine Gesellschaft, die eng mit Canopy zusammen arbeitet, ist SLANG Worldwide (ISIN:CA8310062002 / WKN: A2PDUL). Das Unternehmen, das sich auf Marken und Produkte konzentriert, die den Verbraucher ansprechen, hat bereits einiges erreicht. Kein Wunder, denn die Gründer waren schon einmal mit einem Unternehmen aus der Branche erfolgreich, das sie dann lukrativ für 324 Millionen US-Dollar an Canopy verkauft hatten.
Jetzt arbeiten die SLANG-Gründer Peter Miller und Billy Levy an Teil zwei ihrer Erfolgsstory. Die Zahlen sprechen bereits für sich: An der Börse ist das Unternehmen bereits schon wieder 450 Millionen kanadische Dollar wert. Erst Ende Januar 2019 erfolgte der Börsengang. Die Bewertung scheint mehr als gerechtfertigt. Denn SLANG Worldwide ist bereits in elf US-Bundesstaaten in mehr als 2600 Geschäften vertreten mit seinen Produkten. Noch im Verlauf 2019 sollen weitere neun Bundesstaaten hinzukommen. Eines dieser erfolgreichen Produkte ist O.penVape, das zweitmeiste verkaufte legale Cannabis-Produkt der USA. Von 2014 bis Ende 2018 erreichte O.penVape einen Umsatz von rund 190 Millionen US-Dollar, an dem SLANG einen Anteil erwirtschaftet.
Auch ein hanfhaltiges Getränk, Magic Buzz, gehört neben den zahlreichen
Raucherzeugnissen zu der Produktpalette. In den USA ist Verkauf und Konsum von hanfhaltigen Getränken und Lebensmitteln in verschiedenen Bundesstaaten legal. Wenn die USA auf nationaler Ebene Cannabis legalisieren, wird sich die Zusammenarbeit vo SLANG und Canopy noch intensivieren. Denn in diesem Fall hat Canopy eine Option zum Kauf von 32 Millionen SLANG-Aktien, was rund 15 Prozent Anteil am Unternehmen ausmacht. Bereits in Kanada hat SLANG mit Agripharm, einem lizenzierten Cannabis-Produzenten, Aktivitäten in der Branche.
SLANG ist an Agripharm mit 20 Prozent beteiligt und wen wundert es, Spectrum Cannabis Canada besitzt 40 Prozent. Spectrum ist wiederum eine Tochter von Canopy. Eine Zusammanarbeit von Martha Stewart mit Canopy könnte also in irgendeiner Form auch positiv auf SLANG ausstrahlen. Ohnehin könnte das Geschäft von SLANG mit der Partnerschaft mit Canopy sowie der jüngsten Zusammenarbeit mit Trulieve, um in Florida das Geschäft stark auszubauen, dynamisch wachsen. Für die ersten neun Monate des Jahres 2018 meldete SLANG einen Umsatz von 20,891 Millionen kanadischen Dollar. Der Verlust fiel mit 23,566 Millionen kanadischen Dollar auf den ersten Blick sehr hoch aus. Doch darin spiegeln sich die hohen Expansionskosten und der Börsengang wider. In den nächsten Jahren dürfte der Umsatz deutlich zulegen. Wann die Gewinnzone erreicht wird, ist noch schwer zu sagen, doch sollte dies ziemlich zeitnah erfolgen können. Die aktuelle Börsenbewertung könnte sich daher als eher konservativ herausstellen. Für risikobereite Anleger bietet SLANG daher ein vielversprechendes Chance-Risiko-Verhältnis für eine Depotbeimischung.
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