Vier Jahrzehnte Wandel: HPC begleitet Unternehmen in eine neue Ära der SAP-Technologie

Von R/2 bis KI-gestütztem SAP Cloud ERP: Seit 40 Jahren begleitet die HPC Aktiengesellschaft mittelständische Unternehmen durch jede Phase des SAP-Wandels.

BildMannheim, 26. Juni 2026. Die Softwarewelt hat sich in den letzten vier Jahrzehnten grundlegend verändert und mit ihr die Möglichkeiten für mittelständische Unternehmen. Künstliche Intelligenz, Cloud-Technologie sowie moderne ERP- und Logistik-Plattformen eröffnen heute Chancen, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren: automatisierte Prozesse, Echtzeit-Analysen und eine neue Qualität unternehmerischer Entscheidungen. Wer diese Entwicklung aktiv gestaltet, sichert sich echte Wettbewerbsvorteile.

Seit 40 Jahren steht die HPC Aktiengesellschaft mittelständischen Unternehmen zur Seite, wenn es darum geht, technologischen Wandel in unternehmerischen Fortschritt zu übersetzen. Das Unternehmen wurde am 24. Juni 1986 von Josef Heck als Heck & Partner Consulting GmbH in Schriesheim gegründet und hat seither jede Technologiegeneration im SAP-Ökosystem aktiv mitgestaltet: von den ersten R/3-Projekten über die flächendeckende ERP-Einführung im Mittelstand bis hin zu den heutigen Transformationsprojekten in der Cloud. Im Jahr 1999 erfolgte die Umfirmierung zur HPC Aktiengesellschaft. Heute arbeiten 85 Mitarbeiter an den Standorten Mannheim und Hamburg.

Was HPC über alle Technologiegenerationen hinweg auszeichnet, ist die Kombination aus fachlicher Tiefe und persönlicher Kontinuität. Das Unternehmen befindet sich weiterhin mehrheitlich im Besitz der Gründerfamilie. Mit Christian Heck, Sohn des Gründers Josef Heck, ist sie zudem in der Geschäftsleitung vertreten. Diese Verwurzelung steht für eine Unternehmenskultur, in der langfristige Partnerschaften mehr zählen als kurzfristige Projekterfolge.

Das 40-jährige Jubiläum feierte HPC am Freitag, dem 26. Juni 2026, mit einer Festveranstaltung im Gutshof Ladenburg, gemeinsam mit Kunden, Partnern und Weggefährten. Anja Schneider, Mitglied des Aufsichtsrats von SAP, hielt als Gastrednerin eine Ansprache und unterstrich damit die enge, langjährige Partnerschaft zwischen HPC und SAP.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HPC Aktiengesellschaft
Frau Lisa Marie Kaiserek
Harrlachweg 5
68163 Mannheim
Deutschland

fon ..: 015126352261
web ..: https://hpc.de/
email : marketing@hpc.de

Die HPC Aktiengesellschaft ist ein zertifizierter SAP Gold Partner mit Sitz in Mannheim und einem weiteren Standort in Hamburg. Seit 1986 begleitet HPC mittelständische Unternehmen bei der Einführung, Optimierung und Migration von SAP-Lösungen. Mit 85 Mitarbeitern verbindet HPC tiefes SAP-Fachwissen mit mittelstandsgerechter Beratung. Weitere Informationen unter www.hpc.de

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RLS-Vortragsveranstaltung „Das Restless Legs Syndrom“ in Mannheim

Die RLS-Selbsthilfegruppe Mannheim veranstaltet kostenlos und anmeldefrei am 29.05.26 von 16-18 Uhr einen Vortrag von Dr. Walid Said zum Thema Restless Legs Syndrom im Haus der Vielfalt, Mannheim..

BildMannheim, den 27.05.2026. Am 29.05.26 von 16 bis 18 Uhr findet im Haus der Vielfalt und Engagement (Alphornstraße 2a, 68169 Mannheim-Neckarstadt), ein Vortrag zum Thema „Das Restless Legs Syndrom“ statt. Referent ist Dr. Walid Said (Facharzt für Neurologie und Psychiatrie in Mannheim). Veranstalterin ist die Selbsthilfegruppe Mannheim der Deutschen Restless Legs Vereinigung e.V..

Nach einigen einführenden Worten der Selbsthilfegruppeleiter der SHG Mannheim, Ilona und Klaus-Peter Galm, wird Dr. Said über Symptome, Diagnose und Therapie des Restless Legs Syndroms referieren.

Nutzen Sie die Gelegenheit und treffen Sie die Vertreter der RLS-Selbsthilfegruppe Mannheim und erfahren Sie mehr über unsere Unterstützungsmöglichkeiten und unser Engagement für Menschen mit Restless Legs Syndrom.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir würden uns über möglichst viele Besucherinnen und Besucher freuen.

Das Restless Legs Syndrom (RLS) oder das „Syndrom der unruhigen Beine“ ist eine häufige schlafbezogene neurologische Krankheit, die zwar seit langem beschrieben, aber bis heute oft nicht richtig erkannt wird. Typisch für RLS sind unangenehme bis schmerzhafte, schwer zu beschreibende Missempfindungen sowie ein ausgeprägter Bewegungsdrang vor allem der Beine, mitunter aber auch anderer Körperregionen. Die Beschwerden treten dann auf, wenn der Körper zur Ruhe kommt, was insbesondere Ein- und Durchschlafstörungen nach sich zieht.

Selbsthilfegruppen sind ein ganz erheblicher Faktor in der Patientenbetreuung, dort helfen Betroffene anderen Betroffenen. Hierbei findet keine medizinische Beratung statt, sondern der Austausch darüber, welche Therapien, Medikamente, Ärzte, etc. welchen Eindruck bei Betroffenen hinterlassen haben. Auch gute Ratschläge außerhalb der reinen Medizin sind oft sehr hilfreich beim Umgang mit der Erkrankung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RLS e.V. Deutsche Restless Legs Vereinigung
Frau Katharina Glanz
Schäufeleinstr. 35
80687 München
Deutschland

fon ..: +49 (0) 89 550 2888 – 0
web ..: https://www.restless-legs.org/
email : info@restless-legs.org

Die Deutsche Restless Legs Vereinigung ist ein gemeinnütziger Verein der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe für Menschen, die am RLS leiden. Der RLS-Vereinigung steht ein medizinisch-wissenschaftlicher Beirat zur Seite, dem angesehene Experten auf dem Gebiet der RLS-Forschung angehören. Die zahlreichen regionalen Selbsthilfegruppen sind das Rückgrat ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Diese arbeiten selbstständig unter dem Dach der RLS-Vereinigung und bieten deutschlandweit gezielt Austausch, Hilfe und aktuelle Informationen an.

Pressekontakt:

RLS e.V. Deutsche Restless Legs Vereinigung
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Längste integrale Holzbrücke der Welt in Mannheim eingehoben

Nachhaltige Bindung aus Holz und Carbon: Zukunftsweisende Baustoffe für den Franklin-Steg –
Holz- und Stahlbau für die Fußgänger- und Radfahrerbrücke bei Schmees & Lühn aus einer Hand

BildEine stabile, langlebige und nachhaltige Bindung gehen Holz und Carbonbeton beim sogenannten Franklin-Steg in Mannheim ein. Die Fußgänger- und Radfahrerbrücke wurde Ende August eingehoben, und voraussichtlich im November 2025 wird die neue Verkehrsverbindung zwischen dem Stadtteil Vogelstang und dem neuen Franklin-Quartier freigegeben.

Mannheim / Niederlangen. „Das Einheben des sogenannten Franklin-Stegs in einem Stück bildete Ende August einen spektakulären Meilenstein. Der Holzüberbau misst insgesamt 44,70 Meter, und damit ist dies die längste integrale Holzbrücke ihrer Art auf der Welt“, betont Josef Schmees, Geschäftsführer und Gesellschafter des Brückenbauspezialisten Schmees & Lühn.

Die Bezeichnung „integrale Brücke“ bezieht sich auf die Ausführung ohne Lager und Dehnfugen. Vorgefertigt wurden alle Komponenten über einen Zeitraum von rund sieben Monaten in den Hallen von Schmees & Lühn im emsländischen Niederlangen. Im August 2025 wurden sie mit insgesamt zehn Teillieferungen zur Baustelle nach Mannheim transportiert und innerhalb von drei Wochen montiert.

Die zurzeit in der Fertigstellung befindliche Fußgänger- und Radfahrerbrücke überspannt die Bundesstraße 38, um die Verkehrsverbindung zwischen dem Stadtteil Vogelstang und dem Franklin-Quartier erheblich zu verkürzen. Auftraggeber ist die Mannheimer Wohn- und Stadtentwicklung Projektentwicklungsgesellschaft (MWSP), die in der Universitätsstadt insbesondere für die Entwicklung von Konversionsflächen zuständig ist.

Farsad Tawakol, zuständiger Projektleiter bei der MWSP und Vertreter des Bauherren, betrachtet diesen Brückenschlag als eine wichtige Weichenstellung für die Stadtentwicklung: „Der Radweg verkürzt sich von 3,5 auf dann 1,7 km. Beide Stadtteile, Vogelstang und das Franklin-Quartier, werden erheblich profitieren, beispielsweise aufgrund der wechselseitigen Nutzung der Infrastruktur wie Schulen und Einkaufsmöglichkeiten etc.“

Das Franklin-Quartier, ehemals von der US Army genutzt, wird derzeit revitalisiert. Auf diesem Areal siedeln die Stadtentwickler Gewerbeflächen mit 2.000 Arbeitsplätzen und Wohnungen für rund 10.500 Menschen an – in direkter Nachbarschaft zu Wald- und anderen Grünflächen sowie dem Columbus-Park.

Kombination aus nachwachsenden Rohstoffen und Hightech-Beton

Die Kosten von rund neun Millionen Euro für das imposante Bauwerk hat der Bund komplett übernommen. Eine wesentliche Bedingung hierfür bestand in der Nachhaltigkeit. Zum einen soll umweltfreundliche Mobilität gefördert werden. Zum anderen manifestiert sich die Nachhaltigkeit insbesondere in einem geringeren CO?-Fußabdruck in Relation zum Bau einer vergleichbaren, konventionellen Brücke.

Die blockverleimten Träger der insgesamt rund 150 Tonnen schweren, fugenlosen Brücke wurden hauptsächlich aus Holz gefertigt: Allein 140 m³ Fichten-Brettschichtholz hat Schmees & Lühn in den eigenen emsländischen Werkhallen für einen Großteil der Brücke – den sogenannten Hauptspann – verarbeitet. Weitere rund 60 m³ Brettschichtholz bilden die Basis der Rampe, die auf der Vogelstang-Seite einen spiralförmigen Verlauf nimmt. Rippenplatten aus Stahl mit einem Belag aus Gussasphalt gewährleisten auf dieser Helix die sichere Begeh- und Befahrbarkeit.

Die zweite Bedingung für die staatliche Förderung betraf den innovativen Charakter, der mit der außergewöhnlichen Konstruktion für die längste integrale Holzbrücke durch den Einsatz von Carbonbeton gegeben ist. „Das hier entstandene Bauwerk ist zurzeit ein absolutes Unikat“, so Farsad Tawakol weiter.

Filigrane Carbonbetonplatten ergänzen als Gehbelag die Holzkonstruktion laut Schmees & Lühn ideal. Überdies wurde eine Bewehrung aus Kohlenstofffasern verwendet. Dieses neuartige Baumaterial ersetzt die sonst üblichen Stahlmatten. Dabei minimiert es den Einsatz von Zement, Wasser und Sand für den Beton. Dies wirkt sich positiv auf den Klimaschutz aus, insbesondere weil weniger CO? als Nebenprodukt der energieintensiven Zementherstellung entsteht.

„Nachhaltig“ bedeutet in diesem Fall auch: langlebig. Josef Schmees sagt; „Unter Beachtung aller üblichen Regeln des Holzschutzes können wir ohne Weiteres von einer Lebensdauer von 100 und mehr Jahren ausgehen. Damit steht diese Variante den herkömmlichen Brücken aus Stahl und Beton in nichts nach.“

„Die andere Seite der Medaille beim Einsatz innovativer Baustoffe besteht häufig in der noch fehlenden baufachlichen Zulassung. Dies dauert oftmals Monate, wenn nicht sogar Jahre“, weiß Farsad Tawakol. „Aber innerhalb kürzester Zeit hat die Stadt Mannheim die ,baufachliche Zustimmung im Einzelfall‘ erteilt. Somit war die Einhaltung des ohnehin ambitionierten Zeitplans gesichert.“ Innerhalb von nur 3,5 Jahren wurde das gesamte Bauvorhaben ab der Leistungsphase II inklusive Planung und Fertigstellung abgeschlossen.

Wichtiger Zwischenschritt vor dem Zeitplan erreicht

Hierzu gehörte auch der wesentliche Meilenstein des Projekts, das Einheben der Brücke. Zwei Krane hoben die Fußgänger- und Radfahrerbrücke als Ganzes am letzten Augustwochenende 2025 ein. Das reine Einhubgewicht – ohne Carbonbetonplatten – betrug 104 Tonnen. Die Sperrung der Bundesstraße begann am Samstagabend um 22 Uhr und sollte ursprünglich bis Montagmorgen um 4 Uhr dauern. Weil die Arbeiten jedoch schneller als geplant verliefen, konnte die Bundesstraße rund acht Stunden früher wieder freigegeben werden.

„In diesem gesamten Prozess hat sich die detaillierte und vorausschauende Planung bezahlt gemacht, die wir mit unserem Auftraggeber, der MWSP, minutiös abgestimmt haben“, sagt Josef Schmees.

Dies bestätigt auch MWSP-Projektleiter Tawakol: „Wir sind der Firma Schmees & Lühn sehr dankbar, dass sie uns bei diesem Projekt mehr als nur begleitet hat. Wir kennen kein anderes Unternehmen, das die Gewerke Holz-, Stahl- und Massivbau so aus einer Hand hätte erbringen können. Und das Einheben der Brücke innerhalb kürzester Zeit hat nochmals bestätigt, dass wir mit Schmees & Lühn einen äußerst kompetenten Partner an unserer Seite haben.“

Bis November 2025 soll die Fertigstellung dieser außergewöhnlichen Brücke abgeschlossen sein. Der Verkehr auf der Bundesstraße 38 unterhalb des Franklin-Stegs kann in dieser Zeit weiter ungehindert fließen.

Weitere Infos: www.schmees-luehn.de

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Schmees & Lühn GmbH & Co. KG
Herr Josef Schmees
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49779 Niederlangen
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Kurzportrait: Schmees & Lühn GmbH & Co. KG

Ursprünglich als Handel mit Pfählen und Grubenholz für die Industrie im Jahr 1900 gegründet, hat sich die heutige Schmees & Lühn GmbH & Co. KG vom Holzbau über den Stahlbau zu einem Komplettdienstleister rund um die Erstellung und Sanierung von Brücken, Außen- und Steganlagen etc. entwickelt.

1988 begann die Firma mit dem Bau von Lärmschutzwänden und Holzbrücken. 1994 trat Josef Schmees im Alter von 22 Jahren die Nachfolge seines Vaters Bernd an und wandelte das Unternehmen in einen Fachbetrieb für den Holz- und Ingenieurbau um. Drei Jahre später wurde das Sägewerk stillgelegt. Josef Schmees richtete den Fokus nun unmittelbar auf den Holzbrückenbau und die Konstruktion von Gebäuden in Holzrahmenbauweise. Mit dem Erwerb des Stahl- und Metallbauunternehmens Funke-Wessels GmbH in Lathen erweiterte der Betrieb 2016 seine Kompetenz im Stahlbau.

Perfekte Ausführung und absolute Termintreue stehen für das Traditionsunternehmen im Mittelpunkt. Rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedensten Fachdisziplinen realisieren Ingenieurbauwerke in ganz Europa. In vierter Generation wird der Betrieb heute von Josef Schmees geführt.

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