Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH wird CrowdStrike Partner

Aphos wird CrowdStrike-Partner: Der auf Cybersecurity spezialisierte Dienstleister und Reseller baut sein Portfolio im Bereich Endpoint Security, EDR/XDR und Security Operations aus.

BildDie Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH erweitert ihr Herstellerportfolio und ist ab sofort Partner von CrowdStrike. Damit baut der auf Cybersecurity spezialisierte Dienstleister sein Angebot im Bereich moderner Sicherheitslösungen strategisch aus und schafft zusätzliche Optionen für Unternehmen, Behörden und Organisationen mit hohen Anforderungen an Endpoint Security, Detection and Response und Security Operations.

CrowdStrike zählt zu den international etablierten Anbietern im Bereich cloudbasierter Cybersicherheitsplattformen. Im Mittelpunkt stehen Lösungen zur Erkennung, Analyse und Abwehr moderner Angriffe auf Endgeräte, Identitäten und IT-Infrastrukturen. Für Aphos ergänzt die Partnerschaft das bestehende Lösungsportfolio gezielt um einen weiteren führenden Hersteller im Bereich Endpoint Protection, EDR, XDR und Managed Security.

Strategische Erweiterung des Cybersecurity-Portfolios

Die neue Partnerschaft ist Teil der Weiterentwicklung der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH als spezialisierter Anbieter für moderne Sicherheitsarchitekturen. Das Unternehmen verfolgt weiterhin einen klaren Plattformansatz, bei dem die Nutzung von Synergieeffekten und Korrelation im Mittelpunkt steht. Kunden werden von risikoreichen Insellösungen auf eine integrierte Sicherheitsarchitektur entwickelt, die zu Anforderungen, vorhandener Infrastruktur, Betriebsmodell und Risikoprofil passt.

„Mit CrowdStrike erweitern wir unser Portfolio um eine der stärksten Plattformen im Bereich moderner Endpoint- und Detection-and-Response-Technologien. Für unsere Kunden bedeutet das mehr Auswahl und noch bessere Möglichkeiten, Sicherheitsarchitekturen passgenau aufzubauen. Unser Anspruch ist dabei, herstellerübergreifend zu beraten und Lösungen passend zu Reifegrad und Zielbild zu integrieren“, sagt Sebastian Geide, Chief Sales Officer der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Zusammenarbeit mit TIM AG und CrowdStrike

Die Partnerschaft wird über die TIM AG als Distributor begleitet. Mit der Zusammenarbeit entsteht für Aphos ein zusätzlicher Zugang zu Know-how, Enablement und Channel-Strukturen rund um CrowdStrike.

„Wir freuen uns, mit Aphos einen klar auf IT-Sicherheit spezialisierten Partner im CrowdStrike-Kosmos zu begrüßen. Aphos bringt tiefe technische Expertise, klare Marktpositionierung und ein starkes Verständnis für die Anforderungen mittelständischer und öffentlicher Organisationen mit. Genau solche Partner sind wichtig, um moderne Sicherheitsplattformen erfolgreich in Kundeninfrastrukturen zu etablieren“, sagt Andreas Kraus, Leiter Channel Development CrowdStrike bei der TIM AG.

Mehr Auswahl für Endpoint Security und Detection and Response

Die Integration von CrowdStrike in das Aphos-Portfolio schafft zusätzliche Auswahlmöglichkeiten für Unternehmen, die ihre Endpoint-Security-Strategie modernisieren oder bestehende Detection-and-Response-Strukturen weiterentwickeln möchten. Besonders relevant ist dies für Organisationen, die hohe Anforderungen an Transparenz, schnelle Angriffserkennung und zentrale Auswertung sicherheitsrelevanter Ereignisse stellen.

Aphos wird Kunden künftig bei der Einordnung, Auswahl und Implementierung passender CrowdStrike-Lösungen unterstützen. Dazu gehören Beratung, Architekturplanung, technische Einführung sowie die Bewertung von Einsatzszenarien im Zusammenspiel mit bestehenden Sicherheitslösungen.

Einsatz branchenführender Technologie

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH bleibt auch mit der neuen Partnerschaft ihrem Fokus treu, digitale Sicherheit in Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen zu fördern. Entscheidend ist aus Sicht des Unternehmens nicht die Anzahl der Lösungsanbieter im Portfolio, sondern die gezielte Auswahl leistungsfähiger Technologien branchenführender Hersteller, die sich sinnvoll in Sicherheitskonzepte integrieren lassen.

Mit CrowdStrike erweitert Aphos sein Angebot um eine technologisch führende Option für Organisationen, die ihre Sicherheitsarchitektur im Bereich Endpoint, EDR, XDR und Security Operations zukunftsfähig aufstellen möchten.

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Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleiter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

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Mit Managed Services gegen staatliche Industriespionage

Staatlich finanzierte Hacker-Angriffe richten sich immer häufiger auch gegen Privatunternehmen.

Nach Untersuchungen von Radware macht Industriespionage bereits die Hälfte aller staatlichen Cyberattacken aus. Derzeit stehen 22 Länder auf der ganzen Welt im Verdacht, solche Programme für Cyberangriffe zu betreiben. Sie investieren aktiv in den Aufbau und Betrieb von Cyber-Spionage-Teams, um sowohl ihre nationalen Interessen zu schützen als auch geistiges Eigentum für ihre heimische Industrie zu stehlen. Gerade Unternehmen, deren geistiges Eigentum eine wichtige Rolle im internationalen Wettbewerb spielt, sind potentielle Ziele solcher Angreifer.

Einige Nationen reden relativ offen über die Branchen, die sie im eigenen Land entwickeln wollen, und welche Expertise und Technologien sie dafür benötigen. China zum Beispiel hat ein Positionspapier „Made in China 2025“, das spezifische Branchen beschreibt, an denen es ein strategisches Interesse hat. Der Plan sieht ein sehr aggressives Ziel vor, 70% der Inhalte in den folgenden Branchen mit chinesischen Unternehmen zu produzieren: IT, Robotik, Erneuerbare Energien und Elektrofahrzeuge, Luft- und Raumfahrt, Meerestechnik, Eisenbahnen, Rohstoffe, Medizin und Medizintechnik sowie Agrartechnik. Diese Pläne verlangen von der heimischen Industrie, gewaltige Mengen an neuem geistigem Eigentum aufzubauen, um diese 70%ige Schwelle für lokale Inhalte zu erreichen.

Unternehmen stehen gegen Staaten auf verlorenem Fuß

In diesem Umfeld, in dem Nationalstaaten aggressiv Cyber-Angriffsorganisationen aufbauen und Millionenbeträge in immer ausgefeiltere Angriffstechnologien stecken, stellt sich schnell die Frage, wer die potentiell betroffenen Unternehmen am besten und am kompetentesten vor solchen Attacken schützen kann. Nach dem gemeinnützigen International Information System Security Certification Consortium waren im Jahr 2018 weltweit etwa 3 Millionen Stellen für Cybersecurity-Experten offen, die nicht besetzt werden konnten. Daran hat sich auch in diesem Jahr nicht viel geändert. Angesichts des Mangels an Experten ist es weder ratsam noch praktisch für jedes Fortune-1000-Unternehmen, sich eigenständig gegen staatlich finanzierte Hacker zu verteidigen. Jedes Unternehmen für sich ist nicht in Lage, die nötigen finanziellen Mittel aufzubringen, um stets über den neuesten Stand der automatisierten Verteidigung zu verfügen, oder genügend Experten einzustellen, um Cyberangriffe in Echtzeit zu bekämpfen.

Service- und Cloud-Provider könnten die Lösung sein

Cloud und Service Provider dagegen sind eine andere Geschichte. Viele von ihnen verfügen bereits über Security Operations Center (SOC), die rund um die Uhr besetzt sind, um sich und ihre Kunden zu schützen. Viele verfügen über Echtzeit-Maßnahmen und haben SDN-Steuerungsebenen (Software Defined Networks) mit automatisierten Richtlinien implementiert. Diese Systeme identifizieren einen Angriff in einem Teil des Netzwerks und mildern den Angriff, während sie gleichzeitig alle anderen Endpunkte mit den Angriffseigenschaften aktualisieren. Sie sind bereits mit hochkarätigen Sicherheitsexperten besetzt.

Cloud und Service Provider mit SOCs und Managed Security-Lösungen sind nach Ansicht von Radware die einzigen privaten Organisationen, die in der Lage sind, Unternehmen und ihr wertvollstes geistiges Eigentum vor staatlichen Angriffen zu schützen. Anders als ihre Kunden, die individuell nie genug investieren können, sind sie in der Lage, die neuesten Tools und Talente zur Bekämpfung der komplexesten Echtzeit-Cyber-Angriffe einzusetzen. Sie können auf dem notwendigen Niveau investieren, um auch staatlich geförderten Angreifern zu trotzen.

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